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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 778



BeitragVerfasst am: 13.01.2021 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Taranisa hat Folgendes geschrieben:
Ich stimme Gerling zu. Wie ich immer wieder betone, lernt man das Schreiben durch schreiben UND konkrete Rückmeldungen zum eigenen Text. Hätten meine TestleserInnen mich nicht auf meine Schwachpunkte hingewiesen, hätte ich diese eher nicht selbst erkannt und daran arbeiten können. Ich freue mich über meine Fortschritte und darauf, immer weiterlernen zu können.

Ja, ständig Absagen bei Ausschreibungen zu erhalten, nagt am Selbstwertgefühl, vor allem, wenn man nicht weiß, warum andere Geschichten bevorzugt wurden. Bei mir hat es auch einige Zeit gedauert, bis es endlich die erste in eine Anthologie geschafft hatte.
Hast du eine AG? Vielleicht können dir deine (selbst schreibenden) Testleser konkrete Hinweise und Tipps geben.


Ich traue mich jetzt irgendwie gar nicht mehr, Texte ins Forum zu stellen, seitdem ich weiß, dass sich hier Leute von Verlagen rumtreiben.
Wenn ich meine Texte hier reinstelle, kann ich die dann später nicht mehr an die Verlage schicken, weil die dann sagen :"Die nehmen wir nicht, die ist so unsicher, dass sie im Internet Rückmeldungen für  ihre Texte sucht."

Echt, das hat bei dir auch gedauert, bis du es in eine Anthologie geschafft hast? Wie lange hat es denn gedauert?
Ich versuche es jetzt seit einem halben Jahr, leider ohne Erfolg.
Und Respekt, es ist echt toll, was du alles geschafft hast, das bewundere ich echt total, wenn jemandem das gelingt.

Ich habe eine AG, die wollte ich jetzt auch umbenennen lassen, und dann meinen Horroroman stückweise reinstellen.
Da man hier im Forum aber leider nicht erkennt, welche User Verlagsleute sind, hätte ich total Angst, dass ich einen von denen in meine AG einlade ohne es zu wissen, und dann später keine Chance habe, das Manuskript einem Verlag anzubieten, da diese Verlagsleute sich doch auch alle untereinander austauschen.
Da würde es dann heißen "die nehmen wir nicht, die ist so unsicher beim Schreiben, dass sie im Internet nach Feedback sucht."

Ich würde die AG schon gerne aufmachen, weiß aber leider nicht, ob dann nicht da Verlagsleute mitlesen, ohne dass ich das weiß.
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nicolailevin
Geschlecht:männlichLeseratte


Beiträge: 160
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 13.01.2021 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hiho

du redest von "berühmten Autoren", die "perfekt" schreiben. Ich glaube, dass du da einem Trugbild aufsitzt. Ich denke nicht, dass die alle wirklich perfekt sind.

Denk an die letzten fünf Bücher, die du gelesen hast: Fandest du die alle unübertrefflich? Unerreicht? Zehn von zehn Punkten?

Wenn du sie in eine Reihenfolge bringen müsstest, wären sie alle auf einer Ebene? Oder wär da nicht eines dabei, das dir ein bisschen weniger gut gefallen hat als die anderen? Was hat ihm zur Höchstpunktzahl gefehlt?

Es geht also (fast) immer eine Spur besser. Aber das bringt dir nichts, wenn du das Gefühl hast, dass "die da oben" immer unerreichbar bleiben werden.

Ich kann sagen, dass ich viel bei den Wettbewerben hier im Forum gelernt habe - auch von denen, wo ich nur mitgelesen habe.

Vielleicht hilft es dir, wenn du dein Ideal etwas konkretisierst: Wo willst du hin mit deinem Schreiben? Träumst du von der Millionenauflage - oder eher von einem Literaturpreis? Willst du ins Feuilleton oder soll dein Buch als Vorlage für einen Freitagsfilm der ARD dienen?

Entsprechend kannst du deine Stoßrichtung für deine Entwicklung wählen - zielst du aufs Materielle, dann richte dich konsequent am Massengeschmack aus, folge den Schreibratgebern, such dir ein breites Feld an Testlesern usw. Oder du suchst, wenn du das Gefühl hast, handwerklich leidlich sicher zu sein, irgendwann den literarischen Weg - aber für große Literatur gibt es halt leider kein schlichtes Universalrezept ...

Ich wäre auch vorsichtig, deine literarischen Ambitionen zu eng an deine Therapeutin zu knüpfen. Deren Buchgeschmack muss weder der deine noch der einer typischen Leserin sein. Vielleicht steht sie nur auf die Art Bücher, die sonst keiner lesen mag! Nein, such dir Testleser, die von dir (und du von ihnen) emotional unabhängig sind, denen es wirklich nur um den Text geht - und nicht um dich! Frag im Zweifel lieber einen Profi (wenn du einen kennst oder dir seine Dienste leisten kannst und willst).

Und lass dich nicht entmutigen. Nimm dir einen frühen Text von dir vor und überleg dir, ob du den heute nochmal genauso schreiben würdest. Vermutlich findest du eine Menge Sachen, die du inzwischen anders machen würdest - und da siehst du dann auch die Entwicklung, die du in deinem Schreiben gemacht hast!

VG
Nico.
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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 778



BeitragVerfasst am: 14.01.2021 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

nicolailevin hat Folgendes geschrieben:
Hiho

du redest von "berühmten Autoren", die "perfekt" schreiben. Ich glaube, dass du da einem Trugbild aufsitzt. Ich denke nicht, dass die alle wirklich perfekt sind.

Denk an die letzten fünf Bücher, die du gelesen hast: Fandest du die alle unübertrefflich? Unerreicht? Zehn von zehn Punkten?

Wenn du sie in eine Reihenfolge bringen müsstest, wären sie alle auf einer Ebene? Oder wär da nicht eines dabei, das dir ein bisschen weniger gut gefallen hat als die anderen? Was hat ihm zur Höchstpunktzahl gefehlt?

Es geht also (fast) immer eine Spur besser. Aber das bringt dir nichts, wenn du das Gefühl hast, dass "die da oben" immer unerreichbar bleiben werden.

Ich kann sagen, dass ich viel bei den Wettbewerben hier im Forum gelernt habe - auch von denen, wo ich nur mitgelesen habe.

