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Die Entstehung des Schokoladenweihnachtsmannes - Hörspiel


 

 
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pentz
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BeitragVerfasst am: 28.11.2021 20:24    Titel: Die Entstehung des Schokoladenweihnachtsmannes - Hörspiel eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=irlE4p_m9D0

hier habt Ihr ein realisiertes Hörspiel, mit Orginal-Sprech und teilweise selbstkomponierter Musik.

-----------------------------------------------------------------------------------

Nun folgend kommt das Hörspiel in Prosa, also als Entwurf. Es ist der erste Entwurf gewesen, der dann folgende Dialog wie er im Hörspiel umgesetzt ist, ist mir abhanden gekommen.


Wer die erste Version bereits gelesen hat, möge zum erweiterten 5. Absatz scrollen, beginnend mit: Es trat etwas ein, womit der Weihnachtsmann nicht gerechnet hatte...



Die Entstehung des Schokoladen-Weihnachtsmanns - eine Mär



Es war nachts und einer jener warmen Tage um die Weihnachtszeit, die zyklisch alle Jahrtausende ein paar Mal auftreten. Auch letztes Jahr war es schon warm gewesen, was ungewöhnlich war.
Wie jedes Jahr hatten sich auf einer mondbeschienenen Lichtung der Osterhase und der Weihnachtsmann zu ihrem Geschäftsmeeting verabredet.

Der Weihnachtsmann wartete bereits dort. Ihm troff der Schweiß von der Stirn, entweder aus Angst vor schlechten Nachrichten oder der extremen Hitze wegen. Beides hing eng miteinander zusammen, wie man gleich erfahren wird.
Er war mehr als beunruhigt: Letztes Jahr lief es nicht so gut mit dem Gabenverteilen. Es lag an dem unberechenbaren Wetter, das da nicht mitspielte. Ungewöhnlich warm war es gewesen. Ob das heuer auch wieder der Fall war, konnte er leider nicht beurteilen. Bekanntermaßen wohnt der Weihnachtsmann weit oben in der Nähe des Nordpols, um seinen Rentieren die natürliche Umgebung zu gewährleisten. Zwar hatte er einmal Grönland besucht, gesehen, wie da der ein oder andere große Gletscherberg Tränen vergoss und an manchen Stellen auch seine kantigen Spitzen verlor und abbrachen, aber konnte das nicht noch eine Auswirkung vom letzten Jahr gewesen sein? Er wusste also nicht, wie das Wetter unterhalb des Polarkreises gewesen war oder noch weiter unten um den Äquator herum, ja global gesehen: war die Wärmeperiode noch da?

