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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Do (Dominik)


 

 
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Richard
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 20
Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.03.2020 20:20    Titel: Do (Dominik) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Do

Do
Warum hast du mir das angetan
Warum willst du nicht deinen Körper schmiegen an mich
Und meine Wärme lieben
Do
Warum willst du nicht mein Kleiner bleiben
Mein großer edler Junge sein

Aus meinen starken Armen kannst du dich immer befreien
Wenn du mich nur berührst mit deinen heißen Händen
Und sich deine Rehaugen
In meinen widerspiegeln
Dann bin ich in deinem Blick gefangen
Und du schiebst mich ganz leicht weg
Von deinem Körper
Von deiner Wärme
Und dann schließt du deine Augen und drehst dich um

Wieso wird mir das angetan
Wieso willst du nicht deinen edlen Körper an mich pressen
Und mich mit deiner Wärme lieben

Ich gehe wieder auf der alten Seite
Der Straße, die meine Schritte schon immer spürte
Und mich trug; solange ich gehen konnte, war sie immer da
Bei Regen und Schnee, und im Frühling
Als die Vögel zwitscherten
Doch heute fiepsen Sie bitter, zumindest für mich
Denn er hört sie nicht mehr

Ein paar schwingen sich auf
Mit silbrigen Flügeln
Die Grauen umkreisen Sie, erregt und wild
Aber sie müssen bleiben, und sie lassen die Silbernen ziehen
Sie schreien kläglich und rufen mit all ihrer Lunge
Doch jene fliegen weiter, davon
Und lassen ihre silbernen Federn schimmern
In der lieblichen Sonne, die sie mit ihren sanften Strahlen
kitzelt und lockt

Für mich werden sie zu leuchtenden Flecken,
Als sie am Horizont verschwinden und sie eintauchen
In den Sternenhimmel
Und sie werden zu starren Punkten
Und nur meine Vögel weinen, als sie
Auf die graue Straßenseite zurückfliegen
Zu ihren alten Nestern,
Die leer sind

Jetzt bauen die Silbernen ihre eigenen Nester
Und wärmen sie für ihre Goldenen
Die Ihnen bronzene Eier schenken werden
Was ich nicht konnte.

Also warte ich hier und
Singe mit meinen Vögeln
Sehe ihre grauen Schwingen
Im leuchtenden Nachthimmel
Und ich gehe die Straße entlang
Schnellen Schritts
Denn mir ist kalt.



_________________
Firma valent per se. / Starkes gedeiht von selbst. - Ovid
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Richard
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 20
Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.03.2020 20:33    Titel: Gereimt wäre es schöner? pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich erhebe keinerlei Anspruch, dass mein Gedicht stilistisch und bezüglich seiner Form ordentlich gestaltet wäre. Sicherlich haltet ihr das für kritikwürdig, oder?
Vielleicht werde ich mich noch daran versuchen, es in dieser Hinsicht komplett umzugestalten oder ein neues Gedicht mit gleichem Thema zu verfassen, um eine ansprechende Form zu erreichen; das reizt mich schon.
Aber zunächst würde es mich freuen zu erfahren, ob ihr die Emotionen, die ich in dieses Gedicht einbetten möchte, spüren könnt.
Konkret würde mich auch interessieren, ob ihr ahnt, welche Rolle zum Beispiel die Vögel spielen und ob sie etwas repräsentieren sollen.
Heißt allgemein, interpretiert gerne so viel als möglich herum, Kritik an allen Stellen vertrage ich auch, denn ich weiß, dass das Gedicht weit entfernt ist von dichterischer Qualität.
Danke für jeden Kommentar smile


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Heidi
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 39
Beiträge: 1307
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 07.03.2020 21:05    Titel: Re: Do (Dominik) Antworten mit Zitat

Richard hat Folgendes geschrieben:
Do

Do
Warum hast du mir das angetan
Warum willst du nicht deinen Körper schmiegen an mich
Und meine Wärme lieben
Do
Warum willst du nicht mein Kleiner bleiben
Mein großer edler Junge sein

Aus meinen starken Armen kannst du dich immer befreien
Wenn du mich nur berührst mit deinen heißen Händen
Und sich deine Rehaugen
In meinen widerspiegeln
Dann bin ich in deinem Blick gefangen
Und du schiebst mich ganz leicht weg
Von deinem Körper
Von deiner Wärme
Und dann schließt du deine Augen und drehst dich um

Wieso wird mir das angetan
Wieso willst du nicht deinen edlen Körper an mich pressen
Und mich mit deiner Wärme lieben

