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Wie seid Ihr so gut geworden?

 
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Abari
Geschlecht:männlichAlla breve

Alter: 39
Beiträge: 1168
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 17.09.2020 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ob ich  gut bin, weiß ich nicht. Laughing

Aber was mich definitiv vorangebracht hat, war:

- viiiiiiiiiiiiiiiiiiel lesen
- noch mehr lesen und dann über das Gelesene nachdenken
- schreiben, wobei die try-and-error-Methode die effizienteste war
- noch mehr schreiben und über das Geschriebene nachdenken
- den Mut haben, Dinge zu präsentieren
- auf die Schnauze fliegen, wieder aufstehen, Krone richten, weitermachen
- viiiiiiiiiiiiiiiiiel lesen
- ...

Ich habe so gut wie keine Schreibratgeber gelesen. Ich habe irgendwann begonnen, andere Schriftsteller:innen zu analysieren. Oft habe ich unterwegs (bei Epik) damit wieder aufgehört und mich von der Geschichte treiben lassen. Bei Gedichten  ist die Analyse leichter. Die sind idR nicht so lang. Ganz früher waren einmal die Klassiker das Ideal; inzwischen ... hmmmmm. Weiß nicht. Kann ich nur sagen, was ich immer noch spitze finde, aber das ist so einiges.

Und nicht zuletzt habe ich an mich geglaubt.


_________________
Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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DLurie
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 319
Wohnort: Zwischen den Stühlen
DSFo-Sponsor Pokapro V & Lezepo III


BeitragVerfasst am: 17.09.2020 20:08    Titel: Re: Wie seid Ihr so gut geworden? Antworten mit Zitat

Hi Nina

zu einigen Aspekten deiner Frage ...


Nina hat Folgendes geschrieben:

Mir hat es am meisten geholfen, dass ich einfach immer weiter geschrieben habe.

Das kann ich nur bestätigen... Nicht bange machen lassen. Gar nicht so einfach.

Nina hat Folgendes geschrieben:

Was mir auch geholfen hat, was vermutlich seltsam klingt, sind Texte, die mir misslungen sind.  

Klingt gar nicht seltsam für mich. Offensichtlich misslungene Texte waren im nachhinein, d.h. wenn man das Misslingen mal akzeptiert hatte und nüchtern betrachten konnte, ausgesprochen hilfreich.  

Nina hat Folgendes geschrieben:

Außerdem: Dem inneren Kritiker zwischendurch mal den Mund zu verbieten. *g* Der soll mich machen lassen! *g*

Da bin ich anderer Meinung. Es gilt ihn zu bilden, den inneren Kritiker, so dass er nur noch an den entscheidenden Stellen den Mund aufmacht.   

Und ja: Lesen.

Ob das jetzt alles geholfen hat, gut zu schreiben, sei  dahingestellt.  

LG
DLurie
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zwima
Geschlecht:weiblichKlammeraffe


Beiträge: 861
Wohnort: Reihenhausidyll


BeitragVerfasst am: 18.09.2020 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mir hat die Arbeit mit professionellen (Verlags-)Lektoren sehr viel gebracht. Das meiste, was ich über "mein" Genre weiß, habe ich von meiner ersten Kleinverlagslektorin gelernt. Sie hat mir den Blick sehr genau auf die Eigenheiten des Genres gerichtet.


Ausgelernt habe ich deshalb noch lange nicht. Mit jedem neuen Verlagslektorat lerne ich dazu. Es ist unglaublich, was ein Profi auch noch dann aus einem Text herausholen kann, wenn man eigentlich denkt, er ist schon ganz gut.

Wie Beka schrieb, weiß ich nicht, ob ich in letzter Zeit unbedingt so viel besser geworden ist (was gut ist, liegt ja auch immer sehr im AUge des Betrachters). Auf jeden Fall bin ich jedoch routinierter geworden und die Lektorate erinnern mich dann immer wieder daran, das Auge zu schärfen und über gewisse Eigenheiten nachzudenken, die sich mit der Routine einschleichen.


_________________
"Winterglück am Meer" (MIRA Taschenbuch)
"Alles, was ich für dich fühle" (Lübbe, 12/20)
"Alles, was du für mich bist" (Lübbe, Frühjahr 21)
"Alles, was du mir versprichst" (Lübbe, Frühjahr 21)
AT "Winterzauber am Fjord" (HarperCollins 2021)
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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 525
Wohnort: Trier


BeitragVerfasst am: 20.09.2020 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

Nina hat Folgendes geschrieben:
hallo elbenkönigin, kannst du das bezüglich der autobiographie bitte woanders oder per pn klären? wär mir sehr lieb, wir blieben hier beim thema. danke dir. lg, nina.


Wieso passt das nicht zum Thema? Das Thema ist doch "Wie seid ihr so gut geworden", und mir haben viele der Tipps in Stephen Kings Biographie geholfen, an meinem Schreibstil zu feilen.
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Minerva
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 340



BeitragVerfasst am: 20.09.2020 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Neben den bereits genannten Sachen, habe ich eine Methode benutzt, die sich "Morgenseiten" nennt. Vielleicht hat das schon mal jemand gehört.