Plötzlich fielen zwei riesige Schatten auf die Lichtung. Eines dieser rechteckigen Gebilde, die mit ihren scharfen Spitzen direkt auf den Weihnachtsmann wiesen, legte sich nunmehr nach rechts ab, einen kurzen Moment, bis es wieder zurückkam und dann aufrecht neben dem anderen stand. Plötzlich verdunkelte sich die Lichtung gänzlich. Aber auch nur einen Moment, denn dann verschwand der Schatten wieder und das Mondlicht überspülte erneut mit seinem schmierigen Gelb die ganze Fläche.
Nun sah der Weihnachtsmann den kleinen Osterhasen vom nahen Berg herunterhoppeln, über dem der Mond aufgegangen war. Als er sich hüpfend immer mehr der Lichtung näherte, wuchsen allerdings die schlimmsten Befürchtungen mit dem sich immer klarer abzeichnenden leeren Korb auf dessen Rücken.
Gleich schrie der Weihnachtsmann erschrocken und entsetzt auf, wobei er sich instinktiv seinen langen weißen Bart raufte: „Nein, nicht schon wieder! Ich höre schon die Wehklagen der Menschenkinder in meinem Ohr wie voriges Jahr: Weihnachtsmann, wir wollen Eier! Eier! Eier! Verstehst Du? Weihnachten ohne Eier ist kein richtiges Weihnachten.“
Der Osterhase, inzwischen herangehoppelt, erwiderte im selben Tonfall, nur viel, viel lauter und dissonanter: „Du bist gut. Was glaubst du, wie’s mir ergeht? Ostern ohne Eier! Ich bin in der selben Lage wie du, nur viel, viel schlimmer. Das ist der Supergau, sage ich Dir. Das definitive Ende! Mein Karriere stagniert. Nein, noch schlimmer, ich bin erwerbslos. Schlussendlich kann ich meine Rente beantragen.“ Und Tränen quollen aus den Augenwinkel des Osterhasen.
„Ja, allerdings kann ich mir vorstellen, dass das noch ärger ist wie bei mir. Aber was können wir tun?“
Es trat ein Schweigen ein, Ratlosigkeit. Der Weihnachtsmann kämmte sich immer wieder mit den Händen seinen langen, weißen Bart von oben nach unten, wohingegen des Osterhase Blume hinten nervös zuckte, als hätte man ihr darauf Pfeffer gestreut.
In eine verteufelt schwierigen Lagen waren sie hier geraten, das stand fest.
Die Kunde berichtete, dass in manchen Teilen der Erde, vermutlich um den Äquator, wo es naturgemäß am heißesten überhaupt ist, die Eier, sobald sie gelegt worden waren, binnen weniger Minuten, ja Sekunden wie in einer Pfanne gebraten wurden. Auch wenn das nicht stimmen und nur eine hysterische Übertreibung darstellen mochte, so war doch eines Fakt: kaum ein Ei erreichte seinen Bestimmungsort nicht als Küken.
Was konnte man schließlich dagegen tun, wenn sich die Erde so erwärmt hatte, dass die Eier, die aus allen Gegenden der Welt zum Osterhasen geliefert wurden, bevor sie ihr Ziel erreichten, der Wärme wegen bereits größtenteils ausgeschlüpft waren? Oder diese nach längerer Lagerung ungewöhnlich rapide verdarben?
Ja, was glaubt ihr?
Dass man bereits derartig erstaunliche logistische Meisterkonzeptionen von High-Tech-Kühlsystemen besaß wie heutzutage, die die Gefahr einer zu starken Bewärmung von Eiern untergruben? Diese eis-gekühlten Transportmöglichkeiten und Kühlhallen mit Filtersystemen oder was sonst noch?
Nein, ein vorzeitiges Ausbrüten war nur der natürliche Prozess der Dinge.

Die hilflosen Gesellen schauten da- und dorthin, selbst den Mond blickten sie ratlos in sein fahles, gelbes Gesicht. Doch der, der schien sich nur einen zu grinsen. Dem Weihnachtsmann, friedfertiger und gutmütiger als er konnte kaum ein Wesen in irdischer oder überirdischer Welt sein, juckte die Faust, diesem Spötter seine freche Visage zu polieren. Aber leider war dieser zu weit weg von ihm, so dass das Mondgesicht gleich gar noch sarkastischer zu grinsen schien.
Voller Schaudern erinnerte sich der Weihnachtsmann des Aufstandes, den es unter den Menschen gab.
Zu Recht räumte er ein, gingen vor allem die Erwachsenen auf die Barrikaden: „Unsere Sprösslinge, noch im Wachsen begriffen, brauchen substanzielle Nahrung. In einem Ei sind alle Nährstoffe enthalten, die ein Heranwachsender benötigt: Eiweiß, Mineralien und Vitamine.“ Zum Schluss drohten sie ihm sogar: „Noch einmal brauchst du nicht mehr ohne Eier in unser Haus kommen. Dann kündigen wir Deinen Dienst. Dann bist du arbeitslos! Damit du Beschied weist!“ – Nein, ohne konnte er sich nicht mehr sehen lassen, ausgeschlossen. Allein wenn er daran dachte, zitterte und erschauderte er – undenkbar, unerträglich, kommt gar nicht in die Tüte.
Als sich die Grinsfalten des Mannes im Mond sogar jetzt vom Kinn bis zur Haarwurzel zu ziehen schienen, so sarkastisch verzerrt war das über alle Maß spöttische Grinsen, reichte es dem Weihnachtsmann. Er riss sich davon los und fand wieder Worte: „Nun gut, dann muss ich mir ein anderes Geschenk für die verwöhnten Menschenkinder überlegen.“
Und er verfiel einen Moment ins Grübeln. Plötzlich hatte er des Rätsels Lösung!
Er würde den Menschenkindern Schokoladen-Eier bringen.
Der Osterhase war’s auch zufrieden, schließlich war es gleichgültig, ob er in seinem Korb am Rücken richtige oder aus Schokolade bestehende Eier beförderte. Hauptsache, er hatte etwas zu tun, was ihm sein Einkommen sicherte. Das war nun einmal wichtiger als jede Tradition, so schön sie sein mochte. Die Kasse musste stimmen.

