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Fantasy Roman ohne die "beliebten" Tropes?

 
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3430
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich warte schon ganz gespannt auf den ersten Krimi ohne die "beliebten" Tropes.

Dann heißt es wohl im Klappentext: "Ohne Opfer, ohne Täter, ohne Mord, ohne Blut, ohne Gewalt, ohne Ermittler, ohne Polizei ..." Schlägt bestimmt ein wie eine Bombe. Laughing

Wenn Sprengstoff erlaubt wäre ...

Man könnte ja lauter leere Seiten abgeben. Aber das geht auch nur einmal. Der Zweite, der das tut, würde dann schon wieder "die alten Klischees" bedienen.
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Thomas74
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 46
Beiträge: 685
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich unterstelle den Leuten, die ausufernde Welten erschaffen, um sie dann mit schnöden Elfen und Orks zu bevölkern, schlichtweg einen Mangel an Originalität und Phantasie.

Wenn ich ein Märchen schreibe, von einem kleinen Mädchen mit blauer Kappe, welches dem kranken Großvater Kuchen und Wein bringen soll und im Wald vom Bösen Bären aufgelauert wird, würde mich auch keiner ob meiner Ideen loben, sondern schlichtweg erzählerisches Nachplappern bekannter Geschichten unterstellen.


_________________
Optimismus ist, bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf dem höchsten Berg zu stehen und "Scheiß Götter!!" zu rufen.
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3430
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
Ich unterstelle den Leuten, die ausufernde Welten erschaffen, um sie dann mit schnöden Elfen und Orks zu bevölkern, schlichtweg einen Mangel an Originalität und Phantasie.


Die Menschheit, die diesen Planeten bevölkert (und gleichzeitig von allen anderen Lebewesen entvölkert), ist mindestens genauo schnöde. Wer hat die bloß erfunden?

Anwesende natürlich ausgenommen
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Thomas74
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 46
Beiträge: 685
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:


Die Menschheit, die diesen Planeten bevölkert (und gleichzeitig von allen anderen Lebewesen entvölkert), ist mindestens genauo schnöde. Wer hat die bloß erfunden?



Gott schuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Auf weitere Experimente hat er verzichtet. (Frei nach Mark Twain)


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BrianG
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 43
Beiträge: 221



BeitragVerfasst am: 19.08.2020 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:

Wenn ich ein Märchen schreibe, von einem kleinen Mädchen mit blauer Kappe, welches dem kranken Großvater Kuchen und Wein bringen soll und im Wald vom Bösen Bären aufgelauert wird, würde mich auch keiner ob meiner Ideen loben, sondern schlichtweg erzählerisches Nachplappern bekannter Geschichten unterstellen.


Da vergleichst du Moloko Plus mit Spice.

Die Mädchen mit <hier Farbe einfügen> Mützen, Großmütter/-väter und Bären oder sonstiges Getier sind, ebenso wie Elfen, Zwerge und Orks, nur Zutaten, aus denen eine Geschichte angerührt wird. Diese mag interessant und originell oder fad und ausgelutscht sein, aber da kann der Ork nichts dafür.

Wenn der Fantasy-Sektor krankt, dann nicht an seinen Zutaten. Fade Stories werden nicht dadurch besser, dass generische Fantasy-Wesen durch vermeintlich oder tatsächlich originellere Kreaturen ausgetauscht werden. Ebensowenig werden gute Geschichten dadurch noch besser.

Willebroers Analogie, so böse sie rüberkommen mag, hat schon was für sich. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, den Krimi neu zu erfinden, indem er Täter, Morde und und Ermittler weglässt und durch etwas völlig neu erfundenes ersetzt.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin nicht der Meinung, dass Fantasy-Geschichten, die auf die altbekannten Versatzstücke verzichten, schlecht sind. Aber ich weigere mich, der offenbar allgemeinen anerkannten Meinung zuzustimmen, dass um jeden Preis darauf verzichtet werden muss. Und, wie ich schon früher schrieb, habe ich auch nicht den Eindruck, dass der Markt so sehr von solchen Stories überschwemmt würde, dass dieser Verzicht nötig wäre.


