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Aeternia - Das unsterbliche Reich


 

 
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FallenxFay
Schmierfink

Alter: 17
Beiträge: 58



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 15:58    Titel: Aeternia - Das unsterbliche Reich eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo an alle, die das hier lesen smile
Vor langer Zeit habe ich unter dem kreativen Titel "Was neues auspronieren" meine erste wirkliche Geschichte im Prosa Einstand veröffentlicht. Leider konnte ich diesen Titel nie ändern, bin aber noch immer stolz auf Vendra - Die Vereinigung. Hiermit starte ich lange Zeit später einen zweiten Versuch. Ich bin jung und veröffentliche hier meine Kapitel hauptsächlich für die Kritik, von der ich hier immer sehr angetan war smile Ich wünsche mir also konstruktive Verbesserungsvorschläge. Vorab: Zeichensetzung ist meine große Schwäche, ich arbeite aber daran.
Ich hoffe, das erste Kapitel meines neuen Projekts gefällt euch lol2
Liebe Grüße
Fay

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1. Alltagstrott

"Kaylie! Hey Kay, warte Mal!"
Ich fuhr herum um nachzusehen, wer da nach mir gerufen hatte. Grundsätzlich hätte ich es mir auch denken können: Der einzige Mensch, der an dieser Schule nach mir rief, war Aaron. Zumindest wenn man von den Lehrern absah.
Mein bester Freund drängte sich durch die Massen an Schülern, die sich im Gang vor den Unterrichtsräumen tummelten und gezwungenermaßen auf das Klingeln der Glocke warteten.
Es war Montag und dementsprechend war auch die Stimmung der Schülerschaft: Lustlos, unmotiviert und müde. Aaron war der Einzige, der breit grinste, als er es endlich bis zu mir geschafft hatte.
"Na wie war dein Wochenende?" Er sah richtig gut gelaunt aus.
Ich zuckte die Achseln. "Ganz okay. Ich war eigentlich nur Zuhause und hab gelesen. Bei dir?"
Aaron strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht. "Ich war meine Oma besuchen, weißt du ja."
Er machte eine Kunstpause und ich nickte. Aaron war an diesem Wochenende zu seiner Großmutter eingeladen gewesen, da sie an seinem Geburtstag vor ein paar Wochen leider nicht gekonnt hatte. Wieso erzählte er mir das?
"Guck Mal, was sie mir geschenkt hat. Komisch oder?" Er streckte mir seinen linken Arm hin. "Ich meine... Ich liebe meine Oma aber so etwas schenkt man doch nicht seinem Enkel zum 16."
"Hattest du ein Auto erwartet?", fragte ich spöttisch und trat einen Schritt näher an ihn heran, um zu sehen, was er mir da zeigte.
"Nö aber zumindest ein Motorrad." Aaron grinste und wedelte mit den Arm, um meine Aufmerksamkeit auf sein Geschenk zu lenken. An seinen Handgelenk befand sich ein etwa vier Zentimeter breites, braunes Lederarmband mit einer antik aussehenden Uhr in der Mitte. Neugierig betrachtete ich den bronzenen Zeitmesser mit dem weißen Ziffernblatt, den goldenen Zeigern und schwarzen Ziffern. Das Gehäuse schimmerte metallisch und war mit verschiedenen Ornamenten graviert, die sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zogen.