Sie wird durch Julia Cameron etwa seit den 80er Jahren vertreten. Ich glaube aber nicht, dass es ihre "Erfindung" war, sondern bereits eher durch Dorothea Brande in den 30ern empfohlen wurden.

Das Ideal sieht so aus: Sobald du aufgestanden bist, nimmst du dir Papier und Stift. JEDEN Morgen. Und dann schreibst du alles auf, was dir im Kopf herumgeht. Egal, was, egal wie. Es gibt keine Ausreden. Auch wenn du darüber schreibst, wie sehr dich das nervt, früh zu schreiben. Das Geschriebene wird weggepackt und nicht gelesen. (Dafür gibt es dann noch andere Methoden. Selbstanalyse und so.)

Wie ich das mache: Ich mache mir erst Kaffee, manchmal erledige ich auch andere Dinge vorher und schreibe später. Ich verwende natürlich den PC. Da kann man sich drum streiten, wie man will. Fakt ist, dass man sehr viel mehr von seinem Gedankenwulst loswerden kann (gemessen auf die Zeit). Auf Rechtschreibung oder Grammatik lege ich keinen Wert, es wird einfach runtergerasselt.

Ich mache das seit 1,5 Jahren. Habe aber auch manchmal längere Pausen gemacht, was nicht zu empfehlen ist. Man soll es gerade dann tun, wenn nichts Kreatives schreibt. Vor allem am Anfang: jeden Tag schreiben. Meine Datei kommt auf 1000 Normseiten inzwischen.

Wirkung: Man leert seinen Kopf, diese ewig kreisenden sinnlosen Gedanken. Man löst Probleme. Man kotzt sich einfach aus. Wenn man das kosequent tut und zwar für sich allein, muss man auch nicht immer andere Leute mit seinen Sachen belabern. Man wird klarer. Man kommt zu interessanten Erkenntnissen, zu neuen Wegen ... und all das hat auch mit dem Schreiben zu tun. Denn es schaufelt die Kreativität frei, es schafft Platz zwischen "Was muss ich heute noch machen? Was hat der gestern gesagt? Wie soll ich das und das angehen?"
Man wird ehrlicher zu sich selbst, da man anfängt, Dinge aufzuschreiben, über die man vorher lieber nicht nachgedacht hat. Man lernt Selbstdisziplin und Regelmäßigkeit. Plötzlich kommen Tage, wo man einen Einfall hat und etwas Kreatives schreibt.
Und vor allem: Man lernt zu schreiben, wie man denkt. Das ist der wichtigste Effekt. Das tötet den Zensor, den man beim Schreiben nicht gebrauchen kann, und fördert damit den eigenen Stil. Den individuellen Stil zu trainieren, halte ich für die Grundlage, um gut schreiben zu können.

Ich kann euch das nur wärmstens empfehlen, besonders für Leute, die sich (wie ich) gern um regelmäßiges Schreiben drücken. Oder in Formulierungen winden, mit dem eigenen Ausdruck kämpfen.


_________________
... will alles ganz genau wissen ...
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 329
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 20.09.2020 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mir hat damals das Fernstudium im kreativen Schreiben viel gebracht.
Vor allem, dass die Dozenten meine Hausaufgabengeschichten gelesen und bewertet und Fehler korrigiert haben.


_________________
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den Nächsten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang.
Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm? Oder ein großer Gesang... (R.M. Rilke)
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Natalie2210
Geschlecht:weiblichLeseratte

Alter: 34
Beiträge: 113



BeitragVerfasst am: 20.09.2020 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Stephen King's Ratgeber hat mir auch sehr geholfen, allerdings mehr, was Geschichten entwickeln und "seinem Gefühl vertrauen" anbelangt. Stephen King ist ja der Meinung, dass Geschichten wie Fossilien sind, die man nach und nach freilegt - also so quasi "sie sind schon da" und "man muss sie nur entdecken" und das ist ein Gefühl, das ich teile.

Aber gerade zum Thema "Stil" habe ich jetzt das Buch "Was dem Lektorat auffällt" von Hans Peter Röntgen gefunden. Da sind hautpsächlich handwerkliche Tipps drinnen, vom Thema "Adjektive und Adverben" über die Vermeidung von Partizipialkonstruktionen, Als/Während - Konstruktionen und den Umgang mit Rückblenden - mir hat es in meinem Stadium sehr geholfen, und nun verstehe ich auch die Stilanalyse von Papyrus besser.

