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Wer hat Durchblick bei Lovelybooks?

 
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Kiara
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 40
Beiträge: 1005
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 03.11.2019 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag: E-Books möchten manche als PDF, mobi oder epub - die Wünsche werden dir mitgeteilt. Schau am besten nach, welche du verfügbar hast.

Später kannst du die Dateien über dem normalen E-Mailverkehr verschicken, das ist natürlich das Günstigste für dich - du musst nirgendwo deine eigenen E-Books kaufen und verschenken smile


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- Band 2 (2020)
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 391



BeitragVerfasst am: 03.11.2019 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es den Verkauf nicht ankurbelt, sondern bestenfalls einige Rezensionen dabei herausspringen, wieso kauft man sich nicht gleich die entsprechenden Rezensionen? Das kommt kaum teuerer, spart aber eine Menge Zeit und Mühe.

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"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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Mysi101
Geschlecht:weiblichHobbyautor

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Beiträge: 354



BeitragVerfasst am: 03.11.2019 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Wenn es den Verkauf nicht ankurbelt, sondern bestenfalls einige Rezensionen dabei herausspringen, wieso kauft man sich nicht gleich die entsprechenden Rezensionen? Das kommt kaum teuerer, spart aber eine Menge Zeit und Mühe.


Vom moralischen Aspekt mal abgesehen. (Also ich habe lieber eine ehrliche Rezension als 1000 falsche). Man sieht diesen Rezensionen an, dass sie gekauft wurden.

Kein Bezug zum Inhalt des Buches, sondern nur Lobpreisungen wie toll und spannend es bis zur letzten Seite war und dass man es gar nicht mehr weglegen konnte.

Solche einzelnen Rezensionen, die ehrlich gemeint sind, kann es immer geben. Manche wollen eben nur sagen, dass sie das Buch toll fanden. Aber die meisten Rezensionen beziehen sich auf den Plot, die Schreibweise usw. Wenn du jetzt hunderte von solchen nichtssagenden Rezensionen bei einer Geschichte findest, fällt das auf ... und das ist einfach nur peinlich.


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Die Tasyar-Chroniken

Vergessenes Reich - November 2019
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 391



BeitragVerfasst am: 03.11.2019 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Es müsen ja nicht hunderte sein. Zwanzig reichen auch. Mehr bekommt man bei Lovelybooks auch nicht. wink
Und es soll mir keiner sagen, daß Verlage und Profi-Autoren nicht auch Rezensionen kaufen. Das macht doch heute praktisch jeder, und nicht nur bei Büchern sondern allen möglichen Produkten, Restaurants, Hotels, usw.
Als Käufer achte ich auch mehr auf die negativen Rezensionen, weil die in der Regel ehrlicher sind als die Jubelperser. Aber man muß natürlich geschult sein, und zwischen den Zeilen lesen können.


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Schluri
Geschlecht:weiblichSchreiberling

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BeitragVerfasst am: 04.11.2019 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das macht doch heute praktisch jeder, und nicht nur bei Büchern sondern allen möglichen Produkten, Restaurants, Hotels, usw.


Wenn ich sowas schon lese ... Was ist das denn für ein Argument?

Gekaufte Rezensionen ist Bescheißen und nichts anderes (zumindest, wenn man sich positive Rezensionen holt - ich hab keine Ahnung, ob man sich auch Rezensionen kaufen kann, die einen offenen Ausgang haben. Sprich: auch negativ ausfallen können. Aber irgendwie bezweifele ich das.)

Und nur, weil das andere machen, muss man seinen moralischen Kompass dem noch lange nicht anpassen. So viel Rückgrat und persönliche Integrität sollte man schon haben, um sich morgens im Spiegel anzuschauen. Stattdessen könnte man zum Beispiel an einem ehrlich guten Roman arbeiten. Mit Professionalität, Arbeit, Kreativität und vielleicht einem Quäntchen Glück hat man einen derartigen Betrug ehrlich nicht nötig. Ist halt mehr Arbeit und bedeutet mehr Gehirnschmalz, dafür bin ich überzeugt davon, dass man das Herzblut dem Werk und dem Autor anmerkt und etwas nachhaltig davon zurückbleibt.

