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biographischer roman über meine psychische erkrankung...

 

 
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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 13:00    Titel: biographischer roman über meine psychische erkrankung... eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

hi liebes forum,

ich bin neu bei euch und eine totale anfängerin.

ich träume davon ein biographisches buch über meine psychische erkrankung (posttraumatische belastungsstörung) zu schreiben.

leider weiss ich nicht, wo und wie ich anfangen kann.

in meiner kindheit, wo die ursachen liegen? (eher nicht, weil es die spannung nimmt, oder?)

in der gegenwart, um dann die vergangenheit aufzurollen?

mit meiner ersten psychotherapie 1999/2000?

dem aufenthalt in der psychiatrie im sommer 2006? (nur 2 tage, selbst eingewiesen)

jemand unter euch, der ein ähnliches buchvorhaben verfolgt und von seinen erfahrungen / schwierigkeiten berichten möchte?

habe in den vergangenen monaten zahlreiche romane zu dem thema gelesen. scheint richtig zu boomen über psychische erkrankungen, schicksale und wendepunkte im leben zu schreiben.

http://www.amazon.de/Schneeblind-Ein-Pa ... 857&sr=8-2

http://www.amazon.de/Als-meine-Seele-du ... 872&sr=1-1

http://www.amazon.de/Meine-kaputte-Seel ... 885&sr=1-1

http://www.amazon.de/Acht-Wochen-verr%C ... 898&sr=1-1

http://www.amazon.de/Rabenvieh-Marie-An ... 916&sr=1-1

...um nur ein paar beispiele zu nennen...

danke.
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madrilena
Autor

Alter: 83
Beiträge: 676



BeitragVerfasst am: 07.08.2011 13:33    Titel: Herzlich willkommen Antworten mit Zitat

Herzlich willkommen in DSF. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Dir dieses Trauma von der Seele schreiben möchtest. Ich würde mit dem Heute anfangen und das Biographische dennoch romanhaft bringen, denn Krankengeschichten will niemand lesen. Und wenn Du es statt mit einem Roman erst mal mit einer langen Kurzgeschichte oder Erzählung versuchen würdest?
Ich habe Ähnliches erlebt, war auch jahrelang in psychotherapeutischer Behandlung, allerdings wesentlich später in meinem aufregenden Leben. Ich habe diese Zeit in meinem Buch "leben", auch einer Autobiographie beschrieben, aber da hatte ich schon ein langes Leben voller Abenteuer, Schicksalsschlägen, glücklichen Zeiten und viel Erleben hinter mir.
Ich hoffe, Du findest die für Dich richtige Art, mit dem Erlebten schriftstellerisch umzugehen.
Lieben Gruß
madrilena


_________________
Bücher im Alkyon Irmgard Keil Verlag/Marbach "Schatten umarmen" Kranichsteiner Literaturverlag.
1. "den Himmel mit Händen fassen" ISBN
10:3934136303
2. "Schatten umarmen ISBN 10:3929265133
3. "...und die Zeit stand still" ISBN 10: 3934136311
4."leben" ISBN 10:3934136656
Erhältlich bei Amazon über buchimport Peter Reimer + in Buchhandlungen
Schatten umarmen auch über Libri.
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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 13:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hallo,

danke für die liebe aufnahme hier im forum.

ich bin erst 27, so dass ich keine autobiographie schreiben möchte.

im fokus stehen soll mein leben im hier und jetzt und was dazu führte.

man könnte die vergangenheit z.b. so aufrollen, in dem man gespräche mit therapeuten beschreibt...bin seit meinem 16. lebensjahr mit unterbrechungen in behandlung.

nun stehe ich also nur noch vor dem problem einen anfang zu finden...

mein klinikaufenthalt steht erst im oktober an...

lg.
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Jana2
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 41
Beiträge: 423
Wohnort: Sachsen


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde auch nicht, dass es die Spannung nimmt, wenn Du mit der Kindheit anfangen würdest, man ist ja dann auch gespannt, wie die Person es da heraus geschafft hat.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, das autobiographische mit fiktivem zu mischen, damit mehr Abstand zu haben, dann ist es vielleicht leichter. Therapeutengespräche spannend und interessant zu schreiben, dazu gehört m.E. viel Können, vielleicht könnten diese eher eine Grundlage für eine Erzählung sein.
LG Jana
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Boudicca
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 267



