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Subtilität in der Lyrik - wer braucht sie noch?

 
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 26.04.2022 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Abari,

da du die Beatles erwähnst: Die sind ja nicht bei "She loves you" stehengeblieben, sondern haben dann in den psychedelischen End-Sechzigern z. B. auch "Lucy in the Sky with Diamonds" geschrieben. Der Deutung, hier sei subtil das Akronym LSD verarbeitet, haben sie zwar widersprochen, aber interessant finde ich, dass es überhaupt zu dieser Interpretation kam. Anknüpfend an das hier:
Zitat:
Ich persönlich finde es spannend, so etwas zu entschlüsseln und der Subtilität zu frönen. Die Frage ist doch aber, ob das überhaupt noch zeitgemäß ist. Weil eben die Gefahren weggefallen sind, mindestens eine Akte verpasst zu bekommen.

Ich finde das auch nach wie vor spannend, und denke, dass es zumindest noch nicht restlos unzeitgemäß ist. Zwar konnte der Rapper Alligatoah im Jahre 2013 die Textzeile "Willst du mit mir Drogen nehmen?" ohne Angst vor staatlicher Zensur oder gesellschaftlicher Ächtung veröffentlichen, immerhin aber wurde das Lied von manchen Sendern nicht gespielt - offenbar in der Annahme, es handele sich um Drogenverherrlichung, also quasi die LucySkyDiamonds-Idee ohne Subtilität. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Anti-Drogen-Song.
So lange es zu solchen Missverständnissen kommt (weshalb dann jemand etwas nicht aufführen oder drucken will), ist Subtiltität noch nicht sinnlos geworden.
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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 27.04.2022 12:21    Titel: Re: Subtilität in der Lyrik - wer braucht sie noch? Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Was nützt ein Werk, wenn es niemand liest?

Nichts. Ist dem Werk egal (dem Autor eventuell nicht).
Ein Naturgesetz besagt, was nichts nützt stirbt aus. Und der schriftstellerische Tod dürfte einem Autor definitiv nicht egal sein, es sei denn, er hatte nie vor, für Leser zu schreiben.

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Und was ist ein Autor, der nicht gelesen wird?

Immer noch ein Autor.
Wirklich? Was genau ist ein Autor? Ein Schreiberling, dessen Texte in der Schublade verstauben? Oder ein Schreiberling, der durch seine Werke zu Lesern spricht? Hört sich für mich wie die Frage nach Schröders Katze an. Ist sie wahrhaftig in der Kiste, wenn sie niemand sehen kann?
PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Außerdem kann bei Lyrikern wohl kaum von Literaten im Elefenbeinturm geredet werden. Lyrik ist in der heutigen Zeit das Stiefkind der Literatur. Oder wie viele Verlage kennst du, die sich hauptsächlich auf Lyrik spezialisiert haben? Wie viele Leser kennst du, die vorrangig Gedichtbände verschlingen?

Interessant. Offenbar verstehst du unter Elfenbeinturm etwas anderes als ich: Im Elfenbeimturm sitzt, wer erfolgreich den Mainstream bedient? Nein, eben nicht (nach meinem Verständnis des Symbols). Im Elfenbeinturm sitzt die selbstverliebte literarische Elite, die über den Geschmack des einfachen Volkes und des gemeinen Konsums erhaben ist. Das könnten also schon Lyriker sein, die darüber klagen, dass das Abendland untergeht niemand mehr die Zeit/Muse/Anstrengung für anspruchsvolle Lyrik aufbringt.
Nun ja, ich denke, meine Definition eine Elfenbeinturmes entspricht schon auch deiner. Ich ging bei den "Bewohnern" allerdings von etwas anderem aus. Ich war der Meinung, dass Autoren, die mit dem, was er tun, nicht erfolgreich sind, also den Mainstream und auch sonst nichts bedienen, auch nicht vom Elefenbeinturm herabpostolieren würden. Vielleicht bin ich auch nur zu altmodisch oder naiv, wenn ich glaube, dass eine derartige Überheblichkeit eher die Ausnahme ist. Und dass immer weniger Menschen Zeit/Muse/Anstrenung für anspruchsvolle Lyrik aufbringen, enthält mMn schon einen gewissen wahrhaften Kern. Wer hat in immer hektischeren Zeiten schon Interesse, konzentrierte und hingebungsvolle Texte zu lesen oder zu schreiben? Zeitsparender Spaß ist heute die Devise, um knapp bemessene Freizeit möglichst effizient zu füllen.


LG Sam
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 27.04.2022 17:38    Titel: Re: Subtilität in der Lyrik - wer braucht sie noch? Antworten mit Zitat

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Und was ist ein Autor, der nicht gelesen wird?

Immer noch ein Autor.
Wirklich? Was genau ist ein Autor? Ein Schreiberling, dessen Texte in der Schublade verstauben?