Sorry für den Aufreger, aber ich komme aus der Wirtschaft und musste mir da jeden Tag so zwielichtigen Quark mit genau diesem Argument anhören und hab daher null Verständnis für derartig faule Denkweisen.


Bezüglich ebook/Taschenbuch:
Ich habe damals nur ebooks vergeben und hatte genug Bewerber. Das hatte den Vorteil, dass ich wenig Kosten hatte (bzw. eigentlich gar keine) und, dass die Leser sofort nach dem Auslosen mit dem Lesen angefangen haben. Wenn man die Taschenbücher noch mit Bücherversand verschickt, dauert es schon mal bis zu einer Woche bis diese eintreffen. Diese Zeit muss man auch berücksichtigen, gerade wenn man um den Erscheinungstermin so früh wie möglich die ersten Rezensionen haben möchte.


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Liebe Grüße
Ronja
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 391



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ein gutes Produkt herstellen, ist eine Sache; es zu verkaufen eine andere.
Die Möglichkeit Rezensionen einzustellen gewährt Amazon nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um den Verkauf anzukurbeln. Es ist also ein Instrument des Marketing. Mann könnte es auch altmodisch Reklame nennen.
In der Wirtschaft wird mit harten Bandagen gekämpft. Da ist kein Platz für Sentimentalitäten. Wenn du das Geschäft nicht machst, macht es ein anderer.
Man kann gerne aus edlen Motiven schreiben, aber das Verkaufen geht immer nur um's Geld.


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Schluri
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 32
Beiträge: 160



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sag es gerne noch mal: Gekaufte Rezensionen sind Betrug. Das hat nichts mit Marketing und Reklame zu tun.
Amazon geht hart dagegen vor und verbietet sie ausdrücklich.

Zudem sind derartige Bewertungen aufgrund von Irreführung der Verbraucher in Deutschland grundsätzlich verboten, wenn dahinter kein tatsächlicher Erfahrungsbericht steht (was es nicht tut) oder sie als solche nicht gekennzeichnet sind (was sie auf den Plattformen nicht sind). Man handelt hier demnach gegen das Gesetz.
Es ist doch echt nicht so schwer zu verstehen, warum man davon also besser die Finger lässt und stattdessen sein Hirn mal kreativer einsetzt.


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Mysi101
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 28
Beiträge: 354



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Schluri hat Folgendes geschrieben:
Ich sag es gerne noch mal: Gekaufte Rezensionen sind Betrug. Das hat nichts mit Marketing und Reklame zu tun.
Amazon geht hart dagegen vor und verbietet sie ausdrücklich.

Zudem sind derartige Bewertungen aufgrund von Irreführung der Verbraucher in Deutschland grundsätzlich verboten, wenn dahinter kein tatsächlicher Erfahrungsbericht steht (was es nicht tut) oder sie als solche nicht gekennzeichnet sind (was sie auf den Plattformen nicht sind). Man handelt hier demnach gegen das Gesetz.
Es ist doch echt nicht so schwer zu verstehen, warum man davon also besser die Finger lässt und stattdessen sein Hirn mal kreativer einsetzt.


Ich wünschte, es gäbe hier einen Like Button. Du sprichst mir aus der Seele. Rezensionen kaufen weder Verlage noch seriöse SPler. Wenn das herauskommt, ist es nicht nur peinlich, sondern bringt einem auch einen Stempel fürs Leben.  

Davon mal abgesehen, dass gute Rezensionen von alleine kommen, wenn die Geschichte eine entsprechende Qualität aufweist und das Buch mit ein wenig Marketing gesichtet wird.

