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Verlag fordert Gesamtmanuskript an

 
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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 804
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 03.08.2019 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Verfilmung? OMG Tahoe!
Doch wenn es so gut ist, kommt jemand anderes, muss ja eigentlich so sein.
Echt krass.
Ein schwacher Versuch, dich aufzubauen: Du hast es schon so weit geschafft - andere träumen davon smile
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Innerdatasun
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 54
Beiträge: 36
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 04.08.2019 09:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Da fällt man ja in Löcher, da kommt man auf der anderen Seite der Erdkugel wieder raus ....


He, he....da kenn ich ne Geschichte zu. Aber das nur so nebenbei.
Ja, eine mögliche Verfilmung ist fast immer der Ritterschlag für jedes Buch. Kann man sagen was man will


_________________
Heute kann es eigentlich nur noch heißen: "Glasauge um Glasauge - Stiftzahn um Stiftzahn:"
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Irismaria Leseratte
Sonntagsschreiber


Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 04.08.2019 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Tahoe hat Folgendes geschrieben:
Danke, das macht Mut! Dann drücke ich Dir trotzdem auch noch die Daumen.
Ich hab' gerade erst vor einigen Monaten nach einer ca. 15 jährigen Schreibpause (Zeitmangel) wieder angefangen. Davor habe ich so niederschmetternde "Sachen" erlebt... quasi Zusage von einem großen Verlag, dann Zusage von einer großen deutschen Filmfirma. Nur war ich da gerade im Urlaub. Komme zurück, hatten sie ein anderes Projekt angenommen.
Da fällt man ja in Löcher, da kommt man auf der anderen Seite der Erdkugel wieder raus ....
LG
Tahoe


Sowohl der Verlag als auch die Filmfirma haben erst zu- dann abgesagt?
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Wortwörtlich
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 110
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 14.08.2019 22:08    Titel: Re: Piper forderte Manuskript ein Antworten mit Zitat

Granny-Smith hat Folgendes geschrieben:
Hat jemand Erfahrungen mit dem Piper- Verlag gemacht und weiß wie lange es dauert, bis sie das gesamte Manuskript geprüft haben?

Hatte vorgestern eine positive Rückmeldung bzgl. meiner Textprobe.


Granny-Smith, hast Du denn mal was von Piper gehört?

Ich habe diese Woche genau vier Monate nach Einsendung des Gesamtmanuskripts (welches einen Monat nach der Bewerbung angefordert worden war) eine Zusage von einem eher kleinen Verlag erhalten.

Ein Verlag hat drei Monate nach Einsendung des Gesamtmanuskripts abgesagt.

Ein weiterer Verlag hat zweieinhalb Monate nach Zusendung des Gesamtmanuskripts eine Veröffentlichung in Aussicht gestellt, wenn ich das Manuskript um etwa 20% kürze (wohlgemerkt bei 254 Normseiten, also alles andere als ein umfangreiches Manuskript).

Auf zwei Rückmeldungen bzgl. Gesamtmanuskript warte ich nach vier resp. fünf Monaten immer noch.
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Fjodor
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1447



BeitragVerfasst am: 15.08.2019 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Die unterschiedlich langen Wartezeiten müssen nicht an der individuellen Prüfung liegen, sondern es kann auch daran hängen, dass die Verlage ja jeweils zu bestimmten Fristen ihr Programm zusammenstellen; da kann es sein, ein im Prinzip zur Veröffentlichung für gut befundenes Werk ist ein Wackelkandidat für einen Programmplatz.
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Granny-Smith
Sonntagsschreiber


Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 16.08.2019 12:38    Titel: Re: Piper forderte Manuskript ein Antworten mit Zitat

Bisher noch keine Rückmeldung. Glückwunsch zur möglichen Veröffentlichung.
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Wortmagie
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 42
Beiträge: 4
Wohnort: Im Auenland


BeitragVerfasst am: 16.08.2019 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das MS sollte immer so perfekt wie möglich sein, bevor es aus dem Haus geht. Für mich heißt das, so perfekt wie ich es mit Hilfe von Testlesern schaffen kann. Ein zu bezahlendes Lektorat würde ich nicht bemühen, weil mir das schlicht zu teuer ist und der Verlag es sowieso noch einmal macht. Und nein mit meinem Agenten arbeite ich nicht am MS. Wir feilen nur zusammen am Exposé. Mit dem Schreiben beginne ich erst, wenn das Exposé verkauft ist.


