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Das Graffiti


 

 
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TomFloow
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 41
Beiträge: 88



BeitragVerfasst am: 02.11.2009 13:18    Titel: Das Graffiti eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das Graffiti

An einem eisig kalten Herbsttag, fuhr Michael mit dem Faltrad, das er vor kurzem im Internet erstanden hatte von der Arbeit nach Hause. Die Kälte tat ihm im Gesicht weh Er fuhr jeden Tag diese Strecke und hatte nie etwas auffälliges bemerkt, doch Heute war es anders. Als er an einer Hausmauer vorbei fuhr, sah er ein Graffiti an der Wand. Michael bremste mit voller Kraft zusammen, dass der Gummi seines Reifens auf dem kalten Asphalt sichtbar wurde. Der junge Mann betrachtete mit Erstaunen das Graffiti auf der alten Hausmauer. Es stand „FuckYou“ in violetten Buchstaben. Michael hielt inne und dachte über das Zeichen auf der Mauer nach. „Was hat die Aufschrift zu bedeuten?“, dachte er bei sich. Für ihn gab es nur zwei antworten: Entweder ist es ein dummer Jungendstreich oder der Hilferuf eines verletzten Menschen. Michael nahm an, dass es sich um den Hilferuf eines verletzten Menschen handelt. Natürlich könnte es auch ein Racheakt auf den Hausbesitzer darstellen, aber die Theorie konnte er ausschließen, da das Haus unbewohnt war. Michael sah sich intensiv den Schriftzug an. Ein Gefühl kam in ihm auf, dass der Künstler vermeintlich voller Verzweiflung war, als er die Schrift sprühte. Michael stieg von seinem Fahrrad ab und legte eine Gedenkminute ein. Er gedachte all jenen Menschen, die von Zorn und Wut begleiten werden und sprach für sie ein VaterUnser.

TomFloow



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Octavian
Geschlecht:weiblichSchneckenpost


Beiträge: 13
Wohnort: Aachen


BeitragVerfasst am: 02.11.2009 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hi TomFLoow,

also so richtig weiß ich mit deiner Geschichte nichts anzufangen. Aber ich werd mal mit Rechtschreibung und Stil beginnen, bevor ich was zum Inhalt loswerde.


Zitat:
An einem eisig kalten Herbsttag, fuhr Michael mit dem Faltrad, das er vor kurzem im Internet erstanden hatte von der Arbeit nach Hause.

Hinter "Herbsttag" kommt kein Komma, dafür eines hinter "erstanden hatte".

Zitat:
Die Kälte tat ihm im Gesicht weh

Hört sich irgendwie unschön an, da würde ich eher schreiben: Die Kälte schmerzte in seinem Gesicht.

Zitat:
Michael bremste mit voller Kraft zusammen,

Ich glaube das "zusammen" gehört da nicht hin, hört sich zumindest fehl am Platz an.

Zitat:
Es stand „FuckYou“ in violetten Buchstaben.

Hm, also ich würde hier noch ein hier einsetzen oder schreiben "Dort stand ..."

Zitat:
Michael nahm an, dass es sich um den Hilferuf eines verletzten Menschen handelt.

Hier kannst du (musst du nicht unbedingt Wink ) besser etwa schreiben: "Er nahm an, dass es sich um Zweiteres handelte." Denn dass es sich vielleicht um einen Hilferuf handelt, hast du ja bereits im Satz davor geschrieben.

Zitat:
Natürlich könnte es auch ein Racheakt auf den Hausbesitzer darstellen, aber die Theorie konnte er ausschließen, da das Haus unbewohnt war.

Hieraus würde ich zwei Sätze machen. Also hinter ausschließen das Satzende machen und im nächsten Satz zum Beispiel schreiben: "Das Haus war unbewohnt."
Natürlich ist das Geschmackssache, aber ich finde es würde der Geschichte etwas mehr Schwung geben.

Noch was zu den Sätzen an sich: Sie starten zumindest am Ende der Geschichte sehr oft mit Michael. Das würde ich ändern. Zu Beginn der Geschichte machst du es noch besser, hier verwendest du auch mal der junge Mann. Dennoch solltest du versuchen, nicht immer das Substantiv an den Anfang zu setzen. Das gibt der Geschichte irgendwie etwas kindliches, es lässt sie zu sehr nach einer Aufzählung oder etwas in der Art klingen.

Hm, also zum Ende: Ich vermute, dass Michael ein sehr gläubiger Mensch ist, aber findest du seine Reaktion nicht dennoch etwas übertrieben?
Keine Ahnung, wo dein Prota wohnt, aber in eingen Gegeden würde er sicher nicht mehr nach Hause kommen, wenn er für jedes obszöne, aggressive Graffiti anhält und eine Gedenkminute einlegt und ein VaterUnser betet.

