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Das Labyrinth einer gescheiterten Beziehung


 

 
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derunkwnschreiber
Erklärbär

Alter: 25
Beiträge: 2
Wohnort: Bremen


BeitragVerfasst am: 30.08.2020 18:07    Titel: Das Labyrinth einer gescheiterten Beziehung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

MOD-EDIT: Beitrag vom Roten Teppich in den Prosa-Einstand verschoben.


Hallo und moin,

ich möchte gerne Unbekannt bleiben (25 Jahre alt (M aus Bremen)) und mein erstes, wenn man es Werk nennen kann, Werk vorstellen. Ich bin momentan in einer erdenklich schwierigen Lage, bei dem mir meinerseits das tüfteln und schreiben gut weiterhilft.

Ich habe schon einige Beiträge hier gelesen, auch viele bei denen ich mitempfinden kann. Also setze ich jetzt meinen Mut zusammen und stelle mein geschriebenes gleich hier auf dem Roten Teppich dar. Ich denke dieser Beitrag kann jedem irgendwie helfen, aber Vorsicht er kann auch durchaus traurig sein.

Vielen Dank und viel Spaß beim Lesen. (Vielleicht kann man die Qualität der geschrieben Worte hier bereits beantworten, bzw. einfach auf das geschriebene Reagieren?) smile
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Die Probleme meinerseits und das Beziehungsende

Hallo liebe Leser,

ich habe eine sehr schwierige Zeit vor mir und möchte Ihnen dies auf diesem Wege mitteilen.

Es geht um eine lange Beziehung, die Jahrelang gut lief, bis der Tag „X“ kam und ich anfing mich nicht mehr gut genug in der Beziehung zu fühlen. Leider hat sich dieses Gefühl bei mir durchgesetzt, ich meine die Gefühle zu dieser Person sind noch immer stark und ich komme darüber einfach nicht hinweg, dass ich Sie verlassen musste. Warum? Das ist eine sehr gute und komplizierte Frage.

Einerseits ist diese Person mein Anker, mein zu Hause, mein ein und alles. Doch dieses zu Hause ist geprägt von vielen schlechten Launen und diese greifen die persönliche Psyche Stück für Stück an, ich meine Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Doch irgendwann ist selbst das größte Kunstwerk, die größte Architektonische Meisterleistung fertiggestellt.
Diese Person ist mit Ihrer hitzköpfigen, aber auch aggressiven Art sehr an meine Substanz herangetreten, ich dachte ich würde es schaffen, es für immer durchstehen. Ich meine es ging über 6 Jahre lang gut, ich habe die Person gerettet, habe Ihr immer versucht die schönsten Tage zu gestalten, auch wenn ich vom Wesen ein eher ruhiger Typ bin. Aber das was ich getan habe, habe ich vom Herzen getan.

