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Was genau leistet ein Agent für sein Geld?

 

 
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Maunzilla
Schreiberling


Beiträge: 213



BeitragVerfasst am: 08.11.2019 20:48    Titel: Was genau leistet ein Agent für sein Geld? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, ob diese Frage schon einmal hier erörtert wurde (ich habe jedenfalls nichts gefunden). Sie richtet sich in erster Linie an Leute, die schon mit Agenten zu tun hatten:
Klar ist, ein Agent sucht einen Verlag für ein Manuskript. Aber wie viel Aufwand betreibt er dazu? Schickt er es an drei Verlage, oder an dreißig oder gar an dreihundert?
Dokumentiert er seine Arbeit gegenüber dem Kunden (Liste der Verlage, die angeschrieben wurden, aufgewendete Arbeitszeit etc.). Wie offen ist er gegenüber Kundenwünschen (z.B. nur Großverlage anschreiben, oder bestimmte Vertragsbedingungen verlangen usw.)? Sind die Vertragsbedingungen, die ausgehandelt wurden, signifikant besser als die des Normvertrages? Was macht er nach dem Verkauf des Manuskriptes (außer die Tantiemen einkasssieren)? Gibt es Agenten, die weitere Dienste anbieten (z.B. Marketing, PR, Interviews, Lesungen, Autogrammstunden organisieren etc.) oder braucht man dafür einen Manager?


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meerenblau
Dichter und Denker


Beiträge: 1121



BeitragVerfasst am: 09.11.2019 10:06    Titel: Re: Was genau leistet ein Agent für sein Geld? Antworten mit Zitat

Die traurige Wahrheit ist: Das kann man nicht vorhersagen, man ist darauf angewiesen, andere Autoren nach ihren Erfahrungen zu fragen. Ich hatte bislang mit 3 Agenturen zu tun, und bezüglich deren Arbeitsweisen liegen dazwischen Welten.
Agentur 1 hat das Manuskript, wie es war, genommen, einen einseitigen Vorstellungstext dazu geschrieben und das dann nach dem Gießkannenprinzip an alle Verlage geschickt, zu denen sie Kontakte hatte.
Agentur 2 und 3 haben die Manuskripte aufwändig lektoriert, Agentur 2 dazu auch ein aufwändiges Expose erstellt, Agentur 2 ist mit dem Manuskript zur Buchmesse gefahren, um es dort zu präsentieren, Agentur 3 sucht hingegen immer die Verlagslektoren zwischen den Messen persönlich auf.

Agentur 1 hat nie irgendwas geschrieben, wem sie was vorgestellt hat, Agentur 2 ab und an, Agentur 3 leitet mir alle Verlagsemails weiter.

Wie eine Agentur arbeitet, lernt man erst nach Vertragsabschluss kennen.

An 300 Verlage schickt keine Agentur was, weil es gar nicht so viele in Frage kommenden Verlage gibt. Eine Agentur kontaktiert erst die Verlage, zu denen sie einen Draht hat, dann vielleicht noch andere Großverlage, das war es dann aber auch. An mittlere Verlage gehen sie nicht ran, weil sich das nicht lohnt. Die Arbeitszeit wird nicht dokumentiert, wozu auch? Schließlich bezahlst Du eine Agentur nur im Erfolgsfalle und nicht nach Stunden.
Die Hauptaufgabe einer Agentur ist es, das Manuskript zu vermitteln, den Autoren vertraglich zu beraten und die bestmöglichen Bedingungen herauszuholen, und ja, diese Verträge sind dann auch deutlich besser als der Normvertrag. Außerdem übernimmt sie die Abrechnungen und die Kontrolle der Tantiemenzahlungen. Dafür erhält sie im Regelfalle 20% der Tantiemen.

Angesichts der unterschiedlichen und teilweise nervenden Abrechnungen und Arbeitsweisen der Verlage spart man sich mit einer Agentur viel Zeit und Frust. Andererseits könnte man natürlich fast alles, was eine Agentur tut, auch selber machen. Wenn man es unbedingt will.

Marketing, PR, Interviews etc. sind Aufgaben des Verlages. Darum kümmert sich keine Literaturagentur, aber sie kann darauf achten, dass diese Dinge im Verlagsvertrag geregelt sind.

