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Leseprobe bei Verlags-/Agenturbewerbung

 

 
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Tribalis
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 231



BeitragVerfasst am: 07.05.2021 14:24    Titel: Leseprobe bei Verlags-/Agenturbewerbung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich habe gesucht, aber nichts dazu gefunden - vielleicht, bestimmt könnt Ihr mir weiterhelfen. Ich habe eine Frage zur Leseprobe:
Wie wird es gehandhabt bzw. von Agenten/Verlagen erwartet: die geforderten Seiten ab Seite 1? Oder wäre es auch denkbar, Absätze/Kapitel auszuwählen und so die Leseprobe zusammenzustellen?

Danke für Eure Hilfe Smile

LG
Tribalis
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Taranisa
Geschlecht:weiblichExposéadler

Alter: 53
Beiträge: 2132
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 07.05.2021 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

"Normalerweise" ab Seite 1, wenn nichts anderes angegeben ist. Bei späteren Kapiteln kann es sein, dass das nötige Vorwissen für den Textteil fehlt. Zudem soll ja die Geschichte von Anfang an begeistern.

_________________
"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
"Die Ehre des Henkersweibs", Burgenwelt Verlag, ET 12/20
"Spielweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/21
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BrianG
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 45
Beiträge: 487



BeitragVerfasst am: 07.05.2021 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sieh's mal aus Sicht eines künftigen Lesers: Was interessiert den eine hammermäßige Seite 50, wenn die 49 Seiten davor nichts taugen.

_________________
Aus dem Chaos sprach die Stimme: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen."
Und ich lächelte und war froh.
Und es kam schlimmer.
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Leselust
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 256
Wohnort: Hessen


BeitragVerfasst am: 07.05.2021 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Bei allen Seiten, die ich dazu gelesen habe, stand entweder "die ersten 50 (oder wieviel auch immer) Seiten" oder "50 Seiten", aber dann soll man eine kurze Einführung geben, an welcher Stelle der Handlung (die ja zB aus dem Expose ersichtlich ist) der eingeschickte Teil angesiedelt ist, sozusagen.
Ich habe auch schon damit gehadert, denn ein Anfang ist eben was anderes als ein Teil, in dem die Handlung gerade richtig Fahrt aufgenommen hat usw. Eine Wahl hast du letztendlich aber nur, wenn der Verlag / die Agentur nicht explizit die ersten Seiten verlangt.
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Stefanie
Reißwolf


Beiträge: 1723



BeitragVerfasst am: 07.05.2021 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Wobei es seltsam wäre, nicht die ersten einzureichen, weil ein Einstieg später in die Geschichte schwieriger ist ohne das Vorwissen aus dem Anfang.

Letztlich gibt es nur einen Grund, nicht die ersten Seiten zu nehmen:
Du hast Angst, sie wären nicht gut genug. Und dann solltest du überarbeiten und nicht auf Agenten- bzw. Verlagssuche sein.
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Leselust
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 256
Wohnort: Hessen


BeitragVerfasst am: 07.05.2021 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Nein das sehe ich nicht so. Du kannst auch einfach gern den Höhepunkt zeigen wollen, oder einen Dialog, der dir besonders gut gelungen ist, etwas in der Art.
Aber das Erkennen des Ganzen ist dann natürlich wirklich schwierig für den/ die Leser:in, das muss man bedenken.
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Tribalis
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 231



BeitragVerfasst am: 07.05.2021 17:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich danke euch für eure Meinungen. Wahrscheinlich bleibt man einfach auf der sicheren Seite und schickt die ersten Seiten.
Ich habe die Situation, dass mein Roman aus drei Teilen besteht, die sich auch sprachlich voneinander unterscheiden, daher die Überlegung, ob man exemplarisch aus jedem Teil etwas vorstellt. Aber ihr habt mir geholfen: Diese Leistung muss dann wohl das aussagekräftige Exposé erbringen.

Liebe Grüße!
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4510
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 07.05.2021 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

BrianG hat Folgendes geschrieben:
Sieh's mal aus Sicht eines künftigen Lesers: Was interessiert den eine hammermäßige Seite 50, wenn die 49 Seiten davor nichts taugen.


Immer noch besser, als wenn Seite 51 bis 980 nichts taugen.

Lockvogel-Einstiege haben wir genug.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1774



BeitragVerfasst am: 07.05.2021 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Buch verkauft sich auch über die ersten paar Seiten und nicht über den guten Mittelteil oder Schluß. Ob nun bei Amazon, oder im Buchladen, der potentielle Käufer liest den Klappentext und den Anfang. Ist der langweilig oder dröge, legt er es wieder zurück auf den Stapel oder klickt weiter. Wieso sollte es der Verleger/Agent anders machen?

