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Kiara
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 42
Beiträge: 1589
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 18.05.2021 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
du schriebst eine Geschichte, in der mehr steckt, als dort steht. Zwischen den Zeilen, man findet, was früher einmal gewesen sein könnte.
Anstatt der wichtigen Dinge hast du viele Kleinigkeiten erzählt, vieles Unwichtige. Um den Kontrast zum Ungesagten zu verstärken, vielleicht. Es sozusagen langatmig halten, um LeserInnen Zeit zu geben, zu verstehen. Das klappt schon recht gut, finde ich, allerdings ist der Stil (noch) nicht ausgereift genug, jedenfalls meines Geschmacks nach.
Wortwiederholungen sind ebenfalls zu finden.
Bitte nicht falsch verstehen, schlecht ist das nicht! Doch das Niveau ist hoch und für Punkte reicht es dieses Mal leider nicht.
Trotzdem liebe Grüße und danke für deine Geschichte.


_________________
Zum Schweigen fehlen mir die Worte.

- Düstere Lande: Das Mahnmal (2018)
- Düstere Lande: Schatten des Zorns (2020)
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DLurie
Geschlecht:männlichKlammeraffe


Beiträge: 650
Wohnort: Zwischen den Stühlen
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BeitragVerfasst am: 18.05.2021 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Aus Zeitgründen muss ich mich auf das Kommentieren meiner zehn Favoriten beschränken, und unter der Vielzahl der Texte hat es dieser nicht in meine (höchst subjektiven) Top Ten geschafft.
Dennoch vielen Dank fürs Lesendürfen!
LG
DLurie
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Katinka2.0
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 324



BeitragVerfasst am: 18.05.2021 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Autor/in,

bei deinem Beitrag musste ich an diese Liedzeile denken:

But I'm thinking of what Sarah said
That love is watching someone die


Ich denke, da ist was dran.
Die Geschichte thematisiert einen über die Jahre schwelenden Vater-Sohn-Konflikt, der den verbitterten Sohn lange daran hindert, an das Krankenbett des immer nörgelnden und unzufriedenen Vaters zu gehen. Das erwachsene Kind zögert eine mögliche Konfrontation hinaus, in dem Wissen, dass der Vater im Sterben liegt, verweigert die Kommunikation, bis es schließlich zu spät ist. Nicht geklärt bleibt, ob er es bereut, die Chance verpasst zu haben oder ist er vielmehr erleichtert, ihm nicht mehr in die Augen gesehen haben zu müssen?

Wer verdient das Mitgefühl des Lesers? Der Sohn, der Zeit seines Lebens unter dem dominanten Vater gelitten hat oder der Vater, der es nie geschafft hat, seinem Kind das Gefühl zu geben, geliebt und respektiert zu werden und der keine Möglichkeit mehr hat, es ihm zu sagen. Verpasste Chancen auf beiden Seiten, "an offenen Fenstern vorübergegangen", jetzt und die Jahre davor?

Du hast viel Dialog in deinem Text, da erscheint es mir schwieriger das Ganze wie in der Aufgabenstellung erwünscht "stilistisch anspruchsvoll und ungefügig" zu schreiben, denn das Gespräch soll ja natürlich und nicht gekünstelt wirken. Das finde ich bei deinem Beitrag gelungen und die Figuren wirken auf mich dadurch authentisch. Wie ich deinen Text im Vergleich zu anderen einordne, ist mir noch nicht klar und muss ich noch drüber nachdenken.

Liebe Grüße,
Katinka
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holg
Geschlecht:männlichReißwolf

Moderator

Beiträge: 1992
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 19.05.2021 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist eine klassische Familiengeschichte. Soweit gibts da nichts zu kritisieren. Kleine Unsicherheiten ("Er ging ins Krankenhaus herein"), aber nichts, was bei der knappen Abgabefrist zu Abwertung führen würde (und ich hoffe, andere werden die Kommafehler in meinem Text ähnlich sehen).

Der Text funktioniert auf vielen Ebenen gut, ist mMn eine klassische Kurzgeschichte, ohne viel Erklärerei und Drumherum. Er beschreibt was passiert und was der Protagonist denkt (da, und bei ein paar wertenden Adverbien verlässt er die rein beobachtende Erzählperspektive).

Das Thema ist metaphorisch umgesetzt. Es geht hier um verpasste Gelegenheiten, von denen es einige gibt, und Möglichkeitsfenster.

Ich weiß gar nicht so genau, warum das bei mir nicht verfängt. Vielleicht hab ich so etwas schon zu oft gelesen oder im Fernsehen gesehen. Möglicherweise liegt es an der im Verhältnis wenig geschliffenen Sprache; nicht das die hier nicht ordentlich wäre, aber eben kein Hingucker.

So hat es leider (knapp) nicht für Punkte gereicht.

Zitat:
„Nicht schlecht für eine Tischlerin, was?“
Hat das nicht Thorsten Sträter letztens in so einer Fernsehshow gesagt?

_________________
Why so testerical?
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1695
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 20.05.2021 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Inko!

