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Erster Versuch eines Exposes


 

 
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mork36
Sonntagsschreiber


Beiträge: 11
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 28.05.2019 21:48    Titel: Erster Versuch eines Exposes eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi zusammen

ich hab mal Versucht ein Expose für mein neues Manuskript zu verfassen und, auch wenn ich ein wenig Angst habe, wäre ich für etwas Feedback sehr dankbar smile Am liebsten (also meiner Natur nach) würde ich es jetzt am liebsten gleich vorgängig selbst schlecht reden (zu lang, bla bla), aber ich überlass das jetzt lieber Euch, falls wer die Zeit aufwenden mag.

Danke im Voraus



Exposé: Es fremdelt
von Pascal Gut

Welche Pflichten obliegen uns, denen das unwahrscheinliche Glück zu Teil wurde, im reichsten Land der Welt geboren worden zu sein, im Umgang mit dem wachsenden Migrationsdruck aus Ländern, in denen Krieg, Gewalt und Armut an der Tagesordnung stehen? Massengrab Mittelmeer, Hungerkrisen, Bürgerkriege, Klimakatastrophen - die Informationen über die Not auf der Welt gelangen rund um die Uhr in konsumfreundlichen Häppchen in unsere Stuben. Wie sollen wir uns dazu verhalten? Für den fünfzehnjährigen Josh Gwerder steht die Antwort zweifelsfrei fest. Wir haben eine Pflicht, Menschen in Not zu helfen: Indem wir Flüchtenden Aufnahme und Schutz bieten und indem wir auf eine gerechtere Welt hinwirken. Doch mit dieser Haltung scheint er bei sich zuhause, in der kleinen Gemeinde Mehsbrücken recht allein dazustehen. Denn als Bund und Kanton den Entscheid fällen, in Mehsbrücken ein Asylzentrum einzurichten, schlägt dem Projekt heftiger Widerstand aus der Bevölkerung entgegen. Ausgerechnet Joshs Vater, Gery, gründet das Komitee gegen die Asylunterkunft, das lautstark eine breite Opposition mobilisiert. In der kleinen, verschlafenen Gemeinde nimmt in der Folge eine gehässige Debatte Fahrt auf, in deren Verlauf unterdrückte Konflikte aufbrechen und neue entfacht werden.

Gery Gwerder legt einen im wahrsten Sinne des Wortes missionarischen Eifer an den Tag, um den Bau des Asylzentrums zu verhindern. Nichts an seinem Auftreten lässt die Tiefe der Depressionen erahnen, die ihn ein Jahr zuvor durch die Kündigung seiner Stelle als Co-Redaktor der hiesigen Lokalzeitung heimgesucht hatte. Während er aus Rolle als Oppositionsführer neue Kraft schöpft, macht sie ihn in den Augen seines Sohnes, Josh, zum Sprachrohr eines braunen Mobs, der von niederen Vorurteilen, Fremdenängsten und rechtsnationalem Gedankengut angetrieben wird. Der Riss in der Beziehung zwischen Vater und Sohn, der sich schon während Gerys psychischer Krise anbahnte, öffnet sich in der Folge weiter.

Das zunehmend respektlose und aggressive Verhalten ihres Sohnes gegenüber Gery kann Jasmine Gwerder kaum noch ertragen. Auch, wie sich ihr Mann dies einfach so gefallen lässt, ruft in ihr Unverständnis hervor. Das ganze Pathos, mit welchem die beiden ihren politischen Kampf austragen und ihre Rollen darin zelebrieren, wirkt auf sie lächerlich, ja sogar abstossend. Wie eine unfreiwillige Statistin in einem anspruchslosen Dorfschwank, auf dessen Bühne sich Josh und Gery, jeder auf seine Weise, als Helden inszenieren, kommt sie sich vor. Die Sehnsucht nach Ausbruch, Neuanfang und einer eigenen Bühne wächst in ihr heran und beginnt alsbald überhandzunehmen.