Vielleicht hilft es dir, wenn du dein Ideal etwas konkretisierst: Wo willst du hin mit deinem Schreiben? Träumst du von der Millionenauflage - oder eher von einem Literaturpreis? Willst du ins Feuilleton oder soll dein Buch als Vorlage für einen Freitagsfilm der ARD dienen?

Entsprechend kannst du deine Stoßrichtung für deine Entwicklung wählen - zielst du aufs Materielle, dann richte dich konsequent am Massengeschmack aus, folge den Schreibratgebern, such dir ein breites Feld an Testlesern usw. Oder du suchst, wenn du das Gefühl hast, handwerklich leidlich sicher zu sein, irgendwann den literarischen Weg - aber für große Literatur gibt es halt leider kein schlichtes Universalrezept ...

Ich wäre auch vorsichtig, deine literarischen Ambitionen zu eng an deine Therapeutin zu knüpfen. Deren Buchgeschmack muss weder der deine noch der einer typischen Leserin sein. Vielleicht steht sie nur auf die Art Bücher, die sonst keiner lesen mag! Nein, such dir Testleser, die von dir (und du von ihnen) emotional unabhängig sind, denen es wirklich nur um den Text geht - und nicht um dich! Frag im Zweifel lieber einen Profi (wenn du einen kennst oder dir seine Dienste leisten kannst und willst).

Und lass dich nicht entmutigen. Nimm dir einen frühen Text von dir vor und überleg dir, ob du den heute nochmal genauso schreiben würdest. Vermutlich findest du eine Menge Sachen, die du inzwischen anders machen würdest - und da siehst du dann auch die Entwicklung, die du in deinem Schreiben gemacht hast!

VG
Nico.


Nein, es geht mir nicht nur ums Materielle, (klar, ein bisschen mehr Geld zu haben wäre schon schön, ich würde gerne mal endlich Geld zum Reisen haben)  ich will einen Beststeller landen, um allen zu beweisen, dass ich eben kein Loser bin.
Und ein Mensch wie ich, der immer entweder gemobbt und gedemütigt oder missachtet wird, sehnt sich auch mal nach Aufmerksamkeit und Anerkennung, und ich würde gerne ein Buch schreiben, das den Menschen im Gedächtnis bleibt, und dafür sorgt, dass keiner mehr mich jemals für einen Loser halten wird.
Und ich habe einen weiteren Grund:
Bücher waren für mich ein Leben lang eine Zuflucht, ein Trost, ohne Bücher ist das Leben für mich nicht zu ertragen.
Ich möchte Bücher schreiben, die anderen Menschen eine Zuflucht aus dem Alltag bieten, ich möchte Welten erschaffen, die die Menschen so begeistern, dass sie sich so sehnlich wünschen, in diesen Welten zu leben, wie ich mir das bei Tolkiens Mittelerde und Stephen Kings Mittwelt gewünscht haben.
Und ich schreibe da auch für mich solche Romane, weil es ein noch intensiveres Eintauchen in fantastische Welten ist, wenn ich schreibe, tauche ich viel tiefer ein, als wenn ich nur ein Buch lese.
Ich werde mir meine Testleser wohl online suchen müssen, denn im realen Leben habe ich keine Freunde und keine Bekannten, und meinen Eltern und Verwandten möchte ich meine Texte nicht zum Lesen geben, weil die wahrscheinlich, selbst wenn sie grottenschlecht sind, sagen würden, sie seien gut, nur um mich nicht zu verletzen, das wäre dann keine Kritik die mir wirklich weiterhilft.

Hier habe ich schon in dem halben Jahr das ich hier bin mehr übers Schreiben gelernt, als in den 25 Jahren vorher, in denen ich nur im stillen Kämmerlein geschrieben habe. Das ist auf jeden Fall schonmal was sehr Positives Very Happy

Am besten finde ich übrigens die Romane von Stephen King und Charlotte Link, ich finde die schreiben so perfekt, dass man nichts mehr besser machen kann
Und jetzt habe ich auch Robert Harris entdeckt, sein Roman "Der zweite Schlaf" hat mich so tief beeindruckt, dass er mir auch Wochen nach dem Lesen noch im Kopf herumspukt.

Und Tolkien natürlich, der hat bei mir auch tiefe Spuren hinterlassen.

Am besten sind solche Bücher die beim Leser auch nach dem Lesen tief im Gedächtnis bleiben, so dass er sich wünscht, immer wieder in diese WElten zurückkehren zu können.

So möchte ich auch irgendwann schreiben können.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 14.01.2021 01:45    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich will einen Beststeller landen, um allen zu beweisen, dass ich eben kein Loser bin.
Gleich vorweg, schmink dir das ab, Das ist wie Lotto zu spielen und den Jackpot zu erwarten. Du kannst daran arbeiten, gut zu werden, aber das ist alles. Ob ein Buch ein Bestseller wird, hängt dann von unzähligen Faktoren ab. Erstens muss du bei vielen Lesern einen Nerv treffen. Dann muss dein Buch von den richtigen Leuten entdeckt, an den richtigen Stellen erwähnt und an den richtigen Stellen richtig beworben werden. Das ist ein so komplexes System, das kannst du nicht planen. Warum ist Harry Potter so erfolgreich geworden, und unzählige ähnliche Bücher nicht? Es hat da auch etliche Absagen gegeben, und wenn man sich die Schwächen darin anschaut, vielleicht gar nicht zu Unrecht. Dann aber hat es einen Nerv getroffen und ist zum Hype geworden, passiert sowas erstmal, ist der Erfolg garantiert. Aber das ist eben der Glückstreffer, der sich nicht planen lässt. Fifty Shades of Grey genau das gleiche, nur noch wesentlich extremer. Ich fand es literarisch so schlecht, ich habe keine 50 Seiten durchgehalten. Warum zum Teufel wollte das plötzlich alle Welt lesen? Er war ja bei Weitem nicht die erste BDSM-Schmonzette. Es hat nur irgendwie die richtigen Multiplikatoren gefunden und ist dann zum Hype geworden. Aber sowas kann man nicht steuern (oder müsste Tausende von Social-Network-Nutzern bezahlen, die ihr Handwerk verstehen, dann hielte ich das durchaus für möglich). Ein gutes Buch ist Können, ein Bestseller ist Glück. Ein gutes Buch geschrieben zu haben erhöht natürlich eklatant die Chancen, dass es ein Bestseller wird. Aber nicht jedes gute Buch wird ein Bestseller, und nicht jeder Bestseller ist ein gutes Buch. So jedenfalls meine Meinung dazu.