Ich gehe wieder auf der alten Seite
Der Straße, die meine Schritte schon immer spürte
Und mich trug; solange ich gehen konnte, war sie immer da
Bei Regen und Schnee, und im Frühling
Als die Vögel zwitscherten
Doch heute fiepsen Sie bitter, zumindest für mich
Denn er hört sie nicht mehr

Ein paar schwingen sich auf
Mit silbrigen Flügeln
Die Grauen umkreisen Sie, erregt und wild
Aber sie müssen bleiben, und sie lassen die Silbernen ziehen
Sie schreien kläglich und rufen mit all ihrer Lunge
Doch jene fliegen weiter, davon
Und lassen ihre silbernen Federn schimmern
In der lieblichen Sonne, die sie mit ihren sanften Strahlen
kitzelt und lockt

Für mich werden sie zu leuchtenden Flecken,
Als sie am Horizont verschwinden und sie eintauchen
In den Sternenhimmel
Und sie werden zu starren Punkten
Und nur meine Vögel weinen, als sie
Auf die graue Straßenseite zurückfliegen
Zu ihren alten Nestern,
Die leer sind

Jetzt bauen die Silbernen ihre eigenen Nester
Und wärmen sie für ihre Goldenen
Die Ihnen bronzene Eier schenken werden
Was ich nicht konnte.

Also warte ich hier und
Singe mit meinen Vögeln
Sehe ihre grauen Schwingen
Im leuchtenden Nachthimmel
Und ich gehe die Straße entlang
Schnellen Schritts
Denn mir ist kalt.


Do
Warum hast du mir das angetan
Warum willst du nicht deinen Körper schmiegen an mich
Und
meine Wärme lieben
Do
Warum willst du nicht mein Kleiner bleiben
Mein großer edler Junge sein

Aus meinen starken Armen kannst du dich immer befreien
Wenn du mich nur berührst mit deinen heißen Händen
Und sich deine Rehaugen
In meinen widerspiegeln
Dann bin ich in deinem Blick gefangen
Und du schiebst mich ganz leicht weg
Von deinem Körper
Von deiner Wärme
Und dann schließt du deine Augen und drehst dich um

Wieso wird mir das angetan --> besser: Wieso tust du mir das an
Wieso willst du nicht deinen edlen Körper nicht an mich pressen
Und mich mit deiner Wärme lieben

Ich gehe wieder auf der alten Seite
Der Straße, die meine Schritte schon immer spürte
Und mich trug; solange ich gehen konnte, war sie immer da
Bei Regen und Schnee, und im Frühling
Als die Vögel zwitscherten
Doch heute fiepsen Sie bitter, zumindest für mich
Denn er hört sie nicht mehr --> Warum hier "er", wenn er Do ist, dann besser "du hörst sie nicht mehr"

Ein paar schwingen sich auf
Mit silbrigen Flügeln
Die Grauen umkreisen Sie, erregt und wild
Aber sie müssen bleiben, und sie lassen die Silbernen ziehen
Sie schreien kläglich und rufen mit all ihrer Lunge
Doch jene fliegen weiter, davon
Und lassen ihre silbernen Federn schimmern
In der lieblichen Sonne, die sie mit ihren sanften Strahlen
kitzelt und lockt

Für mich werden sie zu leuchtenden Flecken, --> Besser: Sie werden zu ...
Als sie am Horizont verschwinden und sie eintauchen
In den Sternenhimmel
Und sie werden zu starren Punkten
Und nur meine Vögel weinen, als sie
Auf die graue Straßenseite zurückfliegen
Zu ihren alten Nestern,
Die leer sind

Jetzt bauen die Silbernen ihre eigenen Nester
Und wärmen sie für ihre Goldenen
Die Ihnen bronzene Eier schenken werden
Was ich nicht konnte.

Also warte ich hier und
Singe mit meinen Vögeln
Sehe ihre grauen Schwingen
Im leuchtenden Nachthimmel
Und ich gehe die Straße entlang
Schnellen Schritts
Denn mir ist kalt.

---

Hallo Richard,

du siehst, ich habe einige Kürzungsvorschläge gemacht (vorerst noch grob, ich denke, es ginge noch knackiger). Die Streichungen sind natürlich als Vorschläge zu verstehen. Es ist dein Text, du musst nichts machen, was dir unangenehm ist. Gestrichen habe ich Teile, die ein zu konkretes Bild in mir erzeugt haben und mir wenig Freiraum für eigene Fantasie gelassen haben und auch Füllwörter, die einfach nicht nötig sind und den Text nicht besser machen, wenn nicht konkret als Stilmittel eingesetzt.

