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Die Magie Venedigs


 

 
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meikues
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 26.07.2020 15:43    Titel: Die Magie Venedigs eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo
gerade absolviere ich ein Fernstudium zum Thema "Kinder- und Jugendbuchautor werden" und das hier war meine zweite Aufgabe.
Meine Aufgabe war es auf einer Seite einen besonderen Ort einzufangen und mich würde einfach interessieren was ihr dazu sagt.

-

Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen ließ sie sich auf die kühlen, glatten Stufen der Brücke sinken. Ganz vorsichtig, denn ihre kostbare Fracht durfte auf gar keinem Fall runter fallen. In den Händen hielt sie den besten Käsekuchen der Welt, nicht einmal der Käsekuchen ihrer Oma schmeckt wie dieser. Voller Vorfreude nahm sie ihre Gabel und aß das erste Stück Kuchen. Für einige Sekunden schloss sie ihre Augen und genoss einfach nur den Geschmack auf der Zunge. Wie Butter zerging das Stück auf ihrer Zunge, einfach himmlisch. Der Kuchen war gut, wie immer, weich wie eine Wolke.
Dieser Kuchen war wie immer der Höhepunkt ihrer Reise. Aber sie würde auch ohne den Kuchen, jedes Jahr wieder nach Venedig kommen.
Diese Stadt hatte sie seit dem ersten Besuch, vor so vielen Jahren, vollkommen in ihren Bann gezogen und sie konnte sich der Magie hier nicht entziehen. Die verschlungenen, bunten Gassen laden sie immer wieder zum Erkunden ein und man weiß nie, wo man am Ende landen wird.
Die goldenen Sonnenstrahlen bringen das meergrüne Wasser in den breiten und schmalen Kanälen Venedigs zum Funkeln und Glitzern, wie Sternenstaub. Die Gondoliere, in ihren gestreiften Oberteilen singen leise vor sich hin, während sie ihre Gondeln über die Wasserstraßen Venedigs lenken. Beobachtet man sie dabei, wirkt alles so leicht und einfach, als würden sie schwerelos über das Wasser gleiten mit ihren Gondeln, aber bestimmt ist es schwerer, als es aussieht.
All diese Kleinigkeiten machen den Zauber Venedigs für sie so besonders. Sie fühlt sich jedes Mal auf Neue verzaubert, wenn sie nach Venedig kommt. Ein bisschen so, als würde sie in eine magische Parallelwelt abtauchen.
Während sie da auf den Stufen saß und Stück für Stück ihren weiter von ihrem Käsekuchen genoss, strömten die Touristen an ihr vorbei. Hektisch wie Ameisen eilen sie von einem Ort zum anderen. Sie haben nicht mal die Zeit die Magie zu genießen, weil sie Angst haben etwas Großes zu verpassen; machen schnell ein Foto und dann geht es schon wieder weiter.
Doch die Magie Venedigs lässt sich besser erfahren, wenn man einfach drauf los läuft. Man findet irgendwie auch immer wieder zurück. Wenn man einfach drauf losläuft, dann entdeckt man Läden, wie diese kleine Bäckerei, vor deren Tür sie nun saß. Man entdeckt den besten Käsekuchen der Welt, gebacken von einer richtigen italienischen Nonna.
Wenn man sich die Zeit nimmt die Magie zu entdecken, dann findet man an den Häusern Hinweise darauf, wie hoch das Wasser hier steigen kann, denn Acqua Alta ist hier ein bekanntes Problem.
Einmal hatte sie das Hochwasser gesehen, der Markusplatz stand unter Wasser, welches ihr bis zur Wade reichte, ihr Bein warm umspielte und sanft hin und her plätscherte. Die Einwohner reagieren mit Routine auf dieses Ereignis. Doch sobald das Hochwasser sich zurückzieht, fallen die Touristen, wie Geier, wieder über den Platz her. Irgendwie schade, findet sie, da so die Magie des besonderen Ortes verloren geht.
Wäre sie eine Künstlerin, dann würde sie sich als Ziel nehmen, Venedigs Schönheit einzufangen. Die bunten Häuser, das Wasser, die Boote, alles schreit danach gemalt zu werden. Vielleicht könnte sie so den Zauber Venedigs festhalten und mit zu sich nach Hause nehmen, bis sie wieder die Gelegenheit hat diese Stadt zu besuchen.  
Der Kuchen ist immer weniger geworden und nun war der Teller auf ihrem Schoss leer. Zum Glück fand sie in ihrer Tasche noch ein wenig Geld, genug für ein weiteres Stück Kuchen und einen Caffé. Sie würde hier noch ein wenig Zeit verbringen und den kleinen Laden genießen. In die hektische Strömung der Touristen würde sie noch früh genug zurückkehren müssen, leider.