Zitat:
Ich werde mir meine Testleser wohl online suchen müssen, denn im realen Leben habe ich keine Freunde und keine Bekannten
Das musst du sowieso, denn Freunde und Bekannte taugen als Testleser nur sehr wenig. Die sagen aus diplomatischen Gründen leider gar nichts zu Problemstellen.

Zitat:
Hier habe ich schon in dem halben Jahr das ich hier bin mehr übers Schreiben gelernt, als in den 25 Jahren vorher, in denen ich nur im stillen Kämmerlein geschrieben habe.
Und damit ist deine Frage, warum du dich in 25 Jahren nicht verbessert hast, auch schon beantwortet. Ohne Feedback kann man nicht dazulernen, weil man betriebsblind ist.

Zitat:
Ich würde die AG schon gerne aufmachen, weiß aber leider nicht, ob dann nicht da Verlagsleute mitlesen, ohne dass ich das weiß.
Ich fürchte, du bist hier gerade dabei, dir die nächste Verschwörungstheorie zusammenzuzimmern. Verlagsleute sind doch nicht unsere Feinde, die uns ausspionieren, um nach unseren Schwächen zu suchen, das ist völliger Blödsinn. Wenn jemand aus einem Verlag in deiner AG mitarbeitet (und sei beruhigt, das wird wahrscheinlich nicht passieren, weil die gar keine Zeit mehr dazu haben), wäre das eher ein Glücksfall, weil du dann schon Kontakte zu einem Verlag hast. Ich kenne eher den umgekehrten Fall, denn ich habe schon zwei geschätzte Testleser an Verlage verloren, was ich sehr schade finde. Aber wer für einen Verlag lektoriert, hat kaum noch Zeit für das Forum. Ich selbst habe schon ein Angebot ausgeschlagen, für einen Kleinverlag zu lektorieren, weil mir das Forum wichtiger war. Ob das eine kluge Entscheidung war, weiß ich nicht. Viel Geld hätte ich damit nicht verdient, aber vielleicht Connections. Mir war die Zeit fürs Forum aber wichtiger. Wäre ich jetzt ein böser Verlagsspion, hätte ich angenommen? Nein, ich hätte schlicht gar keine Zeit mehr gehabt, außer hier nur noch mal sprodisch vorbeizuschauen, wie die beiden Leute, die ich kenne und die diesen Weg gegangen sind. Ich bin trotzdem hocherfreut, wenn eine der beiden ab und zu nochmal in meiner AG vorbeischaut. Also spring bitte sofort von diesem Gedankenzug ab, bevor du damit gegen die nächste Wand bretterst.

Die Gefahr liegt nämlich ganz woanders: Wenn du hier Verlagsleute als Feindbild siehst und auch so behandelst, ist es doch nur verständlich, dass keiner von denen mehr Lust und Interesse daran haben wird, mit dir zusammenzuarbeiten, weil sie davon ausgehen müssen, dass das nur Probleme gibt. Damit verbaust du dir Chancen. Nicht damit, dass jemand mitkriegt, dass du deinen Texten und deinem Können gegenüber unsicher bist (das ist nämlich jeder mal) oder dass deine Texte noch Schwächen haben, an denen du arbeitest, sondern damit, dass du oft beratungsresistent bist und "Kompromiss" für dich ein Fremdwort zu sein scheint, und dass du oft unangemessen aggressiv auf kleinste Kritik reagierst. Damit verprellst du Leute, und ja, dann kann es tatsächlich sein, dass jemand deine Geschichte aussortiert. Weil man sich keinen großen Ärger ins Haus holen will und befürchtet, der Versuch einer Zusammenarbeit wäre Zeitverschwendung, weil man sich spätestens beim Lektorat eh mit dir zerstreitet.

Zur Erinnerung: Wie oft haben dir Leute schon gesagt, dass hier Verlagsleute mitlesen und man Texte, die man noch einreichen will, nicht im öffentlichen Bereich, sondern in AGs besprechen sollte, weil sie sonst als veröffentlicht gelten? Du hast immer abgestritten, dass es der Fall ist, und die Leute, die dich darauf hingewiesen haben, als Mobber beschimpft. Jetzt ist anscheinend endlich bei dir angekommen, dass hier wirklich Verlagsleute mitlesen, und du fühlst dich verraten und reagierst aggressiv auf sie. Ganz ehrlich, du hast ein gravierendes Problem mit deiner Wahrnehmung. Statt deiner Therapeutin deine Geschichten zu zeigen, zeige ihr mal deine Threads hier. Vielleicht kann sie dir besser verständlich machen, was hier viele Leute in unendlicher Geduld schon versucht haben, aber gescheitert sind. Sieh das jetzt nicht als Kritik oder Angriff, auch nicht oberlehrerhaft oder arrogant oder sonstwas, das ist freundschaftlich und als Hilfestellung gemeint.

Vor allen Dingen solltest du damit aufhören, Leute, die deine Meinung nicht teilen, aggressiv von dieser überzeugen zu wollen, dann das bringt nichts, außer dich unsympathisch zu machen. Man kann sich zum Beispiel politisch positionieren, ohne jeden Andesdenkenden dabei aufs übelste zu beschimpfen. Toleranz ist hier das Stichwort. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, und er oder sie ist nicht automatisch ein schlechter Mensch und ein Feind, den es zu bekämpfen gilt, wenn diese von der eigenen abweicht. Ich fürchte, wenn du das nicht bald einsiehst, musst du dir gar keine Sorgen um Verlagsmitarbeiter und ähnliches in diesem Forum machen, denn irgendwann platzt jedem Moderator mal die Hutschnur. Du wärst nicht die erste Person, die wegen Beschimpfung anderer aus diesem Forum fliegt, und du kannst wirklich von Glück sagen, dass das noch nicht passiert ist.