Daran merkt man eben, wer schon professionell unterwegs ist..Diese Reihenefolge gilt aber doch nur für Leute, die schon eine Agentur und/oder Verlag haben und schon mehrere Veröffentlichungen auf ihrem Erfolgskonto haben, sodass der Agent weiß, wenn Du eine gute Idee hast, dann wird es auch was..
 
Als Newcomer ist die Reihenfolge ja noch eine andere..Ich schreib ja noch an meinem ersten Roman und kann natürlich erst eine Agentur suchen, wenn ich mit dem Buch komplett fertig bin.

Was das MS betrifft, bin ich genau der gleichen Meinung. Da will ich mich auch nicht darauf verlassen müssen, dass später ein Lektor für mich die Kohlen aus dem Feuer holt. Da möchte ich auch garnicht, dass noch viel verändert wird oder der Verlag überhaupt das Gefühl bekäme, dass da noch etwas geändert werden sollte. Optimal wäre, wenn es so gefällt, wie man es einreicht..
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Irismaria Leseratte
Sonntagsschreiber


Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 16.08.2019 14:59    Titel: Re: Piper forderte Manuskript ein Antworten mit Zitat

Wortwörtlich hat Folgendes geschrieben:
Granny-Smith hat Folgendes geschrieben:
Hat jemand Erfahrungen mit dem Piper- Verlag gemacht und weiß wie lange es dauert, bis sie das gesamte Manuskript geprüft haben?

Hatte vorgestern eine positive Rückmeldung bzgl. meiner Textprobe.


Granny-Smith, hast Du denn mal was von Piper gehört?

Ich habe diese Woche genau vier Monate nach Einsendung des Gesamtmanuskripts (welches einen Monat nach der Bewerbung angefordert worden war) eine Zusage von einem eher kleinen Verlag erhalten.

Ein Verlag hat drei Monate nach Einsendung des Gesamtmanuskripts abgesagt.

Ein weiterer Verlag hat zweieinhalb Monate nach Zusendung des Gesamtmanuskripts eine Veröffentlichung in Aussicht gestellt, wenn ich das Manuskript um etwa 20% kürze (wohlgemerkt bei 254 Normseiten, also alles andere als ein umfangreiches Manuskript).

Auf zwei Rückmeldungen bzgl. Gesamtmanuskript warte ich nach vier resp. fünf Monaten immer noch.


Die unterschiedlichen Reaktionen und die lange Reaktionsdauer ist schon interessant.
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Wortwörtlich
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 110
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 16.08.2019 22:21    Titel: Re: Piper forderte Manuskript ein Antworten mit Zitat

Granny-Smith hat Folgendes geschrieben:
Bisher noch keine Rückmeldung. Glückwunsch zur möglichen Veröffentlichung.

Schade. Hast Du mal nachgefragt? Ich meine, immerhin ist es Piper, da würde ich wohl schon nachfragen.

Ich habe in den letzten Wochen bei vielen Verlagen nachgefragt, die mir nicht abgesagt hatten, aber auf ihrer Homepage auch nicht stehen hatten: "Wenn Sie nach eineinhalb Stunden noch nichts von uns gehört haben, betrachten Sie das bitte als Absage."
Es hat sich SEHR gelohnt, nachzufragen, so viel weiss ich jetzt schon.

Wirst Du bei Piper nachhaken?
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Granny-Smith
Sonntagsschreiber


Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 18.08.2019 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

Auf meine Nachfrage per E-Mail gab es keine Rückmeldung
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Wortwörtlich
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 110
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 18.08.2019 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, das kenne ich von den grösseren und grossen Verlagen auch.
Bei den kleineren und mittleren Verlagen antworten nach meiner Schätzung mehr als die Hälfte.

