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Antworten auf Kritik an der EU Urheberrechtsreform

 
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fabian
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BeitragVerfasst am: 22.03.2019 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Urheberrrechtsreform:

Hendrik Wieduwilt (FAZ) u.a. in einer c't-uplink-Diskussion:

Ab Minute 30:
Wort-Urheber werden zukünftig WENIGER Geld von der VG Wort bekommen. Profitieren werden die Verwertungsgesellschaften.

Ab Minute 40:
die Diskussion um Urheberrechtsreform als mögliches Vehicle für Uploadfilter auch in anderen Bereichen (Terrorbekämpfung etc.) – das Büchse-der-Pandora-Prinzip.
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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 01.04.2019 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Im ZDF gab es auch wieder eine Diskussion dazu *Lizensieren statt Uploadfilter*

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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 01.04.2019 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Pütchen hat Folgendes geschrieben:
Im ZDF gab es auch wieder eine Diskussion dazu *Lizensieren statt Uploadfilter*

Sorry, aber das ist keine Diskussion sondern ein Interview mit jemandem, dessen Interessen sowieso von vornherein klar sind. Seine Argumentation ist schlüssig, wobei ich eines nicht glaubhaft fand: Wenn Youtube die Lizenzverwalter finanziell über den Tisch zieht (Stichwort: 47 Euro für Conchita Wurst), dann können sie doch alternativ die Löschung des geschützten Materials verlangen - so habe ich das jedenfalls bisher verstanden.

Eine Diskussion wäre aber wirklich besser gewesen. Hätte man dem Fahrenkrog-Petersen mal einen Youtuber gegenübergesetzt, wäre klargeworden, dass seine Argumentation am Protest der Straße vorbeigeht. Mit Schlagworten wie "Zensur" und "Meinungsfreiheit" ist ja nicht das simple Hochladen urheberrechtlich geschützter Werke gemeint, sondern die (von YouTube angedrohte) Löschung von Kanälen, auf denen junge Menschen sozusagen Internet-Fernsehen für junge Menschen machen, die halt nicht das ZDF-Morgenmagazin für die Generation 50+ schauen wollen. Man hätte mal gemeinsam darüber nachdenken können, ob nicht Youtuber mit zum Teil Abonnentenzahlen in Millionenhöhe selbst Urheber sind, für die es auch eine Lobby - wie etwa eine Verwertungsgesellschaft - geben sollte.
Das Absurde ist ja, dass LeFloid & Co. jetzt die EU für die böse Zensurzentrale halten, obwohl es doch ihre eigene Plattform - eines der reichsten Unternehmen der Welt - ist, die ihnen den Stinkefinger zeigt, und sagt: Das war's dann leider mit deinem Kanal.
Und wenn Youtube es sich dann "anders überlegt" und die Kanäle doch online lässt, steht dieser Laden wahrscheinlich in den Augen der Youtuber auch noch als großer Wohlfahrtsverein da hmm


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fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 03.04.2019 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Da hast du recht. Keine Diskussion, ein (einseitiger) Beitrag.

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
Das Absurde ist ja, dass LeFloid & Co. jetzt die EU für die böse Zensurzentrale halten, obwohl es doch ihre eigene Plattform - eines der reichsten Unternehmen der Welt - ist, die ihnen den Stinkefinger zeigt, und sagt: Das war's dann leider mit deinem Kanal.
Und wenn Youtube es sich dann "anders überlegt" und die Kanäle doch online lässt, steht dieser Laden wahrscheinlich in den Augen der Youtuber auch noch als großer Wohlfahrtsverein da hmm


So ist es.


