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Namen für zwei Mittelalterfiguren


 

 
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 14.07.2020 11:58    Titel: Namen für zwei Mittelalterfiguren eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bastele gerade an einem Theaterstück, das im Mittelalter spielt.
Ich kaue seit Tagen auf zwei Figurennamen umher - und mein Hirn blockiert alles andere. Ich trample ziemlich auf der Stelle.
Vielleicht hat jemand eine Idee: zwei Figuren (geschlechtsneutral), als Sprecher/Kommentator, auf komisch angelegt, können gerne ein bißchen doof tun, sind aber trotzdem nicht auf dem Kopf gefallen, ein lockerer Spruch ist auch dabei, machen ca. 5 bis 7 % der Gesamtzeit aus. Die Namen sollten keine richtigen körperlichen Beeinträchtigung haben (z. B. Hinkebein).

Herzlichen Dank im Voraus!

tanja47
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Merlinor
Geschlecht:männlichArt & Brain

Alter: 68
Beiträge: 8135
Wohnort: Bayern
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BeitragVerfasst am: 14.07.2020 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo tanja47

Irgendwie ist mir nicht klar, welche Art namen Dir vorschweben.
Vielleicht etwas in der Art: Der Bänkeler (von "Bänkelsänger") und der Schwätzer oder Schmatzer.

Oder sollen es Personennamen sein?

LG Merlinor


_________________
„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 14.07.2020 13:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bommel und Keks (wahrscheinlich nicht mittelalterkompatibel - oder doch?)
Schnurz und Piep (Egal ist gerade im Urlaub)
Hinz und Kunz (geht nicht - erinnert zu sehr an Hamburger Obdachlosenzeitung)
Hans und Franz (zu männlich)
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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 517
Wohnort: Trier


BeitragVerfasst am: 14.07.2020 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

@Tanja

Schau doch mal in ein Sachbuch über das Mittelalter, da findest du auch viele Namen die heute gar nicht mehr benutzt werden wie beispielsweise Kunigunde, oder Wolfhard oder sowas....da wirst du bestimmt fündig.
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Taranisa
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1334
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 14.07.2020 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hier sind drei Links, die ich auch gerne verwende:
http://www.tempora-nostra.de/ma_namen.shtml
https://www.vorname.com/namen-im-mittelalter.html
http://turba-delirantium.skyrocket.de/alltag/namen.htm


_________________
"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
"Die Ehre des Henkersweibs", Burgenwelt Verlag, ET 12/20
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Elbenkönigin1980
Klammeraffe


Beiträge: 517
Wohnort: Trier


BeitragVerfasst am: 14.07.2020 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Taranisa hat Folgendes geschrieben:
Hier sind drei Links, die ich auch gerne verwende:
http://www.tempora-nostra.de/ma_namen.shtml
https://www.vorname.com/namen-im-mittelalter.html
http://turba-delirantium.skyrocket.de/alltag/namen.htm


Danke für die Links, die helfen auch mir, da ich mittelalterliche Namen für meine Fantasyromane und Kurzgeschichten ebenfalls perfekt verwenden kann. Very Happy
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 14.07.2020 19:00    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die Links.
Davon werde ich Namen für andere Figuren nutzen - diese Baustelle ist schon mal beseitigt. Juhuu!

Ich habe mal bei den Störtebeker Festspielen (Rügen / Stücke sind immer um 1400) geluschert. Kunz & Schlunz (finde ich gut) und der Kleene & Sigi (passen zu den Figuren) - aber nicht geschlechtsneutral.

Max. zweisilbig sollte der Name sein.
Was mich im TV/Film/Buch/Theater aufregt, sind lange Namen. Wenn die Hauptfigur Theresia-Sophia heißt, lege ich das Buch automatisch weg. Und als Nachname wohl möglich noch Leitmeier-Schwarzberger. Grr
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 17.07.2020 16:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Alsoooooooooooo: ich habe jetzt zwei Arbeitsnamen Tüddel und Drops. Damit kann ich weitermachen. Dummys wie Figur A oder XY sind mir zu abstrakt - wie in Mathe, wenn nur noch Buchstaben da standen. *grrr* Ich brauche was handfestes.

