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Chrononomicon, Anthologieausschreibung, 30.09.21

 
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 48
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Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 06.08.2021 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Bildersturm hat Folgendes geschrieben:
Edgar Allen Poe gehört da m.E. auch noch unbedingt mit rein.


Bei Gothic-Horror sollten wir dann auch unbedingt noch Horace Walpole erwähnen, der mit "The Castle of Otranto" das Genre quasi erfunden hat.

An Poe hatte ich natürlich auch schon gedacht, aber es ging ja ursprünglich um die Erschaffung von Kreaturen und Wesenheiten. Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber dazu fällt mir bei Poe wenig ein. Bei ihm ging es doch eher um menschlichen Wahn und damit verbundenen Schrecken. Vielleicht noch Tiere (Rue Morgue), aber erfundene Kreaturen? Bei "The Murders in the Rue Morgue" schließt doch der Ermittler auch von "Wenn kein Mensch diese Morde begangen haben kann" nicht etwa auf etwas Übernatürliches, sondern bodenständig-logisch auf "dann muss es ein Tier gewesen sein". Und behält Recht. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber Poe hatte es nicht so mit Monstern (außer denen in Menschengestalt).


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Constantine
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3197

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 06.08.2021 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber Poe hatte es nicht so mit Monstern (außer denen in Menschengestalt).

Richtig.
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Bildersturm
Geschlecht:männlichLeseratte

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Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 07.08.2021 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber Poe hatte es nicht so mit Monstern (außer denen in Menschengestalt).


Hatte ich im Hinterkopf. Für mich ist aber die Monstrosität im Auftreten der Figur und im literarischen Kontext zumindest ein Faktor, den ich gern einrechnen würde. Vielleicht liegt es daran, dass ich den größten Teil von Poes Geschichten das erste Mal mit etwa zehn oder elf gelesen habe, aber da gibt es durchaus einige Charaktere, die trotz ihrer biologischen Erklärbarkeit einfach eine unweltlich-schaurige Aura verbreiten, die sie (zumindest im kindlichen Hirn) durchaus als gotische Schreckensgestalten qualifiziert - der Orang Utan in der Rue Morgue ist schon mehr teuflisches Biest als normales Knuddeltier, der geknechtete Hopfrog erschreckt schon durch seine Verzweiflung (und, politisch weniger korrekt, durch seine Deformationen) und von der Maske des roten Todes will ich gar nicht erst anfangen ...

Also ja, ins Panoptikum der Wesenheiten gehören die wenigsten Kreaturen bei Poe, aber ihr literarischer Zweck (und die intendierte Rezeption durch den Leser) heben sie zumindest in den Rang äquivalenter Entsprechungen. Als Kind haben die mich schon durchaus drangekriegt. Wink
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Endy
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

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BeitragVerfasst am: 14.09.2021 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe noch mal eine Frage. Und zwar geht es um diesen Passus:

 "Der Herausgeber Detlef Klewer sucht für die historische Cthulhu-Anthologie »Chrononomicon« gemeinsam mit dem Verlag p.machinery originelle Crossover-Geschichten zu diesem Thema. Verbindet historische Elemente mit den Horrormotiven kosmischen Schreckens!
Die Geschichten müssen in einem historisch korrekten Setting erzählt werden – also keine Fantasy. Der Zeitrahmen erstreckt sich vom Anbeginn der Menschheit bis 1700. Zudem muss ein erkennbarer Bezug zum Lovecraftschen Œuvre vorhanden sein."

Einerseits heißt es ja Bezug zum "Lovecraftschen Œuvre", was ja quasi sein Gesamtwerk beinhaltet, andererseits soll das eine "Cthulhu-Anthologie" werden.
Heißt das jetzt, das alle Kurzgeschichten nun inhaltlich mit Cthulhu zu tun haben müssen oder ist das bloß eine einfache, grobe Überschrift, damit der Leser ungefähr weis, was ihn erwartet, man als Autor aber trotzdem aus allem schöpfen kann?
Vielen Dank im Voraus (:


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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 14.09.2021 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe es so, dass ein Vieh aus dem Lovecraftschen Universum drin vorkommen muss. Cthulhu ist schlichtweg das Zugpferd, dessen Name am meisten vertraut ist und daher auf der Anthologie erscheinen wird. Aber es wäre ja langweilig, wenn in jeder KG nur Cthulhu herumtentakeln würde. Das ist lediglich meine Meinung, ich habe keinen Kontakt zum Herausgeber.
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Endy
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

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BeitragVerfasst am: 14.09.2021 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Okey, dann bin ich beruhigt wink

Aber würde das auch so interpretieren.


