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Absichtlich falsch schreiben

 
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V.K.B.
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Alter: 48
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 16.09.2021 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Im Anhang eine Leseprobe vom Suhrkamp Verlag:
Hab ich mir gerade mal reingezogen (zumindest die ersten drei Seiten vom Text). Wenn man dann noch nachgelesen hat, wofür die Spalten stehen und was die Entym-Theorie ist, könnte man sich vielleicht tatsächlich eingewöhnen und das lesen. Aber … sorry, das ist selbst mir als Freund von experimenteller Literatur zu anstrengend, jedenfalls mit 1500+ Seiten. Wobei ich es aber gar nicht uninteressant finde. Aber bevor ich mir da Monate an Zeit für nehmen würde, schreib ich lieber selbst sperrige und (für einige/viele(?)) unverständliche Romane. Und da sage mir nochmal eine Agentin, mein Buch sei zu komplex für Verlage! Mad

@Rübenach und Willebroer: Was die Häme über einen experimentell schreibenden Autor hier soll, entzieht sich mir und hätte ich in einem Schriftstellerforum nicht erwartet. Googelt man "Arno-Schmidt-Straße", gibt es da tatsächlich einige von, auch nach ihm benannte Plätze (in Hamburg einer z.B.). Man kann von Avantgarde halten, was man will, aber …


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Rübenach
Geschlecht:männlichExposéadler


Beiträge: 2816



BeitragVerfasst am: 16.09.2021 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:

@Rübenach und Willebroer: Was die Häme über einen experimentell schreibenden Autor hier soll, entzieht sich mir und hätte ich in einem Schriftstellerforum nicht erwartet. Googelt man "Arno-Schmidt-Straße", gibt es da tatsächlich einige von, auch nach ihm benannte Plätze (in Hamburg einer z.B.). Man kann von Avantgarde halten, was man will, aber …


Vielleicht sollte ich Ironie doch kennzeichnen. Aber ich finde es auch sehr bedenklich, die Qualität eines Autors an Hand der nach ihm benannten Straßen und Plätze zu beurteilen. Google maps schlug mir übrigens weniger als ein Dutzend nach ihm benannter Plätze, Straßen und Wege vor.

Ich habe übrigens sehr viel von Arno Schmidt gelesen, gestehe allerdings, dass ich bei Zettels Traum ausgestiegen bin. Ich empfehle Brand's Haide, Aus dem Leben eines Fauns und Seelandschaft mit Pocahontas.

Edit: und natürlich Kühe in Halbtrauer Edit off

Mein Fazit: Unbedingt lesenswert, zumal wenn man sich mit deutscher Literatur nach dem 2. Weltkrieg beschäftigt. Ein Solitär in jeglicher Hinsicht, der - egal wie umstritten oder innovativ sein Werk war - so gut wie keine Spuren im Werk anderer Autoren hinterlassen hat.


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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1265



BeitragVerfasst am: 16.09.2021 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe schon immer absichtlich falsch, weil ich die div. Rechtschreibereformen der letzen 100 Jahre nicht anerkenne. Daher bediene ich mich einer traditionellen Rechtschreibung süddeutscher Ausprägung. Außerdem unterscheide ich zwischen privaten und veröffentlichten Texten, sowie den unterschiedlichen Addressaten. In bestimmten Kontexten verwende ich beispielsweise eine avantgardistische Rechtschreibung, und Ausdrücke von Neusprech.

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agto
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 62
Beiträge: 465
Wohnort: Utvik


BeitragVerfasst am: 16.09.2021 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Ich schreibe schon immer absichtlich falsch, weil ich die div. Rechtschreibereformen der letzen 100 Jahre nicht anerkenne.


Du schreibst nicht falsch, sondern entziehst dich.

Nach meiner Meinung war die "Reform" von 1996 (?) eine politische.

Du wirst dich erinnern, welchen Aufstand es gegen hat. Aber die Merkel hat sie alle kleinbekommen. Die war doch damals schon Kanzler, oder? Laughing  


Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Daher bediene ich mich einer traditionellen Rechtschreibung süddeutscher Ausprägung.