Nach dem vermittelten Manuskript plant die Agentur mit Dir dann das nächste. Sollte sie zumindest, aber da ist es auch davon abhängig, ob Du mit ihr einen Werks- oder Personenvertrag geschlossen hast.

Es gibt auch Agenturen, die ihren Autoren von sich aus Vorschläge unterbreiten, nach dem Motto: Versuch mal, dies oder das zu schreiben, das könnte ich besonders gut (schnell) vermitteln.
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lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 39
Beiträge: 358
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 11.11.2019 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich schon oft über meine Agentur beschwert, weil die Kommunikation sehr schleppend ist, aber was ich mit Sicherheit nicht allein könnte sind die Preisverhandlungen. Ich hätte beim ersten Angebot sofort ja geschrien, egal wie hoch der Betrag. Meine Agentin hat aber jedes Mal mit Verhandlungen signifikant mehr rausgeschlagen als das ursprüngliche Angebot.
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Bunt Speck
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 379
Wohnort: Port Baris


BeitragVerfasst am: 11.11.2019 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Erfahrung sieht so aus:

Ohne meine Agentur wäre ich niemals zu meinem Verlag gekommen, schon weil dieser nur Manuskripte von Agenturen ansieht. Mein Vertrag sähe deutlich "schlechter" aus, wenn die Agentur nicht ihre Kompetenz ins Spiel gebracht hätte. Und mein Manuskript haben sie mit mir zum Positiven überarbeitet.
D.h., für den Anteil an meinem Autorenhonorar habe ich eine Manuskriptberatung und ein Lektorat bekommen, habe eine Manuskriptvermittlung an einem Publikumsverlag bekommen und die Vertragsverhandlungen musste ich nicht selbst führen. Des Weiteren besprechen, prüfen und entwickeln sie alle meine Ideen und geben eine Markteinschätzung. Die Manuskripte bieten sie den passenden Verlagen auf den Buchmessen an und vertreten mich so gesehen dort. Eine Dokumentation ihrer Arbeit bekomme ich, wenn ich will. Der regelmäßige Kontakt geht zwar von mir aus, ist aber keine Mühe.

Ich empfinde die Agenturarbeit als sehr engagiert. Klar hätte ich gerne, dass ich noch mehr betütelt werde, aber ich bin ja nicht deren einziger Autor. Insgesamt hat sich die Arbeit mit einer Agentur für mich bisher absolut gelohnt. Und ich würde sagen, meine Agentur ist ein guter und professioneller Berater.
Klar geht das auch anders ... das liest man hier ja auch immer wieder.

Und ich denke, dass man sich auch als Autor bewusst machen muss, dass hier Autor und Agentur zusammenarbeiten. Eine Agentur ist nur zu einem gewissen Grad Dienstleister. Wenn man sie als Dienstleister behandelt oder sieht, sehen sie einen sicher auch nur als Lieferant.

Grüße
Bunt


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Nagini
Schreiberling


Beiträge: 154



BeitragVerfasst am: 11.11.2019 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Geld fließt doch erst dann zum Agenten, wenn ein Projekt erfolgreich vermittelt wurde, oder? Insofern weiß man dann genau, was der Agent für das Geld getan hat.
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2804
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 11.11.2019 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nagini hat Folgendes geschrieben:
Geld fließt doch erst dann zum Agenten, wenn ein Projekt erfolgreich vermittelt wurde, oder? Insofern weiß man dann genau, was der Agent für das Geld getan hat.