_________________
"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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Niederrheiner
Geschlecht:männlichKlammeraffe


Beiträge: 677



BeitragVerfasst am: 08.05.2021 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Da stimme ich Maunzilla zu.
Natürlich schickt man in der Belletristik den Anfang (bei Sachbüchern mag das anders sein).
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4510
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 08.05.2021 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt natürlich keinen Grund, einen schlechten Anfang zu schreiben.

Es gibt keinen Grund, einen schlechten Mittelteil zu schreiben.

Erst recht gibt ein gelungener Einstieg keinen Grund, das Finale zu vergeigen.

Der Anfang ist wichtig, weil es der Anfang ist, nicht weil er besser ist.

Bücher verkaufen sich nicht nur über den Anfang. Auch Empfehlungen und Rezensionen spielen eine Rolle. Wenn es da heißt: "Es fängt rasant an, aber der Rest ist einfallslos und zäh wie Teer", dann ist das nicht so förderlich.

Wenn ich eine besonders wichtige oder gelungene Passage aus dem Mittelteil hätte, würde ich die auch mitschicken.
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BrianG
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 45
Beiträge: 487



BeitragVerfasst am: 08.05.2021 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Verlage und Agenten können halt nicht auf Basis von Rezensionen entscheiden. Rolling Eyes

_________________
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Rike La
Geschlecht:weiblichLeseratte


Beiträge: 181



BeitragVerfasst am: 08.05.2021 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde auf jeden Fall auch immer den Anfang schicken - und wenn ich mir vorstelle, Lektorin/Agentin zu sein, denke ich auch, dass alles andere eher suboptimal ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Agenturen aufgrund der Vielzahl an Manuskripten sicher keine Lust haben, sich dann erstmal selbst zu erschließen, was davor passiert ist und an welcher Stelle in der Geschichte man sich gerade befindet...
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Gerling
Geschlecht:männlichExposéadler

Alter: 57
Beiträge: 2266
Wohnort: Braunschweig


BeitragVerfasst am: 08.05.2021 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Sowohl Agenturen, als auch Verlage geben normalerweise an, was sie unter einer Leseprobe verstehen. Entweder heißt es, senden sie uns bitte die ersten 30 oder 50 Seiten zu, oder aber (in Ausnahmefällen) schicken sie uns ein repräsentatives Kapitel zu. Beide, also Verlag und Agentur, sind in dieser Aussage ziemlich deutlich.

_________________
Die Ewigen (Juni 2018)
Architekt des Bösen - Edition M (Aug 2019)
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Caldera - Bookspot Verlag (März 2021)
Brandmale - Rowohlt Verlag (Okt 2021)
Argusaugen - Rowohlt Verlag (Okt 2021)
Kopfgeld - Rowohlt Verlag (April 2022)
Der Perfektionist - Rowohlt Verlag (Dez 2022)
Die Schuldigen - Rowohlt Verlag (Dez 2022)
Der Seelsorger - Rowohlt Verlag (2023)
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4510
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 08.05.2021 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

BrianG hat Folgendes geschrieben:
Verlage und Agenten können halt nicht auf Basis von Rezensionen entscheiden. Rolling Eyes


Dann wären sie auch ganz schön doof.
Verlage und Agenten bestimmen auch nicht, ob ein Buch ein Erfolg wird.
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jGsnow
Eselsohr

Alter: 27
Beiträge: 343



BeitragVerfasst am: 10.05.2021 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich nehme hier mal die Sicht eines Lesers ein: Ich fühle mich immer ziemlich veräppelt, wenn ein Buch richtig vielversprechend anfängt, aber dann im Laufe der Geschichte einfach nur 0815, lahm, zäh, vorhersehbar, usw. wird. Ich habe vor allem in letzter Zeit viele Bücher aus diesem Grund abgebrochen und nur keine schlechten Rezensionen hinterlassen, weil ich als Autor weiß, wie viel Arbeit in so einem Buch steckt.
Dennoch sind Rezensionen heutzutage doch eher das Hauptargument, zu kaufen, denn jeder versierte Leser weiß, dass der Anfang eben der Einstieg in eine Geschichte ist: Entweder er fängt rasant an oder er baut die Handlung auf. Der Klappentext sagt mir (im Idealfall) was mich erwartet und dann find ich es auch okay, wenn der Anfang ein bisschen vor sich hinplätschert - immerhin muss ich ja erstmal in der Welt ankommen, die Figuren kennenlernen, mich reinlesen... Ich zumindest lese immer zuerst den Klappentext und dann die ersten paar Seiten - aber nur, um zu schauen, ob ich mit dem Schreibstil zurecht komme.