Gibst dafür eine Nachschlagewerk?

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Außerdem unterscheide ich zwischen privaten und veröffentlichten Texten, sowie den unterschiedlichen Addressaten. In bestimmten Kontexten verwende ich beispielsweise eine avantgardistische Rechtschreibung,


Kann ich davon eine Probe lesen (hier im Forum vielleicht)?

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
und Ausdrücke von Neusprech.
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Mumienfreund
Leseratte


Beiträge: 187



BeitragVerfasst am: 16.09.2021 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Arno Schmidt? War der nicht mal Bundeskanzler? Embarassed


Nein, das war Arno Breker. Und der war nicht Bundeskanzler, sondern Bildhauer.


Ihr täuscht euch beide. Es war Arnulf Brekjes, der Erfinder des ersten Trockenfuttermittels für Katzen.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1265



BeitragVerfasst am: 17.09.2021 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

agto hat Folgendes geschrieben:

Gibst dafür eine Nachschlagewerk?


https://www.amazon.de/Normale-deutsche-Rechtschreibung-Sinnvoll-schreiben/dp/3931155145/

Zitat:

Kann ich davon eine Probe lesen (hier im Forum vielleicht)?


Von meinen privaten Texten nicht, da diese alle handschriftlich verfaßt sind.
Aber ich verwende gerne die gebrochenen Schriften und habe mir daher angewöhnt, zwischen dem s und dem ſ zu unterscheiden, auch im Antiquasatz.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus einer Publikation von 2019:
Zitat:

Während ſeiner ganzen Geſchichte befand ſich Siebenbürgen ſtets im Mittelpunkt unterſchiedlichſter kultureller Einflüſſe und Herrſchaftsanſprüchen. Nachdem Ungarn 1526 durch die Türken vernichtend geſchlagen worden war, begann eine rund 200-jährige Phaſe wachſender Bedrohung durch die Türken. Ungarn zerfiel in drei Teile, deren größter unter türkiſche Herrſchaft geriet, den anderen verleibten ſich die Habsburger ein, der dritte, Siebenbürgen, wurde zu einem unabhängigen Fürſtentum unter osmaniſcher Lehensherrſchaft. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts ſollte Siebenbürgen unter osmaniſcher Herrſchaft verbleiben. In dieſer Zeit kam es wiederholt zu Angriffen, Plünderungen, Brandſchatzungen und Menſchenraub. Gleichwohl wurde nie eine Islamiſierung unternommen, ſo daß Siebenbürgen weiterhin ein chriſtliches Land blieb, in welchem durch das Edikt von Torda Religionsfreiheit und die Gleichſtellung aller Kirchen und Religionsgemeinſchaften garantiert wurde...


Von meiner avantgardistischen Rechtschreibung habe ich gerade kein Beispiel zur Hand. Im Wesentlichen beschränkt sie sich darauf, alle Gräzismen nach italienischem Vorbilde zu schreiben und eine stärker fonetisch orientierte Ortografie zu verwenden, sowie Inkonsistenzen auszumerzen.

In politischen Texten verwende ich ausschließlich geschlechtsneutrale auf Partizipialkonstruktionen basierende Ausdrücke. (Nicht weil ich ein Befürwortender solcher sprachlicher Monstrositäten wäre, sondern eher um diese Art von Neusprech ad absurdum zu führen. Getreu Mark Twains Vorschlag: Wenn du es nicht verhindern kannst, dann solltest du mitmachen. Twisted Evil

Mumienfreund hat Folgendes geschrieben:
Ihr täuscht euch beide. Es war Arnulf Brekjes, der Erfinder des ersten Trockenfuttermittels für Katzen.

Netter Versuch, Gybrush! Laughing  Aber du meintest wohl eher William H. Danforth's Purina Cat Chow™ . Einen Wohltäter, den man nicht genug preisen kann. Daumen hoch²


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RAc
Klammeraffe


Beiträge: 579



BeitragVerfasst am: 17.09.2021 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote hat Folgendes geschrieben:
Immanu3l hat Folgendes geschrieben:
Kojote hat Folgendes geschrieben:

Woran willst du das festmachen?


