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Lyrik = ich drücke einfach mal öfter die Return-Taste?

 

 
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pstruebe
Sonntagsschreiber


Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 02.01.2020 12:55    Titel: Lyrik = ich drücke einfach mal öfter die Return-Taste? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Titel ist zugegeben etwas provokativ gewählt, aber es ist wirklich als aufrichtige Frage gemeint: Gefühlte 90% der eingestellten Texte im Lyrik-Forum kommen mir vor wie ganz normale Fließtexte, die der Verfasser einfach zu "Lyrik" umformatiert hat, damit der kurzen kreativen Erguss irgendwie als "erhaben" genug durchgeht, ihn als eigenständiges Werk zu posten ...

Ich gebe zu, meine Berührungspunkte mit Lyrik sind eh eher gering – aber (und jetzt kommt auch die Frage): Geht es hier anderen auch so? Oder bin ich in diesem Fall der Kunstbanause?
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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2103
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.01.2020 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Einfach ist daran nichts; wenn man einen Fließtext zu Lyrik umformatieren will, muss das Setzen der Zeilenumbrüche sehr genau bedacht sein:
https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?p=1275647#1275647


_________________
100% Fitte

»Es ist illusionär, Schreiben als etwas anderes zu sehen als den Versuch zur extremen Individualisierung.« (Karl Heinz Bohrer)
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pstruebe
Sonntagsschreiber


Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 02.01.2020 13:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dass es nicht einfach ist, ist mir schon klar – und auch, dass genau darin (unter anderem) die hohe Kunst großer, echter Lyrik besteht. Meinem Empfinden nach ist aber halt das Meiste hier eben genau der Negativbeleg dafür: Mini-Fließtexte, die einfach gar keine Lyrik sind, aber krampfhaft zu Lyrik umformatiert, um sie scheinbar bedeutungsschwanger aufzuladen, damit man seine paar wenige rausgehauenen Zeilen mal wieder posten und seine Eitelkeit befriedigen kann. Ich weiß, dass man an guter Lyrik, die wirklich Lyrik ist, sicher auch monatelang an acht Zeilen oder so feilen kann – das andere Kaliber merkt man beim Lesen meiner Meinung aber halt auch.

Ich will hier aber dann nicht den Griesgram spielen, wenn es andere nicht so empfinden – ich stelle ja selbst Lyrik-mäßig nichts Eigenes ein, da ich eh nur Prosa schreibe. Mich hat es wirklich nur mal interessiert, wie andere das sehen, und ich wollte es nicht Arschloch-mäßig als Frage unter ein konkretes Beispiel setzen. Habe dann wohl einen anderen (natürlich nicht zwangsläufig besseren) Maßstab in Sachen Lyrik, aber das ist ja auch nicht schlimm ... smile
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MarVeRiCk94
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 67
Wohnort: Dülmen


BeitragVerfasst am: 02.01.2020 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss sagen, mit deinem ursprünglichen Post sprichst du mir echt aus dem Herzen. Allerdings muss auch ich zugeben, dass ich eher der Typ fürs Prosaische bin und mich Lyrik nur im minimalsten Ausmaß interessiert. Darüber hinaus ist mein Wissen über Lyrik äußerst laienhaft und deswegen maße ich es mir auch nicht an, ein Urteil darüber zu fällen, ob die jüngsten Lyrik-Beispiele in diesem Forum ihrer Kategorie gerecht sind oder doch eher ein lyrischer Totalschaden sind. Das verstehe bitte keiner als Kritik oder sonst was, wie schon gesagt habe ich keine Ahnung davon, ich will es aber auch nicht wirklich haben. Mein Eindruck, der von pstruebe's gar nicht soweit entfernt ist, mag auch vollkommen falsch sein, also fasst es bitte nicht als Beleidigung auf, ich nehm sofort alles zurück, werd ich eines Besseren belehrt smile
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Nina
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4462