BeitragVerfasst am: 07.08.2011 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bin mir sicher, dass es dir selbst helfen kann, über deine Erkrankung zu schreiben. Nicht umsonst wird das ja auch als Therapie eingesetzt. Ich an deiner Stelle würde mir aber schwer überlegen, ob du das wirklich für eine Veröffentlichung auslegen willst. Veröffentlichen setzt ja immer auch ein gewisses schriftstellerisches Können voraus, dass man sich in erster Linie durch viel Übung aneigenet. Hast du vorher schon mal geschrieben? Ich kenne niemanden, dessen allererstes Werk gleich einen Verlag gefunden hat. Ich fürchte, du riskierst viel Frust, wenn du es wirklich versuchen solltest. Wenn du es nur für dich haben möchtest, um alles einfach mal dokumentiert zu haben, gibt es andere Mittel Wege etwas kostengünstig drucken zu lassen. Ich weiß ja nicht, was du dir vorgestellt hast.

Gruß, Boudicca
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tinko
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 53
Beiträge: 162
Wohnort: Hannover


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich begrüße Dich auch herzlich  im Forum.
Ich denke, dass Deine Erzählung im Hier & Jetzt beginnen kann; Rückblicke u./o. Erinnerungen auf Deinen psychischen (Leidens-)Weg könntest Du einflechten, so dass das Lesen auch ein wenig eine Zeitreise wird, die dann immer wieder in die Gegenwart mündet.

Deine Idee, die  Therapeutengespräche als Grundlage zu nehmen ist auch eine Option, find ich spannend.
Ich wünsche Dir alles Gute...beim Schreiben...im Leben...und überhaupt.  Daumen hoch  
Liebe Grüße von Katja


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Lerne die Regeln,damit du weißt, wie du sie brichst. (Dalai Lama)
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kskreativ
Geschlecht:weiblichMärchenerzähler

Alter: 55
Beiträge: 3421
Wohnort: Ezy sur Eure, France


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde auch sagen, fang doch einfach mal mit dem Schreiben an. Eine Veröffentlichung wäre dann interessant wenn Du anderen , die ähnliche Probleme haben, Rat oder Hilfe mit auf den Weg geben kannst.

Mich hat das immer davon abgehalten eine Autobiographie zu schreiben obwohl das Thema in der Öffentlichkeit geradezu brennt und ein Verlag auch tatsächlich mal nachgefragt hat. Irgendwie hätte ich das Gefühl gehabt mich bloß zustellen.

Meine Lösung ist die Erfahrungen in einem fiktiven Roman zu verarbeiten und das hilft tatsächlich. Und immer noch schwer genug, weil vieles wieder hochkommt.

Wie auch immer Du Dich entscheidest, alles Gute.


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C'est la vie. oder: Du würdest dich wundern, was man so alles überleben kann.
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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 15:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ihr habt mir wirklich sehr weitergeholfen...

meine intention ist es zum einen durch das schreiben zu verarbeiten, zum anderen aber auch andere betroffene, angehörige sowie interessierte anzusprechen.

so möchte ich nicht nur erklären, wie sich PTBS äußert (symptome), sondern auch, wie es das leben ruiniert (krass ausgedrückt), weil man z.b. schwierigkeiten hat ein studium zu bewältigen oder schon mit einem teilzeitjob überfordert ist.

es scheint sehr viele solcher bücher zu den themen "depressionen", "borderline" und "eßstörungen" zu geben...wenn es um PTBS geht, muss man schon sehr suchen...

bekannt ist mir da nur dieses hier:

http://www.amazon.de/Auf-Spuren-meiner-Angst-Erlebnisbericht/dp/3866340583/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1312727369&sr=8-1

lg.
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kskreativ
Geschlecht:weiblichMärchenerzähler

Alter: 55
Beiträge: 3421
Wohnort: Ezy sur Eure, France


BeitragVerfasst am: 07.08.2011 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man mehr darüber wissen will, braucht man in Google nur die Begriffe Ramstein und Unglück eingeben. Und reichlich Literatur darüber finden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsst%C3%B6rung#Literatur

Ist natürlich jetzt nur Fachliteratur.