Also ich meinte das anders. Ich kenne die Mensa ja nicht, aber die wenigen Mitlieder mit denen ich schrieb, konnten schon absichtlich "falsch geschriebenes" von wirklichen Fehlern trennen. Ich schrieb dbzgl erst mit einer Psychologin die selbst HB ist und auch Menschen mit HB bzw eher Höchstbegabung betreut, sie meinte sowas wäre kein Problem und erkannt. Allerdings wurde ich darauf hingewiesen, dass es da andere Vereine gibt.

ich frage deswegen, weil ich nun einige Werke überarbeite und die einen meinen, das sollte man nicht machen, dann aber die anderen, man sollte es nicht abändern. Ich kann mir, persönlich, irgendwie nicht vorstellen, dass das nun so relevant sein soll?...

Wenn ich mir die Arbeit mache und einen Text,
mE bestmöglich verfasse,
dann  will ich ihn doch nicht - in meinen Augen - absichtlich schlechter schreiben.


Entschuldige wenn ich so deutlich werden muss.

Egal wie du jetzt versuchst, dich mit irgendwelchem Gelabere da rauszuwinden:
Man stellt schlicht und ergreifend keine zweifelnden Überlegungen an anderer Leute Intelligenz an, schon gar nicht wenn diese anwesend sind; in der Mensa als Hochbegabtenverein nicht, in der Mensa an der Uni nicht und überall sonst auch nicht!


Zum Themenkomplex Intelligenz, IQ, HB, Mensa, Uni etc: Jede(r), derie tatsächlich immer noch glaubt, dass Intelligenz auf einer linearen Skala von 1-x abbild- und messbar sei, ist per Definition schon bezüglich "intelligent" durchgefallen. Intelligenz ist mehrschichtig und -dimensional, hochkomplex und vor Allem nicht direkt vergleichbar, maximal in stark abgegrenzten Teilbereichen. Niemand, derie bei IQ Tests schlecht abschneidet, ist grundsätzlich nur deswegen unintelligent, und umgekehrt ist ein hohes Testresultat kein Indikator für universale hohe Intelligenz.

Zum Threadthema: Viele Leute sagen bei der Betrachtung eines Bildes von Picasso spontan "das hätte mein Sechsjähriger genau so gut gekonnt." Nur, Picasso konnte auch "richtig" malen, sogar verdammt gut, aber scheinbar hat es ihn gelangweilt. Manche seiner Bilder haben tatsächlich in klassischer Tradition angefangen und sind Stück für Stück so verfremdet worden, bis sie wie von einem Sechsjährigen gemalt aussahen - nur halt mit der Tiefe der gesamten Kunstgeschichte drunter.

Zur Kunst gehören aber immer beide Seiten: Die Seite, die es produziert, und die Seite, die es konsumiert. Also aufs Schreiben übertragen: Wer "gut" lesen kann, wird den Unterschied zwischen bewusst falsch geschrieben und es nicht besser können sehr wohl herauslesen können.
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Kojote
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

RAc hat Folgendes geschrieben:
Zum Themenkomplex Intelligenz, IQ, HB, Mensa, Uni etc: Jede(r), derie tatsächlich immer noch glaubt, dass Intelligenz auf einer linearen Skala von 1-x abbild- und messbar sei, ist per Definition schon bezüglich "intelligent" durchgefallen.


(Fett-Hervorhebung von mir)

Fällt dir gar nicht auf, wie du dir damit gerade selbst widersprichst?

Du stellst die Behauptung auf, "Intelligenz" sei nicht definiert oder normiert. Gleichzeitig definierst du Intelligenz selbst (siehe Hervorhebung), indem du behauptest, man habe sie nicht, wenn man der Meinung ist, sie ließe sich messen.