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Globo85
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BeitragVerfasst am: 15.09.2021 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Edit: hat sich erledigt
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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Da der Einsendeschluss nun vorüber ist, würde mich total interessieren, welche Kulturepoche ihr anderen Teilnehmer euch ausgesucht habt.

Ich selbst wollte möglichst "outstanding" sein (hoffentlich), meine KG spielt Ende des 13. Jahrhunderts in der Maori-Kultur (Besiedelung Neuseelands). Als Großen Alten habe ich Ghatanothoa herausgepickt.
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Globo85
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte mir das elisabethanische London um die Jahrhundertwende ausgesucht (15.-16.), den Schwarzen Spiegel John Dees, der in die Hände von Thomas Phelippe gelangt und diesem dabei hilft (Nyarlathotep), die Geheimbotschaft an Maria Stuart zu entschlüsseln und so das Attentat auf die Königin zu verhindern ...

Aber hab die Geschichte nicht rund bekommen und daher nicht eingereicht. Und vom Setting her bsit du mit deiner bestimmt exklusiver als meines es gewesen wäre.

Interessant ist die Frage aber auf alle Fälle!
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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, Globo, das hört sich nach nem echt starken Plot an. Schade, dass Du die Geschichte nicht rund bekommen hast. Irgendetwas rund um John Dee hatte ich mir anfangs auch überlegt, aber bin da auf keinen grünen Zweig gekommen.
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Globo85
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

John Dee wäre nur das "Easteregg" gewesen, gerade wegen ihm ist die Epoche bestimmt öfter mal vertreten gewesen bei den Einreichungen...
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silke-k-weiler
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Fistandantilus hat Folgendes geschrieben:
Da der Einsendeschluss nun vorüber ist, würde mich total interessieren, welche Kulturepoche ihr anderen Teilnehmer euch ausgesucht habt.


Ich habe mir die Magellan-Expedition ausgesucht und (dank Antonio Pigafetta in einem gesonderten Schriftstück hinreichend dokumentiert Wink ) eine kleine erdachte Zwischenetappe eingefügt. Ist allerdings das klassische "Cthulhu-Ah, jetzt, ja, eine Insel"-Setting, von daher nicht originell. Aber ich war zufrieden mit dem Ding.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hab leider nichts eingereicht.
Meine Idee war ein Kloster und ein Daoloth-Kult, um die "Geheimnisse Gottes" zu erfahren, aber von den Offenbarungen und Einsichten wahnsinnig zu werden. Heinrich Kramer ermittelt dort dann gegen Ketzerei/Hexerei, nachdem es bei einer Messe zu einem Blutbad kam, und wirft selbst einen Blick in die "wahre Realität", woraus er später im eigenen Wahn seinen "Hexenhammer" konstruiert. Ist aber leider auch nicht über die Idee hinausgekommen. Und ich war mir nicht sicher, ob Daoloth geht, weil dieser zwar zum Mythos gehört, aber keine Erfindung von Lovecraft ist, sondern aus "The Render of the Veils" von Ramsey Campbell stammt. Außerdem wäre der Plot ziemlich dicht an an der Originalgeschichte gewesen (mithilfe Daoloths die wahre Realität sehen wollen und von den Erkenntnissen wahnsinnig zu werden), nur eben mit "Name der Rose" Anleihen und Heinrich Kramer als historische Person, um seinen späteren Hexenwahn zu erklären. War mir dann zu unsicher, ob das originell genug ist. Außerdem hatte ich gerade privat zu viel Exfrau-related Ärger um die Ohren, um mich intensiv aufs Schreiben konzentrieren zu können. Aber eigentlich mochte ich Idee, vielleicht mach ich irgendwann nochmal woanders was draus.