"Ich wusste sie würde dir gefallen.", grinste mein bester Freund und ich lächelte ertappt. Das Interesse für alte Schmuckstücke und Uhren hatte ich von meiner Oma geerbt, die in ihrem Haus jede Menge solcher Stücke hortete. Und obwohl Aarons Großmutter Anna und meine Oma Katharina schon seit ihrer Kindheit befreundet waren und die Leidenschaft für antike Sammlerstücke teilten, hatte Anna ihrem Enkel dieses Hobby nicht vererbt.
Es klingelte zur ersten Stunde und ich riss mich vom Geburtstagsgeschenk meines besten Freundes los. Gemeinsam mit Aaron betrat ich den stickigen Unterrichtsraum und setzte mich an meinen Platz, um die erste Doppelstunde des Tages über mich ergehen zu lassen: Englisch, ausgerechnet.
Acht Stunden später hatten wir es endlich überstanden und spazierten gemeinsam nachhause. Unsere Familien waren seit vier Generationen befreundet und Aaron und ich verbrachten fast unsere gesamte Freizeit zusammen. Wir machten gemeinsam Hausaufgaben, erfanden absurde Geschichten über Paralleluniversen und sehnten uns gemeinsam nach etwas, das uns aus unserem langweiligen Alltag riss. Einmal pro Woche besuchten wir auch gemeinsam unsere Großmütter, die in der selben Siedlung lebten, kauften für sie ein und hörten uns Geschichten über die Vergangenheit an.
"Was machst du jetzt eigentlich wegen deines Geburtstags?" Aaron zupfte ein Blatt von seinem dunkelgrünen T-Shirt.
"Wenn Oma es erlaubt, feier ich bei ihr."
Die grau-grünen Augen meines besten Freundes begannen zu leuchten.
"Das wird ja eine richtige Party Kay!"
Ich lachte ihn aus. "Wieso auch nicht? Meine Eltern sagen man wird nur einmal 16 und auch wenn wir in der Schule nicht gerade die Beliebtesten sind, wird sich niemand von denen eine Party entgehen lassen."
"Ich beanspruche die Rolle als Ehrengast.", stellte Aaron klar.
"Die hast du eh sicher.", lachte ich. "Ich muss nur nochmal Oma fragen."
"Das kannst du ja direkt morgen erledigen.", freute er sich. Da seine Großmutter Aarons Geburtstag mit ihm hatte nachfeiern wollen, war er am Wochenende ausnahmsweise alleine gefahren, was meinen besten Freund aber nicht davon abhielt mich auf meinem wöchentlichen Besuch bei meiner Oma zu begleiten, der gleich morgen anstand.
"Das sollte ich auch. So viel Zeit bleibt bis Samstag nicht mehr." Ich grinste lässig und freute mich auf meinen Geburtstag.
"Wieso feierst du nicht direkt Freitag? Das würde viel mehr Sinn machen."
Aaron runzelte die Stirn.
"Weil ich mit meiner Familie bei Oma reinfeiern wollte. Du bist natürlich auch eingeladen und wenn du Lust hast, kannst du mit mir direkt da bleiben und am Samstag bei den Vorbereitungen helfen."
"Klingt super. Bin dabei.", erwiderte er euphorisch.
"Na dann muss nur noch Oma mitspielen."
"Als würde Katharina etwas dagegen haben, wenn du deinen Geburtstag bei ihrer feierst. Deine Oma ist die coolste." Aaron hielt kurz inne und grinste. "Nach meiner natürlich."
"Darüber zu diskutieren wäre sinnlos Aaron. So ähnlich wie die beiden sich sind, kann gar keine von beiden cooler sein." Wir lachten und ich war richtig gut gelaunt. Ich hatte das Gefühl, dass diese Woche großartig werden würde.