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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 778



BeitragVerfasst am: 14.01.2021 02:14    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
ich will einen Beststeller landen, um allen zu beweisen, dass ich eben kein Loser bin.
Gleich vorweg, schmink dir das ab, Das ist wie Lotto zu spielen und den Jackpot zu erwarten. Du kannst daran arbeiten, gut zu werden, aber das ist alles. Ob ein Buch ein Bestseller wird, hängt dann von unzähligen Faktoren ab. Erstens muss du bei vielen Lesern einen Nerv treffen. Dann muss dein Buch von den richtigen Leuten entdeckt, an den richtigen Stellen erwähnt und an den richtigen Stellen richtig beworben werden. Das ist ein so komplexes System, das kannst du nicht planen. Warum ist Harry Potter so erfolgreich geworden, und unzählige ähnliche Bücher nicht? Es hat da auch etliche Absagen gegeben, und wenn man sich die Schwächen darin anschaut, vielleicht gar nicht zu Unrecht. Dann aber hat es einen Nerv getroffen und ist zum Hype geworden, passiert sowas erstmal, ist der Erfolg garantiert. Aber das ist eben der Glückstreffer, der sich nicht planen lässt. Fifty Shades of Grey genau das gleiche. Ich fand es literarisch so schlecht, ich habe keine 50 Seite durchgehalten. Warum zum Teufel wollte das plötzlich alle Welt lesen? Er war ja bei Weitem nicht die erste BDSM-Schmonzette. Es hat nur irgendwie die richtigen Multiplikatoren gefunden und ist dann zum Hype geworden. Aber sowas kann man nicht steuern (oder müsste Tausende von Social-Network-Nutzern bezahlen, die ihr Handwerk verstehen, dann hielte ich das durchaus für möglich). Ein gutes Buch ist Können, ein Bestseller ist Glück. Ein gutes Buch geschrieben zu haben erhöht natürlich eklatant die Chancen, dass es ein Bestseller wird. Aber nicht jedes gute Buch wird ein Bestseller, und nicht jeder Bestseller ist ein gutes Buch. So jedenfalls meine Meinung dazu.

Zitat:
Ich werde mir meine Testleser wohl online suchen müssen, denn im realen Leben habe ich keine Freunde und keine Bekannten
Das musst du sowieso, denn Freunde und Bekannte taugen als Testleser nur sehr wenig. Die sagen aus diplomatischen Gründen leider gar nichts zu Problemstellen.

Zitat:
Hier habe ich schon in dem halben Jahr das ich hier bin mehr übers Schreiben gelernt, als in den 25 Jahren vorher, in denen ich nur im stillen Kämmerlein geschrieben habe.
Und damit ist deine Frage, warum du dich in 25 Jahren nicht verbessert hast, auch schon beantwortet. Ohne Feedback kann man nicht dazulernen, weil man betriebsblind ist.

Zitat:
Ich würde die AG schon gerne aufmachen, weiß aber leider nicht, ob dann nicht da Verlagsleute mitlesen, ohne dass ich das weiß.
Ich fürchte, du bist hier gerade dabei, dir die nächste Verschwörungstheorie zusammenzuzimmern. Verlagsleute sind doch nicht unsere Feinde, die uns ausspionieren und nach unseren Schwächen zu suchen, das ist völliger Blödsinn. Wenn jemand aus einem Verlag in deiner AG mitarbeitet (und sei beruhigt, das wird wahrscheinlich nicht passieren, weil die gar keine Zeit mehr dazu haben), wäre das eher ein Glücksfall, weil du dann schon Kontakte zu einem Verlag hast. Ich kenne eher den umgekehrten Fall, denn ich habe schon zwei geschätzte Testleser an Verlage verloren, was ich sehr schade finde. Aber wer für einen Verlag lektoriert, hat kaum noch Zeit für das Forum. Ich selbst habe schon ein Angebot ausgeschlagen, für einen Kleinverlag zu lektorieren, weil mir das Forum wichtiger war. Ob das eine kluge Entscheidung war, weiß ich nicht. Viel Geld hätte ich damit nicht verdient, aber vielleicht Connections. Mir war die Zeit fürs Forum aber wichtiger. Wäre ich jetzt ein böser Verlagsspion, hätte ich angenommen? Nein, ich hätte schlicht gar keine Zeit mehr gehabt, außer hier nur noch mal sprodisch vorbeizuschauen, wie die beiden Leute, die ich kenne und die diesen Weg gegangen sind. Ich bin trotzdem hocherfreut, wenn eine der beiden ab und zu nochmal in meiner AG vorbeischaut. Also spring bitte sofort von diesem Gedankenzug ab, bevor du damit gegen die nächste Wand bretterst.

Die Gefahr liegt nämlich ganz woanders: Wenn du hier Verlagsleute als Feindbild siehst und auch so behandelst, ist es doch nur verständlich, dass keiner von denen mehr Lust und Interesse daran haben wird, mit dir zusammenzuarbeiten, weil sie davon ausgehen müssen, dass das nur Probleme gibt. Damit verbaust du dir Chancen. Nicht damit, dass jemand mitkriegt, dass du deinen Texten und deinem Können gegenüber unsicher bist (das ist nämlich jeder mal) oder dass deine Texte noch Schwächen haben, an denen du arbeitest, sondern damit, dass du oft beratungsresistent bist und "Kompromiss" für dich ein Fremdwort zu sein scheint, und dass du oft unangemessen aggressiv auf kleinste Kritik reagierst. Damit verprellst du Leute, und ja, dann kann es tatsächlich sein, dass jemand deine Geschichte aussortiert. Weil man sich keinen großen Ärger ins Haus holen will und befürchtet, der Versuch einer Zusammenarbeit wäre Zeitverschwendung, weil man sich spätestens beim Lektorat eh mit dir zerstreitet.

Zur Erinnerung: Wie oft haben dir Leute schon gesagt, dass hier Verlagsleute mitlesen und man Texte, die man noch einreichen will, nicht im öffentlichen Bereich, sondern in AGs besprechen sollte, weil sie sonst als veröffentlicht gelten? Du hast immer abgestritten, dass es der Fall ist, und die Leute, die dich darauf hingewiesen haben, als Mobber beschimpft. Jetzt ist anscheinend endlich bei dir angekommen, dass hier wirklich Verlagsleute mitlesen, und du fühlst dich verraten und reagierst aggressiv auf sie. Ganz ehrlich, du hast ein gravierendes Problem mit deiner Wahrnehmung. Statt deiner Therapeutin deine Geschichten zu zeigen, zeige ihr mal deine Threads hier. Vielleicht kann sie dir besser verständlich machen, was hier viele Leute in unendlicher Geduld schon versucht haben, aber gescheitert sind. Sieh das jetzt nicht als Kritik oder Angriff, auch nicht oberlehrerhaft oder arrogant oder sonstwas, das ist freundschaftlich und als Hilfestellung gemeint.