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xYami
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 21
Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 26.07.2020 20:08    Titel: Re: Die Magie Venedigs Antworten mit Zitat

Hallo meikues,

eine interessante Aufgabe und ein ebenso interessanter Ansatz. Man erlebt das Treiben Venedigs aus der Sicht einer Touristin, die sich auf den Stufen ausruht und Kuchen isst.
Ich finde, das ist dir grundsätzlich gut gelungen, wobei der Lesefluss stellenweise gestört wurde.

Ich nehme mir mal raus, den Anfang zu exzerpieren.

Zitat:
Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen ließ sie sich auf die kühlen, glatten Stufen der Brücke sinken. Ganz vorsichtig, denn ihre kostbare Fracht durfte auf gar keinem Fall runter fallen.


Hier ist ein gutes Beispiel dafür. Überflüssige Einschübe und Wörter stören bei der Entstehung eines Bildes.
So würde ich es umbauen:

Mit einem erwartungsfrohen Grinsen auf den Lippen ließ sie sich vorsichtig auf den kühlen, glatten Stufen der Brücke nieder. Ihre kostbare Fracht durfte ihr nicht entgleiten.

Zitat:
In den Händen hielt sie den besten Käsekuchen der Welt, nicht einmal der Käsekuchen ihrer Oma schmeckt wie dieser. Voller Vorfreude nahm sie ihre Gabel und aß das erste Stück Kuchen. Für einige Sekunden schloss sie ihre Augen und genoss einfach nur den Geschmack auf der Zunge. Wie Butter zerging das Stück auf ihrer Zunge, einfach himmlisch. Der Kuchen war gut, wie immer, weich wie eine Wolke.
Dieser Kuchen war wie immer der Höhepunkt ihrer Reise. Aber sie würde auch ohne den Kuchen, jedes Jahr wieder nach Venedig kommen.


Die Beschreibung ist langweilig und es häufen sich Wortwiederholungen, die man sich hätte sparen können (Käsekuchen, Zunge, wie immer etc.). Außerdem sind mir zu viele Kommata in dem kurzen Abschnitt.

Viel länger würde ich den Kuchen nicht beschreiben, man will schließlich vom Ort erfahren und nicht der Idealisierung eines Kuchens beiwohnen:

Was sie in den Händen hielt war der beste Käsekuchen der Welt, den selbst ihre Oma so nicht zubereiten konnte.
Voller Vorfreude nahm sie ihre Gabel und stach hinein. Auf ihren Reisen nach Venedig war dieser Kuchen immer der Höhepunkt für sie gewesen und das hatte sich nicht geändert.
Wie Butter zerging das Kuchenstück auf ihrer Zunge und entfesselte seinen Geschmack in ihrem Mund. Doch auch ohne den Kuchen würde sie in einem Jahr wieder hier sitzen.


Zitat:
Diese Stadt hatte sie seit dem ersten Besuch, vor so vielen Jahren, vollkommen in ihren Bann gezogen und sie konnte sich der Magie hier nicht entziehen. Die verschlungenen, bunten Gassen laden sie immer wieder zum Erkunden ein und man weiß nie, wo man am Ende landen wird.


Den Zeitwechsel und den Wechsel von "sie" und "man" finde ich etwas abrupt.

Schon vor vielen Jahren hatte diese Stadt sie in den Bann gezogen und sie vermochte es nicht, sich ihrer Magie zu entziehen. Es gab unzählige verschlungene, bunte Gassen zu erkunden, die zu den schönsten versteckten Orten führen konnten.

Danach erzählst du vom Wasser, um später darauf zurückzukommen:

Zitat:
Doch die Magie Venedigs lässt sich besser erfahren, wenn man einfach drauf los läuft. Man findet irgendwie auch immer wieder zurück. Wenn man einfach drauf losläuft, dann entdeckt man Läden, wie diese kleine Bäckerei, vor deren Tür sie nun saß.


Zunächst dachte ich, dass sie immer den gleichen Käsekuchen isst, weil sie immer diesen Kuchen isst und um seine Qualität weiß. Außerdem frage ich mich, wie sie vor der Tür einer Bäckerei sitzen kann, wenn sie doch eigentlich auf den Stufen einer Brücke sitzt.
Sprachlich ist dieser Teil leider nicht gelungen.
Strukturell hätte dieser Abschnitt meiner Meinung nach sehr gut zu den Gassen gepasst.

---
Was mir nun beim Lesen des ganzen Entwurfs aufgefallen ist, ist viel Umgangssprache (Irgendwie, ein bisschen, auf gar keinen Fall, drauf, nicht mal etc.).
Vielleicht von dir beabsichtigt, aber wenn ich einen Ort möglichst anschaulich einfangen sollte, würde ich darauf verzichten.
Außerdem stören Füllwörter und Wortwiederholungen. Vor allem die Formulierung "immer wieder" zieht sich durch den ganzen Text und stört erheblich.
Grammatikalisch fallen kaum Fehler auf. An Wortwahl und Interpunktion könntest du noch arbeiten.