Um zurück auf das eigentliche Thema zu kommen: Ich habe mit Leserunden auf Lovelybooks vor allem gute Erfahrungen gemacht. Du bekommst "ehrliche" Rezensionen, auch werden evtl. Schwächen erkannt und aufgezeigt, die gerade für mich als Neuautorin wichtig waren und mich weitergebracht haben.

Ich würde bei meiner nächsten Leserunde jedoch keine Prints mehr verschenken. Ich habe 10 Exemplare verschenkt, darunter 8 eBooks und 2 Taschenbücher. Von den beiden, welche die Taschenbücher gewonnen haben, hat sich eine nicht gemeldet - war herausgeschmissenes Geld und hat mich sehr geärgert.

Auch bei einigen Bloggern würde ich jetzt aufpassen und mir die Seiten genau anschauen. Einer habe ich ein Print-Exemplar geschenkt und auch auf Nachfrage nichts mehr von ihr gehört; ohne Begründung. Dabei hat sie mir vorher gesagt, dass sie das Buch gerne lesen würde und Zeit hätte.  Deshalb schenke ich, zumindest unbekannteren Bloggern, von jetzt an nur noch eBook-Ausgaben.


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Minerva
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 273



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Es bringt sowieso nichts. Am Ende setzt sich mangelnde Qualität nicht durch und die schlechten Rezensionen werden folgen.
Ich glaube, viele lesen negative Bewertungen inzwischen diese bevorzugt aufgrund schlechter Erfahrungen (generell bei Amazon.) Es gibt ja auch Webseiten, mit denen man die Produktbewertungen mit Hilfe eines Algorithmus durchforsten lassen kann. Das mache ich mittlerweile immer, bevor ich etwas kaufe (schlechte Erfahrungen). Ok, bei Büchern mach ich das nicht Very Happy Aber ich kann meist ins Buch schauen und dann habe ich meinen Eindruck. Wenn mir der Stil nicht zusagt, nicht leserlich ist usw., dann sind mir die Rezensionen herzlich egal.

Egal wie ... kein lausig geschriebenes Buch wird durch Pseudo-Rezensionen irgendeinen Erfolg erringen, der über ein paar Mehrverkäufe hinausgeht.
Am Ende kommen die ehrlichen Bewertungen und der Ruf kann schnell dahin sein und das nächste Werk floppt total.


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... will alles ganz genau wissen ...
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Ca_Su_
Schreiberassi


Beiträge: 66



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für all die Tipps smile
Ich denke, ich werde erstmal auch nur mit Ebooks ins Rennen gehen.
Von gekauften Bewertungen halte ich, wie die meisten hier, absolut nichts.
Da es mein erstes Buch ist, bin ich auch viel zu gespannt, darauf, wie Menschen, die mich nicht kennen, mein Buch finden.
 Langfristig bin ich mit der Kritik, die ich für meine nächsten Bücher verwenden kann, ziemlich sicher besser bedient, als mit den paar Euro, die Kunden ausgeben, weil sie auf Fake Bewertungen reingefallen sind.
Ziemlich sicher, werden dann genau diese Kunden negative Bewertungen schreiben, da sie sich in die Irre geführt fühlen. Ich müsste also von Zeit zu Zeit auch immer wieder gute Bewertungen nachkaufen. wink
Ich hoffe einfach mal, dass die guten Bewertungen, sich ganz ohne mein Zutun, ansammeln werden. smile
Bin irgendwie auch schon auf meine erste super schlechte Bewertung gespannt lol2 Ich hoffe nur, sie ist nett formuliert wink
Danke euch auf jeden Fall für euer Feedback smile
Viele Grüße
Ca_Su
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Mysi101
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 28
Beiträge: 354



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ca_Su_ hat Folgendes geschrieben:

Bin irgendwie auch schon auf meine erste super schlechte Bewertung gespannt lol2 Ich hoffe nur, sie ist nett formuliert wink
Danke euch auf jeden Fall für euer Feedback smile
Viele Grüße
Ca_Su


Davor hatte ich auch bammel. Bis jetzt hatte ich für die alte Version meines Buches aber nur 3-5 Sterne Bewertungen.