Für die Endfassung nehme ich gerne weitere Vorschläge an.
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 17.07.2020 21:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Weiß jemand ein qualitativ gutes und oft frequentiertes Internetforum für Theater? (Also wie hier nur halt Theater.)
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Orochi Neko
Leseratte


Beiträge: 124
Wohnort: Hängematte


BeitragVerfasst am: 17.07.2020 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

tanja47 hat Folgendes geschrieben:
Weiß jemand ein qualitativ gutes und oft frequentiertes Internetforum für Theater? (Also wie hier nur halt Theater.)

es gibt bei Sonstiges einen Bereich Theater, ich glaube du suchst aber eher ein Forum, dass sich nur auf Theater auslegt oder?


_________________
Der Tag an dem meiner Hängematte kaputt geht, der Tag an dem mein Laptop vom Tisch geblasen wird, der Tag an dem meine Bücher von einem Pyromanen angezündet werden, ist der Tag an dem ich aufhören sollte mit Schere, Laubbläser und Feuerzeug zu spielen.
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 17.07.2020 21:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für den Hinweis.
Ich suche schon eher Theater allumfassend - also nicht nur Text/Stück. Sondern auch ein Austausch zu den Bereichen Regie, Requisite und Bühnenbild.
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 30.07.2020 16:35    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kleiner Zwischenstand: Nachdem Tüddel & Drops getauft waren, brauchte ich komischerweise keine Namen zum reinen Schreiben mehr. Der Wirt war "Wirt", die Bauern als Nebenfiguren waren Bauer 1, 2 und 3. Mägde analog. Der alte Abt ist Alabt und der neue Abt Nabt. Der junge Mann = Juma und der alte Mann = Alma.
Für den Nabt habe ich inzwischen einen richtigen Namen gefunden: Godebald (war in echt der erste Bischof in Dänemark um das Jahr 1000)
Verrückte Entwicklung ...
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Kiara
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 40
Beiträge: 1334
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 30.07.2020 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Witzig smile

_________________
Zum Schweigen fehlen mir die Worte.

- Düstere Lande: Das Mahnmal (2018/2020)
- Düstere Lande: Schatten des Zorns (2020)
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 21.09.2020 18:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bis einen halben Meter vor der Ziellinie bin ich gekommen und versumpft. Das Finale stand an und ich wußte nicht, wie den Konflikt auflösen sollte/konnte. Hinterher mußte nur halbwegs FriedeFreudeEierkuchen rauskommen.
Jedenfalls habe ich die letzten Dialoge (der Rohfassung versteht sich) vor mir her geschoben und wurde dabei nicht glücklicher.
Heute habe ich mich gezwungen, mich auf 10 cm Abstand zur Ziellinie zu bewegen. Und? Bums! Genau da lag die Lösung.
Der Dialog ist dabei so schön geworden (zusammen mit meinem imaginären Bild, wie später aussehen könnte) - ich hätte fast losheulen können. Wobei von den Figuren keine so richtig glücklich eher zufrieden bis arrangiert ist.

Ich mußte erstmal eine große Runde Fahrradfahren, um mich selbst wieder in den Griff zu kriegen. Wetter war glücklicherweise entsprechend gut.

Kennt ihr das auch?

Jetzt heißt es die letzte (kleine) Szene schreiben, Figurennamen suchen & finden, Rohfassung überarbeiten und punktuell tiefen. Und dann hoffen, daß es gefällt. Quasi ein Klacks Embarassed

PS: Ich hoffe, daß mir das morgen noch genauso gut gefällt.
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BirgitJ
Klammeraffe


Beiträge: 604
NaNoWriMo: 51762
Wohnort: DD


BeitragVerfasst am: 22.09.2020 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Glückwunsch!

Ich kenne das, wenn man kurz vor dem Ziel steht und nicht mehr so richtig vorwärts geht, weil man einfach einen mentalen Hänger hat. Bis sich auf einmal der Knoten löst ...