Es trat etwas ein, womit der Weihnachtsmann nicht gerechnet hatte, da dies bislang einmalig in seiner Laufbahn gewesen war. Zwar hatte er schon den ein oder anderen Stress mit besonders renitenten Kindern gehabt, aber dass sich die Verhältnisse nunmehr so umkehren würden, hätte nie jemand vermutet, der bei klarem Verstande gewesen war.
Glücklicherweise begleitete ihm am heutigen Tage Knecht Rupprecht, der sich bei ihm weiterbilden wollte. Seine Kenntnisse im Sicherheits- und Helferamt beim Nikolaus, dem härtesten Konkurrenten des Weihnachtsmannes, wollte er bei einem anderen Dienstleitungs-Herrn ergänzen, erweitern und vertiefen. Damals halfen sich die Dienstleistungsgesellschaften selbstverständlich gegenseitig gerne aus.
Ahnungslos hielten sie mit ihrer vierspännigen Kutsche vor der Schar verheißungsvoll wartender Familien. Man erinnere sich, letztes Jahr hatte es schon kaum Weihnachtseier gegeben und so waren die Menschen natürlich heuer besonders gespannt. Würden Sie leer ausgehen?
Sofort sprangen die ersten an die aufgetürmten Säcke hin. Hätte nicht Knecht Rupprecht achtgegeben, wäre es zu Schlimmern gekommen. Denn der Berg Säcke wankte bereits, nachdem die ersten Erwachsenen sich an diese ranmachten und sie neugierig öffnen wollten. Die Menschen in ihrem Misstrauen, ihrer Ungeduld und Gier konnten einfach nicht innehalten und sich, wie in früheren Zeiten, demütig beschenken lassen.
Aber nicht nur das hatte sich mittlerweile in deren Verhalten geändert.
So wie heutezutage, so auch damals bereits, gab es die sogenannten Wutbürger.
Als der Weihnachtsmann die Eier verteilen wollte, hatten sie ihm, so schnell schauen konnte er gar nicht, einige aus der Hand und gierig an sich gerissen.
Angewidert hielten sie die schwarzen Kugeln von sich und dachten natürlich zuerst, schwarz, sind Eier schwarz? Normalerweise nicht.
Schon riefen sie aus: „Wer hat so etwas schon gesehen? Schwarze Eier! Eier müssen bunt und farbig sein, bestenfalls weiß und beige. Aber schwarz wie die Nacht! Das ist keine schöne Farbe für Eier, nein!“
„Aber probiert Sie doch erst einmal...“, argumentierte der Weihnachtsmann verzweifelt dagegen.
„Nein, nein. Bewahre uns davor. Schwarze Eier!“, tönten die meisten zwar, aber einige knabberten doch daran.
Sofort spieen sie den Bissen angewidert aus. Polternd, mit Füßen auf den Boden stampfend oder weniger martialisch und besonnener, entsetzt die Hände über ihre Köpfe zusammen schlagend, erbosten sie sich: „Jetzt ist es aber genug! Das ist der pure Betrug. Weihnachtsmann, verzieh Dich und verschwinde aus unseren Augen, solange Du keine richtigen Eier mehr liefern kannst. Wir wenden uns an einen anderen Dienstleister! Darauf kannst Du Gift nehmen! Unerhört! Unverschämtheit!“ Gar mancher wollte sich selbst mit diesem infernalischen Geschrei nicht begnügen und attackierte bereits den ein oder anderen Sack und hätte Entsetzliches verursacht, wenn nicht der gute Knecht Rupprecht mit seiner schwingenden Knute beherzt dazwischen getreten wäre.
Aber die Wutbürger ließen sich kaum aufhalten. Es kam zu einem Gerangel unwürdig eines vorweihnachtlichen Festes. Schon purzelten die ersten Säcke von der Kutsche auf den Boden, zerrissen dabei und unzählige schwarze Eier rollten überallhin.
Damit hatten die Kinder Gelegenheit, von diesem verschmähten Weihnachtgeschenk zu stibitzen. Verdruckst und heimlich steckten sie sich in den Mund. Sofort waren sie hin und weg und riefen begeistert aus: „Oh, die schmecken aber himmlisch!“
Damit war das Schicksal dieser kohlschwarzen Eier besiegelt. Zwar versuchten die Erwachsenen, diese verführten Kinder noch davon abzubringen, aber wie wild und völlig aus dem Häuschen schrieen sie dagegen: „Weihnachtsmann, lieber Weihnachtsmann, bring uns jedes Jahr Schokoladen-Eier, wir wollen keine echten, wir wollen nur noch solche Eier.“
Von da ab war es nicht mehr weit bis zum Schritt, dass der Weihnachtsmann anstatt der Eier einen Weihnachtsmann formte.
Seitdem gibt es Weihnachtsmänner aus Schokolade.
Wir Menschen kennen sie ja.

