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iltschi
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 28
Beiträge: 20
Wohnort: Albstadt


BeitragVerfasst am: 13.02.2021 03:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

in meinem Roman ist eine Figur wegen Mordes angeklagt. Durch diese Anklage kommt der Verdacht auf, die Person könnte früher schon mal einen Mord verübt haben, da dieser auf die gleiche Weise in ihrem damaligen Wohnort geschah. Bei den Ermittlungen damals wurde die Figur aber nie verdächtigt, da es keine große oder offensichtliche Verbindung zum Opfer gab. Der Verdacht kommt erst jetzt auf, da die Parallelen zum jetzigen Fall sehr groß sind.
Meine Frage: Kann der alte Fall vor Gericht von der Staatsanwaltschaft belastend gegen den Angeklagten verwendet werden? Oder darf dies nicht geschehen, da nie Ermittlungen in diese Richtung angestellt wurden?

Besten Dank im Voraus!


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BirgitJ
Klammeraffe


Beiträge: 651
NaNoWriMo: 51762
Wohnort: DD


BeitragVerfasst am: 13.02.2021 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

iltschi hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

in meinem Roman ist eine Figur wegen Mordes angeklagt. Durch diese Anklage kommt der Verdacht auf, die Person könnte früher schon mal einen Mord verübt haben, da dieser auf die gleiche Weise in ihrem damaligen Wohnort geschah. Bei den Ermittlungen damals wurde die Figur aber nie verdächtigt, da es keine große oder offensichtliche Verbindung zum Opfer gab. Der Verdacht kommt erst jetzt auf, da die Parallelen zum jetzigen Fall sehr groß sind.
Meine Frage: Kann der alte Fall vor Gericht von der Staatsanwaltschaft belastend gegen den Angeklagten verwendet werden? Oder darf dies nicht geschehen, da nie Ermittlungen in diese Richtung angestellt wurden?

Besten Dank im Voraus!


Mord verjährt nicht, also können die Ermittlungen beginnen. Das werden sie auch. Je nachdem wie schnell das geht, können beide bei Gericht miteinander verbunden werden. Ev. kann auch der erste ausgesetzt werden, bis der zweite zur Verhandlung ansteht. Aber da ist vertiefte StPO, da kenne ich mich nicht mehr so aus.


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"Das Geheimnis der Baumeisterin" Aufbau Taschenbuch Juli 2021
"Die Maitresse" Aufbau Taschenbuch Juli 2020
"Das Erbe der Porzellanmalerin" Aufbau Taschenbuch Juni 2019
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1162



BeitragVerfasst am: 13.02.2021 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vor Gericht darf nur das verhandelt werden, was in der Anklage aufgeführt ist.
Alles andere wäre höchst unfair, weil es dem Angeklagten eine adäquate Verteidungung verunmöglicht, wenn ständig neue Vorwürfe, und Anklagen vorgebracht würden. Dasselbe gilt übrigens auch für Zeugen und Beweismittel, welche vor Prozeßbeginn benannt werden müssen und nicht überraschend "aus dem Hut" gezaubert werden dürfen. (Es gibt gewisse Ausnahmen, aber die führen stets dazu, daß der Prozeß unterbrochen werden muß, damit die Verteidigung Gelegenheit hat, sie zu prüfen und darauf zu reagieren.)


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Jan Hinnerk Feddersen
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 61
Beiträge: 32
Wohnort: Schleswig-Holstein


BeitragVerfasst am: 14.02.2021 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

iltschi hat Folgendes geschrieben:

in meinem Roman ist eine Figur wegen Mordes angeklagt. Durch diese Anklage kommt der Verdacht auf, die Person könnte früher schon mal einen Mord verübt haben, da dieser auf die gleiche Weise in ihrem damaligen Wohnort geschah.

Wenn ein "zureichender Tatverdacht" aufkommt, wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Mordes bzw. eines Tötungsdeliktes eingeleitet. Das ist unabhängig von dem laufenden Strafverfahren.

Zitat:

Bei den Ermittlungen damals wurde die Figur aber nie verdächtigt, da es keine große oder offensichtliche Verbindung zum Opfer gab. Der Verdacht kommt erst jetzt auf, da die Parallelen zum jetzigen Fall sehr groß sind.
Meine Frage: Kann der alte Fall vor Gericht von der Staatsanwaltschaft belastend gegen den Angeklagten verwendet werden?