Der nächste Morgen begann allerdings noch schlechter als der letzte. Zwar war zumindest nicht mehr Montag und ich hatte statt Englisch Politik in den ersten beiden Stunden, aber die Pause danach zerstörte mir fast den gesamten Tag. Ich stand mit Aaron an unserem Stammplatz unter dem efeubewachsenen Vordach der Pausenhalle und wir planten weiter meinen Geburtstag, als Phil auftauchte. Der bullige 17 Jährige, der vor zwei Jahren sitzen geblieben war und uns seitdem tyrannisierte, war mal wieder auf Streit aus. Im Grunde hatte Phil es auf jeden abgesehen, aber da er eigentlich nur provozieren wollte und Aaron und ich zu zweit ein schwächeres Ziel abgaben als die großen Cliquen unserer Stufe, hatten wir leider öfter Probleme mit ihm.
Er fing auch sofort wieder an. „Na ihr beiden Loser? Seid ihr mal wieder alleine hier?“ Aaron verdrehte die Augen und schob die Hände in die Taschen seiner blauen Jeans. Ja, wir waren oft nur zu zweit aber das störte uns nicht. Es war ja nicht so, als würden wir gemobbt und ausgestoßen werden, wir fühlten uns nur nicht zugehörig zum Rest der Stufe und das war für uns kein Problem.
„Ich hab gehört du hast bald Geburtstag Kaylie.“
Ich musterte Phil nur abschätzig. Obwohl er fast zwei Köpfe größer und doppelt so breit war wie ich, eine schwarze Lederjacke trug und mit den kurz geschorenen, schwarzen Haaren an einen Sträfling erinnerte, machte er mir keine Angst.
„Und macht ihr dann auch Party zu zweit?“ Phil grinste schadenfroh.
„Zu zweit mit ein paar anderen.“ Ich zuckte die Schultern und widerstand dem Drang, unserem Peiniger von der Partyplanung zu erzählen.
„Wer kommt denn zu euch zum feiern?!“ Er lachte ungläubig. „Habt ihr überhaupt schonmal Alkohol gesehen?“
Aaron verdrehte erneut die Augen. „Klar. Weil zu einer Geburtstagsfeier ja auch notwendigerweise ein Absturz gehört.“
„An deiner Stelle wäre ich nicht so frech.“ Phil machte einen Schritt auf ihn zu. „Was hast du da überhaupt für eine hässliche Uhr, kannst du dir nicht ordentliches leisten?“
„Lass uns in Ruhe Phil.“, verlangte ich genervt.
„Was wenn nicht?“ Seine dunklen Augen funkelten angriffslustig.
Doch bevor noch irgendetwas passieren konnte, klingelte es zum Pausendende. Erleichtert nahm ich meine Tasche. Es war schon einige Male vorgekommen, dass Phil uns gegenüber körperlich geworden war, einmal hatte er Aaron sogar die Nase gebrochen. Jetzt funkelte mein blonder bester Freund den bulligen 17-jährigen nur feindselig an, packte mich am Arm und zog mich mit sich an Phil vorbei, ohne ihn noch eines Blickes zu würdigen.
„Ein Albtraum der Kerl!“, regte ich mich auf und Aaron nickte.
„Wir sehen uns nach der Schule vorm Tor okay?, fragte er und sah mich ernst an.
Ich seufzte. Die Kurse, die ich nicht mit Aaron zusammen hatte, waren noch langweiliger als der Rest, aber ich musste es jetzt wohl hinter mich bringen.
Wenig motiviert nickte ich, umarmte meinen besten Freund noch kurz und schlurfte zum Chemieraum im Obergeschoss.

