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Selbstdarstellung und Schriftstellerei

 
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Zirkusaffe
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 28
Beiträge: 163
Wohnort: Hoher Norden


BeitragVerfasst am: 18.09.2022 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht erschafft man sich so einen Abba-3D-Avatea, 30 Jahre jünger, und lässt den auf Markus Lanz los.
Dann wärst du, Zirkusaffe, -2.


Das wäre doch mal etwas, ein Kind in Planung sprechen zu lassen.

"Haben die mich eigentlich gefragt, ob ich auf die Welt kommen will?"
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Taranisa
Geschlecht:weiblichExposéadler

Alter: 53
Beiträge: 2218
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 18.09.2022 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
Diese Öffentlichkeitsscheu finde ich übrigens unprofessionell (egal ob wegen Werbung fürs Buch oder sonstwie). Macht ihr das beruflich auch so?
Das ist schon ein Manko,..

Durch das "ihr" ist mit der Frage nicht nur Maunzilla gemeint. Was mich betrifft: Von mir ist ein Foto und eine Kurzbiographie in den Romanen. Lesungen führe ich auch gerne durch und hätte, wäre diese nicht kurzfristig abgesagt worden, auf der diesjährigen LBM eine halbstündige Lesung halten dürfen. Auf meiner Homepage erzähle ich u.a. auch etwas über mich, Fotos dafür erstellte meine Nachbarin, die professionell fotografiert (Schleichwerbung on - und gerne auch Cover gestaltet - Schleichwerbung off). Facebook und Instagram erwähnte ich in einem früheren Post bereits. Öffentlichkeitscheu bin ich keineswegs, aber ich dränge mich auch nicht auf. Eigen- bzw. Romanwerbung im richtigen Maß finde ich gut, wird es übertrieben, nervt es. Meine Meinung.
Mein Hauptberuf ist übrigens Bürokauffrau in einem kleinen Handwerksbetrieb. Auf der Firmenhomepage sind Portraitfotos unseres Teams. Wink


_________________
"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
"Die Ehre des Henkersweibs", Burgenwelt Verlag, ET 12/20
"Spielweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/21
"Das Gegengift des Henkersweibs", Burgenwelt Verlag, ET ?/22
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Nina C
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 34
Beiträge: 776
Wohnort: Nordrhein-Westfalen


BeitragVerfasst am: 19.09.2022 04:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte es da mit Elena Ferrante oder Patrick Süßkind und somit gar nichts von Personenkult. Natürlich habe ich Meinungen, mit denen ich auch nicht unbedingt hinterm Berg halte, aber das muss für mich immer inhaltliche Gründe habe. Ob ich gerne male, fett bin oder fallschirmspringe (oder alles davon), geht eigentlich niemanden etwas an. Bücher sollten imho (und auch das ist nur eine ganz persönliche Meinung) für sich stehen. Umgekehrt interessiert mich ehrlich gesagt auch nichts, was mit Autoren von Büchern, die ich selbst lese, zu tun hat. Ausnahmen gibt es nur entweder, wenn es sich um eine rechtsextremistische o ä. Person handeln würde, die ich wirtschaftlich nicht unterstützen möchte. Oder wenn das Buch Bezugnahme zum Beruf der Person hätte (Kathy Reichs z. B.).
(Und ja, das halte ich mit meinem Brotjob, der naturwissenschaftlicher Art ist, ebenso. Aber da hat mich auch noch niemand gefragt, was ich gerne esse oder was mein Lieblingstierchen ist - obwohl letzteres wenigstens irgendwie Sinn ergeben würde Very Happy)

Liebe Grüße

Nina


_________________
Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 7405
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 19.09.2022 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ob ich gerne male, fett bin oder fallschirmspringe (oder alles davon), geht eigentlich niemanden etwas an. Bücher sollten imho (und auch das ist nur eine ganz persönliche Meinung) für sich stehen.

Wenn Autoren interviewt werden, geht es ja auch nicht darum, ob sie malen, warum sie fett sind oder ob sie fallschirmspringen (zumindest sehr selten). Solche persönlichen Dinge, die nichts mit der Schreibenwelt zu tun haben, interessieren mich tatsächlich auch sehr wenig. Aber die "Persönlichkeit" eines Autors dann im gewissen Rahmen eben doch.
Zitat:

Und ja, das halte ich mit meinem Brotjob, der naturwissenschaftlicher Art ist, ebenso. Aber da hat mich auch noch niemand gefragt, was ich gerne esse oder was mein Lieblingstierchen ist - obwohl letzteres wenigstens irgendwie Sinn ergeben würde

D.h., dass du auch dein "naturwissenschaftliches" Thema nicht vor Publikum präsentieren kannst oder willst (weil um Hobbies geht es ja nicht)?
Zitat:

Facebook und Instagram erwähnte ich in einem früheren Post bereits.

