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Die Macht der Erinnerungen (Prosa)

 
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Aknaib
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 60
Beiträge: 746
Wohnort: Dresden
DSFo-Sponsor Lezepo IV


BeitragVerfasst am: 03.06.2011 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Da die Aufgabenstellung viele Informationen enthielt, sind mir diese erst nach dem Schreiben richtig bewusst geworden. Daher sehe ich meinen eigenen Text als grenzwertig an und habe  mich bei meiner Bewertung zur Themenumsetzung auf zwei Dinge konzentriert:
1. spielt ein Musikthema die tragende Rolle
2. agieren mind. drei menschliche Personen, die die Handlung vorantreiben

3.Zusatzfeder für originelle Umsetzung
= drei Ausgangsfedernfedern

zum Text:
 
1. und 2. erfüllt = zwei Ausgangsfedern

Es ist eine beachtliche Leistung, innerhalb von zwei Stunden acht Normseiten zu schreiben.
Ich weiß nicht wer du bist, doch hier hätte, statt den Text runter zu schreiben, ein Innehalten ein Überarbeiten des Stils gut getan.   

Der Inhalt einer klassischen Dreiecksbeziehung ist klar umrissen, jedoch bietet er nichts neues, nichts was dem Text eine besondere Note verleiht.
Beim Lesen hatte ich das Gefühl das Erzählte dreht sich im Kreis, schildert mehrmals das Gleiche aus der jeweiligen Sicht der drei Personen.
Vielleicht wäre es günstiger gewesen, bei einer Erzählperspektive zu bleiben- will sagen, aus Sicht nur einer Person zu schreiben, dann wären keine Dopplungen vorgekommen.

Der Text wimmelt von Füllwörtern und Hilfsverben. Hilfsverben verleihen einem Text Eintönigkeit. Füllwörter blähen ihn unnütz auf. In der Regel können sie entfallen und der Text wird dadurch dichter.

Hier ein Beispiel:
Zitat:
Es war mittlerweile halb eins und die meisten Lieder waren schon gesungen. Willy beobachte Nena und war voll und ganz in ihren Bann gezogen. Das Aussehen, die Ausstrahlung, ihre Stimme, ihr Gang. Alles war so graziös. Die Musik dröhnte, der Rhytmus lud zum tanzen ein. Doch Willy hasste Tanzen sowieso. Jedenfalls redete sie sich das nun ein.


Leider hatte ich zusätzlich ein Problem mit dem Namen Willy- ständig musste ich mir vorstellen, dass er für ein Mädchen steht.

Trotz allem ist das Thema insofern gut beleuchtet, weil es die Zerrissenheit aller drei Personen zeigt.


Herzliche Teilnehmer Grüße
Bianka
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 30
Beiträge: 7519



BeitragVerfasst am: 05.06.2011 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Es steht sicherlich schon über zwanzigmal über mir, aber die tausenden Rechtschreibfehler sind schon mal ein Ausschlusskriterium für die höheren Ränge. Es gilt beim FFF ja nicht, in einer bestimmten Zeitspanne eine gewisse Anzahl an Wörtern zu schreiben. Eigentlich zählt die Qualität, und die ist hier leider auf der Strecke geblieben. Denn auch der Plot ist ein bisschen platt. Eine problematische Dreierbeziehung, die dann durch den Besuch eines Nena-Konzertes wieder glatt gestrichen wird. An sich noch nicht schlecht, aber die Wandlung wird leider nicht besonders plastisch oder anschaulich beschrieben, hier fehlt mir auch psychologisch einiges. Das Ende wird so nicht nur kitschig, sondern auch unlogisch. Da merkt man, dass es unbedingt ein glückliches Ende sein sollte, auch wenn der Verlauf der Geschichte das eigentlich nicht hergibt. Musik ist allerdings unzweifelhaft im Zentrum des Textes, auch wenn sie nicht spürbar gemacht wurde (und ich Nena zudem mit anderen Attributen beschrieben hätte, aber das steht natürlich nicht zur Kritik). Die Masse allein kann leider die doch gröberen inhaltlichen Fehler nicht wettmachen, gestrafft und aufs Wesentliche reduziert wäre der Text sicherlich um einiges besser.

Eine Wertung vergebe ich erst nach dem Vergleich mit allen anderen Texten. Möglicherweise entsteht dadurch auch eine bessere/schlechtere Note, als man nach der Kritik erwartet hätte. Die entsteht nämlich größtenteils spontan.
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Pony
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 64
Beiträge: 282
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 06.06.2011 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Hinter diesem Text vermute ich einen jungen Schreiber.
Es wird versucht, Gefühle deutlich zu machen, indem sie oft wiederholt werden. Das funktioniert leider nicht so gut. Die Geschichte dreht sich dadurch im Kreis und kommt nicht voran. Es sind auch sehr viele Rechtschreibfehler drin und manche Sätze sind arg verwuselt, so dass sie keinen richtigen Sinn ergeben.