Ja, wirklich. Ein Autor ist laut Duden der Verfasser/Urheber eines Werkes, andere Wörterbücher sagen dasselbe oder sehr ähnliches. Ob er gelesen wird oder nicht, ist wumpe: Allein aus der Existenz des Werkes leitet sich die sogenannte Autorenschaft ab, mit der z. B. das Urheberrecht einhergeht.


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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 01.05.2022 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant. Und ich hatte immer Bedenken, mich Autor zu schimpfen, bevor ich ein Werk veröffentlicht habe und damit meine "Autorenschaft" auch sichtbar belegt habe. Aber scheinbar bin ich wohl doch zu bescheiden. Allerdings kenne ich mehrere Autoren, die ähnlich denken. Ab wann, frage ich mich, darf ein Mensch sich selbst als Autor bezeichen?

LG Sam
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 01.05.2022 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ja keine geschützte Berufsbezeichnung. Autor sein kann man auch hobbymäßig und nur für sich selbst. Das entscheidende ist, dass man schreibt, und zwar mit einer gewissen Schöpfungshöhe.
Dass es auch Foren, Anthologien usw. gibt, für die man nur in Betracht kommt, wenn man eine (nicht im Selbstverlag erschienene) Veröffentlichung vorweisen kann, widerspricht dem nicht. Die wollen halt keine Nachwuchs- oder Hobbyautoren, sondern sehen diese Bedingung als Qualitätssicherung, um sich nicht mit Naivlingen und Anfängertexten herumquälen zu müssen.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 01.05.2022 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Interessant. Und ich hatte immer Bedenken, mich Autor zu schimpfen, bevor ich ein Werk veröffentlicht habe und damit meine "Autorenschaft" auch sichtbar belegt habe. Aber scheinbar bin ich wohl doch zu bescheiden. Allerdings kenne ich mehrere Autoren, die ähnlich denken. Ab wann, frage ich mich, darf ein Mensch sich selbst als Autor bezeichen?

LG Sam


Wer Leserbriefe schreibt, gilt auch als Autor - bei der Presse jedenfalls. Wenn man sich die realen LBs anschaut, dann fällt es oft schwer, so etwas wie "Schöpfungshöhe" zu erkennen.
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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 02.05.2022 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, ich finde, Autor/Schriftsteller ist eine Berufsbezeichung, wenn es auch keine anerkannte Berufsausbildung dafür gibt. Das gibt es für Firmenberater oder Heilpraktiker auch nicht. "Beruf" impliziert aber einen wie auch immer gearteten kommerziellen Nutzen. Der wiederum würde bei Autoren erst nach der Erstveröffentlichung (egal in welcher Form) bewiesen, weshalb ich der Meinung war, dass er sich auch erst dann so nennen darf. Es würde sich ja auch niemand einfach so "Heilpraktiker" oder "Firmenberater" nennen, wenn er damit kein Geld verdient, oder?

Was deine LB angeht, Willebroer, scheint allein die Überwindung, seine Geistesergüsse einer Leserschaft zu präsentieren, schon Beweis genug für "Schöpfungshöhe" zu sein. Die Gleiche "Schöpfungshöhe" findet man auch zuweilen in SP-Werken, Bloggerseiten und selbst gebastelten Webseiten. Eben überall dort, wo sich die Defininition der "Schöpfungshöhe" einer bewertenden und regulierenden Instanz entzieht.

LG Sam
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 02.05.2022 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

@PaulaSam:
Ich weiß nicht, warum du so scharf auf die Festlegung bist, wer sich Autor nennen darf. Wofür sollte das nötig sein? Kommt mir vor wie Regulierungswut.
Gibt es denn hier im dsfo eine solche Messlatte, wer sich nun zu Recht Autor oder Schriftsteller nennt? Das wäre mir neu. Wer sich hier anmeldet und einen selbstverfassten Text in den Einstand stellt, ist Autor (dieses Textes), fertig. Der kommerzielle Nutzen ist da erstmal Null, und wie oft es gelesen wird, dafür auch egal.


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weltverbesserer
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BeitragVerfasst am: 03.05.2022 01:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schriftsteller kann sich jeder nennen, es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Quelle: medienwiki
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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 03.05.2022 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast recht, Nebenfluss, es klingt tatsächlich ein bischen wie Regulierungswut. So hatte ich meine Argumentation aber nicht gemeint. Ich meinte, wann darf jemand sich selbst als Autor vorstellen? Ich bin Frührentnerin, da kommt man schon das eine oder andere Mal bei der Frage "Und was machst du so beruflich?" in Versuchung "Ich bin Autorin" zu sagen. Und das fühlt sich für mich irgendwie falsch an, solange ich nichts veröffentlicht habe. Gesellschaftlich wird man meist doch an seinen "beruflichen" Erfolgen gemessen. Da zu behaupten, ich sei Autorin, ist für mich so, als wollte ich einen beruflichen Erfolg vortäuschen, nur um als "Rentnerin" nicht in die unterste "Berufskategorie" eingeordnet werden zu können.

