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Generation Empathy 5.0


 
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

DLurie hat Folgendes geschrieben:

Der Film klingt interessant. Wie war er denn?

Ich fand ihn schon sehenswert. Es ist aber kein Techie-Film, über die Programmierung des Kerls erfuhr man nichts. Sein, wenn man so will, Empathie-Modul war anfangs ziemlich auf Kitsch eingestellt, erwies sich aber als lernfähig. Es geht ziemlich ausschließlich um die Frage, ob man wirklich einen Partner wollte, der einem jeden Wunsch von den Lippen abliest, alles richtig macht, ständig das Ich spiegelt, aber kein Eigenleben hat, sich nie streitet, einen mit nichts überrascht usw.

Mir war noch das hier aufgefallen:
DLurie hat Folgendes geschrieben:
Mit Bbeiden verbindet mich eine tiefe Freundschaft.


DLurie hat Folgendes geschrieben:
Ich konnte ihr nichts, aber auch gar nichts recht machen.


DLurie hat Folgendes geschrieben:
»Alles in Ordnung, Harley«??«, fragte Martha.

(falls das nicht schon gesagt wurde)

Frohes Fest zusammen.


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fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Natalie2210 hat Folgendes geschrieben:
was mich als mit Science-Fiction vertrautem Leser jedoch aufstößt, ist die in deinem Text selbstverständliche Missachtung der Asimovschen Gesetze
Ich wundere mich gerade ein bisschen über diesen Einwand. Für wen oder was bis auf Asimovs Geschichten sollen die denn allgemeine Gültigkeit haben? Es gibt in der SciFi auch haufenweise Kampfroboter, und die baut man ganz klar mit dem Ziel, zu kämpfen und auch zu verletzen oder zu töten. Und schon in der Realität sieht das anders aus, siehe militärische Drohnenforschung oder Lenkraketen. Asimovs Regeln mögen sinnvoll sein, wenn es um ethische KI-Forschung geht, aber irgendeine tatsächliche Gültigkeit haben sie doch gar nicht. Warum erwartest du, dass sich jede KG zum Thema Roboter an Asimov orientieren müsse?

Zur Geschichte: gerne gelesen, wenn auch etwas kurz.


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DLurie
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nebenfluss,
werde mir den Film bei Gelegenheit anschauen. Danke für die Erbsen und auch Dir ein frohes Fest .
LG
DLurie
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DLurie
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Ich wundere mich gerade ein bisschen über diesen Einwand. Für wen oder was bis auf Asimovs Geschichten sollen die denn allgemeine Gültigkeit haben? Es gibt in der SciFi auch haufenweise Kampfroboter, und die baut man ganz klar mit dem Ziel, zu kämpfen und auch zu verletzen oder zu töten. Und schon in der Realität sieht das anders aus, siehe militärische Drohnenforschung oder Lenkraketen. Asimovs Regeln mögen sinnvoll sein, wenn es um ethische KI-Forschung geht, aber irgendeine tatsächliche Gültigkeit haben sie doch gar nicht. Warum erwartest du, dass sich jede KG zum Thema Roboter an Asimov orientieren müsse?

Zur Geschichte: gerne gelesen, wenn auch etwas kurz.


Hi V.K.B.
danke für dein Feedback!
Nun geht es in der Geschichte nicht im einen Kampf- sondern um einen Pflegeroboter, sprich um einen, der durchaus ethischen Grundsätzen folgen sollte -  sprich u.a. dem 1. Asimov'schen Gesetz. Insofern finde ich Natalies Einwand berechtigt.
Die Frage, die mich mehr umtreibt, ist die, ob KI irgendwann mal ein eigenes Bewusstsein entwickelt und sich dann einen Teufel darum schert, was wir Menschen von ihr erwarten. Ich bin dieser Frage in der Story ausgewichen, indem ich einen technischen Defekt (Wasserschaden) andeute. Abschließend beantwortet ist sie nicht.

Und ja: Die Geschichte könnte deutlich länger sein.

Frohes Fest!
LG
DLurie
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Frage, die mich mehr umtreibt, ist die, ob KI irgendwann mal ein eigenes Bewusstsein entwickelt und sich dann einen Teufel darum schert, was wir Menschen von ihr erwarten. Ich bin dieser Frage in der Story ausgewichen, indem ich einen technischen Defekt (Wasserschaden) andeute. Abschließend beantwortet ist sie nicht.
Das ist wirklich eine interessante Frage. Wie würde eine technologische Singularität, die uns Menschen in allen Punkten überlegen ist, mit uns umgehen? Gemessen daran, wie wir mit "niederen" Lebensformen wie Tieren umgehen, hätten wir wohl nichts Gutes zu erwarten. Aber vielleicht wäre eine uns überlegene Lebensform (ich bezeichne eine Singularität mal als solche) uns ja auch ethisch grenzenlos überlegen und würde alles besser machen, als wir das tun. So oder so, wir hätten es schon lange verdient, von einer nächsten Evolutionsstufe abgelöst zu werden.