Vor allen Dingen solltest du damit aufhören, Leute, die deine Meinung nicht teilen, aggressiv von dieser überzeugen zu wollen, dann das bringt nichts, außer dich unsympathisch zu machen. Man kann sich zum Beispiel politisch positionieren, ohne jeden Andesdenkenden dabei aufs übelste zu beschimpfen. Toleranz ist hier das Stichwort. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, und er oder sie ist nicht automatisch ein schlechter Mensch und ein Feind, den es zu bekämpfen gilt, wenn diese von der eigenen abweicht. Ich fürchte, wenn du das nicht bald einsiehst, musst du dir gar keine Sorgen um Verlagsmitarbeiter und ähnliches in diesem Forum machen, denn irgendwann platzt jedem Moderator mal die Hutschnur. Du wärst nicht die erste Person, die wegen Beschimpfung anderer aus diesem Forum fliegt, und du kannst wirklich von Glück sagen, dass das noch nicht passiert ist.


Wenn das ein Glückstreffer ist hab ich eh keine Chance, denn ich gehörte schon immer zu den Menschen, die nie Glück haben.
Die Autoren die das geschafft haben, sind vermutlich Glückskinder, die von Geburt an einfach nen Mordsdusel hatten, so dass ihnen alles, was sie angepackt haben, immer geglückt ist.
Da wird das Glück zu Menschen wie mir gar nicht erst kommen.
ich kenne das Glück gar nicht, weil es bei mir noch nie vorbeigeschaut hat.

Ich halte das für sehr problematisch, dass Leute aus Verlagen hier im Forum unterwegs sind.
Wenn die die AGs sehen, dann denken die doch:
"Dieser Person würden wir niemals einen Vertrag geben, weil diese Person es nicht mal schafft, ihren Roman alleine zu schreiben und sich hier vor lauter Unsicherheit Freedback holt."
Und warum bringst du jetzt hier die politische Diskussion aus dem anderen Thema rein und schiebst mir den schwarzen Peter zu?
Die anderen haben sich auch nicht gerade durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden ausgezeichnet und mich regelrecht gemobbt, nur weil ich ihre Meinung nicht teile.
Ich lasse mir das nicht gefallen, ich bleibe bei meiner Meinung und stehe dazu, und wem das nicht passt, der kann  mich mal. Evil or Very Mad
Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte: Die anderen haben mich auch aufs Übelste beschimpft, ich habe mich nur gewehrt.
Und ich möchte hier jetzt keine Diskussion zu dem Thema haben, also spar dir das noch was dazu zu schreiben, dieser Thread ist nicht für politische Diskussionen gedacht.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 14.01.2021 03:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich halte das für sehr problematisch, dass Leute aus Verlagen hier im Forum unterwegs sind.
Wenn die die AGs sehen, dann denken die doch:
"Dieser Person würden wir niemals einen Vertrag geben, weil diese Person es nicht mal schafft, ihren Roman alleine zu schreiben und sich hier vor lauter Unsicherheit Freedback holt."
Das ist völliger Unsinn, wirklich. Jeder Schriftsteller hat seine Testleser, und sich Feedback zu holen und vor allem auch mal was davon umzusetzen, ist keine Schwäche, sondern zeigt ganz im Gegenteil, dass einem seine Leser auch wichtig sind und man sie ernst nimmt. Ich garantiere dir, da wird dir niemand einen Strick draus drehen, ganz im Gegenteil.
Und wie du selbst schon erkannt hast ("Warum habe ich in 25 Jahren alleine schreiben nichts dazugelernt?") sieht man seine eigenen Schwächen nicht. Das geht schon bei Rechtschreibfehlern und Vertippern los, weiß du, wie viele Fehler meine Testleser immer noch finden, selbst wenn ich einen Text dreimal korrekturgelesen habe? Oder was ich mir manchmal für dämliche Formulierungen leiste, weil mir das Offensichtliche und viel Bessere gerade nicht eingefallen ist? In anderen AGs finde ich auch viel, aber nicht in eigenen Texten. Und das ist ganz normal. Müssten nach deiner Logik Verlage nicht Schriftsteller sowieso für unfähig halten, wenn sie Lektoren und Korrektoren bezahlen und denen zur Verfügung stellen? Und die sind auch keine Gegner, sondern dazu da, dir zu helfen, deine Texte besser zu machen.

Zitat:
Die anderen haben sich auch nicht gerade durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden ausgezeichnet und mich regelrecht gemobbt, nur weil ich ihre Meinung nicht teile.
Das ist deine Wahrnehmung davon, und genau das meine ich. Wenn niemand anders diese Wahrnehmung (und nochmal, ES GEHT NICHT UM INHALTE) teilt, sollte einem das zu denken geben. Bitte, sprich wirklich mal mit deiner Therapeutin darüber. Es ging mir hier auch nicht darum, das aufzugreifen und gehe jetzt auch nicht weiter darauf ein. Das war auch nur als ein Beispiel genannt, spring nicht gleich wieder emotional darauf an.

Zitat:
Wenn das ein Glückstreffer ist hab ich eh keine Chance, denn ich gehörte schon immer zu den Menschen, die nie Glück haben.
Die Autoren die das geschafft haben, sind vermutlich Glückskinder, die von Geburt an einfach nen Mordsdusel hatten, so dass ihnen alles, was sie angepackt haben, immer geglückt ist.
Da wird das Glück zu Menschen wie mir gar nicht erst kommen.
ich kenne das Glück gar nicht, weil es bei mir noch nie vorbeigeschaut hat.
Es gibt zwei sinnvolle Interpretationen von Glück, von denen eine bodenständig-wissenschaftlich und die andere Glaubenssache ist. Die bodenständige würde Glück als Zufall definieren. Simple Wahrscheinlichkeitsrechnung (oder auch hochkomplexe), du kannst dir Chancen ausrechnen, aber welcher Ausgang eintritt, ist völlig zufällig und alle Abweichungen davon sind nur selektive Wahrnehmung.
Die zweite, spirituelle, wäre ein Geist-über-Materie Ansatz. Dieser ist wissenschaftlich nicht belegbar, wie jeder andere Glaube auch. Der würde aber, nähme man ihn als gegeben an, davon ausgehen, dass die eigene Erwartungshaltung eine Auswirkung auf den Ausgang von Zufallsexperimenten hat.
So oder so führt deine "ich habe immer nur Pech"-Sichtweise in eine Sackgasse, weil du beides auf dich attribuierst. Entweder die selektive Wahrnehmung oder unterbewusste Beeinflussung, in beiden Fällen kann es nur helfen, positiver zu denken. Taugt also als Pascals Wette besser als für Religion, weil du ja keine Nachteile in Kauf nimmst, wenn du mal versuchst, nicht immer alles schwarz zu sehen. Dazu zum Aufheitern: Very Happy

(Quelle: Oglaf (Aber Vorsicht, bevor man auf weitere Oglaf-Comics geht, die meisten davon sind ABSOLUTELY NOT SAFE FOR WORK!))