Ich hab ein etwas schlechtes Gewissen Sad Hoffentlich habe ich dir nicht den Mut genommen und zu viel kritisiert. Aber das waren so die Dinge, die mir an der Geschichte aufgefallen sind.
Je nachdem, was du ausdrücken wolltest, würde ich darüber nachdenken, das Ende nicht so zu dramatisieren. Und wenn du die Satzanfänge etwas mehr variierst, macht es deine Geschichte sicherlich noch lesenswerter.
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 31
Beiträge: 1684



BeitragVerfasst am: 02.11.2009 14:13    Titel: Re: Das Graffiti Antworten mit Zitat

Hey,

Eine kuriose kleine Geschichte. Aber bevor ich auf den Inhalt eingehe, möchte ich auf Rechtschreibfehler hinweisen. Vorab: Der Singular von Graffiti lautet Graffito. Klingt komisch, ist aber so ;)

TomFloow hat Folgendes geschrieben:
Das Graffito

An einem eisig kalten Herbsttag (kein Komma) fuhr Michael mit dem Faltrad, das er vor kurzem im Internet erstanden hatte, (Komma) von der Arbeit nach Hause. Die Kälte tat ihm im Gesicht weh. (Punkt) Er fuhr jeden Tag diese Strecke und hatte nie etwas Auffälliges bemerkt, doch Heute war es anders. Als er an einer Hausmauer vorbei fuhr, sah er ein Graffito an der Wand. Michael bremste mit voller Kraft zusammen, dass der Gummi seines Reifens auf dem kalten Asphalt sichtbar wurde. Der junge Mann betrachtete mit Erstaunen das Graffito auf der alten Hausmauer. Es stand „FuckYou“ in violetten Buchstaben. Michael hielt inne und dachte über das Zeichen auf der Mauer nach. „Was hat die Aufschrift zu bedeuten?“, dachte er bei sich. Für ihn gab es nur zwei Antworten: Entweder war es ein dummer Jungendstreich oder, (Komma) der Hilferuf eines verletzten Menschen. Michael nahm an, dass es sich um den Hilferuf eines verletzten Menschen handelte. Natürlich könnte es auch ein Racheakt auf den Hausbesitzer darstellen, aber die Theorie konnte er ausschließen, da das Haus unbewohnt war. Michael sah sich intensiv den Schriftzug an. Ein Gefühl kam in ihm auf, dass der Künstler vermeintlich voller Verzweiflung war, als er die Schrift gesprüht hatte. Michael stieg von seinem Fahrrad ab und legte eine Gedenkminute ein. Er gedachte all jenen Menschen, die von Zorn und Wut begleiten werden und sprach für sie ein VaterUnser.

Nun zum Inhalt. Ich muss ganz ehrlich sagen, er erschliesst sich mir nicht. Und zwar habe ich mir ganz konkrete Fragen gestellt:
1. Wieso legt Michael gleich eine Vollbremse hin, nur wegen eines FuckYous an der Hauswand? Hab ich schon oft gesehen. So schockierend ist das nun auch wieder nicht.
2. will mir nicht einleuchten, wie er darauf kommt, dieses FuckYou sei der Hilferuf eines verletzten Menschen. Vor allem, weil mich das Adjektiv verletzt sofort an eine physische Verletzung denken lässt. Du meinst wohl eher eine psychische Verletzung? (Auch dieser Gedankengang wäre etwas unlogisch, doch eher nachvollziehbar.) Dann solltest du es aber anders schreiben, denn so kommt das ziemlich missverständlich rüber.
3. verstehe ich das VaterUnser nicht. Wieso betet er plötzlich? Nichts gegen Gebete, aber hier kommt mir das iwie zu unvermittelt.

Leider habe ich inhaltlich zu grosse Probleme, als dass ich die Geschichte adäquat bewerten könnte. Aber vielleicht helfen dir meine Hinweise ein wenig weiter.

Liebe Grüsse,
Scheinheilige


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München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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Canyamel
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 296
Wohnort: Paris/France


BeitragVerfasst am: 02.11.2009 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will in diesem Fall mal gar nicht auf Formulierung und Rechtschreibung eingehen, sondern ganz spontan schreiben, was mir beim ersten Lesen durch den Kopf ging:

1. Michael entdeckt ein violettes "Fuck you" an der Wand eines Hauses und macht darauf hin eine Vollbremsung mit dem Fahrrad. Er fährt regelmäßig diesen Weg und weiß, dass das Haus unbewohnt ist. Mein erster Gedanke war, dass die pure Veränderung des Hauses Michael zu der Bremsung veranlasst hat (und gar nicht das Graffiti als "Symbol"), und ich musste sofort an einen Authisten denken!

