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ChiaraBlueberry
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 22
Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 02.04.2019 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ist The Magician's Nephew im readalong dran - mein absolutes Lieblingsbuch.

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"All stories are true - but some of them just never happened." - James A. Owen
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Mogmeier
Geschlecht:männlichGrobspalter

Moderator
Alter: 45
Beiträge: 1983
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BeitragVerfasst am: 09.04.2019 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese gerade [mal wieder] »Herr der Fliegen« von William Golding. Okay, wie sich die Story darin entwickelt und dann auch endet, ist vorhersehbar. Aber trotzdem schön in ihrer Umsetzung!

Ich sehe zu dem ganzen Roman immer nur die folgende Prämisse: Kinder können so grausam sein.
Das ganze Ding erinnert mich stellenweise an so Schulhofszenen während meiner Kindheit/Schulzeit.

Meine absolute Lieblingsfigur aus »Herr der Fliegen« ist – der arme Kerl – Piggy.


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»Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen.«
Laotse
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Soleatus
Autor


Beiträge: 724



BeitragVerfasst am: 12.04.2019 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Aus einer der Büchertauschstellen der Umgebung mitgenommen, auch aufgrund eines gewissen Fadens hier im Forum: Die Wissenschaft vom lieben Gott. Eine Theologie für Recht- und Andersgläubige, Agnostiker und Atheisten von Otto Kallscheuer, erschienen 2006 bei Eichborn. Dieses besondere Exemplar war sogar noch eingeschweißt, 13 lange Jahre hat also niemand hineingeschaut; ein erstes Querlesen erwies, das könnte die richtige Entscheidung gewesen sein ... So richtig schlecht ist das Buch aber auch nicht, und die im Netz zu findenen Besprechungen sind durchaus wohlwollend. In ein, zwei Kapitel werde ich noch genauer hineinschauen, danach geht der Band aber zurück zur Büchertauschstelle; uneingeschweißt, diesmal.
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1414
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 13.04.2019 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Nach dem großartigen Die Linke Hand der Dunkelheit von Ursula K. Le Guin habe ich an einem Wochenende Black*Out von Eschbach weggeatmet. Hat ein paar Seiten gedauert, bis ich bemerkt habe, dass es nicht Blackout von Elsberg war, welches ich gestern begonnen habe.

Der Eschbach ist halt ein Jugendbuch, die Story ist vordergründig ganz spannend, lebt aber von ein paar Kniffen aus dem Schreibratgeber, die mich jedes Mal annerven. Die Fortsetzungen werde ich auf keinen Fall anrühren.

Vom Elsberg habe ich erst 25 Seiten gelesen.


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Froh zu sein bedarf es wenig.
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

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Beiträge: 5960
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BeitragVerfasst am: 13.04.2019 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich quäle mich immer noch durch "Rotwein für drei alte Damen" von Minna Lindgren. Es deprimiert mich so sehr, dass ich mit Horror ans Älterwerden denke. Warum tu ich mir das an? Rolling Eyes

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es sind die Krähen
die zetern
in wogenden Zedern

Make Tofu Not War (Goshka Macuga)
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Minerva
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 191



BeitragVerfasst am: 13.04.2019 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Parallel:
- "Sturmhöhen" von Emily Brontë
- "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón

"Vom Winde verweht" hatte ich erst neulich durchgeschmökert, das war wirklich großartig.


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... will alles ganz genau wissen ...
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Lithium
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 13.04.2019 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

"Macht und Widerstand" von Ilija Trojanow und
"Die Katze und der General" von Nino Haratischwili


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Bunte Grüße!
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 13.04.2019 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese noch immer "Der Sizilianer" von Mario Puzo und habe inzwischen festgestellt, das der Stoff auf einer wahren Begebenheit beruht und dieser Turi Giuliano wirklich gelebt hat. Ansonsten kann ich den Roman nur empfehlen. Er beweist eindrucksvoll, dass es nicht so sehr auf die Schönschreiberei, sondern mehr auf die Wiedergabe von Fakten ankommt.
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 58
Beiträge: 1908
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 24.04.2019 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Habe gerade Girl on the train von Paula Hawkins beendet (wenn Bücher stark gehyped werden, mag ich nicht sofort danach greifen).
Ehrlich gesagt, verstehe ich die Lobeshymnen nicht. Die Grundidee gefällt mir zwar, aber inhaltlich war mir das ständige mit sich Hadern der Protagonistin zu häufig und zu lang. Sprachlich hat mich der ständige Zeitenwechsel gestört. Sicher nicht falsch, und ein Problem, das wohl auftaucht, wenn man im Präsens schreibt, aber mich hat es dauernd stolpern und mit einem "Häh?" wieder zurücklesen lassen.