BeitragVerfasst am: 02.01.2020 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

guten abend allerseits, und, ja, es gibt gute und nicht so gute lyrik,
wie es auch gute und nicht so gute prosa gibt, und was es noch gibt
- ja es gibt auch prosagedichte, wie es auch lyrische prosa gibt.
das wisst ihr vielleicht nicht, deshalb erwähn ichs mal.

charles bukowski zum beispiel war ein sehr bekannter vertreter
der prosagedichte. auch da finden sich gedichte, die sich wie prosa
liest, ich glaube, das liegt daran, dass es prosagedichte sind.
aber es findet sich auch bildsprache darin, jetzt wirds interessant,
nicht? es findet sich noch mehr darin, aber man findet das
vielleicht nicht immer, schon gar nicht, wenn man das nur überfliegt.
wobei ich hier niemandem unterstellen möchte ein überflieger zu sein,
wo kämen wir denn da hin? zum nächsten flughafen vielleicht.

jedenfalls ... schön, dass ihr euch für lyrik interessiert, obwohl ihr
keine ahnung habt, aber man muss auch keine ahnung haben, um sie
zu lesen, aber manchmal hilft es, bestimmte dinge zu verstehen
oder zu erkennen. es gibt so viele formen und arten von lyrik, da
würdet ihr wirklich staunen, würdet ihr euch damit befassen, aber
das wird vermutlich nicht passieren. ich empfehle aber gern, sollte
jemand ... ach, nein. oder doch?

MarVeRiCk94 hat Folgendes geschrieben:
lyrischer Totalschaden


dies hier, marverick, finde ich so gelungen und witzig, dass ich es am
liebsten als neue lyrik-unter-ober-vorder-oder-hinterkategorie hätte.
vielleicht lässt sich ja mit dem forenpersonal reden.


lyrische grüße
nina


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Liebe tut der Seele gut.
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findling
Schreiberassi


Beiträge: 75



BeitragVerfasst am: 07.03.2020 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Mit dem Schreiben ist es wie bei der Malerei, im Expressionismus wurden alle Fesseln durchtrennt und Ketten gesprengt. Die Liebe zum und im alles zertrümmernden  Augenblick gebiert die einfache, einzige Wirklichkeit, die wir sind.

Die Zeiten wohlfeiler Betrachtungen, das brave Ordnen nach Schubläden mit Zwischenfächern und doppelten Böden waren Gott sei Dank nur Einbildung, ein erstarrendes Spiel sterbender Geister.

SCHREI b.

Freie Deine Seele, leb den Urknall in seiner ganzen Pracht und Herzlichkeit

Mit Gefühl und Geist in alles verschlingender, erneuernder Liebe

Reite Dein Herz, rette die Welt

Werde Wort

Sei

🌻🐈💕
https://m.youtube.com/watch?v=Hf0Dm-OaTNk
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Richard
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 20
Beiträge: 5
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.03.2020 20:50    Titel: Auch freie Gedichte sind Gedichte Antworten mit Zitat

Ein Gedicht wird ja erst zu einem hochwertigen Werk, wenn formale und stilistische Regeln eingehalten werden, was ja durchaus eine Herausforderung darstellt.

Einfache Gedichte dürfen allerdings, wie ich jedenfalls finde, auch ohne diese stilistische Brillanz auskommen und frei gestaltet sein, denn auch sie können etwas schönes in sich tragen und transportieren.


_________________
Firma valent per se. / Starkes gedeiht von selbst. - Ovid
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 39
Beiträge: 878
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 01.04.2020 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nee, Enter drücken allein macht kein Gedicht, da hast Du recht.

Allerdings kommt für mich immer die Angemessenheit des Tones, über die sich unzählige Rhetoriker den Kopf zerbrochen haben, bei jedem Text auf den Prüfstein.

Wenn ich über "Das zärtliche Aufbrechen Deiner Herzblüte am Morgen" schreibe, ist das was völlig anderes als "Mein Eindruck nach einem Metalkonzert in Nachbars Wohnung am Morgen danach". Der einzige Konsens besteht im Morgen; bei ersterem erwarte ich als Leser zunächst ein von sprachlichen Mitteln strotzendes, zart gewobenes Liebesgedicht, bei letzterem entweder verkaterten Applaus oder kategorischen Dissens.