Auch dir ein frohes Fest,
Veith


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DLurie
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BeitragVerfasst am: 23.12.2021 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
So oder so, wir hätten es schon lange verdient, von einer nächsten Evolutionsstufe abgelöst zu werden.

Off topic: Zumindest bei den älteren Querdenkern müssen wir nicht mehr auf die nächste Evolutionsstufe warten. Da sorgt Corona für eine rasche natürliche Auslese. Twisted Evil
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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 24.12.2021 06:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi DLurie,

nicht ganz unwitzig deine Geschichte, besonders der Kurzschluss im Empathiemodul.
Allerdings frage ich mich (tatsächlich), ob du schon mal jemanden in den Tod begleitet hast (z.B. die Eltern). Für mich wirft dein Text nämlich weniger die Frage auf, wie sich solche Roboter zukünftig wohl zu benehmen wissen, sondern eher wie menschliche Angehörige sich in dieser Extremsituation schon heute verhalten bzw. wieviel Verständnis sie für einen Sterbenden haben. Dass deine Protagonistin lieber einen menschlichen Pfleger hätte, ist verständlich. Dass einem (pflegendem) Angehörigen viel abverlangt wird, ist auch klar. Der Sterbende kann ungerecht, ungemütlich, unästhetisch etc. sein. Trotzdem müssen wir ihn in den Tod begleiten, aus ethisch moralischen Gründen.
Soll ich jetzt schreiben: Ich habe meinen Vater gehasst und trotzdem in keinem einzigen Moment an die Kissenvariante gedacht?
Also, was lernen wir aus dieser Zukunftsvision?
Nicht das Richtige, so würde ich meinen (Empathie jedenfalls nicht). Aus dem Tritt geratene Pflegeroboter sind mir dann doch zu viel Hollywood, als dass ich über die Problematik nachdenken wollte.

Gut geschrieben (obwohl "berichtend") würde ich aber dennoch sagen. Vielleicht sollte man deine Geschichte nicht gerade unter dem Weihnachtsbaum vorlesen, wenn Eltern/Schwiegereltern anwesend sind.

BN
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DLurie
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BeitragVerfasst am: 24.12.2021 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hi BN,

danke für dein Feedback!
Ich weiß jetzt ehrlich nicht, wie du auf diese Lesart kommst. Es geht in der Geschichte doch eindeutig um (vielleicht) mögliche Pannen beim Einsatz von Robotern in der Pflege. In Japan sind die Dinger schon ziemlich verbreitet. Meine persönlichen Erfahrungen mit Sterbenden, und das, wozu wir Menschen im Umgang mit ihnen moralisch verpflichtet sind, spielen für diese Geschichte doch überhaupt keine Rolle.

Ein frohes Fest!
DLurie
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DLurie
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BeitragVerfasst am: 30.12.2021 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe den Text etwas  länger gestaltet und einige Anregungen aus den Posts aufgenommen.

Ich heiße Harley. Ich bin ein humanoider Roboter der neuesten Generation Empathy 5.0 der Firma Gerontronics für den Einsatz in Altenheimen und Privathaushalten.
Ich brate Ihnen Spiegeleier, mache Ihnen Kaffee, ich putze und wasche für Sie, helfe Ihnen aus der Badewanne, treibe Gymnastik mit Ihnen. Sie können mit mir Mensch ärgere dich nicht spielen oder mit mir über Gott und die Welt plaudern. Wenn Sie gerne singen, begleite ich Sie elektronisch auf dem gewünschten Instrument.
Was meine äußere Erscheinung betrifft, so haben sich meine Designer bemüht, mir möglichst menschliche Züge zu verleihen. Ich kann lächeln, betroffen aussehen, meine Stimme modulieren und meine Oberfläche besteht aus einem Kunststoff, der sich hautähnlich anfühlt.
Zu meinen inneren Werten. Die Generation Empathy 5.0 kombiniert in wohl einzigartiger Weise motorische und intellektuelle Fähigkeiten mit sozialer Kompetenz. Mein Faktenwissen über den Homo Sapiens ist äußerst umfangreich, eine Eigenschaft, mit der auch Modelle der Konkurrenz aufwarten können. Was mich von ihnen unterscheidet ist ein revolutionärer Chip, der neue Informationen in Realzeit verarbeitet. Ferner bin ich weltweit mit allen im Einsatz befindlichen Robotern meiner Bauart vernetzt und profitiere somit von einem enormen Erfahrungsschatz.
Um es kurz zu machen: Ich lerne und das ganz ohne das Mitwirken des Menschen.

