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Alexandra
Leseratte


Beiträge: 104
Wohnort: Schweden


BeitragVerfasst am: 22.11.2021 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Also als ich jung war (okay, ist schon eine Weile her) war in jedem Rowohlt Taschenbuch eine Anzeige für Pfandbriefe.

Das kenne ich auch noch. Ungefähr in der Mitte der Geschichte, auf der linken Seite. Mit einer Zeichnung passend zur Geschichte.
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 48
Beiträge: 4301
Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 23.11.2021 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erinnere mich gerade an zwei Werner-Bücher (falls die jemand noch kennt),  die mit Edding nachzensiert in den Buchhandel kamen. Werners sebstzusammengeschraubtes Motorrad durfte nicht mehr "Red Porsche Killer" heißen, weil Porsche das für Negativ-Werbung hielt. Auch wenn es nicht allgemein gemeint war, sondern Werner das Ding explizit für ein Rennen gegen einen bestimmten Porsche-Fan zusammenschraubt (bei dem dann aber keiner der beiden im Ziel ankommt).
Bei "Werner – Besser ist das!" musste der Titel gestrichen werden, weil der Prota seine Biersorte gewechselt hatte und Flensburger den Titel darauf bezog und als vergleichende Werbung auslegte:



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Warning: Cthulhu may occasionally jumpscare people …
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Schalmali
Gänsefüßchen


Beiträge: 43
Wohnort: Rügen


BeitragVerfasst am: 24.11.2021 00:53    Titel: Antworten mit Zitat

Danke nothingisreal, glaub aber da bin ich eher zu vorsichtig als zu wenig. Also zumindest sobalt es eine Wertung enthält, wie es scheint. Wenn ich so Beispiele lese wie das von V.K.B eben... dann ist da wohl Vorsicht die Mutter der Porzellankiste, ehe man den Ärger hat.

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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." ~ Chinesisches Sprichwort
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Pickman
Geschlecht:männlichReißwolf


Beiträge: 1278
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 24.11.2021 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:


Erstaunlicherweise scheint noch keiner auf die Idee gekommen zu sein, Reklameanzeigen in Büchern zu drucken.


Also als ich jung war (okay, ist schon eine Weile her) war in jedem Rowohlt Taschenbuch eine Anzeige für Pfandbriefe.


... und Kommunalobligationen (was immer das sein mag).


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Tempus fugit.
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Pickman
Geschlecht:männlichReißwolf


Beiträge: 1278
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 24.11.2021 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Fistandantilus hat Folgendes geschrieben:
Wie von Vorpostern bereits gesagt: Es ist juristisch unbedenklich (wobei natürlich schriftstellerische Geschmackssache), allerdings nicht bei einer Verunglimpfung. Wenn (als fiktives Beispiel) Dein Prota den Burger von McDonalds auskotzt, um anschließend zu Burger King zu pilgern, und sich nach dem Einverleiben der dortigen Speisen vor Genuss die Finger abschleckt: Das ist ein No-Go.


Da bin ich nicht so sicher. Ich denke dabei an Pulp Fiction. Vince (John Travolta) erzählt ewig, wie es bei McDonalds in Europa zugeht, aber als Jules (Samuel L. Jackson) nach Burger King fragt, erhält er als Antwort: "I don't know. I don't go to Burger King."

Edith: "Pickman, Du Pfosten, jetzt hast du zwei Posts produziert, wo einer schon zu viel ist. Schäm dich! Ab Marsch, zurück an die Literaturproduktion!"


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Tempus fugit.
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Rübenach
Geschlecht:männlichExposéadler


Beiträge: 2854



BeitragVerfasst am: 24.11.2021 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Pickman hat Folgendes geschrieben:
Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:


Erstaunlicherweise scheint noch keiner auf die Idee gekommen zu sein, Reklameanzeigen in Büchern zu drucken.


Also als ich jung war (okay, ist schon eine Weile her) war in jedem Rowohlt Taschenbuch eine Anzeige für Pfandbriefe.


... und Kommunalobligationen (was immer das sein mag).


Eine Obligation ist eine Inhaberschuldverschreibung. Eine Kommunalobligation also eine von einer Kommune herausgegene Inhaberschuldverschreibung. Im Gegensatz zu einem normalen Darlehen ist eine Schuldverschreibung einfach handelbar, sie ist ein Wertpapier. Eine Inhaberschuldverschreibung berechtigt den jeweiligen Inhaber gegenüber dem Schuldner. Die Eigentumsübertragung kann also auch anonym erfolgen.
Alle Klarheiten beseitigt?


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"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
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Mumienfreund
Eselsohr


Beiträge: 247



BeitragVerfasst am: 24.11.2021 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Pickman hat Folgendes geschrieben:
Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:


Erstaunlicherweise scheint noch keiner auf die Idee gekommen zu sein, Reklameanzeigen in Büchern zu drucken.