Man weiß, was er erreicht hat. Was er dafür tun mußte, bleibt verborgen. Für den Autor ist das nicht direkt von Bedeutung, solange es läuft. Aber wenn Schwierigkeiten auftauchen, sind u. U. andere Fähigkeiten der Agentur gefragt.
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Maunzilla
Schreiberling


Beiträge: 213



BeitragVerfasst am: 11.11.2019 12:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielleicht war die Frage etwas ungeschickt formuliert. Mich interessiert, was ein Agent grundsätzlich tut. Insbesondere ist das wichtig zu wissen, wenn er keinen Vertrag vermittelt. Hat er sich viel Mühe gegeben und war das Manuskript einfach nicht gut genug? Oder hat er nur pro forma ein paar Verlage angefragt und den Fall dann zu den Akten gelegt? Ich könnte mir vorstellen, daß Agenten ähnlich wie Verlage zwischen Top-Autoren und Beifang unterscheiden. Für die einen legen sie sich mächtig ins Zeug, weil sie sich hohe Profite versprechen, die anderen brauchen sie nur, um zu zeigen, daß sie nicht nur eine Handvoll Klienten haben und ein gewisses Spektrum an Texten abieten können. Bedingt durch die prinzipielle Undurchsichtigkeit dieses Gewerbes, ist es wohl wie bei Ärzten: was sie taugen erfährt man erst, wenn man ihr Kunde war.

Wie ist das mit Nebenrechten? Sollte man die dem Verlag einräumen, oder sich lieber einen Agenten suchen, der diese vermitelt? Letzteres käme wohl günstiger, da der Agent nur 15-20% kassiert und nicht 40-50% wie die meisten Verlage.
(Dabei wäre es grundsätzlich interessant zu wissen, ob diese Rechte im Allgemeinen aktiv oder passiv vermittelt werden.)


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Bunt Speck
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 379
Wohnort: Port Baris


BeitragVerfasst am: 11.11.2019 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Was eine Agentur tut, das schreibt sie auf ihrer Webseite. Wenn sie keine Manuskripte vermittelt, dann tut sie vielleicht viel, vielleicht wenig, aber daran verdient sie nichts. Der Autor zahlt ja nur den Anteil der Agentur an seinem Autorenhonorar. Und das Honorar kommt nur, wenn ein Vertrag zustande kam.
Sollte eine Agentur die Manuskripte nicht vermitteln, kann das an vielen Dingen liegen. Dann sollte man sich von ihr trennen und eine neue suche ... sollte auch diese die Manuskripte nicht an den Verlag bringen, dann sind wahrscheinlich die Manuskripte nicht gut genug, um vermittelt zu werden.

Pro forma macht das meine Agentur nicht. Zumindest fühlt sich das für mich nicht so an. Sie sagen mir ziemlich klar, ob aus ihrer Sicht etwas funktioniert oder nicht. Und sie vertreten nur Projekte, die sie für vermittelbar halten. Damit werden sie sich dafür schon ins Zeug legen, weil sie ja nur dadurch verdienen.

Und, klar behandeln sie ihrer Zugpferde im Stall mit mehr Aufmerksamkeit. Aber ich glaube nicht, dass sie Autoren unter Vertrag nehmen, nur um ihr Portfolio nach Außen zu verbessern und eine gewisse Breite vorzugaukeln.

Übrigens ist das immer so, dass man erst weiß wie gut jemand ist, wenn man mit ihm zusammengearbeitet hat, egal ob Ärzte, Agenturen oder Fleischermeister. Das liegt ja auch daran, dass jeder etwas anderes erwartet und daher andere Maßstäbe ansetzt.

In meinem Fall liegt die Vermittlung der Drittverwertungsrechte (wenn Du das mit Nebenrechten meinst) beim Verlag, der aber immer mein Okay einholen muss. Hier verdient er zwar auch gut mit, auch wenn deutlich schlechter als am Buchverkauf, aber das eröffnet ja auch mehr Chancen. Jemand, der eine Drittverwertung meines Werks anstrebt, wird dies eher tun, wenn es bei einem "großen Verlag" gut läuft, als wenn es bei einem "kleinen Verlag" gut läuft.
Wenn Du bei deinem Werk prozentual hoch verdienen willst, dann solltest Du ein super-erfolgreicher Selfpublisher werden ... wobei sich hier "super-erfolgreich" an einem Bestsellerautor eines Publikumsverlags orientiert ... wie hoch diese Chance in Wirklichkeit ist, möchte ich gar nicht wissen. Ich sehe in einem Agenturvertrag und einem ordentlichen Verlagsvertrag orientiert am Normvertrag die besten Chance, sein Werk unter Menschen zu bringen ... das mögen andere anders sehen.


