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Das erfundene Lagerfeuer


 

 
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Geschlecht:männlichErklärbär


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BeitragVerfasst am: 08.09.2021 20:04    Titel: Das erfundene Lagerfeuer eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das erfundene Lagerfeuer

Stumm summt dein Handy. In dir drückt das pflichtbewusste Verlangen, den Anruf anzunehmen. Du schaust eine Serie, eine gute – den Pause-Knopf drückst du nicht. Trotzdem hörst du nicht mehr zu. Dein Handy brummt und zappelt vor sich hin, auf dem Bildschirm das bekannte Gesicht. Du selbst hast es dir ausgesucht, das wiederkehrende Bild ihrer Anrufe. Es ist eines der wenigen Eindrücke, die dir noch bleiben. Bald werden sie deine letzte Erinnerung sein.

Der Anruf endet, sie gibt es auf. Erleichtert, doch mitgenommen von einem sonderlich trüben Gefühl, richtest du deine Aufmerksamkeit erneut auf den Bildschirm vor dir. Du spulst zurück. Die letzten 30 Sekunden der Serie sind wie gelöscht, du erinnerst dich nur an das summende Handy.
Du erinnerst dich an sie, fällt dir auf. Sie war keine von vielen, vielen die du zu wenig kennst. Sie war anders, besonders.

Du schaust auf dein Mobilgerät. Das Display leuchtet auf und ein vertrauter Ton füllt den Raum. Ihr Ton. Du selbst hast ihn dir ausgesucht, den Ton ihrer Kurznachrichten. Sie schreibt: „Geh‘ bitte ran, es ist wichtig“. „Denke ich zumindest“, fügt sie schnell hinzu, während du auf das Display starrst.
Du weißt nicht warum, aber du fühlst dich plötzlich schlecht.

Du schreibst zurück, wenn es wichtig sei, hättest du Zeit für sie. Für sie hast du immer Zeit, drückt es ungewollt in deinem Hinterkopf. Du schreibst ihr, dass du mit Freunden am Lagerfeuer sitzt und dich schnell verabschieden müsstest. „Gib mir fünf Minuten“, sagst du. Du sitzt allein in deinem Wohnzimmer. Die Serie läuft noch immer. Viel zu lange schon schallen die plötzlich so irrelevanten Gespräche in dein Ohr. Du denkst nicht an Gespräche, du denkst an sie.

Das weiße Herz in ihrem kurzen Namen scheint dir vom Display aus entgegen. Du selbst hast es dir ausgesucht, das Herz in deinen Kontakten. Am Anfang war es noch rot, du erinnerst dich. So naiv war diese Zeit. Schwarz war es zu lange, auch das hattest du dir ausgesucht.

Sekunde um Sekunde tropft die Zeit wie Kaffee in einer verkalkten Maschine. Es waren keine fünf Minuten, da bist du dir sicher. Es ist wichtig, sagt sie. Du fragst dich, ob sie Hilfe braucht, was ihr auf dem Herzen liegen könnte. Ihr Bild hängt noch immer an deiner Wand. Nie hast du dich überwunden, es abzuhängen.

Sie ruft dich an. Schnell stehst du auf und gehst in den Flur, um den Anruf anzunehmen. „Hey“, hörst du ihre Stimme. Du trittst auf der Stelle, öffnest und schließt ein paar Türen, bevor du schlussendlich zu deinem Platz zurückkehrst und ihr eine halbherzige Antwort präsentierst. Schließlich kommst du gerade vom Lagerfeuer. Du stellst dir den beißenden Rauchgeruch vor, der an deinem Shirt hängt. Deine Lüge wird erträglicher.

Sie beginnt zu erzählen, du hast ihre Stimme vermisst. Den Gedanken versuchst du zu verdrängen, irgendwo hin, wo er später, in einer dieser einsamen Nächte wieder an die Oberfläche stoßen kann.
Sie spricht von einem Haus, einer Überraschung und wie sie es nicht fassen kann. Sie spricht von Umzug, von neuen Freunden und einer Renovierung. Du bist derjenige, der es nicht fassen kann. Sie wird für eine Zeit bei ihrer Tante wohnen, sagt sie, sie haben die Zusage früher bekommen als geplant, sagt sie. Ihre Stimme hat einen fragenden Unterton, du sagst nichts. Sie weiß nicht, ob es dich interessiert, meint sie. Es gibt nichts, was dich mehr interessiert. „Klar, ich freue mich für dich“ würgst du hervor.

