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Trimuvirate Erhellung


 

 
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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 01.09.2021 23:15    Titel: Trimuvirate Erhellung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat


Trimuvirate Erhellung



Mein Entschluss steht fest. Ich werde an der Qualifikation zum Find-Ihn-Spiel teilnehmen.

Dem Gewinner winkt: Mental in Aufzeichnungsmode, summierte Erinnerung, subsequent emotionales Komprimat, allumfassendes Wissen – nach Spartenwunsch. Und: alle 35 Jahre eine nagelneue geil modellierte Genohülle - bis man einfach nimma will. Wer wäre nicht gern ein Paragott? An sich lächerlich im Witzferment, nur: Die restliche Mannheit auf g-Gayitta ist seit Jahrhunderttausenden und weiteren Abertausenden gleichgültig gegenüber der Triumviraten Frage geworden. Es gibt nicht mal Weniges, das unsere Neugierde in den letzen 261.411 Jahren „nach IHM“ emotioniert. Abgesehen von den wirren Sprechern und VT-Webern. Selbst deren 4D-halluzin-Shows lässt sich kaum noch jemand ins Mental sickern.

Das neue ultimative Spiel: Mercquizz.

Nichts kann man uns schwarz oder weismachen.

Nur das alte Sechsundneunziger Spiel figurieren wir in unersättlicher Verage mit den zart gestalteten göttlichen Surr-ga-miezen, die dem Verwender auf eine Art schwanzlispeln, dass ihn das Ohrensausen davonträgt. Andererseits davon sind wir zu einer Spezies verkommen, die man vor der flachen Hand Fadeure nennt. Die letzte Dame haben wir vor genau 63.240 Jahren in einer grandiosen Henkung auf dem Locusé de la Masculiné in Paris-Centrál entsorgt.

Das war das Ende der Aktion Ergaterror-Femin.

Die Damen sind uns über die Jahrtausende in allen Dingen zu überlegen geworden. Wir? Zu sinn- und zwecklosem Fleischmüll verkommen. Sie hatten damit begonnen, Regierungen und politische Fragmentasen zu demaskulinisieren und nach und nach insgeheimlich vorerst die Sterilisation der Machinos über weite Regionen und Landschaften erwirkt:

Die Scheißchemie war in den Frugo- und Vegokonzentraten. Man hatte sich unter strengem Reglement vom Verzehr von Carnisaten abgewandt. Nur die Unteren – die Deeliten - verblieben Aastilger. Die zogen sich a la gardé in kleinen Gruppen in Mansulate – winzige isolierte Metallinseln im Atlantik und Pazifik - zurück. Der Rest speiste sich an den geschmacksverwirrenden Vegos, die in jeder appetösen Form angeboten wurden und ein Suchtverhalten verursachten – regelrecht Zutode.

Der alles beherrschende und kontrollierende Lebens- und Lebensmittelkonzern Arkanisation hatte Gestarin666 schon vor etwa 259.000 Jahren aus den Blüten des Gestarokaktusses synthetisiert und an Endbestraften in Maskulin-Reservaten getestet. Ab etwa 198.400 „nach IHM“, war es in jedem Futter; zuerst unter dem chemischen Vorwand, respektive Versprechen der Akuterektion. Der Überzeuger dazu: du denkst eine blanke Sekunde lang an eine Mieze oder nen süßen Kater und hast die mental-physische Stahlfeder im Glied. Das war der Trickster auf den die paar Milliarden Jungs reinkippten: sorglos jede antivirile oder stinkende Chimpansin oder egal wie alten und reizlosen Homexer perforieren oder sodomieren zu können!

Und dann: alle, alle waren erst mal steril. Danach schiffte man sie in diese Maskulin-Reservate und entmusterte ihre Genmerker Mann pro Mann. Es gab also von jedem Top-Klasse-Wichser einen String DNA für eventuelle spätere Replikase. Die Damen wollten nur die besten Qualitäten zu Syntho-Fertigung via IN-WODKRO zur Beschwängerung für die Gebärung neuartigen Wundermiezen.

Bald darauf wurden in den Cookstreets der Städte, Penisse - in allen köstlichen Variationen zubereitet - angeboten. Klar – das waren die letzen Delikatessen auf diesem abgefuckten Planeten. Damit hatten die Ladies noch mal Gelegenheit einen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Machinos waren Vergangenheit.