Aber das ist wohl ein persönliches Ding meinerseits. Wie viele "nicht veröffentlichte" Frührentner-Autoren gibt es, die sich AutorIn nennen? Wenn die alle so ticken wie ich, wahrscheinlich keine.

LG Sam
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 03.05.2022 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
Du hast recht, Nebenfluss, es klingt tatsächlich ein bischen wie Regulierungswut. So hatte ich meine Argumentation aber nicht gemeint. Ich meinte, wann darf jemand sich selbst als Autor vorstellen? Ich bin Frührentnerin, da kommt man schon das eine oder andere Mal bei der Frage "Und was machst du so beruflich?" in Versuchung "Ich bin Autorin" zu sagen. Und das fühlt sich für mich irgendwie falsch an, solange ich nichts veröffentlicht habe. Gesellschaftlich wird man meist doch an seinen "beruflichen" Erfolgen gemessen. Da zu behaupten, ich sei Autorin, ist für mich so, als wollte ich einen beruflichen Erfolg vortäuschen, nur um als "Rentnerin" nicht in die unterste "Berufskategorie" eingeordnet werden zu können.

Das kann ich gut nachempfinden, aber das ist eben eine konkrete Frage nach der beruflichen, nicht nach der künstlerischen Lebensgestaltung. So oder so könntest du auch "Frührentnerin und Autorin" sagen. Oder "Ich bin in Frührente und versuche mich jetzt als Autorin".


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weltverbesserer
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BeitragVerfasst am: 03.05.2022 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
"Und was machst du so beruflich?"

Ich weiß, man sollte keine Witze darüber machen, aber dazu kam mir spontan in den Sinn: Ich könnte es dir (Ihnen) sagen, aber dann müsste ich dich (Sie) töten. Laughing

Oder du umschreibst es vage: ich arbeite im kulturellen Bereich (Unterhaltung oder je nach Genre). Wenn dann noch wirkliches Interesse da ist und die Frage nicht auf sinnlosem small-talk basiert, kannst du ja immer noch entscheiden, ob du näher darauf eingehen willst oder eine Gegenfrage stellen willst.
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PaulaSam
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Beiträge: 567



BeitragVerfasst am: 04.05.2022 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
Das kann ich gut nachempfinden, aber das ist eben eine konkrete Frage nach der beruflichen, nicht nach der künstlerischen Lebensgestaltung. So oder so könntest du auch "Frührentnerin und Autorin" sagen. Oder "Ich bin in Frührente und versuche mich jetzt als Autorin".


Auf letztere Variante habe ich mich tatsächlich festgelegt. Sie erscheint mir die ehrlichste.

LG Sam
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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 04.05.2022 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

weltverbesserer hat Folgendes geschrieben:
PaulaSam hat Folgendes geschrieben:
"Und was machst du so beruflich?"

Ich weiß, man sollte keine Witze darüber machen, aber dazu kam mir spontan in den Sinn: Ich könnte es dir (Ihnen) sagen, aber dann müsste ich dich (Sie) töten. Laughing

Oder du umschreibst es vage: ich arbeite im kulturellen Bereich (Unterhaltung oder je nach Genre). Wenn dann noch wirkliches Interesse da ist und die Frage nicht auf sinnlosem small-talk basiert, kannst du ja immer noch entscheiden, ob du näher darauf eingehen willst oder eine Gegenfrage stellen willst.


Nun, in der Regel kommt die Frage doch schon sehr konkret, denn niemand fragt nur zum Smaltalken gezielt nach dem Beruf. Da heißt es dann meist: "Und was machst du so?" Da sage ich dann einfach: "Ach, ich versuche mich gerade als Schriftstellerin." Da kommt dann meist die Frage, ob ich denn schon ein Buch veröffentlicht hätte. Darauf kann ich dann nur antworten: "Nein, noch nicht, aber ich hoffe bald." Meine Berentung kommt da natürlich gar nicht zur Sprache. Das interessiert mehrheitlich auch niemanden.

LG Sam
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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 04.05.2022 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht ist das OT - aber irgendwie merkwürdig, daß sich so eine Diskussion unter "Impulse Lyrik" entfaltet.

Da würde ich eher fragen, wer sich denn "Dichter" nennen darf.
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 04.05.2022 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

So lange du nicht fragst, wer sich "Denker" nennen darf. Ich glaube, da wird das Eis dann ganz dünn Laughing

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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 04.05.2022 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
So lange du nicht fragst, wer sich "Denker" nennen darf. Ich glaube, da wird das Eis dann ganz dünn Laughing


Laughing Da könntest du leider Recht haben.
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