O doch. Intelligenz lässt sich messen. Und Intelligenz lässt sich auch definieren: Eine absolut ernst gemeinte Definition lautet: ""Intelligenz ist das, was IQ-Tests messen."

Und selbstverständlich wirkt sich Hochbegabung auf den Charakter aus. Das soll Hochbegabte jetzt keinesfalls als Übermenschen darstellen. Im Gegenteil kenne ich so manchen, der Hochbegabung als Krankheit anerkennen würde.

Es gibt ganz objektive Fakten, die man bei Mensa-Mitgliedern beobachtet, und die den Verdacht nahelegen können, dass man selbst betroffen ist.
https://mensa.at/beitreten/hochbegabung_eigenschaften

Also ja, Hochbegabung wirkt sich auf den Charakter aus.

RAc hat Folgendes geschrieben:
Niemand, derie bei IQ Tests schlecht abschneidet, ist grundsätzlich nur deswegen unintelligent, und umgekehrt ist ein hohes Testresultat kein Indikator für universale hohe Intelligenz.


Punkt 1: IQ-Tests messen die kognitive Leistung. Daneben gibt es noch die Emotionale Intelligenz als eine der anerkannten Formen von Intelligenz. Frauen z. B. sind statistisch häufig den Männern im EQ überlegen (und deswegen häufig auch sehr gute Pilotinnen, denn das ist ein Job für viel Sozialkompetenz).

Punkt 2: Du verwechselst vermutlich intelligenz mit den landläufigeren Begriffen Klugheit, Vernunft oder meinetwegen auch Bessermensch-Tum.
Glaub mir, 90% aller Mensa-Vereinskollegen erwecken auf mich in keinster Weise den Eindruck, vernünftiger oder klüger zu sein als Normalbegabte.

Das ist eben das Kreuz mit der ewigen laienhaften Gleichsetzung von Intelligenz mit "Schlauheit". Ich sträube mich selbst dagegen, und kämpfe auch vereinsintern an, dass "intelligent" und "klug" synonym verwendet werden, denn das halte ich für eine grob unsinnige Aussage, die zudem noch vereinsschädigend wirkt, wenn unbedarfte Normalbegabte von außen den Eindruck haben, alle würden sagen, "Ätsch, wir wissen wie man einen IQ-Test ausfüllt, also sind wir bessere Menschen."

Mensa hat einen extrem diversen Pool an Mitgliedern aller Alters- und Gesellschaftsschichten. Manche sind gut in Mathe, manche schlecht. Manche lernen schnell Sprachen, andere sind künstlerisch begabt. Man kann über alles sprechen, einschileßilich Religion und Politik, was nicht selten zu Keilereien führt (und weshalb ich mich da meist raushalte). Man kann sogar sagen, dass die geschlechtsneutrale Bezeichnung "derie" für "der" oder "die" ein hirnrissiger Schwachsinn ist. Wink


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Maunzilla
Reißwolf


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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wie intelligent sind Leute, die Geld dafür zahlen, um von anderen als intelligent anerkannt zu werden? Rolling Eyes
(Auf jeden Fall weniger intelligent, als jene, die dieses Geld kassieren.) Sich kaputt lachen


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Kojote
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

@Maunzilla

Magst du die Gelegenheit nutzen, zu erklären, was du damit sagen wolltest?

Oder darf ich dir schon jetzt vorwerfen, dass du die Mensa-Mitgliedschaft auf eine pure Frage von Prestige und Ego-Steigerung reduziert hast?


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Mumienfreund
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Konfuzius sagt:

Ein wahrer Kämpfer kann sich dem Adepten auch derart offenbaren, indem er sich bei gewissen Kampftechniken (er meint hier Drachen-Kung-Fu) erst gar nicht beteiligt.
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agto
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote hat Folgendes geschrieben:
Punkt 1: IQ-Tests messen die kognitive Leistung.


Das wird leider nur behauptet.

Vermutlich hast du noch nie einen IQ-Test gemacht und/oder weiß nicht, wie er aufgebaut ist sowie nicht, weshalb er entwickelt wurde.