„Wie schön euch zu sehen!“ Meine Oma begrüßte uns noch in der Tür und umarmte erst mich und dann Aaron. Wie immer fühlte ich mich geborgen, sobald ich das Haus betrat. Schon der alte Klopfer aus Bronze, der an der Eingangstür hing und zu dem mein Vater mich bei jedem Besuch hatte hochheben müssen, um mich klopfen zu lassen, brachte mich jedes Mal zum Lächeln. Im Inneren des Hauses begrüßten mich seit fast 16 Jahren die gleichen Regale mit den merkwürdigen Metallfiguren aus messingfarbenem Blech , die der Bruder meiner Großmutter, der früh verstorben war, wohl in seiner Jugend gebaut hatte und die gleichen dunkelroten Teppiche mit den verschlungenen Ornamenten. Oma führte uns ins Wohnzimmer und Aaron und ich setzten uns auf die gemütlichen Polstermöbel. Wie immer begrüßte ich in Gedanken die massive Standuhr in ihrem hölzernen Gehäuse. Schon früher hatten mich die Zahnräder, die an drei Stellen unter dem weißen Ziffernblatt hervorblitzten und verlässlich ineinandergriffen, fasziniert und ich hatte den schweren Pendeln stundenlang zugesehen, wenn ich mal wieder wütend auf meine Eltern gewesen war, weil ich irgendetwas nicht bekommen hatte. Die alte Uhr hatte mich beruhigt und bedeutete mir heute sehr viel. Prüfend wanderte mein Blick durch das Wohnzimmer mit der offenen Küche und dem Essbereich, durch die Glasfront in den großen Garten. Ich nickte zufrieden. Genau hier wollte ich meinen 16. Geburtstag feiern.
„Erzählt Kinder, wie gehts euch?“ Oma strich sich eine Strähne ihrer kurzen, stacheligen grauen Haare aus dem Gesicht und ihre bernsteinfarbenen Augen, die ich von ihr geerbt hatte, leuchteten voller Zuneigung. Sie sah nicht aus wie 70, genau so wenig wie Aarons Oma Anna es tat.
„Uns gehts ganz gut.“ Ich lächelte. „Aber Oma du weißt ja, dass ich gerne meinen Geburtstag bei dir feiern wollte.“
Meine Großmutter lächelte und faltete die Hände im Schoß. Sie trug eine weite, cremefarbene Bluse mit einer langen, fransigen, hellbraunen Weste darüber zu einer hellblauen Jeans.
„Und du weißt, dass ich mich sehr darüber freuen würde und nur noch mehr Informationen gebraucht habe Kaylie.“
Ich nickte und zog mir das Haargummi, das ich in der Schule praktischen Gründen meist trug, aus den dunkelblonden Haaren. In leichten Wellen fielen sie mir über die Schultern und ich fühlte mich gleich viel wohler.
„Also ich dachte Du, Mama, Papa, Aaron, Steffi, Tom, Anna und Ich feiern Freitags rein und Aaron und ich könnten dann direkt bei dir oben schlafen und am Samstag alles vorbereiten. Abends würden dann so um die zwanzig Leute kommen.“
„Nur die halbwegs vernünftigen aus unserer Stufe, die werden auch das Haus nicht verunstalten.“, fügte mein bester Freund hinzu.
„Na wenn das so ist, kannst du das sehr gerne machen mein Kind. Ich würde mich freuen auch Steffi und Tom mal wieder zu sehen. Wie geht es den beiden?“ Sie sah Aaron interessiert an.
„Meinen Eltern geht es sehr gut. Danke der Nachfrage.“ Er lächelte.
„Dann kommen wir am besten Donnerstag gleich nochmal her und bringen schonmal ein paar Einkäufe vorbei.“ Ich war schon wieder in meinen Planungen versunken.
„Ja und am besten bringen wir jetzt erstmal Katharinas Einkäufe hierher.“, lachte Aaron neben mir. Stimmt, wir mussten ja noch für Oma einkaufen.
Gesagt, getan. Wie jede Woche durchstreiften Aaron und ich gemeinsam den Supermarkt an der Hauptstraße, kauften die gleichen Produkte, von den gleichen Marken und kauften uns je ein Schokobrötchen beim Bäcker nebenan. So gerne wir unsere Großmütter besuchten, so schrecklich fanden wir es, dass uns auch hier der Alltag jede Woche einholte. Wir beide wussten, dass auch der jeweils andere sich nach etwas besonderem sehnte, einem Abenteuer, irgendetwas, dass den Alltag durchbrach und Glanz in unsere Welt brachte.
Stattdessen lieferten wir die Einkäufe bei meiner Oma ab und verbrachten den restlichen Nachmittag damit, von der Schule zu erzählen und mein Geburtstagswochenende weiter zu planen. Aber der Wunsch nach Abwechslung verblasste nicht und wuchs in Aarons Herz genauso wie in meinem, das wusste ich. Hätten wir gewusst, wie viel vielschichtiger das Leben tatsächlich war, wären wir mit unseren Wünschen vorsichtiger gewesen...



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Calvin Hobbs
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BeitragVerfasst am: 14.05.2021 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo smile
Ganz kurz -> https://www.korrekturen.de/rechtschreibpruefung.shtml
Das wird Dir helfen, bis Du eines Tages eine Schreibsoftware Dein Eigen nennst kannst.
MfG


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Ralphie
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Wohnort: NRW
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BeitragVerfasst am: 14.05.2021 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Also - das ist schon ganz ordentlich, und die kleinen Rechtschreibfehler lassen sich ausmerzen. Wenn du willst, helfe ich dir dabei.

 Daumen hoch
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FallenxFay
Schmierfink

Alter: 17
Beiträge: 58



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 19:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Ralphie Danke, sehr gerne Very Happy Leider passiert mir sowas im Schreibfluss zu oft, werde weiter daran arbeiten

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