Leider hat Dein Text von mir keine Punkte bekommen.

Das liegt daran, dass ich den Text einfach als blass empfinde, als weitestgehend nichtssagend. Da werden ein paar Dinge angerissen, ja, aber richtig in die Tiefe geht es nicht. Der Text plätschert einfach so dahin - was an und für sich für einen angenehmen Sprachstil spricht - aber er sagt mir nichts, bedeutet mir nichts, hinterlässt nichts bei mir außer einem "Tja nun".
Das kannst Du besser!

Es gibt viele schöne Momente, winzige Teilchen, die aufblitzen und zeigen, dass Du viel mehr Potential hast!

Besonders gelungen fand ich das hier:

„Frag sie doch selbst. Sie ist in der Küche.“
„Dann sagt sie, dass es ihr gut geht, und fragt mich, ob ich noch etwas Kuchen will.“

Müsste ich raten, würde ich vermuten, dass Du Angst hattest, Dir weh zu tun. Muss aber aber manchmal, wenn man einen Text schreiben möchte, der andere bewegt. Smile


_________________
NEU - NEU - NEU im September 2020:
"Hexenherz - Goldener Tod"
----------------------------------
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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anderswolf
Geschlecht:männlichKlammeraffe


Beiträge: 712
Wohnort: Bad Nauheim


BeitragVerfasst am: 21.05.2021 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Grob gezimmert. Oder: E wie Adrian Barbara Claudia Diego Ernst.

Einer der wenigen Texte im Wettbewerb, die nicht das Bedürfnis hatten, die Themenvorgabe wörtlich einzubauen, sondern metaphorisch umzusetzen. Hier steht nicht, dass da irgendwas oder irgendwer an einem Fenster vorbeigeht, hier handelt es sich um ein Zeitfenster und nur um ein solches, und ich bin ehrlich überrascht, dass nicht mehr Texte eine so deutliche Metaphorik gewagt haben. Allein dafür will ich jetzt schon Punkte geben.

Aber.

Es fällt mir sehr schwer, und zwar aus dem sehr einfachen, leider aber auch gewichtigen Grund, dass dieser Text sich teilweise liest wie mit der Heckenschere aus dem Papier geschnitten, obwohl es doch für solche filigranen Arbeiten deutlich besser geeignete Werkzeuge gibt. Papierscheren, Bastelmesser, Laserdrucker.
Vielleicht ist das Absicht, vielleicht stehen die ungelenken Beschreibungen und Interaktionen auch dafür, wie Adrian und seine Geschwister miteinander umgehen und immer schon umgegangen sind, vielleicht ist dieser fast schon emotionsarm-technische Blick aufeinander die Folge von einem Aufwachsen in einem Haushalt, der weniger von Fürsorge erfüllt als von Pflichterfüllung beherrscht wurde. Vielleicht ist es das.

Vielleicht aber auch nicht. Um zu verdeutlichen, was ich meine, ein paar Beispiele:

    Adrian stand auf dem Gehweg vor dem Haus, in dem er aufgewachsen war.
    Warum steht da "auf dem Gehweg"? Warum ist das wichtig? Er könnte genauso gut auf der Straße stehen. Oder einfach nur vor dem Haus. Steht das da, weil er überlegt, wegzugehen (Gehweg -> geh weg)? Ich bin keine zehn Worte in den Text hineingekommen, und denke schon mehr über die Wortwahl nach als über den Text, als wollte der Text genauso wenig, dass ich reinkomme wie Adrian ins Haus will.

    Die Triebe der Hecke ragten mit grünen Spitzen aus der sauber geschnittenen Form vom letzten Jahr hervor.
    Der Satz liest sich wie falsch hingestellt. Ist das Absicht? Weil Adrian sich auch wie falsch hingestellt fühlt? Warum steht vom letzten Jahr so weit am Ende des Satzes. Hätte der Satz nicht schöner formuliert werden können? Ist das nur so, weil die Hecke nicht zweimal im gleichen Satz erwähnt werden sollte? Oder weil "aus der im letzten Jahr sauber geschnittenen Form hervor" auch nicht toll ist?

    Er erinnerte sich nicht, dass sein Vater jemals vergessen hatte, die Hecke rechtzeitig zu schneiden.
    Aus Gründen, die sich nicht rational anfühlen, habe ich das Gefühl, dieser Satz ist wieder unnötig kompliziert. Es liest sich falsch. Ich will, dass da steht "Er erinnerte sich nicht daran" oder "Er konnte sich nicht daran erinnern" oder einfach nur "Sein Vater hatte nie vergessen, die Hecke rechtzeitig zu schneiden".

    Am Seitenfenster neben der Tür war eine Bewegung, dann öffnete seine Mutter und winkte ihm zu.
    Dass da eine Bewegung war, liest sich so, als sei da eine dauernde Bewegung. Wie Auf dem Fensterbrett war eine Primel. Im Baum war eine Amsel. Auf der Straße war ein Auto. Abe die Bewegung ist ja nicht dauernd da, sie zeigt ja nur an, dass die Mutter sich da bewegt hat, kurz, nicht andauernd, und dann öffnet die Mutter (die Tür).