Eine weitere Problematik ist die finanzielle Seite, bei der ich die Person stets unterstützt habe, auch wenn dies für mich nervenaufwendig war. Ein neues Auto? Kein Problem, ich leihe es dir gerne. Leider schaffte die Person bis vor kurzem nicht mit Ihrem Geld umzugehen und dies hat ebenfalls sehr an meiner Art und Weise zu leben gekratzt. Ich weiß, vielleicht macht Sie es nicht mit Absicht und kann einfach nicht mit Geld wirtschaften, aber irgendwann muss man begreifen, wenn es den Partner stört einfach mehr zur Seite zu legen. Jeden Menschen kann es mal finanziell nicht so gut gehen, dementsprechend habe ich immer was auf der „hohen Kante“ so wie mein Vater immer sagt.
Wir kommen zu weiteren Fehlern, die auch von mir ausgingen, ich möchte in diesem Brief keine Person persönlich angreifen, aber kennt Ihr das nicht auch? Man lebt sich auseinander und hat keine Zeit mehr füreinander. Man redet viel zu selten, auch ein Thema was mich betrifft, da ich geschäftlich enorm viel Reden halten muss und mir in der Woche einfach die Kraft und Motivation fehlt zuzuhören oder über wichtige Dinge zu sprechen. Oftmals nicke ich einfach alles ab, ohne wirklich meine Meinung zu sagen. Dies ist die Schattenseite meiner Medaille. Ich bin auf der Beziehungsebene solange bereit alles für den Partner zu tun, solange dieser auch alles für mich Mögliche tut. Dies betrifft das äußere Grobe der Beziehung so wie das Feine liebevolle. Dies fehlte uns auch sehr und wir haben gelebt wie ein altes Ehepaar in unseren jungen Jahren.
Letztendlich ist mein Herz von mir selbst herausgerissen worden, einfach als Notlösung, ich wollte das nicht tun. Leider wurde ich Stückweit unter Zeitdruck gesetzt und konnte einfach nicht anders, weil es so lange schieflief und wir uns schon eine Menge an Chancen gegeben haben. Als ich die Intention zur Trennung aussprach, kniete die Person vor mir, ich war den Tränen verfallen. Ich meine, diese Person war die Liebe meines Lebens, dies findet man nicht an jeder Ecke in der heutigen Zeit.
Meine ehemalige bessere Hälfte hat mich oftmals zu einem besseren Menschen gemacht, doch dieses kalte, was ich erfahren musste, Stück für Stück hat mein Herz einfach erobert. Ich bin heutzutage emotionslos, zu meinen Freunden, meinen Eltern, doch nicht zu Ihr, denn ich Liebe diese Person. Leider kann ich diese Emotionen nicht einfach freisetzen. Erst als es fast zu spät war, für mich selbst, konnte ich darüber Reden und habe über meine Wunden geredet. Diese waren aber bereits sehr groß und tiefsitzend. Ich hatte keine andere Wahl und bin einfach genervt von mir selbst, dass ich diese sonst starke Person, die ich aufgebaut habe, diese Ich aus dem tiefen Loch geholt habe... wieder in dieses Loch zurückschmeißen musste. Die Gefahr des absoluten Unglücklichsein war einfach zu groß und ich musste diese Entscheidung treffen. Ein Leben ohne diese Person.

Ich vermisse diese Stunden zusammen, diese einigen wenigen die wir zusammen hatten. Zusammen mit unseren 2 Katern, zwei schwarze Kater, die uns sehr viel Glück und Freude beschert haben. Auch diese beiden Kleinen Wesen vermisse ich unendlich doll. Das, was ich dieser Person mit meiner Entscheidung antat, werde ich mir nie verzeihen können. Die Welt ist momentan nur noch eintönig, traurig und unfair. Wieso hat mein Verstand anders entschieden als mein Herz? Ich bin so sehr verletzt, dass ich nicht mehr nach draußen gehe, letzend habe ich meine Familie in Italien besucht, dies war eine Prima Sache, kaum wieder auf deutschen Boden, kam es einfach wie aus Zauberhand alles wieder. Ich möchte diese Gedanken, diese Schmerzen nicht mehr haben und gedenke daran mich aufzugeben. Ich fühle mich wie ein einsamer Wolf, der nun nichts mehr zu reißen hat. Niemand kann mich verstehen, mein Kopf versetzt mich oftmals in Lagen, die ich nicht verstehen kann. Entscheidungen treffen, kann ich nicht, alleine der Gedanke, dieses typische „was wäre wenn“ bringt mich zum Nachdenken und beschert mir üble Kopfschmerzen, Unwohlsein und Kummer.