Sie erzählt von ihren Freunden, wie süß sie sich verabschiedet haben. Sie bedauert, dass sie es nicht früher wusste. Du bedauerst klammheimlich, den Anruf angenommen zu haben. Du stellst dir vor, wie es wohl wäre, wenn sie einfach weggezogen wäre. Ohne dich anzurufen, ohne dir Bescheid zu geben. Du stellst dir die Fragen in der ersten, die Erkenntnis in der zweiten und den Schmerz in den Wochen darauf vor. Nichts davon ist real, nicht so real wie in deiner Vorstellung.

Sie sagt, dass sie viele nie wieder sehen wird. Sie ist schlecht mit Leuten, sagt sie. Still wunderst du dich, ob du einer dieser Leute bist. Bist du einer von vielen, die sie allmählich vergessen wird?

„Versprich mir, dass wir uns noch einmal sehen“, forderst du. „In zehn oder 20 Jahren, oder so, Hauptsache einmal“, wünschst du dir. Sie lacht. Du stellst dir ihr Lächeln vor, ihre Haare, die seit noch nicht allzu langer Zeit viel kürzer sind, als du sie dir wünschen würdest.

„Das kann ich nicht versprechen“, sagt sie. „Nein?“, fragst du verdutzt. „Was wenn ich das nicht möchte?“, meint sie. Etwas in dir bricht. Ist das der kurze Moment, der ihre fein aufgetragene Maske bröckeln lässt? Ist es das, was sie wirklich möchte? Dich nie wiederzusehen? „Das ist frech“ stellst du lachend fest. Dir ist nicht nach Lachen zumute.

Sie meint, dass sie es einfach nicht versprechen möchte. Versprechen werden gebrochen, sagt sie. Innerlich nickst du. Damals hattest du ihr auch etwas versprochen. Jemand anderes hatte dich verlassen, in ihr fandest du deinen Trost. Es war falsch, das weißt du heute. Ob sie dir jemals verziehen hat?

Sie möchte dich nicht weiter aufhalten, du sollst deine Freunde nicht warten lassen. Du verfluchst deine Lüge. Es gibt kein Lagerfeuer, keine wartenden Freunde. Nur dich, den Bildschirm und diese verfluchte Serie, von der mittlerweile nur noch der Abspann zu sehen ist.

Du verfluchst dein Leben. Sie verabschiedet sich. „Du?“, fragst du. „Ja?“. Für einen kurzen Moment hörst du die Kerze auf deinem Fensterbrett lautstark flackern. Als du dich umdrehst, hat sie der Wind bereits erlöschen lassen. „Ach nichts … Schlaf gut“. Du drückst sie weg.

Lächelnd nimmst du dir Papier und Stift. Du schreibst alles, was du nie sagen konntest. Alles, was du nie sagen wolltest. Alles, was dieses verdrehte Etwas zwischen dir und Ihr hätte verändern können. Alles, was sie wahrscheinlich sowieso schon wusste oder zumindest ahnen konnte. Alles schreibst du und schließt mit „Ich liebe dich“. Du bist ein Idiot, denkst du zu dir selbst. Du hast wahrscheinlich recht.

Die Kerze vom Fensterbrett ist noch warm als du sie wieder anzündest und deinen Brief langsam zusammenrollst. Das Papier ist rau, rau wie die Geschichte, die du mit schwarzer Tinte darauf geschrieben hast. „Nichts davon ist wahr“, wünschst du dir in der Hoffnung auf plötzliche Erfüllung dieser These.

Die Kerze flackert auf, als du die Rolle langsam, aber sicher der Flamme überlässt. Du schließt ab, oder wünscht dir abzuschließen. Du weißt es nicht, so vieles scheint unklar in dieser immer länger werdenden Nacht. Du schmunzelst bei dem Gedanken, dass ein Zünglein deiner Lagerfeuergeschichte am Ende doch wahr geworden ist.

Du beobachtest den zitternden Rauch, wie er langsam in den Nachthimmel steigt. Wie oft hast du hier gestanden – mit Blick in den Himmel – und dachtest an sie, deinen kleinen Stern.