2. Michael versteht die Bedeutung von "Fuck you" nicht und rätselt über die Zeichen. Ich habe zunächst gedacht, dass Michael gar nicht lesen kann. Aber dann denkt er doch an einen Racheakt (was ja bei der Bedeutung des Graffitis durchaus nahe liegend ist), um schließlich auf einen Hilferuf des Künstlers zu kommen. Auch alle diese Schlussfolgerungen haben etwas Verwirrendes. Ich habe mich vor allem gefragt, warum sieht Michael darin einen Hilferuf/ein Zeichen der Verzweiflung, liegt es z.B. an der Art der Schrift, an der Farbe? Und warum nimmt er schlussendlich wieder an, dass das Graffiti etwas mit Wut und Zorn zu tun hat und betet für alle wütenden Menschen ein Vater-Unser?

Mein Fazit: Eine etwas rätselhafte Geschichte um einen etwas rätselhaften Helden!  wink


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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 02.11.2009 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich habe die anderen Kommentare noch nicht gelesen - kann also zu Dopplungen kommen.

Insgesamt ist der Text, bis auf Fehler (die ich gleich im Detail benenne), zwar weitgehend ordentlich geschrieben, aber besagte Fehler sind in ihrer Gesamtheit nicht zu verachten.
Der Text beschreibt eine Momentaufnahme, der ein Augenblick der Besinnung folgt. Das ist klar.
Jedoch ist der Inhalt gar nicht klar. Es fehlt dem Protagonisten aus meiner Sicht jede Art von Motivation, so zu handeln.

- Aus welchem Grund irritiert ihn das Graffito (müsste es eigentlich heißen,  auch wenn es sich seltsam anhört)?

- Wie kommt er auf diese weitläufigen Gedanken und Ideen?

- Warum betet er am Ende ein Vater Unser?

Er vermutet tatsächlich, dass es sich um einen Hilferuf handelt. Der Grund dafür wird nicht klar und ist auch nur schwer zu erahnen. Weshalb sollte es ein Hilferuf sein? Mir scheint das und die Reaktion Deiner Figur doch arg übertrieben und wenig durchdacht. Fast möchte man sagen, dass hier ein Pathos beschworen wird, der dem Vorfall nicht gerecht wird.
Dieses Übertriebene findet sich dann auch im letzten Satz.

Wohin dieser kurze Text gehen soll, wird nicht deutlich. Dazu fehlt es an echten Ursachen, eventuell einer Vorgeschichte. Auch wäre es sinnvoll, die Kritzelei anders zu gestalten:
Wenn da etwas Rätselhaftes stehen würde, könnte der Protagonist seine Gedanken schweifen lassen, einen inneren Monolog führen und so weiter. Aber dieses Banale lässt den gesamten Text unfreiwillig komisch wirken - besonders mit der Moral am Ende.
Etwas ausführlicher, differenzierter und sorgfältiger wäre er schon interessanter. So bleibt ein kurzer Text, dessen Aussage mit dem Holzhammer kommt - ohne eine Ursache innerhalb des Textes zu haben oder gar eine bedeutsame Entsprechung in der Handlung.

Einige Kleinigkeiten:

Zitat:
Graffiti

Singular wäre tatsächlich "Graffito", auch wenn es komisch ist...

Zitat:
An einem eisig kalten Herbsttag, fuhr Michael mit dem Faltrad, das er vor kurzem im Internet erstanden hatte von der Arbeit nach Hause.

Das erste Komma ist falsch.
Generell ist diese Information für den Text ohne Bedeutung, oder?

Zitat:
Er fuhr jeden Tag diese Strecke und hatte nie etwas auffälliges bemerkt, doch Heute war es anders

"heute"
"etwas Auffälliges"

Zitat:
Michael bremste mit voller Kraft zusammen, dass der Gummi seines Reifens auf dem kalten Asphalt sichtbar wurde

"zusammen": Das liest sich eigenartig.

Zitat:
Der junge Mann betrachtete mit Erstaunen das Graffiti auf der alten Hausmauer.

Da im Folgesatz das "Fuck you" beschrieben wird, ist dieser Satz unwichtig und lediglich Füllwerk.

Zitat:
Es stand „FuckYou“ in violetten Buchstaben

Da sollte noch ein "geschrieben" oder so hin. So ist der Satz nicht vollständig; er liest sich sehr platt...

Zitat:
Michael hielt inne und dachte über das Zeichen auf der Mauer nach. „Was hat die Aufschrift zu bedeuten?“, dachte er bei sich. Für ihn gab es nur zwei antworten: Entweder ist es ein dummer Jungendstreich oder der Hilferuf eines verletzten Menschen. Michael nahm an, dass es sich um den Hilferuf eines verletzten Menschen handelt.