Es gibt andere Personen in meinem Leben, die ich bereits Jahre lang kenne. Doch auch denen kann ich mich nicht öffnen, ich habe ein Gesprächsproblem, ich kann Texte schreiben, die so schön und zugleich nachdenklich sind. Doch Reden über das Wichtige fällt mir bedauerlicher Weise besonders schwer. Ich bin schnell genervt nach einem langen Arbeitstag, mich plagen Schmerzen und habe vieles mehr was ich verarbeiten muss. Leider konnte ich diese geliebte Person nicht mehr unter meine Fittiche nehmen und diese Stärken. Dies ist teilweise auch Ihrem Freundeskreis zurechenbar, in diesem ich auch bereits jahrelang involviert war. Nun machen Sie Dinge ohne mich und ich kann es einfach nicht fassen, dass ich einfach außenvor gelassen werde. Gut wer kann es Ihnen übelnehmen? War ich für Sie da? Nein! Ich bin einfach zu sehr verschlossen und Rede alles gut und kann es einfach nicht mehr. Diese Beziehung war schön, keine Frage und nun bin ich tieftraurig darüber. Ich bin zurück zu meinen Eltern gezogen, sitze hier in meinem „Kinderzimmer“ mit all den Erinnerungen, diese bringen mich um. Aber wem kann man es verübeln, nun muss ich auch nicht mehr nach Hilfe schreien und ich muss lernen, damit umzugehen. Ich kann nicht einfach zurück, ich habe diese Person gebrochen, diese die mich vorerst gebrochen hat mit vielen Kommentaren, Hetzereien (auch wenn Sie noch so klein waren) und einer Menge Stress. Auf jede kleine oder große Stressangelegenheit reagiere ich abweisend, Ich denke, da ich damals in der Schule nicht wirklich der beliebteste war und einfach mit den Computerspielen angefangen habe. Dort hatte ich niemals Stress, in der Welt im Internet war alles schön und in Ordnung. Ich musste nur ein paar Stunden am Tag kämpfen und dann war alles wieder gut. Ich hörte mit jeglichen sportlichen Aktivitäten auf und wurde übergewichtig. Dies führte mich noch mehr in die Tiefe. Irgendwann hatte ich dann Freunde bzw. konnte damit umgehen wie die Leute heute sind. Ich ging endlich wieder zum Sport, ins Fitnessstudio. Dort verlor ich einige meiner schlechten Eigenschaften, die für die Leute nach außen schlecht aussahen. Und irgendwann in der Schule, kam dann diese eine Person, die ich mit meiner noch nie vorhandenen Motivation und Power aufmuntern konnte. Diese Person konnte ich für mich gewinnen, trotz einer vorhandenen Beziehung dieser Person.
Wir haben vieles miteinander erlebt und ich werde diese Person niemals vergessen, ich meine vielleicht ist es irgendwann soweit, dass Sie mir verzeihen kann. Vielleicht versteht mich irgendwer dort draußen und kann mich etwas aufmuntern? Aber darüber kann ich leider noch nicht nachdenken, aber warum nicht?

Ich bin eine Person, die innerlich äußerst mitfühlend ist, dieses in sich hineinfrisst. Diese Person, die ich verletzt habe, tut mir unglaublich leid, es tut alles weh. Ich war immer bereit alles zu geben, doch ich habe das Gefühl, dass es niemals das richtige war. Ja, diese Person hatte auch sehr viele glückliche Tage mit mir, aber über Glück lässt sich es wohl streiten.
Wie sage ich so schön, selbst der edelste und tapferste Ritter kann nicht ewig kämpfen, irgendwann ist er erschöpft und lässt sein Schwert fallen. Ob er dann hingerichtet wird, hängt von seinem Gegenüber ab. Und ja ich habe das Schwert fallen lassen, ich konnte verdammt nochmal nicht mehr.
In unserem Freundeskreis kann es wohl keiner verstehen, aber dies liegt auch an mir, da ich nicht viel darüber rede. Ich habe mir mein eigenes Grab geschaufelt, nur der Poesie zur Folge… Wer würde mich am Grabe besuchen?
Ehrlich gesagt, bin ich nicht der Typ dafür sich das Leben zu nehmen, dies würde Ich auch niemanden raten. Wenn man nicht darüber reden kann, machen Sie es wie Ich und Schreiben darüber, schreiben Sie mir, wo der Schuh gerade drückt. Nicht jeder Mensch ist zum Reden geboren, es gab damals nicht umsonst Dichter und Denker, Schriftsteller und Hofschreier. Heutzutage wird vieles vorausgesetzt, man soll so einiges können, besitzen und verstehen müssen. Doch menschlich gesehen, spielt es keine Rolle wie man sich ausdrückt, ob verbal oder nonverbal. Hauptsache man kommuniziert seine Probleme, dies habe ich nie getan, aber hiermit möchte ich damit für mich und vielleicht andere anfangen.