Was den Klappentext angeht hatte ich übrigens vor Kurzem ein traumatisches Erlebnis. Das Buch wurde beworben als eine Geschichte über die Rache einer Göttin, deren "Handlanger" die 12 Tierkreissternzeichen sind. Fande ich überaus spannend und habe mir das Buch VORBESTELLT. Das war definitiv ein Fehler, denn auf den ersten Seiten stellte sich heraus, dass die Geschichte in der Gegenwart spielt! Ich hatte mir eine Handlung in der Welt der griechischen Mythologie oder eine fiktive Welt erhofft.. Da war ich sehr enttäuscht und das Buch liegt bis heute ungelesen im Regal...
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Levo
Klammeraffe


Beiträge: 508



BeitragVerfasst am: 11.05.2021 06:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich fühle mich immer ziemlich veräppelt, wenn ein Buch richtig vielversprechend anfängt, aber dann im Laufe der Geschichte einfach nur 0815, lahm, zäh, vorhersehbar, usw. wird.

Dann hat der Autor eventuell das mit der Spannungskurve nicht verstanden. Normalerweise erkennt man so ein (Plot-)Problem im Exposé, einer der Gründe, warum es wichtig ist. Wenn Du das Buch also in der Mitte abbrichst, verpasst Du vielleicht was.
Wenn ein Leser wegen eines seichten, langweiligen Anfangs das Buch nicht kauft, verpasst er vielleicht was. Aber er hat das Buch nicht gekauft.
Da die meisten potenziellen Käufer (die zum Lesen oder die zum Verlegen) den Anfang lesen, ist das eben ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung, ein Buch zu vermitteln oder zu verlegen. Das Exposé soll zeigen, dass Du eine stringente Geschichte erzählst. Die Leseprobe, dass Du schreiben kannst.
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Natalie2210
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 35
Beiträge: 602



BeitragVerfasst am: 11.05.2021 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Letztlich gibt es nur einen Grund, nicht die ersten Seiten zu nehmen:
Du hast Angst, sie wären nicht gut genug. Und dann solltest du überarbeiten und nicht auf Agenten- bzw. Verlagssuche sein.


@Leselust: Es stimmt halt leider, was Stefanie schreibt. Wenn die ersten Seiten nicht gut genug sind, müssen sie überarbeitet werden. Solange, bis sie passen.

Zitat:
denn ein Anfang ist eben was anderes als ein Teil, in dem die Handlung gerade richtig Fahrt aufgenommen hat


Der Leser sollte von Anfang an in die Handlung gezogen werden. Nicht erst später. Das hat auch damit zu tun, dass sich die Geschichte "in einem Guss" präsentieren sollte. Nicht am Anfang fad und dann spannend.

EDIT: @Leselust: Schau dir mal ein paar Bücher aus deinem Genre an und wann es dort "zur Sache" geht. Den Tipp gabs mal in einer Romanwerkstatt.

lg,
Natalie[/quote]
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4510
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 11.05.2021 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Levo hat Folgendes geschrieben:

Dann hat der Autor eventuell das mit der Spannungskurve nicht verstanden.
Nicht nur der Autor. Auch Verlag, Agentur, Lektoren usw. usf. (falls das Buch überhaupt erschienen ist).
Levo hat Folgendes geschrieben:
Aber er hat das Buch nicht gekauft.

Das kann auch ein Vorteil sein. Wenn man einmal enttäuscht wurde, meidet man vielleicht den Autor in Zukunft, und er hat keine Chance mehr, es besser zu machen. An ein paar Beispiele kann ich mich vage erinnern. Bücher, die tatsächlich erschienen sind.

Es gibt also durchaus unterschiedliche Ansichten, was ein guter Anfang ist. Aber manchmal setzen sich Trends durch, und der Leser stellt sich drauf ein, weil er das für gut hält, was er überall sieht.
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Murmel
Geschlecht:weiblichSchlichter und Stänker

Alter: 66
Beiträge: 7701
Wohnort: USA
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 11.05.2021 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ein guter Anfang ist eine Kunst für sich, und wer einen guten Anfang schreiben kann, sollte auch den Rest des Buchs gut schreiben können, außer er oder sie hat sich den Anfang zurechtlektorieren lassen.

Aber dafür ist ja die Abgabe des Gesamtmanuskriptes da. Als Debutautor wird es in der Regel vor Verkaufsabschluss verlangt. Erst wenn du schon Bücher auf dem Markt hast, traut man dir zu, ein Buch schreiben zu können.

Ich sende immer die ersten X Seiten ein, was X ist, sagt der Verlag.


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