Du erinnerst dich. Sie war keine von vielen, vielen die du zu wenig kennst.

Sie war anders, da bist du dir sicher.

Du weißt, dass du den nächsten Anruf annehmen solltest.

Dein Gefühl sagt dir, dass es der letzte war.

Eine Träne erstickt die Flamme.

12Wie es weitergeht »




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BeitragVerfasst am: 11.09.2021 21:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der erfundene Abend

Langsam umschlingt der Wind deine Beine. Im Schein der Straßenlaterne des kleinen Weges, der deinen Karten streift, stehst du in der zunehmenden Kälte.

 Du weißt nicht wieso, fällt dir auf. Ob sie der Grund ist? Das Stadtlicht trübt deinen Blick in die Sterne. Einen von ihnen hast du vor noch nicht allzu langer Zeit bei seinem Namen gekannt. Seine astronomische Bezeichnung kennst du natürlich nicht – nein. Dieser Stern hatte eine andere Bedeutung für dich.

Du versuchst dich zu erinnern, an all das, was dich an diesen Punkt gebracht hat. Hier stehst du nun, einsam, fröstelnd. Damals war sie – du suchst nach dem richtigen Wort – anders. Du erinnerst dich an Sie, voller Energie und trotzdem zu schüchtern, um nach deiner Nummer zu fragen. „Hey du, hast du kurz Zeit?“ Du kanntest sie nur vom Sehen. Sie war dir schon früher aufgefallen, da bist du dir sicher.

„Klar“ hattest du lächelnd geantwortet. Schnell zog sie dich voller Aufregung beiseite, um etwas abseits der Menge deine ungeteilte Aufmerksamkeit zu erobern. Das merkwürdige aber doch befremdlich schöne Gefühl in deinem Magen war dir erst später aufgefallen. Du weißt nicht mehr genau, wie das folgende Gespräch verlief.

Schweigend und in Ärger aufgrund deines Gedankenflusses, blickst du nun hinunter. Ihre Nummer hast du irgendwann in den letzten Tagen gelöscht. Du warst des Spiels überdrüssig, bildest du dir ein. Ein Neuanfang muss ein Neuanfang sein, dachtest du dir.

Wenige Minuten später hattest du in einem Anflug von Wut begriffen, dass du ihre Nummer zwar löschen, nicht jedoch vergessen konntest. Du konntest sie nicht vergessen, das Mädchen deiner Träume, deinen Stern am Himmel. Mit jedem Versuch kreisten die Zahlen hartnäckiger in deinen Gedanken umher, wie Fliegen um eine nächtliche Laterne. Doch es waren keine Fliegen. Es waren Schmetterlinge, begriffst du langsam.

Neben dir knisterte ein Lagerfeuer. Die Kälte, die dich bis eben quälte, war verschwunden. Die Flammen schlugen aus und machten der drückend dunklen Nacht einen würdigen Gegner. Du warst in einem Park, erinnerst du dich, als die Schatten der Nacht zu Bäumen werden. Euer erstes Treffen kommt dir in den Sinn.

Du siehst nun auch zwei Personen, wie sie sichtlich nervös durch den Abend laufen. Das Mädchen trägt ein Kleid mit kleinen Blüten, der Junge ein weißes Hemd. Du kennst diese Personen. Wie ein unbeteiligter Betrachter stehst du am Rande des Weges und blickst auf die Figuren deiner Erinnerung. Sie setzen sich. Die Bank war zu klein, daran erinnerst du dich, und so setzen sich Junge und Mädchen nebeneinander, ohne viel Abstand – erwartungsvoll.

Sie schaut ihn an, er fängt an in seiner Tasche zu kramen. In ihren Augen siehst du nun einen Schein von Vorfreude. Was sie an diesem Abend wohl erwartete? Der Junge kramt nicht mehr. Er hält etwas in seinen Händen. Langsam streckt er sie ihr entgegen. Sie umfasst seine Hand mit ihrem zierlichen Finger, dreht und öffnet langsam. Zum Vorschein kommt eine Kette, die du schon lange nicht mehr gesehen hast. Zu lange, fällt dir auf.