Ich ringe nach der Hoffnung, nach einer besseren Welt. Auf das Gefühle stärker werden und diese den Schmerz überwiegen.

Vielen Dank.

Gez. Unbekannt.



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Unbekannt
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Mogmeier
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BeitragVerfasst am: 30.08.2020 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und herzlich willkommen im DSFo!

Deinen Beitrag, da du ja damit einen deiner Texte vorstellst, habe ich hier in den Einstand verschoben, da das ja sozusagen dein erster von zwei Einstandstexten ist. Hier lässt es sich gezielter über deinen Text reden und vielleicht auch daran arbeiten, sollte daran noch etwas zu arbeiten sein (so Feinschliff und so), oder um auch einfach nur Rückmeldungen zum Text zu bekommen, ist dieser hier besser aufgehoben als auf dem Roten Teppich.

Auf den Roten Teppich – so für das erste Kennenlernen – kannst du dich parallel dazu vorstellen, indem du etwas über dich erzählst, wie du z.B. zur Schriftstellerei gekommen bist, welche Ziele du dahingehend verfolgst und so weiter und so fort.

Die Titelüberschrift kann ich gezielt auf deinen Text (bzw. Brief) hin nachträglich abändern. Gib mir dazu einfach Bescheid, welche Titelüberschrift dir für diesen Brief vorschwebt.


…………………………………

Zu deinem Text selbst:
Hier jetzt Ratschläge in schriftstellerischer Hinsicht zu geben, ist natürlich schwer, da du ja dir und deinem Herzen mit diesem Brief in erster Linie erstmal Luft machen wolltest und dabei den Schritt wagtest, damit an die Öffentlichkeit (zumindest hier im DSFo) zu gehen. Und darüber zu reden heißt, sich wirklich Luft zu machen. Das ist immer der richtige Schritt in Richtung Heilungsprozess.

Mich kannst du zum Thema »gescheiterte Beziehung« als deinen Leidensgenossen betrachten. Meine Art damals damit fertig zu werden, es zu verarbeiten, war natürlich auch das Schreiben an sich, wobei ich nicht direkt über das Vorkommnis bzw. diesen – wenn man das so nennen möchte – Übelstand schrieb, sondern Empfindungen und Eindrücke herauskristallisierte und zu diesen Dingen Abstraktionen bildete und meine Gedanken dazu aus ganz neuen Blickwinkeln heraus observierte. Will sagen, selbst aus der negativsten Erfahrung heraus kann die Kreativität im positiven Sinne schöpfen.


Viele Grüße und weiterhin gute Zeit hier im DSFo!
Mog


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 31.08.2020 01:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mich kannst du zum Thema »gescheiterte Beziehung« als deinen Leidensgenossen betrachten
Mich auch. Nach etwa fünfzwanzig Jahren Beziehung (mehr als mein halbes Leben) mussten wir uns eingestehen, dass nichts mehr geht.  Früher als verwandte Seelen betrachtet, sich ewige Treue geschworen, und irgendwann ist alles weg, verpufft im Alltag, einfach so. Die Person, die ich mal geliebt habe, existiert nicht mehr. Total auseinandergelebt und in komplett unterschiedliche Richtungen entwickelt, gibt es keine gemeinsame Basis mehr. Nur noch Streit, Streit und noch mehr Streit. Dann der Schlussstrich. Katzen weg (3 an der Zahl) und gemeinsamer Freundeskreis auch, da ging es mir wie dir. Und die Flucht ins Schreiben (obwohl ich auch schon vorher geschrieben habe). Warum ich das erzähle? Eigentlich nur, um dir zu sagen, du bist mit einer solchen Situation nicht allein. Schuldgefühle meiner Exfrau gegenüber habe ich zwar nicht, die wollte, dass ich abhaue, und ich wollte auch weg. Aber meine beiden Kinder sehe ich nur noch etwa alle 14 Tage, das ist hart. Man ist zwar noch "Papa", aber kommt sich irgendwie trotzdem wie ein Fremdkörper vor, weil man im Alltag ja nicht mehr dabei ist.

