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Wörtliche Rede

 
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Blattgold
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 55
Beiträge: 31
Wohnort: Stuttgart


BeitragVerfasst am: 13.08.2019 15:51    Titel: Wörtliche Rede eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe Autorinnen und Autoren,

wieder einmal bin ich über etwas gestolpert, das mir gerade großes Kopfzerbrechen bereitet. Es geht um die wörtliche Rede und unter anderem finde ich diesen Hinweis:

Umfasst die wörtliche Rede mehrere Sätze, können diese nicht durch einen gemeinsamen Begleitsatz beendet werden. Vielmehr ist es zwingend erforderlich, nach dem ersten Satz den Begleitsatz folgen zu lassen, um sodann die wörtliche Rede wieder aufzunehmen. Dies hat seine Ursache wiederum in der Funktion der wörtlichen Rede als Nebensatz.

Oh Mann, das klingt für mich ein bisschen kompliziert. Ich möchte aber nicht immer gleich einen Begleitsatz folgen lassen, aber diese Regelung zwingt mich dazu. Wer hilft mir, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und macht mir an einem Beispiel deutlich, wie ich künftig verfahren muss?

Im Voraus vielen Dank für eure Beiträge.

Herzliche Grüße, Blattgold
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 66
Beiträge: 4430
Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 13.08.2019 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Schränke deine Begleitsätze  ein.

Wo hast du das her?
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4354
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 13.08.2019 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Blattgold,

so kenne ich das auch und finde diese Regel gut. So weiß der Leser sofort, wer gerade spricht. Warum sollte man ihm diese Information vorenthalten?

Falsch wäre nach dieser Regel:

"Das mag ich nicht. Ich will mich nicht daran halten", sagte Blattgold.

Richtig:

"Das mag ich nicht", sagte Blattgold. "Ich will mich nicht daran halten."

Letztes liest sich meines Erachtens übersichtlicher.

Bei diesem kurzen Beispiel würde ich die Information nicht so sehr vermissen, aber manche Autoren neigen zu Monologen und dann steht nach drei Absätzen: ...", sagte xy. Ich denke mir dann, der Autor hat sich nichts dabei gedacht. Vor allem dann, wenn mehrere Figuren miteinander reden. Woher soll der Leser wissen, wer da gerade spricht? Wenn man es eh weiß, weil die Figur auf eine bestimmte Weise redet und/oder nur sie antworten kann, dann braucht man den Begleitsatz am Ende gar nicht.

Wenn es dir ganz missfällt, kannst du ja tricksen:

"Das ganze macht für mich keinen Sinn. Ich will mich nicht daran halten." Blattgold stampfe mit dem Fuß auf.

Nach einem Monolog fände ich das ebenfalls nicht toll, aber so musst du nicht zwingend gleich nach dem ersten Satz sagen benutzen.


_________________
"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Blattgold
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 55
Beiträge: 31
Wohnort: Stuttgart


BeitragVerfasst am: 14.08.2019 10:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Ralphie,

das ist ganz simpel. Wenn du "Regeln für die wörtliche Rede in literarischen Texten" googelst, dann stößt du unweigerlich darauf.

Vielen Dank für deinen Tipp.
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Blattgold
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 55
Beiträge: 31
Wohnort: Stuttgart


BeitragVerfasst am: 14.08.2019 10:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo nothingsreal,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort und dein anschauliches Beispiel. Das hat wirklich Licht ins Dunkel gebracht. Allerdings schränkt es mich doch etwas ein, denn manchmal reagiert man nicht nur sofort mit Worten auf eine Aussage, sondern gleichzeitig mit einer Geste/Handbewegung o.ä.

Wie stellst du das dar?
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4354
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 14.08.2019 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich dich richtig verstanden habe:

Blattgold schüttelte den Kopf. "Das mag ich nicht. Ich will mich nicht daran halten."

"Das mag ich nicht", meinte Blattgold und schüttelte dabei den Kopf. "Ich will mich nicht dran halten."

"Das mag ich nicht." Sie schüttelte den Kopf. "Ich will mich nicht dran halten."

Etc.

Was auch gehen würde, mag ich persönlich nicht:

Während Blattgold den Kopf schüttelte, meinte sie: "Das mag ich nicht. Ich will mich nicht dran halten."

Wobei ich mich beim letzten Beispiel frage, ob dadurch nicht das gleiche grammatikalische Problem entsteht.