Ob das zusätzlich in Reime gegossen wurde (Reime können zu gefährlichen Zwingpfeilen werden) und metrisch stimmt (auch hier können "echte" Metriker straucheln) spielt dabei zunächst keine Rolle. Wichtiger ist, dass der Ton mit der rhetorischen Ebene übereinstimmt (hoch - mittel - nieder) Soweit stimmen Prosa und Lyrik überein.

Die Kunst der Lyrik ist es, die Informationen so zu bündeln, dass innerhalb weniger Zeilen:

 - ein Bild entsteht, das stimmig ist, oder
 - eine komplette Geschichte erzählt wird,

und zwar ohne die epische Breite, derer sich die Prosa bedienen darf. Hast Du schon einmal eine Kurzgeschichte geschrieben? Dann weißt Du, wie schwer es ist, in der Kürze die geschätzte Leserschaft zu erreichen und gleichzeitig eine in sich stimmige Geschichte zu entfalten.

Wieviel mehr die Lyrik, die sich selbst auf so wenige Zeilen zu konzentrieren auferlegt hat?
Ich weiß, es ist nicht jedermanns Sache, sich auf derartige Miniaturen einzulassen oder den Bildern der Autorin/ des Autors nachzuspüren. Aber nur deshalb eine ganze Gattung fällen? Hmmm.

Falls Du wirklich interessiert bist, empfehle ich Dir, einen Text pro Tag mit auf die Reise zu nehmen und ihn wie eine Praline zu genießen. Weniger ist mehr: Prüfe, was der Text nach dieser Zeit in Dir auslöst - oder nicht auslöst - und dann denke darüber nach.

Soweit meine 2 Cent.


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Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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Maunzilla
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BeitragVerfasst am: 02.04.2020 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wie bei der ganzen modernen Kunst geht es auch in der Lyrik nicht um den Inhalt, sondern nur darum, wer es produziert hat.
Wenn ich drei Farbkleckse auf eine Leinwand spritze, gibt keiner auch nur 50 Ct. dafür, macht ein anerkannter Künstler dasselbe, kostet es 20'000 € und hängt in der Kunstalle. Rolling Eyes

Das schöne aber ist, daß keiner die moderne Kunst oder Dichtung mehr braucht, weil es die alte noch gibt. Also kann jeder sich das aus den Werken der letzten 5000 Jahren heraussuchen, was ihm gefällt und die anderen getrost ignorieren.


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Abari
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Alter: 39
Beiträge: 878
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BeitragVerfasst am: 02.04.2020 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Nee, sorry, Maunzilla, so leicht ist es nicht.

Die Menschen vor 150 Jahren beispielsweise konnten sich nicht einmal ansatzweise einen kleinen Plaste-Glaskasten vorstellen, über dessen Oberflächen man mit den Fingern wischt und der mehr Möglichkeiten bietet als die gesamte Hauptstadtpressestelle der damaligen Zeit zusammengenommen.

Manches konnte da nicht gedacht werden. Freilich ist mir manches (Moderne) fremd geblieben, bis ich im Studium Lösungsansätze geliefert bekommen habe. Und ja, die sind schlüssig. Wenn allerdings die bisherige Kunst so locker-flockig selbsterklärend wäre, bräuchten wir keine kritischen Apparate, die uns das Denken und Fühlen der Menschen damals darlegen.

Ich liebe zB. mittelalterliche Texte. Aber allein aus dem Deutsch und der Übersetzung würde ich sie nur schwerlich verstehen. Ein Holbeinbild (egal von welchem) bedarf der Schlüssel, um zugänglich zu sein. Brant - um in unseren Regionen zu bleiben: Das Narrenschiff. No way ohne Studium oder kritischen Apparat. Sämtliche Sonette: Kein Zugang. Kunst muss sich nicht selbst erklären. Oder wie

Paul Klee (glaub ich) hat Folgendes geschrieben:
Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder,
Kunst macht sichtbar.