Also als ich jung war (okay, ist schon eine Weile her) war in jedem Rowohlt Taschenbuch eine Anzeige für Pfandbriefe.


... und Kommunalobligationen (was immer das sein mag).


Eine Obligation ist eine Inhaberschuldverschreibung. Eine Kommunalobligation also eine von einer Kommune herausgegene Inhaberschuldverschreibung. Im Gegensatz zu einem normalen Darlehen ist eine Schuldverschreibung einfach handelbar, sie ist ein Wertpapier. Eine Inhaberschuldverschreibung berechtigt den jeweiligen Inhaber gegenüber dem Schuldner. Die Eigentumsübertragung kann also auch anonym erfolgen.
Alle Klarheiten beseitigt?


Das eigentlich Interessante unterschlägst du aber:

Hast du denn auch fleißig in "jungen Jahren" dein Taschengeld für Pfandbriefe und Kommunalobligationen ausgegeben?
Bist du reich geworden?
Suchst du neue Freunde mit tollen Ideen, wie man gezielt Geld ausgeben kann?

Oder ist es bei einer unerklärlichen Vorliebe für Suppendrinks geblieben?
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1395



BeitragVerfasst am: 24.11.2021 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte mal Obligationen zu 7%. (Damals gab es die D-Mark noch.) Die liefen zehn Jahre. Von so etwas kann man heute nur träumen.

Gut. Heute besitze ich amerikanische Aktien, deren Wert sich in einem Jahr mehr als verdoppelt hat. Cool (Hätte ich sie allerdings 1-2 Jahre früher gekauft, wäre ich um ca. 2 Mil. reicher ^^")


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Rübenach
Geschlecht:männlichExposéadler


Beiträge: 2854



BeitragVerfasst am: 24.11.2021 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Mumienfreund hat Folgendes geschrieben:

Das eigentlich Interessante unterschlägst du aber:

Hast du denn auch fleißig in "jungen Jahren" dein Taschengeld für Pfandbriefe und Kommunalobligationen ausgegeben?
Bist du reich geworden?
Suchst du neue Freunde mit tollen Ideen, wie man gezielt Geld ausgeben kann?

Oder ist es bei einer unerklärlichen Vorliebe für Suppendrinks geblieben?


Schwierige Frage. Ich hatte tatsächlich schon immer eine Vorliebe für Suppen. Und natürlich für Drinks. Warum ich auf die Idee kommen sollte, mir Suppe in den Drink zu schütten, begreife ich nicht. Nun sind Suppen ja (sieht man von der Schildkröten- oder Haifischflossensuppe mal ab) nicht so teuer und bei den Drinks macht es die Dosis.
Zusammengefasst kann man sagen, dass ich das wenige Geld, welches nach dem Kauf der Taschenbücher übrig blieb, zu einem sehr kleinen Teil in Suppen und einem größeren Teil in Drinks investiert habe. Irgendjemand musste die Wirtschaft ja am Laufen halten, damit die Kommunen das nötige Kleingeld hatten, Maunzilla die 7% zu zahlen.


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Pickman
Geschlecht:männlichReißwolf


Beiträge: 1278
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 24.11.2021 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Pickman hat Folgendes geschrieben:
Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:


Erstaunlicherweise scheint noch keiner auf die Idee gekommen zu sein, Reklameanzeigen in Büchern zu drucken.


Also als ich jung war (okay, ist schon eine Weile her) war in jedem Rowohlt Taschenbuch eine Anzeige für Pfandbriefe.


... und Kommunalobligationen (was immer das sein mag).


Eine Obligation ist eine Inhaberschuldverschreibung. Eine Kommunalobligation also eine von einer Kommune herausgegene Inhaberschuldverschreibung. Im Gegensatz zu einem normalen Darlehen ist eine Schuldverschreibung einfach handelbar, sie ist ein Wertpapier. Eine Inhaberschuldverschreibung berechtigt den jeweiligen Inhaber gegenüber dem Schuldner. Die Eigentumsübertragung kann also auch anonym erfolgen.
Alle Klarheiten beseitigt?


Für einen neuen Eintrag in meine 517bändige Enzyklopädie der Dinge, die ich niemals wissen wollte, reicht es. Laughing

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Heute besitze ich amerikanische Aktien, deren Wert sich in einem Jahr mehr als verdoppelt hat. Cool (Hätte ich sie allerdings 1-2 Jahre früher gekauft, wäre ich um ca. 2 Mil. reicher ^^")


Hast Du schon mal über eine Finanz-AG nachgedacht? Ich wäre gerne dabei. Laughing


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Tempus fugit.
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