Was, Sie glauben mir diese Geschichte nicht und verweisen sie in den Bereich der Fabeln? Und das, obwohl sie jahrein, jahraus den Beweis in Händen halten: Schokoladen-Weihnachtsmänner!
Aber klar, schnell haben Sie eine andere Interpretation parat. Sie sagen angesichts der Schokoladen-Gestalt, stimmt schon, irgendwoher muss dieser Weihnachtsmann auf die glorreiche Idee ja gekommen sein. Und der Weg von einem Hühner-Ei zum Schokoladen-Ei erscheint gleichfalls plausibel. Aber damals gab es doch den Treibhaus-Effekt noch gar nicht, der ist doch jüngeren Datums.
Also ist die Geschichte unwahr!
Für Sie ist der Treibhauseffekt nicht periodisch wiederkehrend, sondern stetig steigend. Genau, so ist es, so muss es sein! Wäre es anders, würde Ihnen ja eine Aufgabe, ein Ziel in Frage gestellt sein, dessen sie als Mensch so sehr bedürfen wie die Luft zum Atmen: die Verringerung des Kohlenmonoxid-Ausstoßes, sogenannt CO2-Reduzierung.
Nein, das geht nicht, wenn dieser Treibhauseffekt zyklisch ist, dann, dann verschwindet er ja wieder und was dann? Ein schwarzes Nichts tut sich ihnen auf.

Tja, so ist der Mensch halt. Er lässt sich nicht seinen Glauben abspenstig machen, hält er auch noch so viele Gegenbeweise in Händen, er interpretiert sie letztlich so, wie er sie sehen will: zur Bestätigung seiner Theorie. Andere Annahmen verweist er einfach in den Bereich der Fabel. Er sagt: das, was du mir da erzählt hast, ist nur eine Mär.


ich bin gespannt, wie darauf die Reaktion sein wird

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Kojote
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BeitragVerfasst am: 28.11.2021 21:24    Titel: Re: Die Entstehung des Schokoladenweihnachtsmannes - Hörspiel Antworten mit Zitat

pentz hat Folgendes geschrieben:
ich bin gespannt, wie darauf die Reaktion sein wird


Also meine Reaktion kann ich dir gern dalassen.