Mist, das klingt nicht gut, Granny-Smith. Sowas ist frustrierend, wenn man sich immerhin schon an der Angel eines der ganz grossen Verlage sieht...

Bleibt der Trost, dass das Manuskript etwas haben muss, sonst hätte man sich nicht die Mühe gemacht, das Gesamtmanuskript anzufordern; das passiert nach meiner Erfahrung bei kleinen Verlagen viel schneller.

Drücke umso mehr die Daumen. Hast Du Dein Eisen noch anderswo im Feuer?
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Maerchenfee
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 48
Beiträge: 174
Wohnort: in der Nähe von Nürnberg


BeitragVerfasst am: 18.08.2019 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Granny-Smith hat Folgendes geschrieben:
Auf meine Nachfrage per E-Mail gab es keine Rückmeldung


Piper hat gerade eine Ausschreibung auf einer Leseplattform laufen, die Einreichungsphase ist bis 9.9. und die Votingphase bis 7.10. Ich könnte mir vorstellen, die warten erst mal das Ergebins ab, bevor sie auf anderen Wegen eingereichten Manuskripten ab- oder zusagen.

Bei PV ist es meist so, dass die Programmplätze für bestimmte Genres/ Themen reserviert sind. Z.B. zwei für Krimis oder Thriller, einer für Sportromance, einer für Fantasy usw. Wenn sie jetzt zusagen und eine thematisch ähnlich gelagerte Geschichte gewinnt, aber nur ein Programmplatz für das Genre vorgesehen ist, dann kommt der Verlag in Bedrängnis. Also wartet man ab und entscheidet, wenn der Wettbewerb entschieden ist. Das würde ich jetzt mal so ins Blaue vermuten.

Außerdem hab ich mal von einem Großen (allerdings nur Imprint) ein halbes Jahr nach Einreichung des Gesamtmanuskripts eine Zusage bekommen. Wenn es um die Prüfung von Manuskripten geht, mahlen die Verlagsmühlen mit unter sehr langsam.

Ich drück die Daumen Smile
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Granny-Smith
Sonntagsschreiber


Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 19.08.2019 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für das Drücken der Daumen. War die einzige Anforderung des Gesamtmanuskript. Die Leseprobe liegt aber noch einigen Verlagen vor.
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Wortwörtlich
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 110
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 19.08.2019 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, und dann gleich Piper. Da geht einem der Puls wirklich hoch. Umso schlimmer, wenn die sich dann nicht mehr melden. Hm. Vielleicht ist es ja aber tatsächlich so wie Maerchenfee schreibt und Du bist gerade einfach zwischen den Zeiten. Das würde bedeuten, das Warten lohnt sich bis mindestens Mitte Oktober.

Ich habe vor ein paar Tagen eine Zusage von einem Verlag bekommen, wenn ich mein Manuskript um etwa 25% kürze. notabene nicht bei 700, sondern bei 245 Normseiten...
Dann würde daraus eine Kurzgeschichte, fürchte ich. Um ganz ehrlich zu sein: Wenn es doch einige Verlage gibt, die das Manuskript so wie es ist verlegen wollen, dann kann es so überlang nicht sein. Ich vermute, man will mich damit auf Distanz halten (im Sinne von: das macht der eh nicht, also können wir es ihm anbieten). Das würde insofern Sinn machen als ich den Verlagsleiter persönlich kenne und er von meinen beiden bisherigen Büchern immer angetan zu sein angegeben hat. Womöglich war er das eben nur so lange sie bei einem anderen Verlag publiziert sind. Da haben die sich überlegt: Oh je, was machen wir jetzt mit dem... schreiben wir ihm, schönes Manuskript, tolle Sache, uns gefällt Ihr Stil, der Inhalt Ihres Romans, das Ungewöhnliche, der Protagonist war uns sofort sympathisch (all das haben sie geschrieben), aber hören Sie zu, streichen Sie mal jede vierte Seite, dann nehmen wir das. Das wird er nicht machen, und wir sind ihn los.

Die Verlagswelt ist undurchschaubar und doppelzüngig.
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