Überspitzt könnte man sagen: ein IQ-Test ist der PCR-Test der Kognition. Laughing

Mit den richtigen Einstellung, erreicht jeder ein Ergebnis, mit dem er sich bei der Mensa vorstellen kann.

Ob er die Erwartungen nach dem Mensa-IQ-Test immer noch erfüllt, ist offen.

Davon abgesehen, werden IQ-Test überbewertet und sagen nur aus, daß man bei einem bestimmten IQ-Test eine bestimmten Punktzahl erreicht hat.

Allein, daß man immer eine bestimmte Zeit hat, mißt nicht nur Intelligenz, die an sich nicht über die Zeit definiert werden kann: du kannst fünf Tage für einen IQ-Test haben und wirst trotzdem nicht über eine bestimmte Punktzahl kommen.
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Kojote
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

@agto

Ich fasse mal zusammen:

Wenn ich jeden einzelnen deiner Absätze kommentieren müsste, so würde ich nicht wissen, welcher am absurdesten und welcher am unhaltbarsten ist.

Aber zum Glück muss ich das ja nicht.


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agto
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote hat Folgendes geschrieben:
@agto

Ich fasse mal zusammen:

Wenn ich jeden einzelnen deiner Absätze kommentieren müsste, so würde ich nicht wissen, welcher am absurdesten und welcher am unhaltbarsten ist.

Aber zum Glück muss ich das ja nicht.


Da könntest du aber wahre Intelligenz und Kreativität beweisen.
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agto
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mumienfreund hat Folgendes geschrieben:
Konfuzius sagt:

Ein wahrer Kämpfer kann sich dem Adepten auch derart offenbaren, indem er sich bei gewissen Kampftechniken (er meint hier Drachen-Kung-Fu) erst gar nicht beteiligt.


Oder: jeder vermiedene Kampf ist ein gewonnener.
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Kojote
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

agto hat Folgendes geschrieben:
Da könntest du aber wahre Intelligenz und Kreativität beweisen.


Na, okay, damit du meinen guten Willen siehst, breche ich auch gleich schon mein Versprechen und zeige dir deine Irrtümer auf.

(Der erste Irrtum ist sowieso schon in deinem obigen Zitat. Findest du ihn?)

agto hat Folgendes geschrieben:
Kojote hat Folgendes geschrieben:
Punkt 1: IQ-Tests messen die kognitive Leistung.


Das wird leider nur behauptet.


Und wer behauptet das Gegenteil?
Bitte mit Quellenangabe.

agto hat Folgendes geschrieben:
Vermutlich hast du noch nie einen IQ-Test gemacht und/oder weiß nicht, wie er aufgebaut ist sowie nicht, weshalb er entwickelt wurde.


 Laughing Laughing Laughing

Also, wirklich … selten so … nein, gelacht habe ich nicht. Eher bittere Tränen vergossen ob solch einer Behauptung.

agto hat Folgendes geschrieben:
Überspitzt könnte man sagen: ein IQ-Test ist der PCR-Test der Kognition. Laughing


Ach so? Ich dachte du sagtest gerade, ein IQ-Test hätte nichts mit Kognition zu tun?

agto hat Folgendes geschrieben:
Mit den richtigen Einstellung, erreicht jeder ein Ergebnis, mit dem er sich bei der Mensa vorstellen kann.


Okay. Das mach mir bitte mal vor.

Ehrlich, es ist technisch unmöglich, bei einem IQ-Test zu schummeln, außer vielleicht der Tester sagt dir die Lösungen vor.

Im Übrigen, was stellst du dir unter "Vorstellung bei Mensa" vor? Wir sind keine Lions, keine Rotarier und keine Freimaurer, bei denen man sich "vorstellen" müsste, und auch mit Schlaraffia haben wir nix zu tun. Du zeigst einfach ein IQ-Test-Ergebnis, unterschrieben und abgestempelt von einem anerkannten Psychologen, vor; oder du machst den Aufnahmetest direkt bei Mensa. Wenn es klappt, wirst du Mitglied; wenn nicht, dann nicht. Wir sind kein elitärer Geheimclub, bei dem man sich "vorstellen" müsste oder empfohlen werden muss.

agto hat Folgendes geschrieben:
Ob er die Erwartungen nach dem Mensa-IQ-Test immer noch erfüllt, ist offen.