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meerenblau
Reißwolf


Beiträge: 1255



BeitragVerfasst am: 14.01.2021 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Elbenkönigin1980 hat Folgendes geschrieben:


Ich halte das für sehr problematisch, dass Leute aus Verlagen hier im Forum unterwegs sind.


Da Du mich ja in dem anderen Thread direkt darauf angesprochen hast:

Wenn Du der Ansicht bist, dass ich aufgrund des von mir betreuten Anthologieprojektes aus dem Forum ausgeschlossen werden sollte, dann steht es Dir frei, die Moderation über meine Tätigkeit zu informieren und meinen Ausschluss zu verlangen.

Abgesehen davon solltest Du Dir die Beiträge von V.K.B. - dessen Geduld ich wirklich bewundere - einmal in Ruhe (!) durchlesen.

Denn, und ich versuche jetzt wirklich, mich vorsichtig auszudrücken, gerade Dein Verhalten gegenüber Deinen Mitmenschen dürfte ein nicht unwesentlicher Grund für Dein bisheriges Unvermögen, einen Verlag zu finden, sein.
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Anna Schweizer
Gänsefüßchen


Beiträge: 31



BeitragVerfasst am: 14.01.2021 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Elbenkönigin1980 hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht lag es auch daran, dass mein Schreibstil sich vielleicht nicht verändert hat, weil ich eben keine Kritik hatte und deswegen wohl nicht bemerkte, wo meine Fehler lagen.


Davon gehe ich aus. Ich würde nicht sagen deine "Fehler". Es hat dich bisher niemand auf dein Verbesserungspotenzial und Techniken hingewiesen. Du hast eine Menge Hinweise auf Bücher (kreatives Schreiben) bekommen. Eines davon würde ich lesen, da lernst du bestimmt auch ein paar Sachen zum Handwerk, die du gleich anwenden kannst.
Dass du viele gute Ideen für Geschichten hast, ist super.
Mach dir keine Gedanken mehr, sondern fang jetzt einfach an beziehungsweise mach anders weiter Smile
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Selanna
Geschlecht:weiblichKlammeraffe


Beiträge: 623
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 14.01.2021 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elbenkönigin,

etliche Leute hier im Forum, die ihre Werke in einer AG im Forum besprochen hatten, haben anschließend für ihre (durch die AG verbesserten) Romane Verlage gefunden. Ich würde also sagen, AGs  steigern die Chance, einen verlagswürdigen Roman zu verfassen, enorm und Verlage haben offensichtlich kein Problem damit.
Beziehungsweise andersherum: Wenn AGs ein Argument wären, dass kein Verlag den besprochenen Roman noch haben will - dann gäbe es im dsfo auch keine AGs mehr. Dann wären ja alle AGs kontraproduktiv.
Somit ist Deine Angst völlig unbegründet.

Liebe Grüße
Selanna

P.S.: Was die Verlagsleute im Forum angeht: Hast Du schon mal daran gedacht, dass Verlagsleute selbst schreiben und als normale Teilnehmer im Forum hier auch Texte einstellen/lesen/helfen? Ist es nicht super, Tipps von jemandem aus der Branche zu bekommen? Ich empfinde Verlagsleute im dsfo als Bereicherung.


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Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. - William Somerset Maugham
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Merlinor
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Beiträge: 8189
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BeitragVerfasst am: 14.01.2021 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elbenkönigin

Punkt eins: Ja, hier im Forum haben wir ein paar Mitglieder, die für Verlage arbeiten und das ist gut so! Wir haben auch Mitglieder, die selbst Verleger sind. Diese Mitglieder bereichern unser Forum um wichtige Elemente. Sie steuern Insiderwissen bei, dass uns sonst fehlen würde.
Du musst Dir deswegen keine Sorgen machen: Professionelle Verleger wissen, dass Autoren Kritik und Rückmeldungen von Testlesern brauchen. Sie unterstützen das.
Mit einem Verleger, der sich daran stört, solltest Du nicht zusammenarbeiten wollen, denn der wäre inkompetent. Aber so einen wirst Du ohnehin kaum finden.

Punkt zwei: Wenn Du ein Buchprojekt im Rahmen einer geschlossenen AG einigen Testlesern vorstellst, dann ist das für einen Autor normal und sinnvoll. Das ist keine Veröffentlichung und stört auch keinen Verleger. Im Gegenteil: Er erwartet das von Dir, denn er will, dass Dein Manuskript ein professionelles Niveau erreicht, bevor Du es zur Veröffentlichung anbietest. Du musst Dir deshalb also keine Gedanken machen.

LG Merlinor


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„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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Rodge
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Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 15.01.2021 08:41    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich lebt dieses Forum lebt von der Vielfalt seiner Mitglied, wie im echten Leben, halte ich das für viel besser als Einfalt.

Im Grunde geht es doch bei jedem Projekt darum, es so gut wie möglich zu machen. Ein Verlag wird doch eher mit jemandem Probleme haben, der gockelmässig der Meinung ist, sein Werk ließe sich nicht verbessern.

Auch wird so mancher Verlag von der Veröffentlichung eines Werkes absehen, wenn es zuviel Arbeit macht, bis es überhaupt veröffentlichbar ist. Insbesondere dann, wenn die Marktchancen ohnehin höchstens durchschnittlich sind. Ob das dann vorher in einer geschlossenen Gruppe eines Forums diskutiert wurde, ist im schlechtesten Fall unerheblich, im besten Fall wird es als lobenswerter Einsatz des Autors gesehen, sein Werk lesbar zu machen.
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Taranisa
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BeitragVerfasst am: 15.01.2021 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Verlagen signalisiert die vorherige Arbeit mit Testlesern mMn:
1. (Größere) Schwachstellen, Unstimmigkeiten usw. wurden bereits angegangen, das Manuskript nach der Rohfassung verbessert.
2. Die Autorin / der Autor ist bereit, Änderungsvorschläge anzunehmen, d.h. der Verlag kann eine angenehmere Zusammenarbeit erwarten.