Und selbst, wenn mal eine schlechte dabei ist, denk dran: Selbst die größten Bestseller bekommen solche ab. Hauptsache, es sind im Durchschnitt 4-5 Sterne. smile


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Willebroer
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Beiträge: 2979
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 04.11.2019 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Buch mit "gekauften" Bewertungen ist ja nicht automatisch schlecht. Es hat nur vielleicht mehr positive Bewertungen als die Konkurrenz. Zudem ist Qualität kein eindimensionaler Begriff, sondern kann in viele verschieden Richtungen gehen.

Der "Algorithmus", mit dem Amazon angebliche Fake-Rezensionen zu bekämpfen versucht, geht oft nach hinten los, wenn zum Beispiel irgendeine verwandtschaftliche Beziehung, gleiche Adresse oder sonstwas als Vorwand genommen wird, um einen Beitrag zu löschen.

Und schließlich gibt es auch übertriebene Negativ-Rezensionen aus Konkurrenz-Neid und ähnlichen Gründen. Bei Konsumartikeln wahrscheinlich öfter als bei Büchern.

Werbung ist nunmal nicht unbedingt ein Hort von Selbstkritik und Objektivität. Auch die begeisterten Zitate von prominenten Autoren, die man oft auf dem Umschlag liest, sind mir meist verdächtig. Letztlich wird jeder selbst entscheiden müssen, wo er seine persönliche ethische Grenze zieht.
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BluesmanBGM
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Um nochmal auf die ursprüngliche Frage des Threads zu kommen: ich hatte es vor einigen Wochen auch mal auf lovelybooks versucht. Und ich habe auch absolut nicht durchgeblickt.

Es mag an meiner generellen Aversion gegen zuviel Digitalisierung liegen, aber auf mich wirkte die Seite überladen und mit festen Schemen und Schubladen versehen. Mit all den Promotiontools und social media marketing features (oder was auch immer) hatte ich persönlich den Eindruck, dass ein individuelles Buch dort viel zu sehr zu einem kleinen Krümelchen im digitalen Ozean wird. Oder eben zu einem Produkt, das man nur für Ranking und Bewertung einstellt.

Als sich dann auf Rückfrage hin heraustellte, dass man ein Buch ohnehin nur dann vorstellen darf, wenn es eine ISBN-Nummer hat, war ich sowieso raus aus der Sache. Scheinbar kann bzw. darf ein Buch ohne diesen Aspekt also gar nicht wirklich "lovely" sein Wink.

Chris
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Maunzilla
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Beiträge: 391



BeitragVerfasst am: 04.11.2019 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn dein Buch veröffentlicht wurde, hat es immer eine ISBN. Es sei denn, du hättest es selber in Druck gegeben und verkaufst es direkt an die Endverbraucher.

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Rodge
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BeitragVerfasst am: 05.11.2019 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

BluesmanBGM hat Folgendes geschrieben:

Als sich dann auf Rückfrage hin heraustellte, dass man ein Buch ohnehin nur dann vorstellen darf, wenn es eine ISBN-Nummer hat, war ich sowieso raus aus der Sache. Scheinbar kann bzw. darf ein Buch ohne diesen Aspekt also gar nicht wirklich "lovely" sein Wink.

Chris


Auf der Buchmesse hat mir eine Sales Managerin von Lovely Books versichert, es ginge auch ohne ISBN-Nummer. Im Zweifel eine Mail an den Vertrieb schicken.