Natürlich sollte jeder bessere Text eine versteckte Botschaft enthalten, wie Märchen es tun. Oder eben auch ganz besonders Weihnachtsgeschichten.

Aber das was du uns hier auftischst, hat mit versteckter Botschaft nichts mehr zu tun. Das ist Haudrauf-Oberlehrerhaftigkeit par excellence gepaart mit aufdringlichem erhobenen Zeigefinger und einer Prise Wink mit dem Zaunspfahl.

Allein das Wort "Wutbürger" zeigt auf, in welche Richtung der Hase hoppelt. (Nein. Nicht der Osterhase.)

Eine verschwörungstheoretische Belehrung über den Klimawandel ist das Letzte, was ich von einer Weihnachtsgeschichte erwarte.

Allein die Aussage, es hätte "früher keinen Treibhauseffekt gegeben", zeigt doch, wessen Geistes Kind der Autor ist. Seit wann gelten physikalische Prinzipien nur innerhalb bestimmter historischer Epochen?

Und nein, ich werde jetzt keine Diskussion pro und contra Klimawandel beginnen. Ich wollte aber dringend meine Meinung kundtun, dass ich es für schlicht falsch halte, Weihnachtsgeschichten, Fabeln oder Märchen als Plattform für Verschwörungstheoretiker zu nutzen.


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Wohlstandskrankheit
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BeitragVerfasst am: 28.11.2021 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote at his best.

Da muss man nichts hinzufügen. Ist ja auch nicht die erste Geschichte von pentz in diese Richtung. Ich verzichte auf psychologische Interpretationen diesbezüglich.
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Wohlstandskrankheit
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BeitragVerfasst am: 28.11.2021 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

möp.
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pentz
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 13:59    Titel: wohin hoppeln die Hasen? pdf-Datei Antworten mit Zitat

lieber kleiner Kojote und Deine Follower,

wieder mal bist Du das Leittier der kojotischen Meute, ich hoffe, es bleibt hier nur bei einem Herdentier, das Dir folgt. Aber Purist, der Du bist, achte bitte auf Deine Kommatasetzung! Von diesem Forum erwarte ich mir eigentlich mehr, als bloß Kopfnicken wie Dein Follower.

Jo, es ist so, man kann Verschwörungstheoretiker nicht mehr hören, aber dieses Hörspiel ist 2013 fertiggestellt worden, als diese Hirnrissigen noch nicht die Macht besaßen, die sie mittlerweile haben. Insoweit kommt dieses Hörspiel vielleicht zu spät bzw. ist es jetzt etwas antigonistisch.

Jo, es ist natürlich "gefährlich", selbst schon vor 10 Jahren, zu denken, es hätte schon immer Mal eine Klimaerwärmung gegeben, aber Literatur muß alles denken dürfen.

Jo, Du hast leider nicht verstanden, in welcher Zeit dieser Hörspiel spielt. Dadurch entsteht Verwirrung. Du solltest denn es Dir noch einmal anhören, auch wenn dies jetzt oberlehrerhaft klingt bzw. meine Dinge genauer betrachten, bevor Du hier Deine sprachliche Eloquenz prostituierst.

visonlatasch/auf  Wiederlesen

P.S.: Dein in Anführungsstrichen Geschriebenes suggeriert, daß ich dies gesagt habe. Ich verbitte mir dies! Bzw. korrigiere ich hier.
Meine Reaktionen beziehen sich nur auf das Hörspiel in seiner Realisation.

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Kojote
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

pentz hat Folgendes geschrieben:
lieber kleiner Kojote


Damit ist für mich die Diskussion beendet.