Du hast sie Eckernförde gekauft, eine verschlafene Kleinstadt an der Norddeutschen Küste. Durch einen Laden bist du damals gestöbert, und auf das gestoßen, was das erste und letzte deiner Geschenke bilden sollte. Der Anhänger war eine kleine Kugel aus schwarz glänzendem Obsidian, bestückt mit silbernen Engelsflügeln. Sofort dachtest du an sie, an ihre fliegende Art zu laufen – nein beinahe voller Energie zu springen. Du dachtest an ihr unschuldiges lächeln.

Das Mädchen lächelt auch jetzt. Sie umarmt den Jungen. Er – sichtlich überrascht – ist unbeholfen. Daran erinnerst du dich auch. Mittlerweile ist es dunkel geworden. Die Sterne scheinen auf die beiden Figuren. Bekümmert schaust du nach oben. Auch den beiden soll ein ganz bestimmter Stern heute nicht verborgen bleiben.

Während sich das frische Pärchen lächelnd zueinander beugt, drehst du dich schweigend um. Zu schmerzvoll ist die Erinnerung an diesen Abend. Du stapfst den Weg entlang. Du siehst sie, hier und dort, wie sie Steine in den die Sterne spiegelnden Fluss werfen, wie sie über Wiesen rennen und die mittlerweile gesperrte Hängebrücke überqueren.

Das hier ist nicht die Realität, beginnst du zu begreifen. Ihr wart hier, das weißt du sicher. Doch geküsst hast du sie nie. Du blickst in den Himmel. Langsam erlischt ein Stern nach dem anderen. Du weißt, dass den beiden ein ganz besonderer Stern gefallen wird. Doch einen Namen hat er von ihnen nie bekommen.

Während die Bäume zu Schatten werden, realisierst du deinen Fehler. Das hier ist nicht die Erinnerung an euer erstes Treffen. Es ist deine Version, dein Wunsch.

Du fragst dich, wie ihre Erinnerung aussieht. Du zitterst, stellst du fest. Das Lagerfeuer ist verschwunden. Langsam umschlingt der Wind deine Beine. Im Schein der Straßenlaterne des kleinen Weges, der deinen Karten streift, stehst du in der zunehmenden Kälte.

Sie ist nicht hier, und doch ist sie es. Du blickst hinauf in den dunklen Nachthimmel.

Sie ist hier, in deinem Herzen, stellst du langsam fest.
Und auch wenn du versuchst sie zu vergessen, wird sie immer bei dir sein.

Ein einziger Stern lächelt dir entgegen.

Du kennst das Lächeln. Es ist ihres.

Das Lächeln deiner großen Liebe.

« Was vorher geschah12



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Calvin Hobbs
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Beiträge: 307
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 12.09.2021 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo smile
Jeder Text für sich genommen, dürfte ins Herz jedes Liebeskranken, Verlassenen treffen.
Allerdings - hintereinander gelesen ist mir das zu viel Betroffenheitsprosa und erweckt den Eindruck, der Erzähler suhle sich in Erinnerungen und Selbstmitleid. Kann man machen, sollte aber nur von kurzer Dauer sein.
MfG


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Geschlecht:männlichErklärbär


Beiträge: 3



BeitragVerfasst am: 12.09.2021 17:44    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für dein Feedback Calvin.

Ich habe lange über deine Anmerkung nachgedacht und muss zu dem Schluss kommen, dass ich dir letztendlich zustimme. Auch wenn geschriebenes nicht der realen Geschichte entspricht, liest es sich im Nachhinein wirklich wie das Schnauftuch eines Alleingelassenen.

Ich denke der erste Text sollte für sich allein stehen, der Zweite war der Versuch einer weiteren Erklärung der vorweg beschriebenen Umstände und schwappt über den Rahmen bedeutungsvoller Erzählung. Wie so oft in der Filmwelt, sagt der erste Teil alles, was der zweite nur schlechter wiederholen kann.

Danke dir für den Augenöffner.
Grüße

Calvin Hobbs hat Folgendes geschrieben:
Hallo smile
Jeder Text für sich genommen, dürfte ins Herz jedes Liebeskranken, Verlassenen treffen.
Allerdings - hintereinander gelesen ist mir das zu viel Betroffenheitsprosa und erweckt den Eindruck, der Erzähler suhle sich in Erinnerungen und Selbstmitleid. Kann man machen, sollte aber nur von kurzer Dauer sein.
MfG


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