_________________
"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 38
Beiträge: 353
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 14.08.2019 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Was heißt hier Regel?

Es mag in einem Schreibratgeber für guten Stil stehen, aber es ist doch keine grammatische Regel, die man nicht umstoßen darf.

Schreibt halt wie es sich für Euch gut anhört! Vermeintlich Regeln kann man ruhig auch mal über den Haufen schmeißen!
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 66
Beiträge: 4430
Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 14.08.2019 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Blattgold hat Folgendes geschrieben:
Hallo Ralphie,

das ist ganz simpel. Wenn du "Regeln für die wörtliche Rede in literarischen Texten" googelst, dann stößt du unweigerlich darauf.

Vielen Dank für deinen Tipp.



Tut mir leid, Blattgold, ich finde es nicht. Ich werde weiterhin mit meiner eigenen Regel arbeiten.

LG
Ralphie
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Blattgold
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 55
Beiträge: 31
Wohnort: Stuttgart


BeitragVerfasst am: 19.08.2019 11:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo nothingsreal,

vielen Dank für deinen Beitrag auch das fand ich sehr hilfreich. Allerdings geht es nicht um grammatische Regeln, sondern um Regeln für literarische Texte. Also, zum Beispiel:

"Ich gehe jetzt zum Bahnhof. Soweit ich weiß, müsste morgen früh ein Zug nach Paris fahren", sagte Blattgold.

Laut der Regel, um die es geht und auf die ich gestoßen bin, ist das falsch.

"Ich gehe jetzt zum Bahnhof, denn soweit ich weiß, müsste morgen früh ein Zug nach Paris fahren", sagte Blattgold.

So soll man es machen, das ist somit richtig.

Das hat mir großes Kopfzerbrechen bereitet und ich glaube, dass ich inzwischen nicht mehr der Einzige bin.


Herzliche Grüße, Blattgold
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Blattgold
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 55
Beiträge: 31
Wohnort: Stuttgart


BeitragVerfasst am: 19.08.2019 11:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Ralphie,

komisch - ich finde es sofort. Ich darf ja hier keine Links reinsetzen, denn dann würde ich es tun, damit du es findest.

Herzliche Grüße, Blattgold
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2403



BeitragVerfasst am: 19.08.2019 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Blattgold hat Folgendes geschrieben:
Hallo Ralphie,

komisch - ich finde es sofort. Ich darf ja hier keine Links reinsetzen, denn dann würde ich es tun, damit du es findest.

Herzliche Grüße, Blattgold


Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Afaik sind Links nur auf dem "roten Teppich" verboten.


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"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 66
Beiträge: 4430
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BeitragVerfasst am: 19.08.2019 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe schon mal die Stelle geändert, an der ich gegen dieses Gebot verstoßen habe. Man lernt nie aus.
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 66
Beiträge: 4430
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BeitragVerfasst am: 22.08.2019 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt habe ich es durch Zufall gefunden und sehe mich augenblicklich vor ein Problem gestellt. Shocked
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Ribanna
Geschlecht:weiblichSchreiberling

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Beiträge: 220
Wohnort: am schönen Rhein...


BeitragVerfasst am: 22.08.2019 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist sicher eine interessante Regelung, aber welchen Wert oder welche Bedeutung hat sie denn wirklich? Müssen jetzt alle Bücher umgeschrieben werden, in denen man diese Regel nicht angewendet hat? Glaube ich kaum.

Wenn ich betrachte, wie viele Rechtschreibfehler, Grammatikfehler oder Interpunktionsfehler hier im Forum gemacht werden, von Menschen, die Schreiben zu ihrem Beruf machen (wollen), denke ich, dass "Fehler" in diesem speziellen Bereich zu vernachlässigen sind, oder?

Meine persönliche Meinung ist, dass der Lesefluss nicht negativ gestört wird, wenn ich es anders mache - selbst wenn bei haargenauer Betrachtung "anders" "falsch" bedeutet.