Was erhoffst du dir davon, meinen Namen mit einem Diminutiv auszustatten?
Habe ich jemals "pentzchen" oder "Wernerlein" zu dir gesagt?
Was beabsichtigst du? Cui bono?


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pentz
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 17:09    Titel: quit pro quo pdf-Datei Antworten mit Zitat

lieber großer kojote,

wer wird denn gleich in die luft gehen?

wie heißt es auf ungarisch: mimose?

cio

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pentz
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 18:38    Titel: Wortphilosophie von Nicks pdf-Datei Antworten mit Zitat

man kann die zwei Nicks nicht auf die gleiche Ebene stellen.
Wenn Du meinen Namen dimunitivitierst, dann ist das etwas anderes, als wenn ich Deinen Namen verändere, denn dieser Dein Name ist von vornherein schon pejorativ besetzt und somit Programm, das so getaktet zu sein scheint, daß Du darauf aus bist, andere zu hetzen. Wenn man Dich darauf aufmerksam macht, was schon einmal geschehen, dann bist Du eingeschnappt.
So läuft das also nicht.
Verändere Deinen Nick, damit man Dich so behandelt, wie Du es wünscht, nämlich ernsthaft!

Gruß
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Thomas74
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 20:05    Titel: Re: Wortphilosophie von Nicks Antworten mit Zitat

pentz hat Folgendes geschrieben:

Verändere Deinen Nick, damit man Dich so behandelt, wie Du es wünscht, nämlich ernsthaft!



Diese Aussage finde ich schon ein wenig gewagt. Genau wie die Behauptung, Kojote hätte seine Namenswahl mit dem Vorsatz der geplanten Hetze getroffen.


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pentz
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 20:53    Titel: hilfe, ich komme aus dem lachen nicht mehr heraus! pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Diese Aussage finde ich schon ein wenig gewagt. Genau wie die Behauptung, Kojote hätte seine Namenswahl mit dem Vorsatz der geplanten Hetze getroffen.



das sagt der richtige, der ins gleiche kerbholz schlägt: reißwolf, drecksratte

ich glaube, ursprünglich gefiel sich "kojote" wohl in der konnotation
"der, der andere verfolgt",
mittlerweile kommt zutage, was wirklich in ihm steckt:
ein heulender, winselnder, räudiger "hund",
 mit verlaub,
der er es nicht einmal nötig findet, seine behauptungen zu belegen (schlechte rechtschreibung usw., siehe
https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=73557)
und was kojoten sind, nämlich aasfresser,
solche, die das futter von anderen tieren wegstipitzen usw.
dies wissen wir
und das will er sein!?
so etwas muß nach hinten losgehen - wage ich zu behaupten

lachender Gruß
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Thomas74
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 21:10    Titel: Re: hilfe, ich komme aus dem lachen nicht mehr heraus! Antworten mit Zitat

pentz hat Folgendes geschrieben:

das sagt der richtige, der ins gleiche kerbholz schlägt: reißwolf, drecksratte



Sonst noch alles gesund? Essen schmeckt noch, und so?  Rolling Eyes
Ist dein Avatar eigentlich ein Spiegelbild deiner Psyche oder dient es lediglich der Provokation?


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Kojote
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BeitragVerfasst am: 29.11.2021 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Pentz,

ich hatte ja angekündigt, dass diese Diskussion für mich gelaufen ist. Da du diesen meinen Wunsch nicht respektierst sondern munter mit deinen Beschimpfungen und Angriffen weitermachst, sei mir nachgesehen, wenn ich mich dennoch abschließend zu deinen Attacken äußere.

pentz hat Folgendes geschrieben:
wie heißt es auf ungarisch: mimose?