Ich glaube, darauf komme ich demnächst nochmal zurück. Bislang kann ich mit Facebook und Instagram noch nix anfangen, aber vielleicht wird das ja noch.
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Dyrnberg
Geschlecht:männlichLeseratte


Beiträge: 182
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 19.09.2022 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schwierig, die Ausgangsfrage zu beantworten, ist der Begriff "Selbstdarstellung" doch eindeutig negativ konnotiert. Wer wird hier antworten: "Ja, voll geil! Ich liebe Selbstdarstellung!" Der Begriff wird doch meist mit Narzismus, Egoismus, Nicht-authentisch-Sein und Oberflächlichkeit assoziiert.

Zum anderen würde ich zwei Dinge auseinander halten: Autor:innen, die sich vermarkten. Und Menschen, die aus anderen Gründen berühmt sind, und ein Buch schreiben. Keines davon ist verwerflich, es scheinen mir nur zwei sehr unterschiedliche Zugänge zur Schriftstellerei zu sein.


_________________
Ein Roadtrip durch die Philosophie: "Die Nacht der Fragen und der Morgen danach" (Roman)
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Canyamel
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 306
Wohnort: Saargemünd


BeitragVerfasst am: 21.09.2022 08:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, die Frage nach den Vorteilen einer intensiven Selbstvermarktung als Schriftsteller kann man nicht pauschal beantworten. Es hängt von der Persönlichkeit und den Büchern ab.

Als Leser interessiert mich grundsätzlich die Persönlichkeit eines Schriftstellers eher wenig. Ich muss nicht wissen, was John Grisham oder Tommy Jaud für Menschen sind. Nicht, weil ich sie schlecht finde, sondern weil ihr, nennen wir ihn mal "Blick auf die Welt" eher ein konventioneller ist. Auf der anderen Seite interessieren mich die Persönlichkeiten von Curzio Malaparte und Louis Ferdinand Celine durchaus, weil ich mich immer wieder frage, wie diese Menschen zu zynischen Opportunisten und Misanthropen werden konnten.

Aus Autorensicht steht sicher außer Zweifel, dass eine gute Selbstvermarktung zum Verkaufserfolg der Bücher beiträgt. Benjamin von Stuckrad-Barre ist ein unglaublich unterhaltsamer Typ. Und von Frank Schätzing habe ich gehört, er mache aus seinen Lesungen zuweilen ein richtiges Multimedia-Event. Aber so etwas liegt halt nicht jedem.

Wir leben auch irgendwie in einer Zeit, in der persönlicher Seelenstriptease zunehmend zum guten Ton zu gehören scheint. Wer einen Roman zum Thema Magersucht rausbringt, von dem wird inzwischen fast schon erwartet, dass er oder sie in Interviews in allen Einzelheiten seine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema schildert. Dabei ist Schriftsteller nicht "nur" eine Berufung sondern eben auch ein Beruf. Das Privatleben kann interessant sein, sollte aber nicht die Qualität der Werke überschatten. Ich habe hochinteressante Menschen kennengelernt, deren Bücher schlecht geschrieben waren. Ob die dauerhaft Erfolg haben? Ich glaube, eher nicht.


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Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur die langweilige nicht. (Voltaire)
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Babella
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 59
Beiträge: 860

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 24.09.2022 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Walther Moers ist sehr öffentlichkeitsscheu, hier ein Interview, sehr sympathisch kommt er rüber:

https://www.sueddeutsche.de/kultur/interview-mit-walter-moers-ich-kann-mir-kaum-etwas-schlimmeres-vorstellen-als-prominent-zu-sein-1.3726809-3

Ich kann das gut nachvollziehen und das Beispiel zeigt ja auch sehr schön, dass man zugleich sehr bekannt und sehr unbekannt sein kann. Wieso soll ein Autor gleich allen gehören? Reicht es nicht, wenn er einen Käptn Blaubär in die Welt setzt und ein "kleines Arschloch", über die man lachen kann? Muss der sich auch noch in Talkshows rumtreiben mit den anderen eitlen Leuten?

Offenbar nicht. Finde ich schön.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1864



BeitragVerfasst am: 24.09.2022 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

Er könnte vermutlich viel mehr Geld verdienen.

Diese inszenierte Öffentlichkeitsscheu finde ich jedoch ziemlich kokett. Wenn er nicht in die Öffentlichkeit will, wieso gibt er dann überhaupt Interviews? Und dazu noch so banale? (Gut, für die depperten Fragen kann er nichts.)