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Aus dem Chaos sprach die Stimme: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen."
Und ich lächelte und war froh.
Und es kam schlimmer.
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3430
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
sondern schlichtweg erzählerisches Nachplappern bekannter Geschichten unterstellen.


Nur ganz am Rande: Der größte Teil unserer Kultur, Medien, Politik usw. besteht genau daraus: dem Nachplappern bekannter Geschichten.

Andererseits kann man durch das Nacherzählen bekannter Geschichten durchaus Karriere machen. Wenn man sie gekonnt (oder dreist genug) nacherzählt. Wie sonst sollte ein Mario Barth seine Stadien füllen?
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Thomas74
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 46
Beiträge: 685
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 19.08.2020 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:

Andererseits kann man durch das Nacherzählen bekannter Geschichten durchaus Karriere machen. Wenn man sie gekonnt (oder dreist genug) nacherzählt. Wie sonst sollte ein Mario Barth seine Stadien füllen?


 Wink  ... und wieder antworte ich mit einem Zitat:

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ..."
(Heiner Geißler)


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Bunt Speck
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 432
Wohnort: Brimm


BeitragVerfasst am: 20.08.2020 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ..."
(Heiner Geißler)


Und genau darum geht es, um die Leser (oder Bewunderer) und diejenigen, die den Autor an den Leser bringen. Wenn man deren Meinung natürlich für blöde hält, dann muss man sich einen anderen Interessentenkreis suchen. Es geht also immer um die subjektive Meinung, egal bei welcher Kunstform.

Du kannst (objektiv) den neuen großen Wurf geschrieben haben. Wenn es kein Subjekt interessiert, bleibt es in der Schublade oder wird selfpublished kaum wahrgenommen ... und hier hängst du eben (wenn Du zu einem Verlag willst) von der Subjektivität des Lektors ab.


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Bunt Speck
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 432
Wohnort: Brimm


BeitragVerfasst am: 20.08.2020 09:32    Titel: Re: Fantasy Roman ohne die "beliebten" Tropes? Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
Bunt Speck hat Folgendes geschrieben:


 Und da ist es, denke ich, ziemlich egal, ob in einer Fantasygeschichte Orks vorkommen oder nicht. Die Geschichte muss funktionieren und wird eben entsprechend durch das Lektorat angepasst/verbessert.



Eben nicht. Wenn sich dem Lektor bei der bloßen Erwähnung von Orks/Elfen die Zehnägel hochrollen, ist es seine subjektive Entscheidung, ob das Buch ins Programm passt, oder eher nicht.


Genau. Es gibt keine Objektivität in diesem Geschäft ...


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Merlinor
Geschlecht:männlichArt & Brain

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BeitragVerfasst am: 20.08.2020 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo this_awkward_fox

Einige meiner Vorredner haben es ja schon gesagt: Schreib "Dein" Buch".
Was auch sonst?

LG Merlinor


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„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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Raven1303
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Alter: 37
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BeitragVerfasst am: 20.08.2020 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
Ich unterstelle den Leuten, die ausufernde Welten erschaffen, um sie dann mit schnöden Elfen und Orks zu bevölkern, schlichtweg einen Mangel an Originalität und Phantasie.

Wenn ich ein Märchen schreibe, von einem kleinen Mädchen mit blauer Kappe, welches dem kranken Großvater Kuchen und Wein bringen soll und im Wald vom Bösen Bären aufgelauert wird, würde mich auch keiner ob meiner Ideen loben, sondern schlichtweg erzählerisches Nachplappern bekannter Geschichten unterstellen.


Wenn deine Blaukäppchen Geschichte als Splatter daher kommen würde, dann würde ich sie lesen wink

Terry Pratchett hat von Zwergen und Trollen geschrieben, genau so wie Tolkien. Aber eben komplett anders.