Grüße
Rodge
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BluesmanBGM
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Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 05.11.2019 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Wenn dein Buch veröffentlicht wurde, hat es immer eine ISBN. Es sei denn, du hättest es selber in Druck gegeben und verkaufst es direkt an die Endverbraucher.


Stimmt, genau so ist das bei mir.

Rodge hat Folgendes geschrieben:
Auf der Buchmesse hat mir eine Sales Managerin von Lovely Books versichert, es ginge auch ohne ISBN-Nummer. Im Zweifel eine Mail an den Vertrieb schicken.


Ich hatte per Mail beim Team von lovelybooks nachgefragt und dann eine 1-Satz-Antwort bekommen: ohne ISBN-Nummer geht es nicht. Aber ich kann gerne nochmal nachhaken.

Chris
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silke-k-weiler
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BeitragVerfasst am: 06.11.2019 10:23    Titel: Nachhaken? Antworten mit Zitat

Moin,

mal noch ne andere Frage: Hakt Ihr bei Teilnehmern einer Leserunde nach, die ein Buch erhalten haben, sich dann aber nie wieder melden? Ich wüsste gerne, woran es liegt, wenn ein motiviert und zuverlässig wirkender Leser nichts mehr dazu schreibt. Vielleicht lag es ja auch gar nicht am Buch, sondern derjenige hat sich einfach übernommen mit Lesestoff. Und wenn er mein Machwerk kacke fand, wüsste ich es auch gerne. Idealerweise nur im Rahmen einer persönlichen Nachricht an mich, die nicht an die Öffentlichkeit dringt. Very Happy Ich finde es ein wenig schade, weil ist ja mein Geld, was ich da in Form bedruckter Seiten verschicke.

VG
Silke
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Kiara
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BeitragVerfasst am: 06.11.2019 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage nach einer Woche ohne Rückmeldung oder ersten Post auf der Leserunde nach, ob das Buch wohlbehalten eingegangen ist.

Diejenigen, die darauf nicht antworten, bekommen eine Woche später erneut eine Mail. Dann nochmal nach einem Monat, dann lasse ich es sein in der Annahme, einem Abzocker auf den Leim gegangen zu sein.


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silke-k-weiler
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BeitragVerfasst am: 06.11.2019 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Kiara. Das klingt gut.
Dann höre ich auch mal nach, ob es einen besonderen Grund gibt, dass sich nichts getan hat. Dass das Buch angekommen ist, weiß ich im betreffenden Fall.

VG
Silke
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Kiara
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BeitragVerfasst am: 06.11.2019 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag: LB selber macht da leider nichts, habe mal nachgehakt - die empfehlen, beim Mitglied per Mail nachzuhaken. Großartige Idee, als ob man das nicht selbst herausgefunden hat.

Es gibt noch die Möglichkeit, dem betreffenden Mitglied auf seiner Pinnwand einen Gruß zu hinterlassen.
In etwa: "Hallo, hoffe dir ist nichts passiert und es geht dir gut. Wollte eigentlich nur wissen, wann du mit deinem Rezi-Exemplar bei der Leserunde einsteigst. LG

Das hat den Vorteil, dass jeder es lesen kann
UND
das Mitglied evtl. noch "aufwacht"
ODER
kein weiterer Autor auf das Mitglied hereinfällt.


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Mysi101
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BeitragVerfasst am: 06.11.2019 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kiara hat Folgendes geschrieben:

Es gibt noch die Möglichkeit, dem betreffenden Mitglied auf seiner Pinnwand einen Gruß zu hinterlassen.
In etwa: "Hallo, hoffe dir ist nichts passiert und es geht dir gut. Wollte eigentlich nur wissen, wann du mit deinem Rezi-Exemplar bei der Leserunde einsteigst. LG

Das hat den Vorteil, dass jeder es lesen kann
UND
das Mitglied evtl. noch "aufwacht"
ODER
kein weiterer Autor auf das Mitglied hereinfällt.


Den merke ich mir. Twisted Evil


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