Das Thema ist aber erfüllt. Ein Konzert als Heilung für eine Beziehung und eine Freundschaft ist eine gute Idee. Bei sehr jungen Leuten, mit noch nicht viel Lebenserfahrung, mag das auch gelingen. Je älter man wird, desto mehr erkennt man, wie kompliziert die Liebe ist. Da reicht dann kein gemeinsamer Song mehr aus, verlorenes Vertrauen wieder herzustellen.

Heb dir diesen Text auf jeden Fall auf. Du wirst es sicher spannend finden, wenn du ihn in fünf oder zehn Jahren einmal wiederliest.
Ins Detail werde ich nicht gehen. Ich würde dir die Geschichte wahrscheinlich zu sehr „zerpflücken“. Embarassed

Pony


_________________
Manche Kommentare sind wie Fisherman's Friends: Sind sie zu stark, bist du zu schwach
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Mercedes de Bonaventura
Geschlecht:weiblichMrs. Probbaventura


Beiträge: 2792
Wohnort: Château Probbaventura


BeitragVerfasst am: 06.06.2011 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Buh. Was für eine Wand. Ganz schön viel Text für zwei Stunden; hätte vielleicht etwas weniger Länge vertragen; hat dem Stil nicht gutgetan; der will mir nämlich so gar nicht gefallen.
Aber die drei Personen sind vorhanden und auch Musik gibt es in Hülle und Fülle; dafür wenig wirklich interessante Handlung.
Kann mich nur sehr schwer für diesen Text begeistern… sad
Vielleicht 3-4 Federn?

Lg Merci.


_________________
"Every secret of a writer's soul, every experience of his life, every quality of his mind is written large in his works."
(Virginia Woolf)

ARTE. Muss man gesehen haben!
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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 26
Beiträge: 1201

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 06.06.2011 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Mesdames et Messdiener:

I proudly present:

Die Kategorien:

Originalität: bis zu 3 Federn
Handwerk: bis zu 4 Federn
Logik: bis zu 2 Federn

Die Bewertung: 1+0+1

Der Kommentar: Es tut mir sehr leid, das sagen zu müssen, aber der Beitrag ist schlecht. Die Story ist mau, die Umsetzung ... weil ich nicht weiß, wie alt du bist, wie lange du schon dabei bist und so weiter, will ich nicht zu harsch klingen, aber du schreibst ungefähr wie ein unterdurchschnittlkicher Fanfiction-Kritzler. Ohne (Punkt und)Komma, tell, tell und immer wieder tell statt show, eine mühsam konstruierte Geschichte und ein schmalziges HappyEnd.
Wenn du magst, können wir nach Auflösung das Teil zusammen grundüberarbeiten, vielleicht kommt dann noch etwas brauchbares heraus. Aber so...
2 Federn


_________________
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Traumtänzerin
Fähnchen Fieselschreib

Alter: 26
Beiträge: 1209



BeitragVerfasst am: 06.06.2011 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Muss mich entschuldigen. Schaffe es aus Zeitgründen nicht mehr, die restlichen Texte zu kommentieren und bewerte deshalb ausschließlich. Confused

Treulose Sockengrüße,
Traumtänzerin


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Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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Eine spitze Zunge ist in manchen Ländern schon unerlaubter Waffenbesitz.
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Dem wird befohlen, der sich selbst nicht gehorchen kann. (Nietzsche)
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Inquisition war in der frühen Neuzeit der ganz große Burner.
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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 52
Beiträge: 4172
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 06.06.2011 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

ui, da schmalzt es aber ziemlich
Zitat:
über ihre Lippen kamen folgende wunderbaren Worte,

und am Ende is alles gut

na, ich weiß nicht. Unmengen von Redundanzen und viele (viel zu viele)Worte um nicht viel.
Straffen und Streichen könnte Abhilfe schaffen, dann könnte was werden daraus, wenn du auch ein bisserl an Interpunktion und Orthografie arbeitest … wär das auch nicht schlecht.
Und: der Geschichte fehlt es an Spannung. Und dass, obwohl die Ausgangslage ja nicht schlecht wär.