Nicht ganz. Auf den erwähnten Ferroschwimmern hatte man unheimlicherweise Geilstes inventiert: Transsexuelle und hermaphrodite Wichser wurden mit shangheiten sterilen Laufschloß-Miezen solange querverschnitten und inseminiert, bis sie naheperfekte Föten warfen. Danach immer wieder ultra-hormoniert, bis sie echt fruchtbar waren. Es war ne kühle Lösung. Die ultimativ geile Retroagitation!

Die Jungs – wenn auch inkremental - waren wieder da. Man hatte wieder Penisseure. Süße Kleiner, die zu harten und ultra-gefühllosen Machinos gezüchtete werden konnten.

Sie empfanden nicht die geringste sexuelle Cupidiation für Miezen. Sie waren das was man damals Heterohomanten nannte.

***

Auf dem riesigen Motions-Borderau läuft der schriftgezogene Slogan:


Mercquizz - das Endspiel zur Ewigkeit. Qualifizieren sie jezz. Finde IHN, werde ewig!

Hm – dazu war ich nun auf dem Weg.

Und ich kann nur sagen, dass dieser Weg etwas war, was ich nicht erwartet hatte. Ich meine nicht die Schwierigkeiten beim entlang-latschen, die Prügel die man mir zwischen die Füße warf, oder die Steine die auf diesem Weg herumlagen, nein sondern von etwas ganz anderem. Doch davon ein bisschen später.

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Justadreamer
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 23
Beiträge: 199
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 02.09.2021 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralfchen,

ich habe mir den Text bis zum Ende durchgelesen - deshalb kann ich schonmal bestätigen, dass er bei mir den Wunsch auslöst, herauszufinden, was genau hier wen geritten hat.

Was ich verstanden habe: Ein "Ich" will bei einem Quiz mitmachen, bei dem es Unsterblichkeit gewinnen kann. Und gleichzeitig die Geschichte von Frauen, die alle Männer kastrieren und die Weltherrschaft an sich reißen lol2

Davon leite ich ab, wie es mir gefallen hat:

Das Quiz - gut
Das globale Kastrieren - daran stört mich folgendes: Im Gegensatz zu den anderen Aspekten des Textes wurde hier nicht sehr weit gedacht. Meint: Du benutzt fantastisch-skurrile Wörter, hast eine völlig abgefahrene Welt und dann aber doch wieder ein altes Schema mit diesem "Geschlechterkampf". Ist aber mit Sicherheit Geschmackssache.

Sehr amüsant waren die Wörter, die an der Grenze zur Unkenntlichkeit stehen, aber auf eine Weise, bei der ich mir dachte: Kommst du aus der Zukunft oder was? Laughing


Insgesamt lässt du den Leser etwas verwirrt, aber doch belustigt zurück. Vielen Dank smile
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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 02.09.2021 14:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Das globale Kastrieren - daran stört mich folgendes: Im Gegensatz zu den anderen Aspekten des Textes wurde hier nicht sehr weit gedacht. Meint: Du benutzt fantastisch-skurrile Wörter, hast eine völlig abgefahrene Welt und dann aber doch wieder ein altes Schema mit diesem "Geschlechterkampf". Ist aber mit Sicherheit Geschmackssache.

Sehr amüsant waren die Wörter, die an der Grenze zur Unkenntlichkeit stehen, aber auf eine Weise, bei der ich mir dachte: Kommst du aus der Zukunft oder was?


servus -

Danke vor erst einmal für das Lesen und deinen Kommentar. Ich denke dass der Kampf der Geschlechter bis in alle Ewigkeit (falls es überhaupt soweit kommt) das Leben von Frau, Mann, Hermaphrodit, Transsexueller/e etc. beinflussen, bestimmen und bewegen wird. Bin gespannt wie dir die Fortsetzungen gefallen werden. Die demnächst Kapitel für Kapitel folgen werden.