Andreas Eschbach schreibt auf seiner Homepage, dass man sich alle 100 000 Worte verbessert. Das glaube ich gerne, und ob man jetzt 1000 Seiten dazu sagt oder schlichtweg "Schreiben, schreiben, schreiben" - das kommt alles ziemlich auf das gleiche.
Und: Kritik ist natürlich wichtig, aber abgesehen von dem Text, den ich in meinen Schreibseminaren vorlese und kritisieren lasse und der Kleinigkeit im Einstand habe ich noch niemandem etwas längeres zu lesen gegeben - das steht noch aus. Sobald ich einmal mit meinem Manuskript zufrieden bin (oder das Gefühl habe, es wird nicht mehr besser) - und ich bin mir sicher, dann gibt es nocheinmal jede Menge Input und einen handwerklichen Sprung meinerseits.

lg,
Natalie
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Nina
Geschlecht:weiblichDichterin


Beiträge: 4726



BeitragVerfasst am: 21.09.2020 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

lieber brian,

du hast hier, wie ich finde, ziemlich gute und interessante punkte aufgezählt.


BrianG hat Folgendes geschrieben:
(1) Schreiben. Aber nicht nur Schreiben, sondern vor allem auch fertig Schreiben.


das mit den nicht zu ende geschriebenen geschichten kenne ich auch gut. zwar habe ich inzwischen drei romane zu ende geschrieben, aber einen dicken leitz-ordner hier stehen mit angefangenen geschichten.
wie hast du das geschafft, diesen schlenker von halbgeschriebenen/ angefangenen geschichten zu vollendeten und abgeschlossenen geschichten? hast du dazu ein neues projekt angefangen und das dann fertig geschrieben? oder hast du angefangene geschichten zu ende gebracht?


BrianG hat Folgendes geschrieben:
(2)Überarbeiten. Denn indem ich das, was ich zuvor (zu Ende) geschrieben habe, nochmal durchgehe, es Wort für Wort lese und mir überlege, ob da wirklich nichts mehr geht, lerne ich aus meinen eigenen Fehlern. Und beseitige sie. Und beim nächsten Mal mache ich hoffentlich weniger Fehler.


das mache ich auch so und das geht eigentlich auch schon fast automatisch, also ich meine das überarbeiten. gut, manchmal übersehe oder überlese ich auch etwas, das sich betriebsblindheit nennt *lach*, aber meist geht das schon recht gut.  

BrianG hat Folgendes geschrieben:
(2b) Beim Überarbeiten ist es nötig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Nicht vor Ehrfurcht über sein geniales Werk erstarren, sondern sich bewusst zu machen, dass es fehlerbehaftet ist. Dass es Schwächen hat. Und davor darf man die Augen nicht verschließen. Chronische Unzufriedenheit kann dabei hilfreich sein.


texte kritisch beäugen, auch meine eigenen, das mache ich. allerdings erwähnst du hier, "dass es schwächen hat". das finde ich ziemlich schwierig. also nicht zu erkennen, dass es schwächen hat, das finde ich gar nicht schwer, aber WAS GENAU DIE SCHWÄCHE im text ist, das kann ich nicht immer sagen. manchmal ist es mir "zu wenig thema / geschichte ist zu dünn", oder "zu wenig getroffen im ausdruck, was ich formulieren wollte". aber darüber hinaus ist es bei mir oft "nur so ein gefühl", als wäre etwas im text noch nicht rund. kennst du das? und falls ja, wie findest du dann heraus, was genau der kasus knacktus, also "die schwäche" ist?

lg
nina


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Liebe tut der Seele gut.
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Nina C
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 32
Beiträge: 474
Wohnort: Nordrhein-Westfalen


BeitragVerfasst am: 22.09.2020 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie eine Mischung. Ich lese selbst gerne und etwas querbeet. Ich habe einen hervorragenden Alpha- & Betaleser, der hier und da Schwächen findet (und echte Fehler). Ich lese meinen Kram mit Abstand (d. h. auch Jahre) noch einmal durch und entdecke dabei selbst Mängel, die ich vielleicht sonst nicht gesehen hätte. Und ich will immer etwas Neues ausprobieren, etwas, das mich herausfordert – ein neues Genre, neue Perspektiven (Alter, Geschlecht, Kultur, Zeit ...), anderes Thema, anderer Stil – sowohl bei Lang- als auch Kurzgeschichten. Gerade letzteres hält mich lebendig und lehrt mich Neues, deshalb würde ich auch nicht mehr als ein, höchstens zwei Bücher im selben Genre verfassen.
Einziges Minus: „So gut“ bin ich leider immer noch nicht. Very Happy (Bloß besser als früher.)

Liebe Grüße

Nina


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Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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Stefan_Burban
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 45
Beiträge: 370



BeitragVerfasst am: 25.09.2020 08:41    Titel: Antworten mit Zitat

Learning by doing war es bei mir. Am Anfang (das muss ich einfach zugeben) waren meine Texte grauenhaft. Very Happy Vor allem aus heutiger Sicht. Könnte ich nochmal zurückgehen, würde ich vieles anders schreiben. Was mir aber sehr geholfen hat, waren die Lektorate. Gerade dabei hab ich vieles über das Schreiben gelernt. Und Lesen kann natürlich auch nie ein Fehler sein. Sich anzusehen, wie andere Autoren eine Szene anpacken etc.

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Der Ruul-Konflikt:
Band 1 Düstere Vorzeichen
Band 2 Nahende Finsternis
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