Was genau verstehst du unter einem "Mensa-IQ-Test"?

agto hat Folgendes geschrieben:
Davon abgesehen, werden IQ-Test überbewertet


Aber damit bestätigst du doch genau, was ich auch schon gesagt habe: Dass es viele Arten von Intelligenz abseits der kognitiven Intelligenz gibt, zum Beispiel die Emotionale Intelligenz.

agto hat Folgendes geschrieben:
und sagen nur aus, daß man bei einem bestimmten IQ-Test eine bestimmten Punktzahl erreicht hat.


Siehe oben. Intelligenz ist das, was IQ-Tests messen.

agto hat Folgendes geschrieben:
Allein, daß man immer eine bestimmte Zeit hat, mißt nicht nur Intelligenz, die an sich nicht über die Zeit definiert werden kann: du kannst fünf Tage für einen IQ-Test haben und wirst trotzdem nicht über eine bestimmte Punktzahl kommen.


Natürlich wird man das nicht! Schnelle Aufgabenerledigung (wie z. B. Piloten sie brauchen) gehören auch zu einer Art Intelligenz dazu. Aber allein Bedenkzeit kann doch unmöglich dazu führen, dass jemand mit IQ 115 plötzlich auf 140 kommt. Das siehst du doch sicher ein.


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agto
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BeitragVerfasst am: 17.09.2021 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote hat Folgendes geschrieben:
agto hat Folgendes geschrieben:
Da könntest du aber wahre Intelligenz und Kreativität beweisen.


Na, okay, damit du meinen guten Willen siehst, breche ich auch gleich schon mein Versprechen und zeige dir deine Irrtümer auf.

(Der erste Irrtum ist sowieso schon in deinem obigen Zitat. Findest du ihn?)

agto hat Folgendes geschrieben:
Kojote hat Folgendes geschrieben:
Punkt 1: IQ-Tests messen die kognitive Leistung.


Das wird leider nur behauptet.


Und wer behauptet das Gegenteil?
Bitte mit Quellenangabe.

agto hat Folgendes geschrieben:
Vermutlich hast du noch nie einen IQ-Test gemacht und/oder weiß nicht, wie er aufgebaut ist sowie nicht, weshalb er entwickelt wurde.


 Laughing Laughing Laughing

Also, wirklich … selten so … nein, gelacht habe ich nicht. Eher bittere Tränen vergossen ob solch einer Behauptung.

agto hat Folgendes geschrieben:
Überspitzt könnte man sagen: ein IQ-Test ist der PCR-Test der Kognition. Laughing


Ach so? Ich dachte du sagtest gerade, ein IQ-Test hätte nichts mit Kognition zu tun?

agto hat Folgendes geschrieben:
Mit den richtigen Einstellung, erreicht jeder ein Ergebnis, mit dem er sich bei der Mensa vorstellen kann.


Okay. Das mach mir bitte mal vor.

Ehrlich, es ist technisch unmöglich, bei einem IQ-Test zu schummeln, außer vielleicht der Tester sagt dir die Lösungen vor.

Im Übrigen, was stellst du dir unter "Vorstellung bei Mensa" vor? Wir sind keine Lions, keine Rotarier und keine Freimaurer, bei denen man sich "vorstellen" müsste, und auch mit Schlaraffia haben wir nix zu tun. Du zeigst einfach ein IQ-Test-Ergebnis, unterschrieben und abgestempelt von einem anerkannten Psychologen, vor; oder du machst den Aufnahmetest direkt bei Mensa. Wenn es klappt, wirst du Mitglied; wenn nicht, dann nicht. Wir sind kein elitärer Geheimclub, bei dem man sich "vorstellen" müsste oder empfohlen werden muss.

agto hat Folgendes geschrieben:
Ob er die Erwartungen nach dem Mensa-IQ-Test immer noch erfüllt, ist offen.