Liebe Grüße
ralfchen


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Bryon
Geschlecht:männlichSchmierfink


Beiträge: 97



BeitragVerfasst am: 02.09.2021 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralfchen – du wolltest ja Feedback. Also ich habe mehrfach versucht deinen Text zu lesen. Ich fand die Worterfindungen weder ansprechend noch Interesse weckend. Entsprechend habe ich es auch mit 3 Versuchen nicht bis zum Ende geschafft. Vielleicht bin ich auch nur zu einfach gestrickt. Ich kann mir durchaus vorstellen das Leute, die etwas abstraktes/anderes Suchen an deinem Werk gefallen finden können.
Beste Grüße,
Bryon
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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 03.09.2021 16:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Was zuletzt geschah:

Auf dem riesigen Motions-Borderau läuft der schriftgezogene Slogan:

Mercquizz - das Endspiel zur Ewigkeit. Qualifizieren sie jezz. Finde IHN, werde ewig!

Hm – dazu war ich nun auf dem Weg.


***

“Guten Morgen, R-1215Chen. Nehmen Sie einfach mal in diesem Relaxlounger platz. Frau Doktor I-2120A wird in wenigen Momenten hier sein.“

Ich habe viel von den Senso-Adaptions-Implantationen gehört. Personen die diesen Eingriff an sich durchführen ließen, erzählten von einer komplett veränderten psychischen Expedition in eine, dem Unterbewusstsein übergeordnete zwischensubliminale Welt des Ich. Nichts soll danach sein wie es vorher war. Manche Probanden waren allerdings nicht davon überzeugt, dass der Effekt der war den die Werbung des Monopolisten Rezifon Corporation versprach. Daher gab es Anwender die sich das System deinstallieren ließen. Allerdings wird man mir und anderen Partizipanten im „ Mercquizz-Finde-Ihn-Game“ ein Implant der neuen Generation einsetzen. Es wird erstmals direkt im Zentrum der Epiphyse positioniert.

Ich bin gespannt. Dr. I-2120A betritt den Raum. Die flüssige Tür aus Gelatinöse schliesst sich hinter ihr mit einem saugenden Schmatzgeräusch. Fast wie ein nasse Schleimhaut. Sie trägt eine randlose Brille mit getönten Gläsern, die allerdings ihre stark verschwollenen Augensäcke vor mir nicht verstecken können. Brillen werden seit Jahrtausenden nur mehr zum Zeck der modischen Jalousierung der Glotzer und des Rundherum getragen.

Ihre Augen sind zu schmalen Schlitzen verengt und mustern mich mit einem scharfen Blick. Ich zähle die Warzen auf ihren Wangen und komme zu dem Ergebnis zwölf. Das ist eine ganz schöne Ansammlung, die mich auf das modische Morbus-Multi-Melanoma schließen lassen. Diese Erkrankung hat man mit einer medikamentösen Therapie völlig im Griff. Und da Warzen neuerdings als ein Schönheitsideal angesehen werden, lässt man sie operativ nicht mehr entfernen. Sie hat die Warzen in verschiedenen Farben getönt. Sie glänzen wie Cabochons. Auch dies ist einer der letzten Fashion-Trends in Make-Ups. Sie ist schlank mit einem ausgebautem Untertorso. Der enge Sanitäroutfit läßt keine weiteren Schlüsse auf ihren Körperbau zu. Die Alte ist nicht mein Geschmack, aber um das geht es nicht.

Die Ärztin rollte ihr Quantvisual auf, das gravitationslos in Schlüsselbeinhöhe vor ihr stabilisiert.

Der Schöpferwahn unserer Tecnos hat uns eine Fülle von - jegliche Zeitnatur übertreffenden - Produkten, Tecnogags etc. und natürlich ihren Erfindern Trillionen gebracht. Jedweden Snikk-Snagg kann man über Quanten-Schleusen binnen weniger Momente vor dem Riecher materialisieren lassen. Wir haben die Zeitversklavung schon lange hinter uns gebracht. Zumindest seitdem die Genesis der Heterohomanten wieder aktualisiert ist.

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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 08.09.2021 14:37    Titel: Kapitel 3 pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich hebe meinen Kopf aus der Denksenkung und blicke in die Reflexionen ihrer Dunkelbrille.