Der letzte Satz, den finde ich richtig gut und erzeugt Gänsehaut im Zusammenhang mit diesen Vögeln und dem Verlust des LIs. Insgesamt kommt mir der Text aber vor, als wären es zwei.

Ab hier

Richard hat Folgendes geschrieben:
Ich gehe wieder auf der alten Seite


bemerke ich eine Trennung; das, was vorher war, ist hier nicht nachvollziehbar eingewebt. Der Bruch wird durch die Bilder deutlich, die weggehen vom lyrischen Du (also Do), hin zu diesen Vögeln. Das Bild zeigt sich üppig, mit vielen Farben und weiteren Bildern im Bild (diese surreal), hingegen erzählt der Text davor eher vom Leid des lyrischen Ichs in ganz anderer Form, also weniger bildhaft, eher erzählt, auch anklagend, konkret und realistisch. Teils ist das für meinen Geschmack etwas zu leidvoll geworden, sodass es fast kippt und ich das LI, wie in einer depressiven Rolle erlebe, aus der es nicht herauskommen kann, vielleicht auch nicht möchte. Gerade dieser Satz, lässt mich zu dieser Empfindung kommen:

Zitat:
Wieso wird mir das angetan


Es wird hier Hilflosigkeit deutlich, die sehr extrem dargestellt ist. Wer dem LI das antut wird nicht deutlich. Es liest sich wie die Klage an eine ganze Welt.

Insgesamt mag ich die starken Gefühle, die im Text dargestellt werden. Dieser Verlust ist extrem für das lyrische Ich, jedenfalls lese ich das so heraus. Der Übergang in den "zweiten" Text ist dennoch zu abrupt, aber vielleicht können es auch einfach zwei Texte werden? Der eine erzählt über den Verlust in eher realistischer Form, der andere über den Sehnsuchtstraum der Vögel, die ich mit Freiheit assoziere. In Kombination mit der Farbigkeit ihrer Flügel, erlebe ich sie gefühlsbetont, als wären sie beeinflusst vom Mond. Auch die anderen metallischen Farben finde ich spannend, wenn vielleicht doch etwas zu üppig in der Folge.

Mehr hab ich gerade nicht zu sagen.

Viele Grüße
Heidi


_________________
Scheiße darf keine Flügel haben
der Phallus braucht Flügel
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Richard
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 20
Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.03.2020 22:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Heidi,

vielen lieben Dank für deine tollen Anregungen!

Do
Warum hast du mir das angetan
Warum willst du nicht meine Wärme lieben
Do
Warum willst du nicht mein Kleiner bleiben
Mein großer reiner Junge sein (Ich fand edel statt rein auch nicht so schlimm und ohne Adjektiv fehlt irgendwie etwas, meine ich)

Aus meinen starken Armen kannst du dich immer befreien
Wenn du mich nur berührst mit deinen heißen Händen
Und sich deine Rehaugen
In meinen spiegeln Dann bin ich in deinem Blick gefangen
Du schiebst mich sanft weg
Von deinem Körper
Deiner Wärme
Dann schließt du deine Augen, drehst dich um

Wieso tust du mir das an
Wieso willst du deinen Körper nicht an mich pressen
Mich mit deiner Wärme lieben

<weicherer Übergang wäre schöner, sonst „falle“ ich scheinbar ins Surrealistische>

Ich gehe wieder auf der alten Seite
Der Straße, die meine Schritte schon immer spürte
Und mich trug; solange ich gehen konnte, war sie immer da
Bei Regen und Schnee, und im Frühling
Als meine Vögel zwitscherten
Doch heute fiepsen Sie bitter, zumindest für mich
Denn er hört sie zum letzten Mal--> Warum hier "er", wenn er Do ist, dann besser "du hörst sie nicht mehr" Distanz entsteht

Ein paar schwingen sich auf
Mit silbrigen Flügeln
Die Grauen umkreisen, erregt und wild
sie müssen bleiben, sie lassen die Silbernen ziehen
Sie schreien kläglich, rufen mit all ihrer Lunge
Doch jene fliegen weiter, davon
Lassen ihre silbernen Federn schimmern
In der lieblichen Sonne, die sie mit ihren sanften Strahlen
Kitzelt und lockt

Sie werden zu leuchtenden Flecken,

Als sie am Horizont verschwinden, eintauchen
In den Sternenhimmel
Sie werden zu starren Punkten
Nur meine Vögel weinen, als sie
Auf die graue Straßenseite zurückfliegen
Zu ihren alten Nestern,
Die leer sind

Jetzt bauen die Silbernen ihre eigenen Nester
Und wärmen sie für ihre Goldenen
Die ihnen glänzende Eier schenken werden
Was ich nicht konnte.