Was genau verstehst du unter einem "Mensa-IQ-Test"?

agto hat Folgendes geschrieben:
Davon abgesehen, werden IQ-Test überbewertet


Aber damit bestätigst du doch genau, was ich auch schon gesagt habe: Dass es viele Arten von Intelligenz abseits der kognitiven Intelligenz gibt, zum Beispiel die Emotionale Intelligenz.

agto hat Folgendes geschrieben:
und sagen nur aus, daß man bei einem bestimmten IQ-Test eine bestimmten Punktzahl erreicht hat.


Siehe oben. Intelligenz ist das, was IQ-Tests messen.

agto hat Folgendes geschrieben:
Allein, daß man immer eine bestimmte Zeit hat, mißt nicht nur Intelligenz, die an sich nicht über die Zeit definiert werden kann: du kannst fünf Tage für einen IQ-Test haben und wirst trotzdem nicht über eine bestimmte Punktzahl kommen.


Natürlich wird man das nicht! Schnelle Aufgabenerledigung (wie z. B. Piloten sie brauchen) gehören auch zu einer Art Intelligenz dazu. Aber allein Bedenkzeit kann doch unmöglich dazu führen, dass jemand mit IQ 115 plötzlich auf 140 kommt. Das siehst du doch sicher ein.


Kojote, ich gebe mich erschlagen und verneige mich dankbar für die Demonstration und gestehe: ich muß noch viel lernen.
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Alexandra
Schmierfink


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BeitragVerfasst am: 18.09.2021 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hej,

es bleibt dir gänzlich überlassen, wie du schreibst. Ob voller Worte, die als fehlerhaft gelten, oder mit korrekter Rechtschreibung.

Die Frage, die sich mir stellt ist eher: Willst du veröffentlichen? Bei einem Verlag? Dann wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dich an gewisse Spielregeln zu halten. Lektoren korrigieren dich nicht weil sie dich ärgern oder bevormunden wollen, sondern weil sie etwas von ihrem Job verstehen und dem Verlag verpflichtet sind. Zudem würde ein ungenügendes Lektorat auf den Verlag zurück fallen. Und sofern du nicht selbst veröffentlichst, kommt du an ihnen nicht vorbei.

Der Vergleich mit Schopenhauer hinkt vor allem deshalb, da vor 150 Jahren deutlich weniger Menschen geschrieben und veröffentlicht haben. Die Konkurrenz war sehr viel kleiner, die Leserschaft durchweg aus höheren Schichten und nicht jeder hatte einen vollen Bücherschrank zuhause. Auch der Umgang mit den Kosten war damals anders.

Schreib was immer du willst. Doch achte die Regeln, wenn du mit jemandem zusammenarbeiten möchtest, der Einflusss und Entscheidungsfreiheiten hat.

Es gibt Möglichkeiten zu drucken, was immer du willst. Dann liegen alle Aufgaben allein in deinen Händen, auch das Lektorat.

Wenn du eines Tages berühmt bist, wird man vielleicht sagen, du warst deiner Zeit voraus. Bis dahin bestimmen andere die Spielregeln.

Alexandra
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 18.09.2021 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alexandra hat Folgendes geschrieben:
Wenn du eines Tages berühmt bist, wird man vielleicht sagen, du warst deiner Zeit voraus. Bis dahin bestimmen andere die Spielregeln.
Genau das ist der Punkt. Suhrkamp haben Zettel’s Traum gedruckt, weil Arno Schmidt ihnen da schon ein Begriff war. Bei dir werden sie es anders sehen, wenn du da mit einem solchen Buch aufläufst.