---
Du hast jetzt viel Kritik gelesen und hoffe, dass du mich nicht falsch verstehst. Du hast auf jeden Fall Talent dafür, einen Ort genau und lebendig zu beschreiben.
Allerdings ist es mir an einigen Stellen zu lang und umständlich, was mich daran hindert, die Atmosphäre aufzugreifen. Ich mag an einigen Stellen auch Unrecht haben und lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Ansonsten finde ich es toll, dass du so ein Studium begonnen hast. Traut sich nicht jeder. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei.
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KlaraAnna
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 44
Beiträge: 15
Wohnort: Neustadt an der Donau


BeitragVerfasst am: 26.07.2020 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meikues,

ich finde es herrlich, wie du manche Dinge beschreibst. Das meergrüne Wasser, das von der Sonne zum Glitzern gebracht wird. Ein leckeres Stück Kuchen auf einer kühlen Treppenstufe essen und einfach nur schauen. Ruhig werden... mich hast du für einen Moment nach Venedig gezaubert. Toll, wenn ein Autor es drauf hat Stimmung zu erzeugen.

Ein wenig meinen Lesefluss gestört hat der Wechsel der Zeitformen. Manchmal schreibst du in der Gegenwart, um im nächsten Satz wieder in eine andere Zeitform zu fallen:

Während sie da auf den Stufen saß......Käsekuchen genoss, strömten die Touristen....Hektisch wie Ameisen eilen ( „eilten“ hört sich für mich hier z. B. harmonischer an, aber vielleicht ist das ja von dir genauso gewollt).

Vielleicht kannst du auch für oft verwendete Worte Synonyme finden. Wie wäre es mit Gebäck anstelle von Kuchen?

Lieben Gruß, Klara Anna
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xYami
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 21
Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 26.07.2020 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte noch klar stellen, dass die grünen Passagen nur Inspiration für den TE sein sollen und keinesfalls als "perfekte Lösung" gedacht oder zwingend besser sind.
Das könnte ich mir auch nicht erlauben.

Hatte ich vergessen zu erwähnen und kam ein wenig so rüber, nachdem ich nochmal drüber gelesen hatte.
Dafür ein Sorry von mir, ich möchte nicht anmaßend sein, sondern nur ein paar Vorschläge unterbreiten.

LG,
Yami
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meiru
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 45
Beiträge: 17
Wohnort: Zürich


BeitragVerfasst am: 26.07.2020 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo meikues,

Ich will hier nicht nur negativ klingen, aber als absoluter Fan von Venedig und einer der so oft da war wie deine Figur, habe ich den Text sofort gelesen und für meinen Geschmack zu wenig über Venedig selber darin entdeckt.

Du schreibst, dass es so viel zu entdecken gibt, aber die Details sind dann nicht beschrieben. Z.B. Brückennamen? Oder die engen Gassen. Dass es keine geraden Strassen sind, sondern wahnsinnig verwinkelte und sehr sehr kurvige Gässchen. Und immer wieder findet man kleine Plätze. Schiefe Türme... eine Trattoria. Oder die älteste Gelateria Venedigs? Eine geheimnisvolle Kirche, die bei Indiana Jones als Bibliothek diente. Der Geruch des Salzwassers in den Gassen... seltsame Ruhe in einigen Strässchen, Hektik in anderen. Und überall die Wegweiser nach "S.Marco" und "Rialto"...

... war mein erster Gedanke. Weiss nicht, vielleicht hab ich ihn zu unbedacht rausgehauen.

Vielleicht ist's auch nur der Venedig-Enzug wegen Corona...

Rudolf
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meikues
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 28.07.2020 17:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten und neue Impulse.

Ich bringe leider häufiger mal meine Zeiten durcheinander. Shocked

Werde mir mal mit euren Kommentaren meinen Text nochmal angucken.
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Philipp Skoeries
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 28.07.2020 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Man merkt das dir das Schreiben Spaß macht, deine Worte wirken kreativ gewählt und mir gefällt dein Stil.

Jedoch (um auch etwas konstruktive Kritik zu äußern) bin ich kein Fan von Wortwiederholungen. Im folgenden zähle ich das Wort "Kuchen" viel zu oft. Hier würde ich an deiner Stelle mehr Abwechslung reinbringen:

Zitat:
In den Händen hielt sie den besten Käsekuchen der Welt, nicht einmal der Käsekuchen ihrer Oma schmeckt wie dieser. Voller Vorfreude nahm sie ihre Gabel und aß das erste Stück Kuchen. Für einige Sekunden schloss sie ihre Augen und genoss einfach nur den Geschmack auf der Zunge. Wie Butter zerging das Stück auf ihrer Zunge, einfach himmlisch. Der Kuchen war gut, wie immer, weich wie eine Wolke.
Dieser Kuchen war wie immer der Höhepunkt ihrer Reise. Aber sie würde auch ohne den Kuchen, jedes Jahr wieder nach Venedig kommen.
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meikues
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 03.08.2020 18:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich werde auf jeden Fall das Wort Kuchen ersetzten. Das ist mir auch jetzt erst aufgefallen. Danke.
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
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