Also warte ich hier
Singe mit meinen Vögeln
Sehe ihre grauen Schwingen
Im leuchtenden Nachthimmel
Und ich gehe die Straße entlang
Schnellen Schritts
Denn mir ist kalt.


Einige Punkte sind mir selbst auch schon aufgefallen, z.B., dass das Gedicht deutlich in zwei Teile zerfällt, da muss ich mir vielleicht noch überlegen, wie ich eine bessere Verbindung herstellen kann.
Der zweite Teil ist abstrakter, das steht fest, du sprichst bisweilen von Bildern im Bild, sogar mit surrealistischem Charakter; das trifft bestimmt auch zu.
Beabsichtigt ist von mir gleichzeitig aber auch eine ziemlich klare Bedeutung der Vögel. Ich weiß nicht, inwieweit es sich ziemt, hier meine Interpretation als Verfasser aufzutischen, ich sollte ja nicht alles verraten und, wie du ja auch vorschlägst, mehr Freiraum lassen.
Was die Vögel allerdings tun und ihre Untergliederung in drei Farben (Grau, Silber, Gold), da wünsche ich mir, dass der Leser das ganz klar übertragen kann, was das auf Do und mich bezogen bedeutet. Dass nur die Goldenen Eier legen können, ist auch wichtig.
Anscheinend ist der zweite Abschnitt also noch etwas zu kryptisch, ich werde versuchen, etwas mehr Klarheit reinzubringen.

Die physische Nähe, die ich so deutlich mit "deinen Körper an mich schmiegen" und "mit deinen heißen Händen" darstelle, ist ehrlich gesagt schon beabsichtigt. In den beiden Ausdrücken sollen auch die, wie soll ich sagen, aktive und passive Rolle anklingen in Verbindung mit einem ambivalenten Machtverhältnis. Die heißen Hände strahlen viel Wärme ab, sie könnten mich sogar verbrennen, aber er sucht auch meine Körperwärme.
Aber es ist natürlich ok, wenn das teilweise als zu sehr die Leserphantasie einschränkend empfunden wird.
Adjektive wie "edel" (das soll ihn überhöhen) und "stark" (--> beschützen, Macht) waren eigentlich bewusst gesetzt, ich hoffe, sie wirken nicht völlig unpassend?
Das "Warum tust du mir das an" platzt vielleicht etwas übertrieben in das Gesamtbild hinein und stört ein wenig. Andererseits ist der Schmerz natürlich da und mir fällt zumindest gerade keine weniger radikale Formulierung ein; das fragende "Warum" wird schon bleiben, denke ich.
Die zweite Variante, "Wieso wird mir das angetan", zeigt noch mehr Ohnmacht, die nicht mehr nur auf Do bezogen ist, sondern noch allgemeiner anklagt. Vielleicht ist das tatsächlich zu radikal, ich werde mal sehen. Ich wechsle direkt danach ja auch wieder ins Lyrische Du, das ist ungünstig.
"Denn er hört sie nicht mehr" schließt daran an, die entstandene Distanz zu Do soll deutlich werden. Ich kann ihn nicht mehr direkt anreden, weil er sich zügig von mir entfernt. Do hört die Vögel eben nicht mehr, weil er weg ist. Wobei das tatsächlich etwas unlogisch ist. Vielleicht ändere ich das in "Denn er hört sie zum letzten Mal".

Die Füllwörter, gerade "und" haben mich an manchen Stellen selbst schon fast gestört, da werde ich auf jeden Fall kürzen. Ich glaube, ich wollte dadurch einen erzählerischen Fluss erzeugen, aber tatsächlich erreiche ich den damit wohl nicht. Vielleicht ließe sich der Lesefluss durch ein ordentliches Versmaß verbessern, auch, wenn das sehr viel Arbeit bedeuten und sehr schwierig würde.

Ich mag Vögel tatsächlich erstmal einfach nur, sie sind süße Tiere, aber klar, Vögel und Freiheit, das drängt sich auf. Daran hab ich gar nicht direkt gedacht, aber es passt super. Vielleich kann ich das ausbauen. Aber auch, wenn der Autor unterbewusst diese Assoziationen vielleicht selbst hat, ist es schön, wenn dann der Leser sie (hier die Freiheit etc.) dann ganz bewusst sieht und als gewolltes Motiv wahrnimmt.

Freut mich sehr, dass der letzte Satz gefällt (:

Mal sehen, wie viel Zeit ich die nächsten Tage für das Gedicht finde, ich habe noch eine Matheklausur vor mir.

Nochmals vielen Dank, finde das wirklich super (:


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