Wie ich oben schon schrieb, wäre ich ohne Rückmeldungen und Hinweise von Testlesern nie soweit gekommen.


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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


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BeitragVerfasst am: 20.01.2021 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Selanna hat Folgendes geschrieben:
Hallo Elbenkönigin,

etliche Leute hier im Forum, die ihre Werke in einer AG im Forum besprochen hatten, haben anschließend für ihre (durch die AG verbesserten) Romane Verlage gefunden. Ich würde also sagen, AGs  steigern die Chance, einen verlagswürdigen Roman zu verfassen, enorm und Verlage haben offensichtlich kein Problem damit.
Beziehungsweise andersherum: Wenn AGs ein Argument wären, dass kein Verlag den besprochenen Roman noch haben will - dann gäbe es im dsfo auch keine AGs mehr. Dann wären ja alle AGs kontraproduktiv.
Somit ist Deine Angst völlig unbegründet.

Liebe Grüße
.


Ich bin leider einfach nicht gut genug, mir fehlt das Talent.
Was ich schreibe ist zu durchschnittlich, im Moment habe ich gar keine Lust mehr was zu schreiben, weil ich eben nicht so gut wie andere bin, jeder hier im Forum schreibt besser als ich.
Ich werde meinen Fantasyroman als AG hier reinstellen, aber ich befürchte, dass da viel Verbesserungsbedarf ist weil ich eben leider nicht so gut schreiben kann wie viele andere hier.
Ich bin sauer und traurig, dass ich kein Talent mitbekommen habe von der Natur, andere Autisten bekommen nen IQ von 150 oder sowas, ich hab nicht mal das Talent zum Schreiben bekommen, um meine sozialen Defizite auszugleichen.
Die Frage ist halt, ob man mit harter Arbeit und einer AG aus durchschnittlichem Schreiben was Gutes erschaffen kann, oder ob da gar nix zu machen ist.
Ich hoffe, ich kann mich durch harte Arbeit verbessern, und so irgendwann einen Verlag finden
Die Natur hat mir kein Talent mitgegeben, aber ich bin nicht bereit, das zu akzeptieren.

P.S.: Was die Verlagsleute im Forum angeht: Hast Du schon mal daran gedacht, dass Verlagsleute selbst schreiben und als normale Teilnehmer im Forum hier auch Texte einstellen/lesen/helfen? Ist es nicht super, Tipps von jemandem aus der Branche zu bekommen? Ich empfinde Verlagsleute im dsfo als Bereicherung
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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 778



BeitragVerfasst am: 20.01.2021 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Merlinor hat Folgendes geschrieben:
Hallo Elbenkönigin

Punkt eins: Ja, hier im Forum haben wir ein paar Mitglieder, die für Verlage arbeiten und das ist gut so! Wir haben auch Mitglieder, die selbst Verleger sind. Diese Mitglieder bereichern unser Forum um wichtige Elemente. Sie steuern Insiderwissen bei, dass uns sonst fehlen würde.
Du musst Dir deswegen keine Sorgen machen: Professionelle Verleger wissen, dass Autoren Kritik und Rückmeldungen von Testlesern brauchen. Sie unterstützen das.
Mit einem Verleger, der sich daran stört, solltest Du nicht zusammenarbeiten wollen, denn der wäre inkompetent. Aber so einen wirst Du ohnehin kaum finden.

Punkt zwei: Wenn Du ein Buchprojekt im Rahmen einer geschlossenen AG einigen Testlesern vorstellst, dann ist das für einen Autor normal und sinnvoll. Das ist keine Veröffentlichung und stört auch keinen Verleger. Im Gegenteil: Er erwartet das von Dir, denn er will, dass Dein Manuskript ein professionelles Niveau erreicht, bevor Du es zur Veröffentlichung anbietest. Du musst Dir deshalb also keine Gedanken machen.

LG Merlinor


Ich finde es nicht gut, dass hier Leute von Verlagen sind.
Wenn ich eine Geschichte für eine Ausschreibung schreibe bin ich extrem unsicher und möchte sie ins Forum stellen um Verbesserungsvorschläge zu bekommen, leider sehen das dann auch die Verlagsleute, die diese Ausschreibungen gemacht haben und dann hab ich keine Chance, weil die niemanden nehme, der das vorher ins Internet stellt.
Deswegen ist das für mich ein erheblicher Nachteil dass hier Leute von Verlagen sind.
Ich bin sehr unsicher und finde ich kann nicht gut schreiben, deswegen sind mir auch Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge für Geschichten für Ausschreibungen sehr wichtig um die Geschichten verbessern zu können.
Aber wenn hier Verlagsleute sind, haben meine Geschichten so bei den Ausschreibungen null Chance.
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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 20.01.2021 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elbenkönigin

Liest Du eigentlich gelegentlich, was andere Dir schreiben? Ich habe Dir in meinem obigen Beitrag erklärt, dass Du Dir deshalb keine Sorgen machen musst.

Natürlich sollst Du nicht eine vollständige Geschichte, die Du in eine Ausschreibung senden willst, im öffentlich zugänglichen Teil des Forums einstellen, sondern allenfalls Ausschnitte. Würdest Du die Geschichte hier vollständig im öffentlich zugänglichen Bereich des Forums posten, dann würde die Geschichte nämlich als bereits veröffentlicht gelten und das ist in vielen derartigen Fällen ein Ausschlusskriterium. Kurze Ausschnitte hingegen stellen kein Problem da.
Als veröffentlicht würde sie übrigens auch dann gelten, wenn hier im Forum keine Verlagsmitarbeiter wären. Welcher Art die Mitglieder hier im Forum sind, spielt dabei keine Rolle. Das ist einfach eine rechtliche Angelegenheit.  

Wenn Du große Teile eines Buchprojekts, oder eben eine vollständige Geschichte für einen Wettbewerb, von Testlesern begutachtet haben willst, dann musst Du dafür eine geschlossenen AG gründen. Das ist ein Bereich des Forums, der nicht öffentlich zugänglich ist, sondern nur einer kleinen Gruppe von Menschen, die Du selbst auswählen kannst.
In dem Fall gilt der jeweilige Text nicht als veröffentlicht.