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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Nemo
Geschlecht:männlichAutor

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Beiträge: 975
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Postkartenprosa II


BeitragVerfasst am: 06.06.2011 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Autorin oder lieber Autor,

ich finde die beschriebene Situation des Textes ein wenig bizarr. Da müssen Wilhelmina und Ingo wieder als Paar zusammenfinden, ihre Liebe gewissermaßen neu entdecken, und Wilhelmina (warum dieser ungewöhnliche Name?) muss von ihren Sorgen befreit werden, weshalb ein Konzert ja eine gute Idee ist. Aber was hat diese Betty dort verloren? Gebietet es nicht der Anstand, dass sie diesen Abend dem Paar überlässt, damit sich alles wieder einrenkt? Betty müsste klar signalisieren, dass sie keine Besitzansprüche auf Ingo erhebt und Willy das Feld alleine überlassen. So wird der Konflikt doch nur in den Abend hineingetragen. In der Textmitte hatte ich dann auch das Gefühl, dass eher Ingo und Betty zusammen wären, und Willy das fünfte Rad am Wagen wäre. Eigentlich ist diese Situation sogar grotesk zu nennen. Es scheint mir, als gingen Ingo und Betty zusammen zum Konzert und nehmen Willy als Anhängsel mit. Dafür fehlt mir irgendwie das Verständnis.

Was den Text angeht: Sehr viel erzählt und wenig gezeigt. Der ganze Anfang besteht eigentlich nur aus Vorerzählung. Dazu kommt, dass der Konflikt irgendwie nicht richtig ausbricht. Alle wollen irgendwie miteinander und wiederum nicht. Der Handlung fehlt diesbezüglich die Konsequenz. Im Übrigen finde ich diese Triade ziemlich abgegriffen. Mich überzeugt das leider nicht. Das wirkt irgendwie alles sprachlich und inhaltlich unbeholfen. Für das, was erzählt wird, ist der Text auch meines Erachtens zu lang. Da könnte man viel rauskürzen oder sich kürzer fassen können, was es dann vielleicht noch ermöglicht hätte, einmal drüber zu lesen, um die vereinzelten Fehler auszumerzen.

Ich hoffe, Du nimmst mir meine offenen Worte nicht übel. Es ist eine anonyme Bewertung und was ich geschrieben habe, ist nur meine persönliche Meinung zum Text. Andere mögen es vielleicht und hoffentlich anders sehen.

Mit bestem Gruß
Nemo


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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

Alter: 31
Beiträge: 4485
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Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 06.06.2011 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht nur optisch eine Zumutung, sondern auch stilistisch. Viele grobe Schnitzer, Story belanglos, eigentlich kaum lesbar für mich.
Dementsprechend muss ich (trotz der Länge) leider werten.

Nichts für Ungut
David


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"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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Luvinia
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 76



BeitragVerfasst am: 07.06.2011 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo smile
Ich wollte euch nochmal zurückschreiben...

Das mit der Rechtschreibung stimmt natürlich die ist nicht die allerbeste , aber ich habe da ehrlich gesagt nicht so drauf geachtet... und manches auch einfach vergessen zu berichtigen, weil ich an die Zeit gedacht habe...

Und ja , dass es nicht darum geht viele Wörter zu schreiben ist mir durchaus klar lol2 Hat sich einfach so ergeben, dass es lang wurde und war nicht extra so geplant.

Natürlich ist durch diesen Song, den sie hören nicht wieder alles gut, das ist klar, ich habe ja auch geschrieben, dass sie nicht weiß, ob sie das je verarbeiten kann aber nicht kampflos aufgeben möchte.. da war nichts geschrieben vom endgültigem Verzeihen.. und der Kuss und das „Ich liebe dich“ war schon ernst gemeint von ihr, aber auch eben impulsiv, es sollte einfach so aus ihr herausbrechen.

Dass ich zu viel erklärt habe und mehr Raum für Interpretationen hätte lassen sollen ist mir jetzt im Nachhinein auch aufgefallen … ich werde daran arbeiten smile

Auch das mit den Ungereimtheiten, was etwas unlogisch ist zb. Dass sie zu dritt dort hingehen, anstatt zu zweit. Diese Sachen sind mir auch beim Schreiben bzw. beim Nachlesen aufgefallen, aber ich war auch wegen der Zeit ein bisschen beeinflusst... naja.


Ach ja und die Grammatik kann ich recht gut und Rechtschreibung ebenso, aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken bei der Zeit und da habe ich dann zu wenig darauf geachtet.
smile

@Paloma : Wieso passt Nena nicht dazu, nur weil ich jung bin? Das hat doch damit nichts zu tun wink Ich mag sie nun mal... mir würde jetzt auch keine andere Sängerin einfallen, die ich so mag.
Und warum sollte ich sie nicht Willhelmina nennen? Also ich wüsste nicht, was daran falsch sein soll wink


@ Aknaib Hallo, danke für deine Antwort smile
Hm, ja . Dass ich sie Willy genannt habe anstatt ihren vollen Namen zu benutzen, finde ich persönlich nicht so schlimm, das ist ja auch manchmal in Büchern so, dass sie Abkürzungen bekommen. Und daran muss man sich dann wohl gewöhnen wink


Liebe Grüße Luvinia
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