Wichtig ist der Stil des Autors und dass er seinen Leser fesseln kann.
Dann kann er auch von Bürostühlen schreiben, die die Weltherrschaft ergreifen wollen, in dem sie sich nicht verstellen lassen...


_________________
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den Nächsten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang.
Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm? Oder ein großer Gesang... (R.M. Rilke)
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VickieLinn
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 82
NaNoWriMo: 61650
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 03.09.2020 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Ich warte schon ganz gespannt auf den ersten Krimi ohne die "beliebten" Tropes.

Dann heißt es wohl im Klappentext: "Ohne Opfer, ohne Täter, ohne Mord, ohne Blut, ohne Gewalt, ohne Ermittler, ohne Polizei ..." Schlägt bestimmt ein wie eine Bombe. Laughing


Als Person, die auch Anschreiben und Exposés liest: Ich wäre auf jeden Fall neugierig. Es landet zumindest nicht ungelesen auf Ablage P – ganz im Gegenteil.
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crisihasi
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 200



BeitragVerfasst am: 04.09.2020 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht unterkriegen lassen und einfach das schreiben, was einem am Herzen liegt.

Es würde mich ganz furchtbar deprimieren, wenn ich meine Geschichte nach Markttauglichkeit verfassen würde, weil sich bis zum erscheinen sowieso die Trends wieder geändert haben werden.

Letzten Winter hatte ich meiner Lektorin zwei Geschichten gepitcht, wovon sie dann zu einer das Exposé angefordert hat, weil die andere "schwierig werden könnte", da es halt nicht das Standard-Fantasy-Programm war. (O-Ton: Elfen gehen immer - Leider bin ich da allergisch Sich kaputt lachen)
Tja.. sie hat dann keines von beiden genommen, obwohl das zweite doch so schön in die Schublade gepasst hätte. Laughing
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DerAndreas
Gänsefüßchen


Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 22.10.2020 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, viel wichtiger als der Verzicht auf Tropes und Klischees ist ein bewusster Umgang damit. Elfen und Orks sind zuerst einmal nichts schlechtes. Problematisch werden sie dadurch, dass man Sie zwar als "Volk" definiert, dann aber der einfachheitshalber in die selbe Schublade steckt und somit eher ein Kollektiv schafft.

In Werken wie HdR, Eragon und Co. wird die Persönlichkeit eines Individuums bereits durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Spezies definiert. Das steht im krassen Gegensatz zu etwa Game of Thrones, wo es zwar nur ein Volk gibt (die Menschen), die handelnden Character aber trotzdem als viel heterogener dargestellt werden.
Lebewesen sind nicht einheitlich und klassifizierbar. Nicht alle Amerikaner mögen Trump. Nicht alle Chinesen sind konformisten, nicht alle Russen trinken massenhaft Vodka. Und auch im Dritten reich waren nicht alle Deutschen Nazis.

Ich schreibe Momentan ein Sci-Fi Buch, in dem es auch viele verschiedene Alien-Spezies gibt. Statt diesen Spezies feste Klischees aufzudrücken und sie in feste Rollen zu pressen, überlege ich mir stattdessen, welche gesellschaftlichen Konventionen es für diese Spezies gibt. Wie sich diese dann auf die handelnden Charaktere auswirken, entscheide ich im Einzelfall und berücksichtige dabei auch noch andere Aspekte, wie das soziale Umfeld, den Lebensraum und so weiter.
Charaktere, die sich den Gesellschaftlichen Konventionen wiedersetzen, müssen realistisch gesehen, mindestens genau so oft vorhanden sein, wie die Systemgäubigen.

In der klassischen Fantasy-Literatur ist das anders.Abweichler sind dort stehts Einzelgänger und Außenseiter. Wenn man aber so denkt, ist es letztlich egal, wie viele Völker man schafft und wie viel Worldbuilding man betreibt, die Welt wird immer flach bleiben.
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