Joshs junge, idealistische Lehrerin, Kathrin Schärer, welche vor einem Jahr aus der Stadt nach Mehsbrücken geflohen ist, nimmt die Debatte um das Asylzentrum zum Anlass, sich im Schulunterricht mit ihren Lernenden Fragen globaler Gerechtigkeit, Migration und Menschenrechten zu widmen. Sie ahnt nicht, dass sie damit den Zorn der versammelten Mehsbrückener Elternschaft auf sich ziehen wird.

Zorn dominiert das Innenleben ihres Schülers, Sven Moser. Nachdem die Liebschaft seines Vaters zu einer jüngeren Arbeitskollegin aufgeflogen ist, hat seine, sich jahrzehntelang aufopfernde Mutter ihn, seinen Vater und behinderten Bruder von einem Tag auf den anderen verlassen. Svens brodelnder Zorn entlädt sich im Zuge des Konflikts um das Asylzentrum. Nachdem er in einer Kurzschlusshandlung eines Nachts den Bauern Giesshübel, Mitglied des Komitees gegen das Asylzentrum, tätlich angegriffen hat, findet er sich plötzlich selbst auf der Flucht wieder.

Die fortschreitende Eskalation weckt Aufsehen weit über die Grenzen Mehsbrückens hinaus und führt zu einer medialen Berichterstattung, welche die ohnedies angespannte Atmosphäre weiter auflädt.
Dieses Mehsbrücken, wie es sich hier präsentiert, eine Gemeinde im Ausnahmezustand, es ist ein gänzlich anderes Mehsbrücken als jenes, das vor Jahren dem Gastarbeiter Josi Kawic, seiner inzwischen verstorbenen Frau und seinem Sohn Silvan während den Balkankriegen Zuflucht gewährt hatte. Josie liebte dieses Land, in dem stets Frieden und Ordnung herrscht. Seine Frau hingegen vermisste ihre Heimat und litt unter Anfeindungen, denen sie im Alltag ausgesetzt war. Erst nach ihrem Tod und einem erfolglosen Einbürgerungsgesuch später realisierte Josi, dass ihn die Mehsbrückener selbst nach all den Jahren nicht als ihresgleichen akzeptiert hatten. Die schmerzliche Erkenntnis trieb ihn zurück in den Kosovo, wo er mit eine eigene Firma gründete. Sein Sohn Silvan blieb auf eigenen Wunsch hin in der Schweiz, schloss hier seine Lehre ab, fand Arbeit und schliesslich eine Frau, mit der er inzwischen eine kleine Tochter hat. Im Bemühen, ein richtiger Schweizer zu werden, distanzierte sich Silvan so weit von seinen kosovarischen Wurzeln, wie es ihm möglich war. Als Josi für mehrere Wochen zu Besuch kommt, stellt sich die Konfrontation gleichwohl als unausweichlich heraus.

Für Erika Kümin ist der Kampf gegen das geplante Asylzentrum nicht nur ein Kampf gegen eine demokratiefeindliche Elite und Überfremdung, sondern vor allem ein Kampf gegen die, sich in vollem Gange befindliche, Islamisierung. Es ist ihr ein Rätsel, wie linke Gutmenschen es fertig bringen, ihre Augen vor den offenkundigen Gefahren der Islamisierung so konsequent zu verschliessen. Erika selbst gilt als Sonderling, eine Aussenseiterin zeit ihres Lebens. Von den Schulkindern als Kräuterhexe verspottet bringt sie ihren Alltag abgeschieden im Anwesen ihrer verstorbenen Eltern zu, die sie bis zu ihrem Tod gepflegt hat. Als aktiver Teil des Komitees gegen die Asylunterkunft fühlt sie sich zum ersten Mal wie ein wirkliches Mitglied der örtlichen Gemeinschaft. Hier kämpft sie Seite an Seite mit anderen Mehsbrückenern für die gute Sache. Doch die Radikalität, mit der sie sich einbringt, führt alsbald schon dazu, dass sich ihre Mitstreiter wieder von ihr abwenden. Das Gefühl des Ausgestossen- und Nichtverstandenwerdens in Verbindung mit zunehmender Verzweiflung treibt Erika schliesslich zu extremen Massnahmen. Eines Nachts führt sie einen Brandanschlag auf das Fabrikgebäude aus, welches zum Asylzentrum umgebaut werden soll. Sie ahnt nicht, dass sich genau in jener Nacht Josh Gwerder, Sven Moser und zwei weitere Freunde in dem Gebäude aufhalten.