*********

Ich überlege im Moment ob meine Gedanken noch liberate sind. Vor allem in Anbetracht meiner Entscheidung an diesem Spiel teilzunehmen. An der Suche. Kann sie meine Gedanken erraten, ist diese Ärztin unter ihrer Psycholarve ein guter Geist? Oder geht sie im Grunde genommen an den Dingen vorbei? Ich habe zu viele Fragezeichen ohne Fragen in meinem Kopf. Natürlich habe ich, was mein Studium und meine Okkupation betrifft, gelogen. Ich hatte diese beiden Begriffe in einem virtuellen Symptoposium aufgeschnappt. Es ging um Worte die eine Art Mischung aus Widerspruch und dem Non Sequitur der Preantike bedeuten. Ich erinnere mich an das synthetische Hintergrundlachen von dem dieses Symptoposium begleitet wurde. Nun was werde ich ihr sagen? Das gilt es nun schnell zu überlegen.

Anscheinend bin ich einer Dilutation der Zeit unterlegen, was bewirkt, dass meine inneren Prozesse relativ zu meinem subjektiven Wachempfinden schneller abgelaufen sind, da mein Bio-System relativ zur beobachtenden oder handelnden Ärztin bewegungslos war. Das bedeutet, dass die Zeitmesser im OP schneller gehen als mein relativ zum Beobachtungskombinat Erlebtes. Dies hat den Effekt, dass die Unterhaltung welche Dr. I-2120A mit mir führte, eine Projektion meines Imaginationsspektrums war.

Gleichzeitigkeit vom räumlich getrennten Ereigniss des Implantationsvorganges, entfällt die Frage der sogenannten Irrelevanz der Gleichzeitigkeit. Angesichts der Zeitdilatation muss eine transparente Erlebnisbewertung aufgegeben werden.

Mein Kopf ist in eine schleimige, fast zähe chirurgischen Maske eingebettet. Das Gefühl der lauen Wärme ist angenehm. Ich öffne die Augen. Doktor I-2120A steht am linken oberen Rand der leicht schrägen, kopfseitig erhöhten Liegebasis. Sie lächelt.

„Das hätten wir nun erledigt und sie haben elf neue Sinnesempfindungen in ihrem Empfindungsportfolio, mein lieber R-1215Chen.“

Nach ihrem letzten Wort kann ich direkt durch die Vorderfront ihrer Kopfschale blicken. Ich sehe, dass sie Implantate in den frontalen Loben hat.

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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 12.09.2021 14:40    Titel: Kapitel 3 pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kapitel 3


Im ersten Moment bin ich komplett irritiert. Erst kneife ich die Augen zusammen und dann schliesse ich sie mehrmals schnell, so als würde ich versuchen einen Schleier wegzuwischen. Dr. I-2120A hat sich von mir abgewandt und ich sehe durch die Schädelschale in ihren Hinterkopf. Was ich sehe irritiert mich komplett: Ein wesentlicher Teil ihrer Scheitel- und Hinterhauptlappen besteht aus einer metallischen Gitterstruktur. Winzige Lichtblitze leuchten in Sukzession immer wieder in dieser Art Netzwerk auf. Manche in Grün, Orange und manche in Rot.


Ich trete mental einen Schritt zurück und betrachte die diversen Licht-Cluster und versuche aus diesen Wechselwirkungen zu erkennen. Mag sein, einer meiner neuen Sinne ist ein Erkennen des Bewusstseins. Bei Dr. I-2120A scheint es ein quantendynamisches System zu sein, dass ihre natürlichen Fakultäten ersetzt. Ich werde mir kaum einen simplen Determinismus vorwerfen, sondern versuchen eine einfache Vorhersagbarkeit ihres Verhaltens zu microfestieren. In einer Art ultra-quantitativen neuronalen Determinismus. Ich könnte determinieren ob ihr ein hochdynamisches Exo-System oder ein chaotisches zur Verfügung steht. Erkenne ich sämtliche Anfangsbedingungen ihres Systems, könnte ich ihre Zukunft oder jene ihrer zukünftigen Handlungen vorhersagen.

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Justadreamer
Geschlecht:männlichLeseratte

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Beiträge: 199
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 15.09.2021 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralfchen,

es ist skurril, es ist verwirrend, es ist anspruchsvoll, interessant, belustigend, düster, sicherlich keine Mainstreamliteratur.

An dieser Stelle also danke für den Text, du hast mich effektiv von TV-Gewinnspielen ferngehalten und mein Dystopiespektrum erweitert



LG
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Ralfchen
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 73
Beiträge: 277



BeitragVerfasst am: 16.09.2021 02:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hallo Justadreamer -

thxs I'm Just a dreamer like u

viele liebe grüße ralfchen


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