Kunst bedarf immer der Schlüssel, und nicht alles, was sich nicht (gleich) offenbart, ist per se schlecht und Müll. Berühmtestes Beispiel: Beuys. Nach intensiver Auseinandersetzung mit seiner "Straßenbahnhaltestelle" habe ich, glaube ich, das Kunstwerk verstanden - oder zumindest teilweise. Wenn ich das nicht getan hätte, wäre das für mich immer noch ein Haufen Altmetall.

Natürlich ist es einfacher, in gewohnten Bahnen zu agieren; in der Lyrik dürfte das das metrisch korrekte Reimgedicht sein. Aber es ist viel schwerer, ein freies Gedicht zu schreiben, als sich von Reim und Metrum führen zu lassen.

Ein Ein-Lassen im Sinne Klees kann also nur stattfinden, wenn ich mich auf eine Reise zum Text, seiner/m AutorIn und ein Stück zu mir selbst begebe. Wenn das nicht geht, ist aber nicht automatisch der Text "schuld"; genauso wenig wie sein(e) ErzeugerIn oder ich. Dann vermag der Text einfach nichts in mir zum Klingen zu bringen und das ist ok. D.h. aber nicht, dass er nicht bei anderen Menschen funktionieren könnte und einen Preis gewinnen kann.  

Verwerflich finde ich nur, alles Neue an der Tür abzuweisen und zu sagen: Das ist eh nur Bullshit. Denn so kann kein Fortschritt in der Kunst stattfinden. Ich weiß nicht, wie oft schon das Ende aller Künste proklamiert wurde. Wahr ist es nie geworden. Möge es das auch nie werden.


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Maunzilla
Hobbyautor


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BeitragVerfasst am: 02.04.2020 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Welchen Fortschritt gab es denn in der Kunst der letzten 40-50 Jahre? Nach Schmierbildern, Klecksen und leeren Leinwänden gibt es nichts mehr, was noch kommen könnte, und meines Wissens ist seitdem auch nichts neues mehr gekommen.

Jede Kultur hat ihre Zeit des Aufstiegs, Höhepunktes und des Niederganges. Und ich bin der festen Überzeugung, daß unsere Kultur sich im letzten Stadium befindet.


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Abari
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BeitragVerfasst am: 03.04.2020 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Was hältst Du zB. von der neuen Leipziger Schule und Neo Rauch?
Was ist mit Elektronischer Musik? Rap? Trash? Punk?
Thomas Kling, Jan Wagner?

Alles Erscheinungen eines untergehenden Weltreiches? Fin de siécle?

Ich weiß nicht. Mir ist das zu kurz gedacht. Von den technischen Errungenschaften, wie z.B. dem Internet, vor dem Du gerade sitzt, bis zur Kunst: Alles im Fluss. Wenn ich mich natürlich sperre, ist das was anderes; wird aber den Fluss nicht beeindrucken.

Und zu der leeren Leinwand: Was ist mit John Cages "4:33"? Beide müssten Dir super gefallen, weil sie beide das Gleiche sagen: Da kommt nichts mehr. Es ist alles gemalt und komponiert worden. Irgendwie verkettet mit Morgensterns "Fisches Nachtgesang", wo von aller (Dicht-)Kunst nur noch die Hebungen und Senkungen übrig bleiben.

Nee Du.


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Maunzilla
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BeitragVerfasst am: 03.04.2020 03:37    Titel: Antworten mit Zitat

Abari hat Folgendes geschrieben:
Was hältst Du zB. von der neuen Leipziger Schule und Neo Rauch?
Was ist mit Elektronischer Musik? Rap? Trash? Punk?


Gibt es die nicht auch schon seit mehr als 40 Jahren? Also nicht mehr so neu.


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Abari
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BeitragVerfasst am: 03.04.2020 04:04    Titel: Antworten mit Zitat

Nein.

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