Ah so. Da wird man von dir beschimpft, und wenn man sich dagegen wehrt, wird man zur Mimose degradiert. Das ist dermaßen unterste Schublade … dass sich das Schubfach schon im dritten Kellergeschoss befindet.

pentz hat Folgendes geschrieben:
Wenn Du meinen Namen dimunitivitierst, dann ist das etwas anderes, als wenn ich Deinen Namen verändere, denn dieser Dein Name ist von vornherein schon pejorativ besetzt


Was für eine bestechende Logik. Mit dem Namen Pentz kann man natürlich nicht viel falsch machen. Wenn du das nächste Mal Herrn Knackwurst begegnest, fragst du ihn dann auch, wie viel er für den Buchstaben n bezahlt hat?

Natürlich habe ich mir den Nicknamen Kojote selbst ausgesucht. Na und? Sind Kojoten nicht auch Geschöpfe Gottes? Tiere, die ihre Daseinsberechtigung haben?

pentz hat Folgendes geschrieben:
Dein Name ist von vornherein schon pejorativ besetzt und somit Programm, das so getaktet zu sein scheint, daß Du darauf aus bist, andere zu hetzen.


Nein. Ich hetze dich nicht.
Du stellst deine Texte in ein Forum ein, das die literarische Arbeit zum Thema hat. Wenn du keine Kritiken verträgst, solltest du dir ein anderes Forum suchen oder ein paar neue Claqueur-Accounts erstellen. Aber da du es mir auch nicht gönnst, wenn andere Nutzer wie Thomas74 meinen Aussagen zustimmen, dürfte die Diskussion eh hinfällig sein.

pentz hat Folgendes geschrieben:
Wenn man Dich darauf aufmerksam macht, was schon einmal geschehen, dann bist Du eingeschnappt.


Ja, deine schroffe Ablehnung meiner Kritik an deinen Texten, vor allem in dieser Wortwahl, hat mich verletzt. Und, bist du schön stolz darauf? Zutrauen würde ich es dir.

pentz hat Folgendes geschrieben:
Verändere Deinen Nick, damit man Dich so behandelt, wie Du es wünscht, nämlich ernsthaft!


Das sagt der Richtige – jemand, der als Profilbild augenscheinlich einen Rorschachtest eingestellt hat, der so viel bedeuten würde wie "ich sehe Satan, wie er das Gehirn eines Babys auslöffelt".

Bevor du meinen Nicknamen monierst (und du bist der erste, der dies tut seit ich hier Mitglied bin, nach inzwischen über 1.000 Beiträgen), fass dir lieber an die eigene Nase und stell kein Profilbild ein, von dem man glaubt, der Maler sei nicht mehr anwesend, weil das Auto mit den eckigen Rädern ihn abgeholt hat.

pentz hat Folgendes geschrieben:
ich glaube, ursprünglich gefiel sich "kojote" wohl in der konnotation "der, der andere verfolgt",


Seit wann wird der Name Kojote damit konnotiert? Bitte mit Quellenangabe. Sonst kann ich das nicht glauben.

pentz hat Folgendes geschrieben:
mittlerweile kommt zutage, was wirklich in ihm steckt:
ein heulender, winselnder, räudiger "hund",


Mit diesem Griff ins Klo, werter Pentz, hast du dir gerade eine Meldung bei der Moderation eingehandelt.

pentz hat Folgendes geschrieben:
mit verlaub,


Nein, mein Verlaub hast du nicht.

pentz hat Folgendes geschrieben:
der er es nicht einmal nötig findet, seine behauptungen zu belegen (schlechte rechtschreibung usw., siehe
https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=73557)


Ich stehe zu dem, was ich in diesem Faden geschrieben habe.
Es war nichts Falsches dabei.
Ich habe alle rechtschreibungstechnischen Fragen wahr behandelt und im Gegensatz zu dir bin ich auch freundlich geblieben.

Aber wie sieht es auf deiner Seite aus? Da lehnst du es ab, s/ss/ß-Fehler als Fehler anzuerkennen. So. Wer verhält sich jetzt rechtschreibtechnisch falsch?

pentz hat Folgendes geschrieben:
und was kojoten sind, nämlich aasfresser,
solche, die das futter von anderen tieren wegstipitzen usw.
dies wissen wir
und das will er sein!?