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Arcularius
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ein aktueller Artikel lässt mich ehrlich gesagt relativ ratlos zurück:

https://www.boersenblatt.net/2019-04-15-artikel-eu-rat_stimmt_fuer_urheberrechtsreform.1641849.html

Natürlich möchte der Börsenverein möglichst schnell zum alten System zurück, aber warum spricht die Vorsitzende des VS davon, dass die Autor*innen nun "wirtschaftliche, langfristige Sicherheit" erhalten würden? Man nimmt Ihnen doch ganz real einen nicht unwesentlichen Geldbetrag, also einen Teil ihrer wirtschaftlichen Sicherheit weg? Die Positionen des VS als Vertreter der schreibenden Zunft ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. In der Vergangenheit haben sie ja auch schon einer Reihe sehr verlagsfreundlicher Regelungen wie "für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts" im Normvertrag zugestimmt.
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Rübenach
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ja nicht nur der VS, der glaubt, dass die Verlegerbeteiligung an den Einnahmen der VG Wort, die zukünftig ja wieder kommen wird, den Autoren nutzt.

Die Befürworter unter den Autoren argumentieren wie folgt: Ohne Verlegerbeteiligung ist die Gefahr groß, dass sich die Verlage aus der VG Wort zurückziehen. (Was sollen sie denn auch dort, wenn sie kein Geld erwarten können.) Dies führe zu einer eklatanten Schwächung der Verhandlungsposition der VG Wort vor allem in Bezug auf Geräteabgabe, Bibliotheksabgabe und den erwarteten drölfzig Millionen von YouTube.
Sie denken, dass eine Schwächung der VG Wort den Vorteil aus den Mehreinnahmen überkompensieren würde.

Ob an dieser Argumentation was dran ist, kann ich nicht beurteilen. So ganz unlogisch erscheint sie mir auf den ersten Blick nicht.


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Arcularius
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Schwächung der Verhandlungsposition der VG Wort ohne Verlage teile ich die Einschätzung: Diese wäre bei Weitem nicht mehr so mächtig. Ob die möglichen Mindereinnahmen der VG Wort in einem solchen Fall die Mindereinnahmen der Autor*innen durch die neue Regelung übersteigen würde, vermag ich nicht einzuschätzen. Ohne die finanzielle Verlegerbeteiligung hätten die Verlage auf der anderen Seite zeigen können, wie ernst es ihnen wirklich ist die Autor*innen zu unterstützen. Hätten sie sich aus der VG Wort zurückgezogen, wäre das auch eine deutliche Aussage gewesen.

Bin gespannt auf den künftigen Verteilungsschlüssel (der alte?) und ob es zu neuen juristischen Auseinandersetzungen um die VG Wort kommt.
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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Dass sich die Verlage generell ganz zurückziehen, denke ich nicht. Zumindest nicht sofort. Wenn sie jedoch ebenso profitieren, setzten sie sich sicherlich mit mehr Engagement ein - sie waren ja bislang eine starke Stimme. Die Stärkung der VG Wort halte ich für wichtig. Generell bin ich ja auch auf der Autorenseite, aber gerade für kleine Verlage, die ja oft von ihrem Idealismus leben, war die VG-Wort-Beteiligung nicht unrelevant.

Der VS hat auch zu dem Thema Stellung genommen *klick*


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Rübenach
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Pütchen hat Folgendes geschrieben:
Dass sich die Verlage generell ganz zurückziehen, denke ich nicht. Zumindest nicht sofort. Wenn sie jedoch ebenso profitieren, setzten sie sich sicherlich mit mehr Engagement ein - sie waren ja bislang eine starke Stimme. Die Stärkung der VG Wort halte ich für wichtig. Generell bin ich ja auch auf der Autorenseite, aber gerade für kleine Verlage, die ja oft von ihrem Idealismus leben, war die VG-Wort-Beteiligung nicht unrelevant.

Der VS hat auch zu dem Thema Stellung genommen *klick*


also bei mir funktioniert der Link nicht.


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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Danke! Probier mal den hier:

https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++6381c0d0-5f8f-11e9-91e1-525400f67940

Edit: Geht auch nicht aus dem Forum raus, oder? Komisch!
Ich habe ihn aus einer E-Mail von Nina, da funktioniert er einwandfrei. Mal rauskopieren probieren? Das geht bei mir.


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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

kann es sein, dass dieser link in einen internen, nur mitgliedern zugänglichen bereich führt?