Zu deinem Text: Überprüfe die Groß- und Kleinschreibung nochmal, da sind mir einige Fehler aufgefallen. Ansonsten gut lesbar. Auf Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge zum Stil verzichte ich mal, denn ich denke, da steht der Inhalt / die Kommunikation im Vordergrund.

beste Grüße und Willkommen im Forum,
Veith (auch aus dem 50 km Umkreis von Bremen)


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Phenolphthalein
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BeitragVerfasst am: 31.08.2020 04:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Unbekannter,

dein Text ist so eine Sache, denn ich weiß leider nicht, wie ich ihn beurteilen soll.

Sprachlich möchte ich da aber nichts zerlegen und grammatikalisch ebenso wenig, denn solltest du den Brief aus einem tieferen Sinn geschrieben haben, wovon ich fast ausgehe, dann würde eine Kritik ihm nicht gerecht werden [können].
Ein wenig Oberflächliches gibt es dann doch noch:

Da steckt meines Erachtens viel Gefühl drin und sprachlich ist das für den Einstand auch sehr authentisch geschrieben. Ein emotionaler Striptease. Danke dafür.

Alles gute dir und je nach autobiographischem Hintergrund, den ernsten Schritt hast du getan. Mindestens den ersten.

Liebe Grüße,
Pheno


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Willst du die Bescheidenheit des Bescheidenen prüfen, so forsche nicht, ob er Beifall verschmäht, sondern ob er den Tadel erträgt.

Franz Grillparzer
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derunkwnschreiber
Erklärbär

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Wohnort: Bremen


BeitragVerfasst am: 31.08.2020 23:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Ihr drei,

ich hoffe es ist in Ordnung, wenn ich euch so betitel.

Ich bin einfach fassungslos und positiv überrascht, wie schnell gute, nette und tolle Antworten eintrafen! Vielen Dank hierfür, dafür bin ich euch sehr dankbar. Damit habe ich nicht gerechnet! Shocked Buch

Ich habe mit diesem Text / Brief mit dem Schreiben angefangen und ich muss mir eingestehen, die Schrift fällt mir um einiges leichter als das Gesagte. Dies kann man aber bereits aus dem Brief entnehmen und es tat wirklich gut, auch wenn es von mir als "Unbekannter" verfasst wurde, mich zu öffnen.

Es ist wundervoll, wie einfühlsam die Kommentare sind, vielen Dank! Selbst, ich nenne euch mal, "wildfremde Menschen" versuchen mich aufzubauen, dass zeigt von Stil und Klasse! Ich bin glücklich darüber, das es sogar Personen gibt die mein Elend teilen, vielleicht mögen Sie es anders zum Ausdruck bringen, aber jedem das Seine!

Gerne werde ich noch einen weiteren Brief / Text schreiben vielleicht ist dieser in einer ganz anderen Richtung oder sogar dem Thema entsprechend. Darüber muss ich mir noch Gedanken machen.

Ich denke, man kann sprachlich und grammatikalisch, einiges verbessern, aber für mein erstes Werk bin ich stolz. Ich habe eindeutig den richtigen Weg eingeschlagen. Vielen Dank. Daumen hoch²

Hochachtungsvolle Grüße aus Bremen

Unbekannt


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