    Auf seinen fragenden Blick sagte seine Mutter:
    Hin. Auf seinen fragenden Blick hin. Quasi als Auslöser. Sie sagt ja nicht etwa auf seinen fragenden Blick drauf etwas, sondern weil sie seinen fragenden Blick als Aufforderung versteht.
  
    „Den hat Barbara mitgebracht.“ Die zuckte mit den Schultern. „Er isst doch eh nicht mit.“
    Als sei das die Antwort auf die Frage. Als hätte es überhaupt eine Frage gegeben. Als wäre Barbara irgendwie ... ach so. Sie meint gar nicht Adrian, sondern den Vater. Ok. Ich hatte das so gelesen, als meinte sie Adrian, der ja dann doch mitisst. Warum habe ich das so gelesen? Weil es so formuliert ist. So.

    Adrian ließ sich von seiner Mutter ein Stück geben.
    Ein Stück was? Seife? Holz? Barbara? Nein, Kuchen. Spricht was dagegen, hier nochmal Kuchen zu sagen? Warum macht mich das so wütend, dass ich richtig kleinlich werde?

    Barbara lächelte spöttisch. „Nicht schlecht für eine Tischlerin, was?“
    „Vielleicht wirst du ja doch noch eine gute Hausfrau, wie Papa gehofft hat.“ Er grinste. Barbara wurde ernst.
    Sie lächelt spöttisch, er sagt was und grinst, sie wird ernst. Wie sieht das aus? Wie sieht ein spöttisches Lächeln aus? Was ändert sich, als sie ernst wird? Bekommt sie einen anderen Tonfall? Ziehen sich die Augenbrauen zusammen, erodiert ihr Lächeln?

    „Hört auf zu streiten, ihr beide. Das ist nun wirklich nicht der passende Moment. Möchte noch jemand Kuchen?“, fragte ihre Mutter.
    Da sind drei Sätze, die die Mutter ausspricht, nur der letzte Satz ist eine Frage, aber so, wie das da steht, fragt die Mutter drei Fragen.


Und ja, ich bin pedantisch, und ja, da sind vielleicht auch einfach so viele Lücken, weil zwischen den vieren (plus Papa) so viel Ungesagtes ist, so viel Ungemütlichkeit, so viel verhakt, dass auch die Sprache ganz hakelig sein soll, aber es macht mich ganz wuschig, weil ich mich nicht auf den Text konzentrieren kann, und dann kann ich zwar Adrian nachfühlen, der auch nicht in dem Text sein will, aber das erschwert es mir sehr, hier eine Bewertung dazulassen, die mehr ist als "Das macht mich wütend und ich weiß nicht, wie ich das ein zweites oder gar drittes Mal lesen soll."

Pfft. Na gut. 3 Punkte. Weil ich einerseits glauben will, dass die Sprache absichtlich so ist, und weil nicht viele Texte darauf verzichtet haben, das geöffnete Fenster prominent und unwörtlich zu präsentieren; weil ich aber andererseits auch nicht ausschließen kann, dass die Sprachhakelei eher ein Unfall ist. Ich bin gespannt auf die Auflösung.
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nicolailevin
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 206
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 21.05.2021 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Adrian kommt zu seiner Mutter und seinen Schwestern, um den im Sterben liegenden Vater im Krankenhaus zu besuchen. Der Vater war ein Tyrann und beherrscht immer noch die Familie. Als Adrian ins Krankenzimmer kommt, findet er den Vater tot.

Das offene Fenster ist hier wohl ein Metaphorisches – die Gelegenheit zur Aussprache und Aussöhnung ist dahin.

Emotionen und Beziehungen finden hier weitgehend durch Dialoge statt – ein direkter Blick ins Innenleben der Figuren bleibt uns verwehrt. Das ist okay, das finde ich sogar besser als dieses ewige Gefühlsreaktionenbeschreiben. Allerdings ist mir das hier alles viel zu explizit und zu brav ausgeführt. Ich bekomme eine Menge Infos, die ich nicht zwingend benötige, aber keine Hinweise auf tieferliegende Themen oder Konflikte, die nicht ausdrücklich angesprochen und durchdekliniert werden. Dieser Text behält keinerlei Geheimnis, außer dem Rezept des Käsekuchens.

Handwerklich ein paar kleinere Holperer und auch hier nicht der große stilistische Wurf. Es liest sich rund, es liest sich glatt, es liest sich wie eine Arbeitsprobe aus dem Schreibseminar oder eben wie ein Beitrag zu einem Wettbewerb in einem Onlineforum, der es leider nicht in die Punkte geschafft hat.
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Stefanie
Reißwolf


Beiträge: 1619



BeitragVerfasst am: 23.05.2021 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke allen Kommentierenden, dass sie sich die Zeit für so ein ausgiebiges Feedback genommen haben, auch wenn die Geschichte bei den meisten nicht so gut angekommen ist.

Jetzt mit zweiwöchigem Abstand kann ich die genannten Schwächen gut nachvollziehen.
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