Nein, weil da nichts belastet. Daß Parallelen zu einem ungeklärten alten Fall auftreten, sagt erstmals nichts. Das führt "nur" dazu, daß die Staatsanwaltschaft gff. ein Ermittlungsverfahren einleitet.

Zitat:

 Oder darf dies nicht geschehen, da nie Ermittlungen in diese Richtung angestellt wurden?

Das Gericht ist weitestgehend frei in seiner Beweiswürdigung. Es ist aber nicht möglich, "Nicht-Beweise" zu werten, weder be- noch entlastend. Die Parallelen würden das Gericht im aktuellen Strafprozess nicht interessieren, da sie nichts zum Wahrheitsfindung beitragen.


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Jan Hinnerk Feddersen
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 61
Beiträge: 32
Wohnort: Schleswig-Holstein


BeitragVerfasst am: 14.02.2021 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Vor Gericht darf nur das verhandelt werden, was in der Anklage aufgeführt ist.

Allerdings kann die Anklage erweitert oder verändert werden. Ebenso ist das Gericht nicht an den Vorwurf in der Anklage gebunden.
Wenn sich im Laufe eines Strafprozes herausstellt, daß nach Ansicht des Gericht der vorgeworfene Totschlag eine fahrlässige Tötung ist, dann wird wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Wenn die Staatsanwaltschaft wegen Totschlags anklagt, kann das Gericht wegen Mordes verurteilen, wenn es Mordmerkmale als gegeben ansieht.
Zitat:
Alles andere wäre höchst unfair, weil es dem Angeklagten eine adäquate Verteidungung verunmöglicht, wenn ständig neue Vorwürfe, und Anklagen vorgebracht würden.

Es gilt das "Immutabilitätsprinzip", d.h Gegenstand der Urteilsfindung ist nur der in der Anklage bezeichnete "Lebenssachverhalt" – die Tat im strafprozessualen Sinn (§ 264 StPO). Eine Erweiterung der Anklage in der Hauptverhandlung ist nur mit Zustimmung des Angeklagten zulässig (§ 266 StPO). Auf eine Veränderung des rechtlichen Gesichtspunktes oder der Sachlage muss das Gericht hinweisen (§ 265 StPO).
Zitat:
Dasselbe gilt übrigens auch für Zeugen und Beweismittel, welche vor Prozeßbeginn benannt werden müssen und nicht überraschend "aus dem Hut" gezaubert werden dürfen. (Es gibt gewisse Ausnahmen, aber die führen stets dazu, daß der Prozeß unterbrochen werden muß, damit die Verteidigung Gelegenheit hat, sie zu prüfen und darauf zu reagieren.)

Und umgekehrt genauso, auch die Anklagebehörde hat das Recht, neu eingebrachte Beweismittel und Aussagen erstmal zu bewerten.

Daß während eines Prozesses neue Beweismittel eingebracht werden ist aber so ungewöhnlich nicht - dazu muss nur eine Zeugenaussage gemacht werden, die nahelegt, daß es prozessrelevante bisher nicht bekannte Beweismittel gibt.

Es ist aber völlig richtig: mal eben mitten im Prozess kurzerhand ein Beweismittel auf den Tisch legen und die Verhandlung geht einfach weiter, funktioniert so nur im Fernsehen.

Wird während einer laufendenHauptverhandlung eine weitere Tat des Angeklagten im prozessualen Sinne festgestellt, kann die Staatsanwaltschaft die Anklage auf diese Tat erweitern. Voraussetzungen der Nachtragsanklage sind, dass

das Gericht sachlich zuständig ist,
hinreichender Tatverdacht besteht und
der Beschuldigte zustimmt.

Die Einbeziehung erfolgt durch Beschluss des Gerichts.

Für den Angeklagten ist es in aller Regel sehr sinnvoll, wenn eine Anklage erweitert wird. Ein Mörder z.B. kann nur einmal in einem Prozess wegen Mordes verurteilt werden. Werden alle von ihm begangenen Morde gemeinsam verhandelt und abgeurteilt, dann erhält er eine lebenslange Freiheitsstrafe, und wenn nicht zusätzlich die "besondere Schwere der Tat" vom Gericht festgestellt wird, kommt er in aller Regel nach 20 Jahren wieder raus. Egal ob er einen Mord begangen hat oder zwei. Oder zehn.

Die RAF-Terroristen z.B. haben sich da mit ihrem beharrlichen Schweigen in eine potentiell für sie nachteilige Situation manövriert.