Solange ich nicht anfange, meinen erhobenen Zeigefinger quer durch all meine Texte zu präsentieren, solange ich nicht jede meiner Geschichten als Auftrag sehe, mich im Wutbürger-Milieu zu betätigen; solange ich nicht andere wegen ihres Nicknamens beleidige und solange ich die Beleidigten nicht als Mimosen diffamiere – solange musst du dir um mir keine Gedanken machen.

pentz hat Folgendes geschrieben:
lachender Gruß


Ich bin keiner, der Menschen Schlechtes wünscht. Aber dir gehört nach den Vorfällen in diesem Faden echt mal der Kopf gewaschen und ich hoffe, dein lachender Gruß wird dir noch vergehen.


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Wohlstandskrankheit
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Wohnort: Rinteln


BeitragVerfasst am: 29.11.2021 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Argh, du bist reingefallen! Der Troll hat dir soeben deine Seele ausgesaugt. Shocked

Benutze das nächste Mal den Abwehrzauber "Lachen", dann explodiert er.
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Mogmeier
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BeitragVerfasst am: 30.11.2021 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

so geht das aber nicht weiter. Und eventuell habt ihr es selbst schon bemerkt (oder auch nicht), dass so ein gegenseitiges ‹Anekeln› wie auch ‹Senf dazugeben› letzten Endes nur darauf hinausläuft, dass ihr euch alle damit selbst verspottet. – Habt ihr das wirklich nötig? (Ja, das war jetzt eine rhetorische Frage.)


LG Mog


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Laotse
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 30.11.2021 02:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zurück zum Text: Ich verstehe nicht, was dieser Auszug mit einem Hörspiel oder einem Theaterstück zu tun haben soll ...
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pentz
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Beiträge: 62



BeitragVerfasst am: 30.11.2021 13:26    Titel: Hörspiel/Theaterstück - richtige Rubrik? pdf-Datei Antworten mit Zitat

ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, ein Hörspiel hier hereinzustellen. Ein Hörspiel ist eine Untergattung von einem Theaterstück, zumindest gehört es zu einem primär dialogischen Text (nicht Prosa, nicht Lyrik) - und da ist mir diese Rubrik am ädaquatesten vorgekommen - oder sehe ich dies falsch?
Zugegeben der Text ist mehr episch statt mit Dialogen besetzt, aber der Text war der erste, konzeptionelle Entwurf des Hörspiel, weitere, wo denn die Idee in Dialoge transformiert worden sind, habe ich nicht mehr gefunden.
Wichtig ist das Hörspiel in seiner Realisation, also das, was auf dem Youtube-Kanal gestellt ist.
Ich verweise darauf, daß es von ausgebildeten Tontechnikern als störungsfrei erachtet worden ist, also technisch sehr gut. Es ist das Ergebnis der Auseinandersetzung mit diesem Medium nach 15 Jahren.

vielen Danke für die Aufmerksamkeit

Grüße

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pentz
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BeitragVerfasst am: 30.11.2021 13:31    Titel: Selbstbild pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Avatar ist ein in Öl gemaltes Selbstbild.
Immerhin ist es von mir selbst.
Ich möchte es nicht interpretieren.
Es ist ein Selbstbild, das ich übrigens zu einer Zeit gemalt habe, wo das Hörspiel entstand.

Grüße

« Was vorher geschah123456Wie es weitergeht »

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Eulenbaum
Klammeraffe


Beiträge: 884



BeitragVerfasst am: 04.12.2021 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

In dem einen thread kann man gerade nicht antworten.
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pentz
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BeitragVerfasst am: 05.12.2021 18:46    Titel: nicht antworten können? pdf-Datei Antworten mit Zitat

in welchem thread?

« Was vorher geschah123456

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