Grüße wünscht Birgit


_________________
"Die Maitresse" Aufbau Taschenbuch Juli 2020
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"Das Geheimnis der Zuckerbäckerin" Aufbau Taschenbuch Oktober 2018
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 07.10.2020 17:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich suche ein schönes Wort für das, wenn ein Mädchen nach einem Klostereintritt dort lesen und schreiben und vielleicht Heilkunde lernt.
Ausbildung klingt mir zu sehr nach Berufsausbildung nicht nach Schaffung von Grundkenntnissen (okay Grundkenntnisse sind es nach heutiger Ansicht  aber ihr wißt, was ich meine.)


Tüddel & Drops heißen immer noch so, wissen inzwischen zumindest, daß sie Mädchen sind. Wohow
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 307
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 07.10.2020 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Lexikon der Synonyme schlägt vor:

Lehre
Entwicklung
Entfaltung
Unterweisung

Vielleicht kannst du auch schreiben, dass sie ihr Wissen in etc. vervollkommnet.

Ist da was für dich dabei?


_________________
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den Nächsten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang.
Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm? Oder ein großer Gesang... (R.M. Rilke)
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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 07.10.2020 18:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sie kann weder lesen noch schreiben noch sonst was. Sie ist ein einfaches, junges Bauernmädchen.

Das noch fehlende Wort steht in einem Vorschlag, daß mit einem Klostereintritt in der Zukunft dort eine Ausbildung möglich wäre.
Ihr Wunsch ist das Lernen von Lesen, Schreiben & Co.

Unterweisung ist nicht schlecht, aber noch weit weg von gut. Pfiffig Blinzeln
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Maunzilla
Klammeraffe


Beiträge: 757



BeitragVerfasst am: 07.10.2020 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Einfache Bauernmädchen kamen damals nicht ins Kloster. Erstens hätte das der Lehnsherr normalerweise nicht erlaubt (Frauen sollten Kinder gebären und Arbeitskräfte und Landsknechte hervorbringen), und zweitens hätten sich die Eltern die Mitgift nicht leisten können. Und drittens waren Klöster keine sozialen Einrichtungen und Armenhäuser, sondern darauf angewiesen, durch Mitgift und Erbschaften Mittel zu erhalten, da sie sonst wirtschaftlich nicht überlebt hätten. Nur wenige Klöster waren mit so viel Grundbesitz und Pfründen ausgestattet, daß sich sich selbst erhalten konnten. (Und diese Besitztümer wiederum hatten sie ihren wohlhabenden, nicht selten auch adeligen Insassen zu verdanken.)

_________________
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Taranisa
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1334
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 07.10.2020 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Was Maunzilla schreibt, ist richtig. Gerade im Mittelalter, der Zeit der meisten Klostergründungen, glaubten die Menschen, dass Gott sie auf den für sie richtigen Platz stellte. Selbst, wenn doch mal eine freie Frau (also nicht Leibeigene oder Hörige) einen Adeligen geheiratet hat, blieb sie in ihrem niederen Stand. Die bäuerlichen Menschen kamen kaum aus ihrem Dorf hinaus, hatten keinen Zugang zu Bildung, wie sie in Klöstern gelehrt wurde.
Selbst die für ihre Zeit sehr fortschrittliche Hildegard von Bingen erlaubte keine Nicht-Adeligen in ihrem Kloster.


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tanja47
Schmierfink


Beiträge: 89



BeitragVerfasst am: 07.10.2020 21:25    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für Eure historischen Erläuterungen.
Bei einem Buch egal welcher Richtung würde ich definitiv großen Wert auf geschichtliche Genauigkeiten legen.

Ziel ist ein kurzweiliges Theaterstück für ein Gründungsjubiläum. Es waren wirre Zeiten, mit Slawenburgen, Kriegsherren aus allen Landen.
Überhaupt was an Fakten zu finden, war mehr als schwierig. Ein paar sich teils widersprechende Angaben habe ich gefunden und ich habe diese seeeeehr frei zusammengesetzt. Ich schätze auch dem geschichtlich sehr bewanderten Teil des Publikums geht es eher um Unterhaltung.

Das was das Bauernmädchen eigentlich wollte, geht sowieso und so ist dieser Vorschlag für eine Zukunft in einem Kloster einer von vielen, um das Drama aufzulösen.
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