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meerenblau
Dichter und Denker


Beiträge: 1121



BeitragVerfasst am: 11.11.2019 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Bedingt durch die prinzipielle Undurchsichtigkeit dieses Gewerbes, ist es wohl wie bei Ärzten: was sie taugen erfährt man erst, wenn man ihr Kunde war.


Genauso ist es.

Wobei man wohl eines sagen kann: Eine Agentur, die ihr Geld nicht vom Verlag, sondern vom Autor kassieren will, die taugt nichts, das steht schon vor Vertragsschluss fest.
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Niederrheiner
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 288



BeitragVerfasst am: 11.11.2019 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Wie ist das mit Nebenrechten? Sollte man die dem Verlag einräumen, oder sich lieber einen Agenten suchen, der diese vermitelt? Letzteres käme wohl günstiger, da der Agent nur 15-20% kassiert und nicht 40-50% wie die meisten Verlage.
(Dabei wäre es grundsätzlich interessant zu wissen, ob diese Rechte im Allgemeinen aktiv oder passiv vermittelt werden.)


Auch da besteht der Unterschied zwischen kleinen und großen Agenturen.

Es gibt Ausnahmen auf beiden Seiten, aber i.d.R. vertreten die großen Agenturen die eher selbst; die kleineren geben die eher mit an den Verlag ab.

Wenn die Rechte mit an den Verlag abgegeben werden, verdient übrigens nicht Verlag statt Agentur an jedem Hörbuch/Hörspiel/ausländischen Buch/was auch immer (so liest sich das bei dir), sondern natürlich beide!
Die Agenturprovision fällt ja dadurch, dass der Verlag die Rechte vertritt, nicht weg. Dann verdienen beide mit.
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zwima
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 792
Wohnort: Reihenhausidyll


BeitragVerfasst am: 12.11.2019 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
  Insbesondere ist das wichtig zu wissen, wenn er keinen Vertrag vermittelt. Hat er sich viel Mühe gegeben und war das Manuskript einfach nicht gut genug? Oder hat er nur pro forma ein paar Verlage angefragt und den Fall dann zu den Akten gelegt?


So einfach ist das nicht. Auch rennomierte Agenturen vermitteln nicht jedes Projekt, das ihnen vorliegt, unabhängig davon, wie sehr sie sich bemühen und wie gut das MS ist.

In der Schriftstellerei haben wir es nicht mit einer konkreten Wissenschaft zu tun, in der es eine richtige Lösung gibt. Was es zur Vermittlung immer auch braucht, ist das letzte bisschen Glück, das richtige Thema zur richtigen Zeit an die richtige Lektorin/den richtigen Lektor zu bringen. Auch die einkaufenden Lektoren können ihren persönlichen Geschmack nicht ausblenden. Dazu kommt die Programmvielvalt, etc. Spielt dein MS in Kambodscha und der Verlag hat gerade erst ein US-Manuskript lizensiert, das in Kambodscha spielt, dann kann deines noch so gut und dein Agent noch so engagiert sein und du bekommst trotzdem eine Absage. Oder das Thema wird schon durch einen Hausautor besetzt.

Bei meinem aktuellen Projekt kam es zu einer Auktion zwischen drei Verlagen. Andere Verlage, die sehr wohl auch in dem selben Genre veröffentlichen, haben dasselbe Projekt abgesagt mit Begründungen, die teilweise das 100%ige Gegenteil ausgesagt haben, wie die Begründungen der anderen Verlage, warum sie es haben wollen. Ein wenig ist es immer wie Glaskugellesen.

Was ich von meinem Agenten erwarte, ist eine klare Kommunikation und Durchsichtigkeit seiner Arbeit. Ich denke, das will jeder Autor und trotzdem ist es oft genug so, dass du fünf Autoren zu Erfahrungen mit ihrer Agentur befragst und fünf verschiedene Antworten bekommst. Wichtiger als die Frage, ob ein Agent "gut" oder "schlecht" ist, ist daher mMn die Frage, ob die Chemie zwischen Autor und AgentIn stimmt. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um eine seriöse Agentur, die nicht versucht, das Geld vom Autor zu bekommen und die über ausreichend Kontakte in die Branche verfügt.


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