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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4603
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 24.09.2022 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Er könnte vermutlich viel mehr Geld verdienen.

Diese inszenierte Öffentlichkeitsscheu finde ich jedoch ziemlich kokett. Wenn er nicht in die Öffentlichkeit will, wieso gibt er dann überhaupt Interviews? Und dazu noch so banale? (Gut, für die depperten Fragen kann er nichts.)


Vielleicht hat er ein gesundes Gleichgewicht gefunden zwischen den Extremen.
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 7405
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 25.09.2022 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, es gibt gelungene und weniger gelungene Interviews. Gelungen finde ich es, wenn das Gespräch tiefere Einblicke in das literarische Schaffen eines Autors bietet - ob sich der Autor mit Rechtsradikalen prügelt oder auf Messen geht, interessiert mich dagegen nicht besonders. Ein guter Autor hat der Welt etwas zu sagen - oder anders gesagt, es ist gut, wenn das Publikum dem, was ein Autor sagt, etwas abgewinnen kann. Es auf sein Leben adaptieren kann, z.B.

Man muss aber auch fragen, wo findet diese Art der Öffentlichkeitsarbeit heutzutage noch statt? Ich bin versucht zu sagen, dass die Verflachung auch in diesem Bereich stark um sich gegriffen hat. Allerdings ... wenn ich mir alte Interviews von Günther Grass mit Günter Gaus ansehe, wurde hier die Attitüde der Intellektualität schon arg herausgekehrt. Mit der Zeit ist wohl nicht nur der Rauch aus Grass' Pfeife verpufft und hat sich ins Nirgendwo verflüchtigt.

Immerhin!!! haben die neuen Internetformate, in denen oft quirlige junge Menschen einen bedeutenden Menschen interviewen, ab und zu wenigstens einen kurzen bedeutenden Moment - sie (die Moderatoren) können es, wenn sie wollen, dürfen es aber wahrscheinlich (nicht so oft).

Mir würde manchmal bereits ein "interessanter Blick" eines Autors (auf einem Foto) genügen. Wenn ein Autor selbst das verweigert, so ist mir das suspekt. Ein Schriftsteller muss schon "mit seinem Gesicht" hinter dem stehen, was er sagt (gut, anatomisch vielleicht ein bisschen schwierig, aber vielleicht versteht man auch so, was ich meine).
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1864



BeitragVerfasst am: 25.09.2022 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, das hängt stark von der Art Literatur ab. Wer Sachbücher zu politischen, wirtschaftlichen, oder wissenschaftlichen Themen schreibt, kann das nicht gut anonym tun. Wer elitäre Literatur schreibt, muß Netzwerke und Seilschaften bilden, um an Geld, Pfründe, Posten und Renommé zu kommen, ohne die man nicht auskommt (weil man von 18 Semestern Germanistik- und Philosophie-Studium und 350 verkauften Büchern schlecht leben kann. ^^")
Bei Werken von mehr oder weniger seichter Unterhaltung hingegen, spielt die Person des Autors eine untergeordnete Rolle. Sicher möchten die Fans gerne wissen, wer John Grisham ist. Aber ob der gute Mann mal als Anwalt, Tankwart oder Kindergärtner gearbeitet hat, ob er keine oder drei Kinder hat, ist nicht besonders relevant für die Kaufentscheidung des Lesers. Klar verkaufen schöne Menschen mehr und verdienen auch mehr Geld, doch die meisten Autoren von Unterhaltungsliteratur haben einen richtigen Beruf oder verkaufen so viele Bücher, daß sie nicht unbedingt darauf angewiesen sind, die letzten 10-15% herauszupressen.


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Fjodor
Geschlecht:männlichReißwolf


Beiträge: 1487



BeitragVerfasst am: 29.09.2022 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Da hat sich schon manches getan. Schriftstellerinnen umarmen auf ihren Profilbildern einen Baum, Krimiautoren tragen dunkle Sonnenbrillen.

Natürlich kann eine Schriftstellerpersönlichkeit interessant sein und darf sich dann auch präsentieren - allerdings spricht Literatur weitestgehend für sich selbst und gibt somit auch Autoren die Chance auf eine Künstlerexistenz, die selbst als Person nicht auf den Präsentierteller wollen.
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 7405
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 01.10.2022 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Schriftstellerinnen umarmen auf ihren Profilbildern einen Baum

Pütchen hat das so erfolgreich vorgemacht, dass selbst Ministerpräsident Markus Thomas Theodor Söder sich davon inspirieren hat lassen.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1864



BeitragVerfasst am: 01.10.2022 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Leute mit so vielen Vornamen waren mir schon immer suspekt. Wink

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