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hartlaubd
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 29
Beiträge: 65
Wohnort: Aschaffenburg


BeitragVerfasst am: 17.08.2011 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo NixZuVerlieren,

vielleicht etwas spät, meine Antwort, aber ich möchte sie dir dennoch nicht vorenthalten:

Wie wäre es, wenn du deine Geschichte in eine "große Behandlung" packst. Vielleicht dein erster Termin bei deinem Therapeuten? Es wird Ursachenforschung betrieben? Vielleicht mit Zwischenszenen, die eine Art Interview darstellen, bei denen es um Ängste, Wünsche und Ziele geht?

Vielleicht bringt dich das ja etwas weiter.

Grüße
hartlaubd
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Canyamel
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 296
Wohnort: Paris/France


BeitragVerfasst am: 17.08.2011 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo NixZu-Verlieren,

kennst Du "Ordinary People" von Judith Guest? Es geht darin um einen Jungen, der psychische Probleme hat. Der Roman beschreibt seine Entwicklung, seine Versuche, ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten und wie die Familie damit umgeht. Ich fand es großartig. Wenn ich ein Buch über eine psychische Krankheit schreiben würde, wäre dieser Roman die Blaupause für die dramaturgische Umsetzung (Btw. "Ordinary People" war ein Bestseller in USA und wurde von Robert Redford oscarprämiert verfilmt!).

Wenn Du Deine persönliche Geschichte so nicht aufbereiten kannst oder willst, würde ich Dir raten, vielleicht fragmentarisch zu schreiben. Bau eine starke Oberflächenhandlung, setze darunter eine innere Entwicklung und kombinier dann eventuell das Vorstoßen zum Kern der psychischen Problems mit dem Höhepunkt der Handlung. Ich weiß, das ist nicht einfach, aber so würde ich es versuchen. Probier einfach mal rum.

LG

Canya


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Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur die langweilige nicht. (Voltaire)
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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 18.08.2011 09:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Canyamel hat Folgendes geschrieben:
Hallo NixZu-Verlieren,

kennst Du "Ordinary People" von Judith Guest? Es geht darin um einen Jungen, der psychische Probleme hat. Der Roman beschreibt seine Entwicklung, seine Versuche, ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten und wie die Familie damit umgeht. Ich fand es großartig. Wenn ich ein Buch über eine psychische Krankheit schreiben würde, wäre dieser Roman die Blaupause für die dramaturgische Umsetzung (Btw. "Ordinary People" war ein Bestseller in USA und wurde von Robert Redford oscarprämiert verfilmt!).

Wenn Du Deine persönliche Geschichte so nicht aufbereiten kannst oder willst, würde ich Dir raten, vielleicht fragmentarisch zu schreiben. Bau eine starke Oberflächenhandlung, setze darunter eine innere Entwicklung und kombinier dann eventuell das Vorstoßen zum Kern der psychischen Problems mit dem Höhepunkt der Handlung. Ich weiß, das ist nicht einfach, aber so würde ich es versuchen. Probier einfach mal rum.

LG

Canya


hi,

oh, das buch würde mich interessieren, aber das scheint es nicht auf deutsch zu geben. schade.  Sad

lg.
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Canyamel
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 296
Wohnort: Paris/France


BeitragVerfasst am: 18.08.2011 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

NixZuVerlieren hat Folgendes geschrieben:
oh, das buch würde mich interessieren, aber das scheint es nicht auf deutsch zu geben. schade.  Sad


Doch, gibt es. Der Roman ist 1983 auf Deutsch unter dem Titel "Eine ganz normale Familie" bei Rowohlt erschienen. Kriegst Du antiquarisch z.B. hier:

http://daniel-viertel.antiquariatsportal.de/269161,Eine-ganz-normale-Familie-%3A-Roman..html

LG

Canya


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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 18.08.2011 10:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ah, danke... Very Happy

ich lese aktuell viele roman wie ich selbst gern einen schreiben würde sowie ratgeber literatur zum thema autobiographisches schreiben, aber habe probleme einen anfang zu finden.

meine krisen lassen sich grob einteilen:

1999/2000, 2006 und 2010

die kindheit ist ursache (traumata),aber aktuelle ereignisse haben natürlich auch ihren teil dazu beigetragen, so z.b. liebeskummer, studienabbruch, zwei fehlgeburten, schulden etc.

es ist auf jeden fall sinnvoll in so einem roman die vergangenheit aufzurollen, aber wo anfangen?

lg.
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NixZuVerlieren
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 13
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 02.09.2011 19:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hab mal den anfang meines romans gepostet:

http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?p=494372#494372

wer lust hat ihn zu lesen und mir feedback zu geben...

ich freue mich.
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