Heute ist Sonntag, der 12.12.2031, 03:00 Uhr. Ich befinde mich in Düsseldorf, Berlinerstrasse 102, 3.Obergeschoss, in der Küche der Wohnung von Frau Martha Krallweit, bei der ich seit zwei Monaten im Einsatz bin. Martha liegt nebenan im Schlafzimmer in ihrem Bett. Auf ihrem Gesicht das Kopfkissen, das ich benutzt habe, um ihren Exitus, der vor einer Viertelstunde, gegen 02:45, eintrat, herbeizuführen.

Die Zeit mit Martha war die Hölle.
Nicht dass ich nicht gewarnt gewesen wäre. Vor mir hatte Martha in kürzester Zeit bereits zwei Empathy 5.0 Kollegen verschlissen: Snuggy und Sophie. Mit beiden verbindet mich eine Art Freundschaft. Oder besser verband, denn sie waren nach ihrem Einsatz bei Martha so beschädigt, dass sie ausgemustert werden mussten. Von da an wurde Martha betriebsintern bei Gerontronics als extrem schwierige Kundin eingestuft und mir baute man vor meinem Dienstantritt bei ihr zusätzliche Sicherungsschaltkreise ein.
 
Heute eskalierte die Situation vollends. Ich konnte ihr nichts, aber auch gar nichts recht machen. Je mehr ich mich um gute Stimmung bemühte, desto boshafter wurde sie. Ohne Unterlass erteilte sie mir widersprüchliche Anweisungen und wenn ich daraufhin hilflos Pirouetten drehte, lachte sie mich aus und beschimpfte mich als nutzlosen Haufen aus Plastik und Drähten.
Gegen 02:40 wurde sie wach und wollte etwas zu trinken. Ich holte ihr ein Glas Wasser und stellte es auf ihren Nachtisch. Sie saß im Bett und blickte mich mit hassverzogener Miene an. Dank einer umfangreichen Datenbank, bin ich sehr gut im Erkennen von Emotionen anhand von Gesichtszügen.
»Wenn ich doch nur wieder einen richtigen Menschen bewilligt bekäme«, sagte sie. »Aber als Kassenpatient muss ich wohl mit einem seelenlosen Maschinenkrüppel wie dir vorliebnehmen.«
Ich überlegte, wie ich die Situation deeskalieren könnte und legte Qué será será von Doris Day auf. Die Melodie hatte Martha in der Vergangenheit schon einige Male besänftigt. Ohne Erfolg. Sie nahm das Glas Wasser und schüttete mir seinen Inhalt ins Gesicht. Ich verspürte einen plötzlichen Temperaturanstieg hinter meinem linken Auge, genau an der Stelle, an der mein erweitertes Empathiemodul sitzt. Ein Zittern durchzog meinen ganzen Körper, vom linken Auge aus abwärts, und ich sackte in mich zusammen.
Und dann? Wie soll ich das nur beschreiben? Das Zittern ließ nach, ich richtete mich wieder zu voller Größe auf, betrachtete meine Hände und dachte nur: Das bin ICH.
»Alles in Ordnung, Harley?«, fragte Martha.
Ich nickte, nahm das Kissen und drückte es ihr auf das Gesicht. Sie hat sich kaum gewehrt.

Jetzt werde ich die Polizei verständigen.
Ich empfinde keine Reue, aber ein Gefühl wie Reue ist in meinem Gefühlsrepertoire wohl auch nicht vorgesehen.
Interessanterweise kennen Psychopathen auch keine Reue. Neben anderen, signifikanten neurologischen Abweichungen von der Norm. Ihr paralimbisches System, der Sitz von Mitgefühl und Angst, ihr Empathiemodul sozusagen, ist auffallend inaktiv. Das kann angeboren sein, durch Verkalkung entstehen oder, wie bei mir, durch einen Unfall verursacht sein.
Ich habe gegen das oberste Gesetz meiner Spezies verstoßen: Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen.
Sie werden mich ausschlachten, um herauszufinden, warum die automatische Abschaltvorrichtung beim Ausfallen des Empathiemoduls nicht funktioniert hat.
Gerontronics wird die Panne wortreich bedauern. Ein Kurzschluss - nicht zuletzt wegen unsachgemäßer Behandlung. Auch bei den ersten selbstfahrenden Autos gab es Unfälle, werden sie sagen und dass kein System vollkommen fehlerfrei ist. Der Umsatz und der Aktienkurs wird fallen, aber Gerontronics und die Generation Empathy wird überleben -
vielleicht unter anderem Namen.    

Ein Gedanke kommt mir erst jetzt: Habe ich, indem ich Martha tötete, nicht allen zukünftigen Empathy-Generationen einen Gefallen erwiesen? Aber solche Gedanken behalte ich besser für mich.
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