"Jungendstreich"?
Das ist die erste der beiden problematischen Passagen des Textes:
Ich frage mich, warum er überhaupt über so eine Schmiererei nachdenkt. Das sieht man doch überall - ich habe noch nie über diesen Blödsinn nachgedacht. Das ist Zeitverschwendung.
Er aber tut es. Gut, nehmen wir es als gegeben:
Zuerst glaube ich an eine Erkrankung. Denn wieso sonst sollte er sich derartig Gedanken darum machen? Kann aber auch nicht sein, denn schließlich scheint er ja den Sinn zu verstehen - er würde sonst nicht die zwei Schlussfolgerunge bringen können.
Diese sind allerdings (a) nachvollziehbar (ein Streich), (b) fern jeder realen Einschätzung. Ich bin ein Freund des Surrealen, aber dazu fehlen dem Text einige Attribute. Also schließe ich, dass der Protagonist geistig gesund ist und der Text meint, was er sagt:
Er kommt tatsächlich zu dieser Schlussfolgerung.
Aber wieso? Das wird überhaupt nicht klar.
Warum verletzt? Wird auch nicht deutlich gemacht.

Zitat:
Natürlich könnte es auch ein Racheakt auf den Hausbesitzer darstellen, aber die Theorie konnte er ausschließen, da das Haus unbewohnt war

Deshalb ist dieser Satz auch unwichtig.

Zitat:
Ein Gefühl kam in ihm auf, dass der Künstler vermeintlich voller Verzweiflung war, als er die Schrift sprühte

Woher kommt dieses Gefühl?
Wieder fehlen Ursachen, die diesem Text gut tun würden. Hier reicht es nicht, eigenartige Tatsachen zu schreiben - ich sagte schon: Der Text ist nicht surreal.

Zitat:
Michael stieg von seinem Fahrrad ab und legte eine Gedenkminute ein. Er gedachte all jenen Menschen, die von Zorn und Wut begleiten werden und sprach für sie ein VaterUnser.

Das ist die zweite Passage, die problematisch ist:
Das Ende ist viel zu dramatisch. Denn was ist geschehen? Eine banale Alltagssituation. Es gibt keinen sichtbaren/lesbaren Grund für Deine Figur, so zu handeln. Aus dieser banalen Lage entsteht im Ende eine überdramatische Handlung des Protagonisten, die im Vergleich zum Geschehen eher holprig wirkt als moralisch.
Selbst Religiosität des Protagonisten ist nicht angesprochen worden im Text - warum also diese Reaktion?
Die Moral am Ende, die wohl auch Teil der Textaussage sein soll, kommt also aufgesetzt und unmotiviert zum Leser.

Hier fehlt es an viel Ausarbeitung, aus meiner Sicht.

Gruß
Tom


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Angst
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009 18:14    Titel: Re: Das Graffiti Antworten mit Zitat

Hey,

Ein Flüchtigkeitsfehler meinerseits:

TomFloow hat Folgendes geschrieben:
Entweder war es ein dummer Jungendstreich oder, (Komma) der Hilferuf eines verletzten Menschen.

Das Komma kommt natürlich vor das Oder ;)

Liebe Grüsse,
Scheinheilige


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TomFloow
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Beiträge: 88



BeitragVerfasst am: 03.11.2009 12:05    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Als erstes möchtet ich mich bei Euch allen bedanken, für die Bemühungen meinen Text zu lesen und zu korrigieren.

Der Text kommt etwas unverständlich rüber und ist nicht ganz klar. Wollte in diesem Text dazu auffordern, hinter die Kulissen zu sehen. Was nicht gelungen ist. Werde auf jeden Falll weiter übern.

Zu den Rechtschreib und Grammatikfehlern möchte ich sagen: Das ich der Meinung bin, dass ich nicht die idealen Vorraussetzungen zum schreiben habe, da ich in der Schule immer eine Null in Punkto Rechtsschreibung u. Grammatik war. Diese Tatsache hindert mich jedoch nicht, meinem Traum zu folgen, den dieser Traum macht mir riesengroßen Spass. Werde an mir arbeiten und mich verbessern.

Bin dahin gebe ich mir den Spitznamen "König der Rechtschreibfehler"  Smile

Wünsche Euch allen noch einen wundervollen Tag.

Danke, für Eure Hilfe und Unterstützung.

GLG TomFloow
Der König der Rechtschreibfehler


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BeitragVerfasst am: 03.11.2009 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

TomFloow hat Folgendes geschrieben:
Diese Tatsache hindert mich jedoch nicht, meinem Traum zu folgen, den dieser Traum macht mir riesengroßen Spass. Werde an mir arbeiten und mich verbessern.

Wollt nur mal kurz reinschneien und dir ein Kompliment für deine Einstellung dalassen.
So ist's richtig, immer weiterschreiben! Daumen hoch


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