Nehmen wir mal an, der RAF-Terrorist Müller wird 1980 wegen eines Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wird 2000 oder meinetwegen auch 2005 vorzeitig entlassen, und lebt für den Rest seines Lebens in Freiheit, wenn er nicht wieder straffällig wird.

Nun hat Terrorist Müller aber nicht nur einen, sondern zwei Morde begangen. Hätte er Mord 2 spätestens in der Verhandlung gestanden, wäre er wegen zweifachen Mordes zur selben Strafe verurteilt worden.

Hat er aber nicht, aber durch ein spätes Geständnis eines Mittäters oder warum auch immer kommt 2005 heraus, daß er noch einen zweiten Mord begangen hat. Die Beweislage ist ausreichend, es kommt zu einem neuen Strafprozess, und Ex-Terrorist Müller, längst geläutert und rechtschaffener Bürger, wird 2006 wegen des zweiten Mordes erneut zu lebenslanger Haft verurteilt und sitzt dann bis 2026 oder sogar 2031 wieder in Haft...

Keine gute Idee, nicht gleich reinen Tisch zu machen. Das gilt natürlich besonders für Mord, der nicht verjährt. Aber auch bei Verjährungsfristen von 30 Jahren (wie bei Totschlag) sollte man sich das zweimal überlegen, ob man nicht lieber gleich reinen Tisch macht. Mehr als einmal lebenslängliche Haft gibt's nämlich nicht (mehr) im deutschen Strafrecht.


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tanja47
Leseratte


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BeitragVerfasst am: 20.03.2021 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Die Psychologin Lydia Benecke berichtet über ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Straftätern: https://dein.radiobremen.de/videos/lydia-benecke-102.html
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tanja47
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Beiträge: 125



BeitragVerfasst am: 14.07.2021 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Henning Mankell gelesen und dabei die Frage entwickelt: Was befindet sich eigentlich im Kofferraum eines deutschen Polizeiautos?
(1. Im schwedischen befindet sich u. a. Absperrflatterband.)
(2. Ich weiß, der Thread hat ursprünglich einen anderen Sinn, aber ich hoffe, meine Frage ist trotzdem erlaubt. Wink )
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 15.07.2021 10:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Kasten Bier und eine Flasche Doppelkorn.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1162



BeitragVerfasst am: 15.07.2021 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Da ist ganz schön viel drin: Absperrmaterial, Schutzkleidung, Helme, kugelsichere Westen, Schlagstöcke, Material für die Unfallaufnahme, Notfallkoffer, Leichentücher, Werkzeug, Feuerlöscher...

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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 15.07.2021 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Was verstehst Du unter "Deutsches Polizeiauto"?
Vermutlich einen *Streifenwagen*, nehme ich an.
Es gibt aber noch eine Menge anderer *Polizeifahrzeuge* und viele von denen haben Kofferräume. Also solltest Du Deine Frage etwas präzisieren.


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„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

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tanja47
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BeitragVerfasst am: 15.07.2021 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

@Maunzilla: Danke für Deine ausführliche Liste. Wäre ich in der Fülle nie draufgekommen.

@Merlinor: Ein klassischer Streifenwagen.
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


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BeitragVerfasst am: 15.07.2021 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Merlinor hat Folgendes geschrieben:
Was verstehst Du unter "Deutsches Polizeiauto"?
Vermutlich einen *Streifenwagen*, nehme ich an.
Es gibt aber noch eine Menge anderer *Polizeifahrzeuge* und viele von denen haben Kofferräume. Also solltest Du Deine Frage etwas präzisieren.


Ach, stimmt! Es gibt ja noch den klassischen Polizei-Kofferkuli. Smile
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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 16.07.2021 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

lol

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A.J.Triskel
Leseratte

Alter: 54
Beiträge: 170



BeitragVerfasst am: 18.07.2021 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Habe nicht alles gelesen, aber berichte gerne über eigene Erfahrungen.

Für ein geplantes Projekt brauchte ich Hintergrundinformationen der Polizei.

Ich schrieb an die Pressstelle der Landespolizei mein Anliegen und bekam die Meldung, es würde an die entsprechende Stelle weitergeleitet.

Diese schrieb mich auch 2 Tage später an und ich habe nicht nur alle zu dem Zeitpunkt gestellten Fragen beantwortet bekommen, sondern erhielt auch die Zustimmung für spätere fragen zur Verfügung zu stehen.

Ich war überrascht über die schnell ausführliche und freundliche Rückmeldung.


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Natürlich spreche ich mit mir selber. Auch ich brauche kompetente Beratung

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