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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 16.04.2019 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, ich bin auch kein VS-Mitglied.
Ich hatte gerade oben editiert. Bei mir geht es nicht aus dem Forum raus, aber ich kann ihn kopieren und einfügen, dann geht es. Weiß nicht, woran das liegt?


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BeitragVerfasst am: 17.04.2019 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das Forum wandelt anscheinend die Pluszeichen im Link automatisch um. Mit Copy&Paste lässt sich der Link nutzen, danke für selbigen.
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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 17.04.2019 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Âh, das kann natürlich sein! Danke dir! smile

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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 26.04.2019 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Artikel zum Thema in der FAZ von letzter Woche *hier*

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Filmfan
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BeitragVerfasst am: 27.04.2019 07:40    Titel: Warum Urheberrechtsreform? Antworten mit Zitat

Habe in den Medien die Diskussion verfolgt. Für mich haben beide Seiten gute Argumente dafür oder dagegen. Aus persönlicher Sicht nun meine Erfahrung.
Vor Jahren schrieb ich mal für ein Schreibforum, ähnlich wie dieses, eine Kurzgeschichte über Hexen. Die wurde dort veröffentlicht (als PDF). Jahre später fand ich diese Geschichte in einem amerikanischen Forum (hatte die Geschichte in English verfasst), wo sie ohne mein Wissen und wollen veröffentlicht wurde. Ich schrieb den Inhaber an, bat freundlich um eine Löschung meiner Geschichte. Er weigerte sich, weil er behauptete, dass alles, was im Internet veröffentlicht wird, allen gehört. Da ich kein Geld für einen in den USA auszutragenden Rechtsstreit hatte, ließ ich es dabei bewenden.
Ich als Autor möchte SELBST BESTIMMEN, ob und wo meine Arbeit veröffentlicht wird! Stellt Euch vor, obskure Sekten oder Nazis hätten meine Geschichte veröffentlicht, oder, noch schlimmer, jemand hätte damit Geld gemacht!
Würdet Ihr als Autoren so etwas tolerieren? Ich nicht! Darum ist das neue Urheberrechtsgesetz, bei allen Fehlern, dass es hat, besser als nichts!
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Arcularius
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BeitragVerfasst am: 27.04.2019 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Angenommen, damals hätte schon die EU-Urheberrichtlinie Geltung gehabt: Inwiefern hätte das den amerikanischen Forenbetreiber tangiert?
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Merlinor
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Beiträge: 8124
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BeitragVerfasst am: 28.04.2019 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Pütchen hat Folgendes geschrieben:
Ein Artikel zum Thema in der FAZ von letzter Woche *hier*


Hallo Leute

Danke Pütchen für diesen Link. Ich setze ihn gleich nochmal, weil ich finde, es sollten viele Leute diesen *Artikel in der FAZ*  lesen.
Ich mag ihn, weil er recht gut die Hysterie in der derzeitigen Diskussion um die "Uploadfilter" beleuchtet.

Vor allem zeigt er, dass es ohne derartige Filter im Netz überhaupt nicht geht. Die meisten großen Plattformen benutzen solche Filter daher schon seit langer Zeit.
Die Frage ist also nicht, ob derartige Filter überhaupt benutzt werden sollen, sondern in welchem Maß diese benutzt werden dürfen und mit welchen (menschlichen) Kontrollen ihr Gebrauch versehen werden soll.

Zumindest im Bereich des Urheberrechts setzt die jetzt verabschiedete EU-Urheberrechtsreform klare und nachvollziehbare Grundlagen, die in den nächsten zwei Jahren dann von den Ländern der EU in nationale Gesetze gegossen werden sollen. Niemand hindert den Gesetzgeber daran, hier für den Gebrauch der Filter klare Grenzen und gründliche menschliche Kontrollen einzufordern.
Wichtig ist es also jetzt, diesen kommenden Gesetzgebungsprozess in den europäischen Staaten mit wachem politischen Blick zu begleiten.

LG Merlinor


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„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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