Denk in Zukunft bitte einfach ein bisschen mit und informiere Dich über die Funktionsweise unseres Forums, bevor Du unüberlegte Aussagen triffst.
Dabei hilft es sehr, die Inhalte der Aussagen, mit denen Mitglieder auf Deine Beiträge antworten, genau zu lesen und zu versuchen, ihren Sinn zu verstehen. Und wenn Du etwas nicht verstehst, dann frage einfach nach.
Es ist wenig zielführend, ständig eine vorgefasste Meinung zu wiederholen, besonders dann, wenn die faktisch falsch ist.

Solltest Du nach diesem Beitrag immer noch der Meinung sein, dass Mitglieder von Verlagen hier im Forum fehl am Platz sind, dann musst Du wohl überlegen, Dir ein anderes Forum zu suchen. Uns sind diese Mitglieder nämlich sehr willkommen, wie ich Dir in meinem letzten Beitrag bereits erläutert hatte.

LG Merlinor


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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


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BeitragVerfasst am: 20.01.2021 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Merlinor hat Folgendes geschrieben:
Hallo Elbenkönigin

Liest Du eigentlich gelegentlich, was andere Dir schreiben? Ich habe Dir in meinem obigen Beitrag erklärt, dass Du Dir deshalb keine Sorgen machen musst.

Natürlich sollst Du nicht eine vollständige Geschichte, die Du in eine Ausschreibung senden willst, im öffentlich zugänglichen Teil des Forums einstellen, sondern allenfalls Ausschnitte. Würdest Du die Geschichte hier vollständig im öffentlich zugänglichen Bereich des Forums posten, dann würde die Geschichte nämlich als bereits veröffentlicht gelten und das ist in vielen derartigen Fällen ein Ausschlusskriterium. Kurze Ausschnitte hingegen stellen kein Problem da.
Als veröffentlicht würde sie übrigens auch dann gelten, wenn hier im Forum keine Verlagsmitarbeiter wären. Welcher Art die Mitglieder hier im Forum sind, spielt dabei keine Rolle. Das ist einfach eine rechtliche Angelegenheit.  

Wenn Du große Teile eines Buchprojekts, oder eben eine vollständige Geschichte für einen Wettbewerb, von Testlesern begutachtet haben willst, dann musst Du dafür eine geschlossenen AG gründen. Das ist ein Bereich des Forums, der nicht öffentlich zugänglich ist, sondern nur einer kleinen Gruppe von Menschen, die Du selbst auswählen kannst.
In dem Fall gilt der jeweilige Text nicht als veröffentlicht.

Denk in Zukunft bitte einfach ein bisschen mit und informiere Dich über die Funktionsweise unseres Forums, bevor Du unüberlegte Aussagen triffst.
Dabei hilft es sehr, die Inhalte der Aussagen, mit denen Mitglieder auf Deine Beiträge antworten, genau zu lesen und zu versuchen, ihren Sinn zu verstehen. Und wenn Du etwas nicht verstehst, dann frage einfach nach.
Es ist wenig zielführend, ständig eine vorgefasste Meinung zu wiederholen, besonders dann, wenn die faktisch falsch ist.

Solltest Du nach diesem Beitrag immer noch der Meinung sein, dass Mitglieder von Verlagen hier im Forum fehl am Platz sind, dann musst Du wohl überlegen, Dir ein anderes Forum zu suchen. Uns sind diese Mitglieder nämlich sehr willkommen, wie ich Dir in meinem letzten Beitrag bereits erläutert hatte.

LG Merlinor


am besten stelle ich meine Geschichten für Romanwettbewerbe in den AG Bereich, wo nicht jeder mitlesen kann, so können Verlagsleute gar nicht sehen, wenn ich die online stelle. Und ich kann trotzdem die Geschichten verbessern.
Nur Ausschnitte reinzustellen bringt nichts, denn um mir gute Ratschläge zur Verbesserung geben zu können, müssen andere die gesamte Geschichte kennen.
Ich bin sehr unsicher wenn ich was schreibe und traue mich nicht, was ohne Feedback abzuschicken.
Ohne Verbesserungsvorschläge anderer User hab ich bei Wettbewerben null Chance, leider hat nicht jeder von der Natur ein Superschreibtalent mitbekommen, und ich schreibe grottenschlecht.
Deswegen brauche ich Feedback, um mich soweit verbessern zu können, dass ein Verlag mal eine Geschichte von mir annimmt, denn alle hier schreiben besser als ich und können mir helfen, meinen Stil zu verbessern
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 21.01.2021 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
und ich schreibe grottenschlecht.
Deswegen brauche ich Feedback
Vor allem brauchst du mal die Fähigkeit zur realistischen Selbsteinschätzung. Du schreibst vielleicht noch nicht routiniert und manchmal etwas unbeholfen, aber grottenschlecht ist echt was anderes. Ich werde jetzt nicht auf Beispiele verlinken, denn das wäre anprangern, aber ich habe da in den letzten Jahren schon ganz andere Dinge im Einstand gelesen. Meist von Leuten, die dann auch schnell wieder aus dem Forum verschwunden sind. An Durchhaltevermögen mangelt es dir also auch schon mal nicht.

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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 21.01.2021 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

gelöscht

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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 21.01.2021 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elbenkönigin

Wie das mit den AG's funktioniert, findest Du hier beschrieben: ... *Klick* ... smile

LG Merlinor

(Hinweis an die Moderation: Der verlinkte Faden ist sehr versteckt. Ich jedenfalls hatte große Mühe, den jetzt zu finden. [Es kann natürlich auch sein, dass ich mich einfach nur dusselig angestellt habe.]
Wie auch immer: Es wäre meiner Meinung nach vielleicht sinnvoll, die Erklärungen und die "Bedienungsanleitungen" des Forums mal zu überarbeiten und vor allen Dingen neu anzuordnen, um sie leichter auffindbar und durchsichtiger zu gestalten. Für einen Neuling ist es sehr schwer, an diese Informationen zu gelangen.)


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Jarandrel
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BeitragVerfasst am: 21.01.2021 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Link, Merlinor. smile

Ich habe ein Talent dafür, mich in Angstphantasien reinzusteigern. Ich glaube, ich sollte Thriller schreiben. wink

Und was mach ich? Ich schreib Kindergeschichten und Liebesromane.^^
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