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agto
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BeitragVerfasst am: 18.09.2021 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Alexandra hat Folgendes geschrieben:
Wenn du eines Tages berühmt bist, wird man vielleicht sagen, du warst deiner Zeit voraus. Bis dahin bestimmen andere die Spielregeln.
Genau das ist der Punkt. Suhrkamp haben Zettel’s Traum gedruckt, weil Arno Schmidt ihnen da schon ein Begriff war. Bei dir werden sie es anders sehen, wenn du da mit einem solchen Buch aufläufst.


Das ist heute doch kein Problem mehr: man verlegt seine Bücher mit nur geringen Mehrkosten selbst.

Veith, du solltest über deinen Editor doch auch eBooks erstellen können. Da gibts doch keine Mehrkosten, oder?

Oder du schickst eine PDF, die dein Buch genauso darstellt, wie du es möchtest, GENAUSO, zB zu BoD.

Dort nehmen sie deine PDF und drucken sie. Kein Lektor oder Setzer verändert etwas.

Übrigens: Ich schicke meinen Testlesern Probedrucke, weil ein Buch sich besser liest als eine PDF, besser in der Hand hält, eben ein richtiges Buch ist.

Ich hab auch schon im Video präsentiert: die doppelseitige PDF auf dem Bildschirm und von mir gelesen.

Oder gelesen und mit Fotos oder Video hinterlegt.

Ich selbst hab mich lieber nicht gezeigt. Wink

Aber wer eine schöne Freundin hat ... Da kann man dann auch im Klappentext schreiben: Das Video zum Buch wurde 1.000.000mal angeklickt!
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agto
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BeitragVerfasst am: 18.09.2021 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Alexandra hat Folgendes geschrieben:
Der Vergleich mit Schopenhauer hinkt vor allem deshalb, da vor 150 Jahren deutlich weniger Menschen geschrieben und veröffentlicht haben. Die Konkurrenz war sehr viel kleiner, die Leserschaft durchweg aus höheren Schichten und nicht jeder hatte einen vollen Bücherschrank zuhause. Auch der Umgang mit den Kosten war damals anders.


Wer Bücher schreiben konnte, hatte meist auch Geld, sie zu veröffentlichen. Und auch wohlwollende Kritiken in Auftrag zu geben.

Ein Autor, bei dem ich sicher bin (ich hoffe, ich täusche mich nicht): Marcel Proust.
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PaulaSam
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BeitragVerfasst am: 22.09.2021 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schon interessant, wie absichtliches Brechen von Rechtschreibregeln zum künstlerischen Stilmittel avanciert und sogar zur Glaubensfrage in Sachen Intelligenz wird.
Dabei ist mir nicht so recht klar, warum "mühselig" anders klingen/wirken/gelesen werden kann als "mühsälig". Außer einem imaginären Stich in mein Rechtschreibherz hat die falsche Variante keine Wirkung bei mir erzielt.
Vielleicht wolltest du aber eine Doppeldeutigkeit erreichen, weil "mühsälig" auf irgendwelche anstrengenden "Tanzsäle" hindeuten soll. Dann würde es aber so geschrieben werden: müh-sälig. Könnte aber auch sein, dass es um eine wörtliche Rede geht, und ein bestimmter Akzent/Aussprache gezeigt werden soll. Dann würde ich "mühsälig" oder "mühsääälig" schreiben.

Als Beweis für Legitimation scheint mir aber ein Werk aus vor 150 Jahren nicht geeignet. Weißt du wie viele Rechtschreibreformen wir seit dem hatten? Wobei ich hier mit "Reform" nicht nur die gesetzlichen meine, sondern auch die natürlich-trendorientierten Änderungen in der schriftlichen deutschen Sprache. Die "Deutsche Rechtschreibung" als gesetzlich verbindliches Regelwerk für Schulen gibt es erst seit Jahre 1903, also erst seit 118 Jahren.

Was die Glaubensfrage angeht, kann ich nur sagen: Künstlerische Freiheit hin oder her, mit besonderer Intelligenz hat das mMn gar nichts zu tun. Um ein Buch zu lesen, reicht ein IQ von 90 vollkommen aus, insofern man des Lesens mächtig ist.

LG Sam
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