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Wenn Du einen Garten hast und eine Bibliothek wird es Dir an nichts fehlen.
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 22.08.2019 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mehrfach in meinen Manuskripten gegen diese Regel verstoßen, und ich muss zugeben, dass sie nicht in meinen Kopf will.
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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 44
Beiträge: 152



BeitragVerfasst am: 22.08.2019 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist ganz flau geworden, da ich mir sicher bin, mehrmals gegen diese Regel verstoßen zu haben, weil ich sie schlicht nicht kannte.
Gerade heute habe ich angefangen, einen Krimi zu lesen, bei dem ebenfalls gegen diese Regel verstoßen wird. Und tatsächlich fällt es mir unangenehm auf. Teilweise steht der Begleitsatz am Ende einer längeren, aus vier oder fünf Sätzen bestehenden, Rede und stört. Ich weiß nicht, ob es mir aufgefallen wäre, hätte ich vorher nicht dieses Thema gelesen. Vielleicht wäre es dann nur bei diesem diffusen Gefühl geblieben, dass da was mit dem Text los ist, was ich nicht benennen kann. Ich für meinen Teil achte zukünftig darauf. Ich finde schon, dass es das Lesen angenehmer gestaltet.

LG
Silke
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Ralphie
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Beiträge: 4430
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BeitragVerfasst am: 26.08.2019 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, ich habe heute Nacht einen Roman von Thomas Berger gelesen, in dem gegen diese Regel verstoßen wird. Seltsamerweise störte es mich nicht im Geringsten.

_________________
LG
Ralphie
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2730
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 29.08.2019 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Nun, ich habe heute Nacht einen Roman von Thomas Berger gelesen, in dem gegen diese Regel verstoßen wird. Seltsamerweise störte es mich nicht im Geringsten.


Würde dich denn die korrekte Form stören? Was würde dagegen sprechen - außer einer gewissen formalen Altersmilde?

Manchmal stört es tatsächlich den Fluß, wenn man die Rede gleich nach dem ersten Satz unterbricht. Deshalb würde ich das auch eher als Stilfrage ansehen.
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

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Beiträge: 4430
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BeitragVerfasst am: 29.09.2019 01:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte darauf hinweisen, dass das Problem noch nicht aus der Welt ist. Gerade eben habe ich eine Stelle in meinem Manuskript gelesen, an der ich gegen diese Regel verstoßen habe. Mich würde interessieren, was der Duden dazu sagt.

_________________
LG
Ralphie
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Wintermourn
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 29.09.2019 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Nun, ich habe heute Nacht einen Roman von Thomas Berger gelesen, in dem gegen diese Regel verstoßen wird. Seltsamerweise störte es mich nicht im Geringsten.


Ist das nicht oft das Problem in der Schriftstellerei? Vieles was als Regel festgelegt wird geht doch nur auf Geschmack zurück, und der ist eben verschieden?
Tatsächlich habe ich vor einem halben Jahr alle Reden in meinem Manuskript auf diese Regel hin überarbeitet, ohne sie überhaupt zu kennen. Alles andere fand ich einfach nervig. Aber da hab ich dann wohl einfach das Glück, dass mein Geschmack mit dieser Regel zusammenpasst smile
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Nicki
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Beiträge: 4742
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Ei 10


BeitragVerfasst am: 29.09.2019 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man einen Redebegleitsatz verwendet, muss er
 
1. Sinn machen
Das heißt, man benutzt ihn, um dem Leser zu zeigen, welches Gefühl den Sprechenden gerade bewegt, ohne dass er das aussprechen muss.
 
Beispiel: "Was ist das?" Blattgold wurde heiß. "Das habe ich nicht bestellt."

2. Dem Leser deutlich machen, wer der Sprechende ist.
 
Beispiel: "Schreibt man eine Rede, die aus mehreren Sätzen besteht, ist es sinnvoll, den Redebegleitsatz so schnell wie möglich einzufügen. SO muss man nicht erst die wörtliche Rede bis zum Schluss lesen, um dann festzustellen, das nicht Blattgold, sondern Pumuckl etwas gesagt hat", sagte der Pumuckl atemlos.  

Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum die Regel sinnvoll ist und man sich daran halten sollte. Regeln sind jedoch kein Gesetz, immerhin sind wir Autoren ein kreatives Völkchen, aber sie sind geschaffen worden, um ein Gerüst zu haben, das uns hilft, den Lesestoff möglichst so an den Leser heranzutragen, das dieser den größtmöglichen Lesegenuss erfährt.


_________________
MfG
Nicki

"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." Henry Ford
"Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." A.Einstein


*Sommerblues* September 2017 Eisermann Verlag
*Trommelfeuer* November 2017 Eisermann Verlag
*Silvesterliebe* 30. November 2018 Eisermann Verlag

*Heiße Milch mit Honig* Work in Progress
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 66
Beiträge: 4430
Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 29.09.2019 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Warum habe ich das nicht vorher gewusst?
 Evil or Very Mad


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LG
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