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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

@ Silke: Hört sich nach nem coolen Setting an, mit großer historischer Dichte. Ach, einsame Insel geht doch immer.

@ Veith: Neeeiiiin! Wer, wenn nicht Du? Da wird Dein Plüsch-Cthulhu jetzt aber ganz traurig sein ... Heinrich Kramer ist wahrlich eine faszinierende Persönlichkeit, echt schade, dass es nicht geklappt hat.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Fistandantilus hat Folgendes geschrieben:
@ Veith: Neeeiiiin! Wer, wenn nicht Du? Da wird Dein Plüsch-Cthulhu jetzt aber ganz traurig sein ... Heinrich Kramer ist wahrlich eine faszinierende Persönlichkeit, echt schade, dass es nicht geklappt hat.
Wie gesagt, hatte drei Hauptprobleme mit der Geschichte (Zeit und privates mal ausgeklammert):
1. Campbell ist nicht Lovecraft.
2. Campbell ist noch keine 70 Jahre tot (er lebt sogar heute noch) und seine Werke sind damit nicht gemeinfrei. Um sicherzugehen, hätte ich ihn anschreiben und fragen müssen, ob ich Daoloth benutzen darf.
3. Historische Unpersonen wie Kramer mit dem Cthulhu-Mythos zu entschuldigen erscheint mir verharmlosend und falsch.
Das waren die Hauptgründe, die Geschichte dann doch nicht zu schreiben und einzureichen.


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Endy
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Habe auch eine eingereicht (:

Habe mich für eine klassische Wikinger-Geschichte entschieden.
Ist zwar ein ziemliches Mainstream-Genre, aber es kommt ja immer drauf an, was man daraus macht.

Auf seinem Facebook-Kanal hat der Verleger auch ein erstes Statement gepostet!


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silke-k-weiler
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
3. Historische Unpersonen wie Kramer mit dem Cthulhu-Mythos zu entschuldigen erscheint mir verharmlosend und falsch.


Du, das dachte ich mir beim Lesen Deines Posts auch. Klingt dennoch nach einer coolen Idee, vielleicht wird ja in anderer Form etwas daraus.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:
Du, das dachte ich mir beim Lesen Deines Posts auch. Klingt dennoch nach einer coolen Idee, vielleicht wird ja in anderer Form etwas daraus.
Die Idee bleibt in meinem Kopf (besonders wie ich die Geschichte von der Struktur her aufziehen wollte) und vielleicht bietet sie sich nochmal irgendwo an. Dann aber ohne Kramer und ohne Daoloth. Letzterer ist da aber eh nur ein McGuffin für eine nicht zu verarbeitende Bewusstseinserweiterung und dürfte sich leicht ersetzen lassen (Drogen, Computerstimulation von Hirnregionen oder ähnliches). Ken Russel hat in "Altered States" aber ja auch schon Ähnliches (bezüglich Drogen) gemacht, sonderlich originell ist die Idee also sowieso nicht mehr.

Edit @Silke/@Fistandantilus: Ach so, bevor ich’s vergesse, meine Daumen sind natürlich für euch gedrückt.


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BrianG
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Endy hat Folgendes geschrieben:

Auf seinem Facebook-Kanal hat der Verleger auch ein erstes Statement gepostet!


Die letzte Geschichte um 23:32 ... Da war ich ja mit ca. 22:30 noch früh dran Laughing

Alles Gute an die anderen Teilnehmer love


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Aus dem Chaos sprach die Stimme: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen."
Und ich lächelte und war froh.
Und es kam schlimmer.
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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Endy hat Folgendes geschrieben:
Auf seinem Facebook-Kanal hat der Verleger auch ein erstes Statement gepostet!


Anscheinend gab es sehr viele Geschichten im alten Ägypten, antiken Rom und in der Zeit von 1500 bis 1700, was ja fast zu erwarten war.

Hat jemand schon herausgefunden, wie viele Geschichten eingegangen sind?
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