In der Erzählung «Es fremdelt» kommen verschiedene Perspektiven und Geschichten zusammen und verbindeen sich zu einem Roman, der vordergründig von den gesellschaftlichen Gräben, die sich in unserem Diskurs über Migration und Flüchtlingswesen auftun, handelt. Die Migrationsproblematik bildet das Bühnenbild, vor welchem die verschiedenen Figuren auftreten und das eigentliche Kernthema verhandeln: Die Entfremdung innerhalb der Gemeinschaft, den eigenen Mitbürgern, der eigenen Familie, den eigenen Freunden und schliesslich sich selbst gegenüber. Nicht zufällig wurde ein streng subjektive Erzählperspektive gewählt, welche das Gefühl der Distanz der einzelnen Figuren zu ihrer Umwelt vermittelt. Hinter all dem steht die Frage, ob wir in unserem Streben nach Nähe und Vertrautheit, nach Liebe, Seelenverwandtschaft oder echter Freundschaft letztlich nicht bloss Illusionen nachjagen, die wir aufgrund der Grenzen unserer Subjektivität gar nicht zu erreichen imstande sind.

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Nina C
Geschlecht:weiblichSchreiberling

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Beiträge: 290
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BeitragVerfasst am: 29.05.2019 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich gerade ein wenig in Eile bin, nur in Kürze:

Im Exposé stehen immer der ganze Verlauf und das Ende der Geschichte, es ist ja kein Klappentext oder eine Rezension.

Liebe Grüße

Nina


_________________
Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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Michel
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1790
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Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 29.05.2019 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese das auch eher als eine positive Rezension oder einen Werbetext.
Für Exposés gibt es im Netz vermutlich Vorlagen ohne Ende, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Für mich hat der Text hier noch deutlich zu wenig Gliederung. Was ich noch vermisse:
1) Pitch/Kurzzusammenfassung (Held will was, wird wodurch gehindert, muss was tun?)
2) Einordnung in Genre (Gegenwartsroman?)
3) Beschreibung Figuren (kurz; Entwicklungsstand zu Beginn der Geschichte)
4) Beschreibung des Verlaufs auf max. zwei Seiten - aus der Perspektive einer einzigen Figur und bis zum Ende, also incl. Auflösung des zentralen Konfliktes

... die Werbung würde ich rauslassen. Ein Exposé soll sich natürlich interessant lesen, aber die Einschätzung der Qualität möchte ein Verlag vermutlich selbst vornehmen.

Sobald Du genügend Beiträge hast, kannst Du Dich für die AG Exposé freischalten lassen, wo gemeinschaftlich an den Dingern gefeilt wird.
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mork36
Sonntagsschreiber


Beiträge: 11
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 01.06.2019 12:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ok, vielen Dank Euch beiden.
Ich nehme mir raus, ich muss da grundsätzlich nochmal ganz anders drangehen.

Danke und Grüsse
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mork36
Sonntagsschreiber


Beiträge: 11
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 08.06.2019 01:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ach ich weiss nicht. Ich habe heute versucht, das Expose neu aufzuziehen. Aber ich finde keinen gescheiteren Weg. Jetzt habe ich so lange am Roman gearbeitet und habe keine Ahnung, ob er was taugt. Und schaffe es nicht einmal, ein gescheites Exposé auf die Reihe zu kriegen Rolling Eyes
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Rodge
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 283
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 08.06.2019 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

ach, das ist auch das Schwerste. Man soll in einigermaßen objektiver Sprache über den eigenen Roman schreiben, im Grunde eine Erzählung über die Erzählung. Dabei sachlich bleiben und dennoch den Leser neugierig machen und gleichzeitig davon überzeugen, dass es einen Markt dafür gibt und die Geschichte gelungen ist.

Ich glaube, ich habe mein eigenes Exposé bisher öfter umgeschrieben als den Text selbst.

Also: Ausreden weg, weitermachen...

Wäre es mein Manuskript, würde ich den Konflikt in den Vordergrund stellen und beschreiben, wie er verläuft und natürlich auch, wie die Geschichte endet. Ist das gut gemacht, weiß man automatisch wie das Thema gesellschaftlich einzuordnen ist.
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Ruby Smith
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 28
Beiträge: 1046
Wohnort: Königsdorf


BeitragVerfasst am: 08.06.2019 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

mork36 hat Folgendes geschrieben:
Ach ich weiss nicht. Ich habe heute versucht, das Expose neu aufzuziehen. Aber ich finde keinen gescheiteren Weg. Jetzt habe ich so lange am Roman gearbeitet und habe keine Ahnung, ob er was taugt. Und schaffe es nicht einmal, ein gescheites Exposé auf die Reihe zu kriegen Rolling Eyes


Du wirst hier viele Leidensgenossen finden. Selbst diejenigen, die mehrfach in einem Verlag veröffentlicht haben, empfinden das Exposéschreiben als mühselig. Es ist ja auch allgemein nicht so einfach.

Was mir hilft, ist, das Exposé als ein Gutachten über einen fremden Roman zu betrachten und es aus der Sicht des "Lektors" oder "Agenten" zu schreiben, der das Werk nur gelesen und nicht selber geschrieben hat. wink

Gib nicht auf, setz dich nochmal dran. Ein gutes Exposé braucht Zeit und Kraft. Daumen hoch²


_________________
I'd like to add some beauty to life. I don't exactly want to make people know more... though I know that is the noblest ambition, but I'd love to make them have a pleasanter time because of me... to have some little joy or happy thought that would never have existed if I hadn't been born.

(Anne Shirley - Anne of Green Gables, Lucy Maud Montgomery)
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mork36
Sonntagsschreiber


Beiträge: 11
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 09.06.2019 01:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke Euch vielmals für den Zuspruch, ich werde mein Bestes geben - auch wenns nicht klappt, es hilft trotzdem, von Gleichgesinnten zu hören Smile
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BaronHarkonnen
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 120
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 13.06.2019 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi mork36,

Kopf hoch! So schwer isses dann auch nicht, man muß 'nur' das Kunststück schaffen und eine neutrale Perspektive zum eigenen Text einnehmen. Das ist erstmal ungewohnt, aber wie bei Allem wird man durch Übung besser. Wäre jedenfalls schade, wenn Du jetzt frustriert hinwerfen würdest, wo Du schon so weit gekommen bist.

Hab Ihr damals in der Schule auch Inhaltsangaben schreiben müssen? Ich ja, und mich hats genervt. Inzwischen ahne ich, wozu es gut war: zum Exposee-Schreiben Laughing

Versuch einfach, die Handlung objektiv und schnörkellos zu beschreiben. Zum Beispiel:

Zitat:
In der kleinen Gemeinde Mehsbrücken im Kanton xx soll ein Asylzentrum errichtet werden. Josh Gwerder, ein Schüler aus dem Ort, unterstützt die Aufnahme von Flüchtlingen. Umso entsetzter ist er, als er feststellen muss, dass sein Vater ...
usw.

Am Besten entscheidest Du bei jedem Satz: ist er erforderlich, erzählt er etwas oder Handlung/Figuren? Oder ist er nur Beiwerk?
Agenten/Lektoren wollen idR nicht 'becirct' werden, sondern möchten einschätzen, ob die Story funktioniert, in ihr Portfolio passt etc.

Viel Erfolg!
BaronHarkonnen


_________________
Alles was wir sehen oder scheinen,
ist nichts als ein Traum in einem Traum.
Poe
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