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
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Michel
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Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 24.04.2019 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die unzuverlässige Erzählerin hat sie dagegen v.a. zu Beginn sehr gut hingekriegt, finde ich. Später wurde es mir zu klischeehaft.
Deutlich besser gelungen finde ich ein anderes Buch von ihr: Into The Water, unter gleichem Titel auch auf deutsch erhältlich, allerdings habe ich schon größere Mengen als Mängelexemplar im Verkauf gesehen. Inhalt: Zwei Tote im gleichen Pool eines englischen Flusses. Zwei ungleiche Schwestern. Und ein gutes halbes Dutzend mögliche Täter - oder war es doch ein Suizid? Ich hab's gefressen.
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 58
Beiträge: 1908
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 24.04.2019 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Into the Water habe ich gleich danach angefangen und finde es auch deutlich besser. Sehr viele Personen, aber immerhin gleich spürbare Spannung.

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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 24.04.2019 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Habe gerade die Leseprobe zu GRM von Frau Berg gelesen. Der Ton ist schon mal sehr bergesk, vor dem Thema scheue ich noch ein wenig zurück. Hat's schon wer ganz gelesen?

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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Ranmara
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 13
Wohnort: Kiel


BeitragVerfasst am: 25.04.2019 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

"Der Übergang" von Justin Cronin und
"STAR TREK - Prometheus 1" von Bernd Perplies und Christian Humberg


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Malaga
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 744



BeitragVerfasst am: 05.05.2019 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:
Habe gerade die Leseprobe zu GRM von Frau Berg gelesen. Der Ton ist schon mal sehr bergesk, vor dem Thema scheue ich noch ein wenig zurück. Hat's schon wer ganz gelesen?

Nein, nur ein Interview habe ich dazu gehört, und da meine Lesergefühle für Sibylle Berg sehr ambivalent sind (von totaler Begeisterung bis schier unerträglich), schwanke ich noch sehr, ob ich es kaufe. Vielleicht lieber aus der Bücherei ausleihen.
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Der_Meister
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 35
Beiträge: 26
Wohnort: The big city


BeitragVerfasst am: 15.05.2019 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

"The rise of Theodore Roosevelt" von Edmund Morris. Eines der besten Biographien die es gibt, und die zeigen, wie modernes Storytelling im historischen Kontext aussehen kann. Klare Sprache, die weder affektiert noch gestelzt wirkt, eindrucksvoll und voller faktischer Details, die den Charakter des Mannes beschreiben, ohne ihn interpretieren zu wollen. Das wird dem Leser überlassen. Sehr gut geschrieben, auch für Romanautoren zu empfehlen.
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Mogmeier
Geschlecht:männlichGrobspalter

Moderator
Alter: 45
Beiträge: 1983
Wohnort: Reutlingen


BeitragVerfasst am: 30.05.2019 04:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese gerade – nein, ich muss anders anfangen … Ich werde demnächst lesen: »Vineland« von Thomas Pynchon. Dieser T.P. ist einer meiner drei Lieblingsautoren, und eigentlich hatte ich mir geschworen, dass ein Roman von T.P. pro Jahr [zu lesen] reicht, wenn nicht sogar für Jahrzehnte. Eigentlich. Ja. Ja, wenn es dabei nicht diesen Konflikt gegeben hätte, mit dem ein weiterer bzw. anderer meiner drei L.A.’s, also der D.F.W., dessen Bestleistung – in Sachen ich-schreib-jetzt-da-mal-eben-einen-Roman von keinem anderen Schriftsteller/Autor jemals erreicht –, »Unendlicher Spaß« heißt, er also bzgl. dieses T.P.-Romans hartkritisch zu kämpfen hatte. Deutlich wird das auch in der folgenden Rezension (siehe Link), der ich inhaltlich hochachtungsvoll beipflichten kann. – Ein hammermäßiger Vortrag zum Roman »Unendlicher Spaß«, den ich, also den Roman jetzt, nun mittlerweile zum zweiten Mal genieße und demzufolge (ja, dieses Buch macht süchtig im positiven Sinne) gerade lese …

https://www.youtube.com/watch?v=fXhmf0DMpb0&fbclid=IwAR2yVv6s5E-I08dp6MHfWTNQEIuXKCY8CCvc7_7S0kxjJCU4CoEg9dDbbkw


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mork36
Sonntagsschreiber


Beiträge: 11
Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 03.06.2019 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade Stoner von John Williams gelesen. Toller, ruhiger, melancholischer Roman. Etwas vom Besten, das ich seit Längerem gelesen habe.
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Ruby Smith
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 28
Beiträge: 1058
Wohnort: Königsdorf


BeitragVerfasst am: 04.06.2019 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich arbeite mich gerade durch die "Ilias" von Homer.
Auf Deutsch - altgriechisch kann ich nämlich nicht.


_________________
I'd like to add some beauty to life. I don't exactly want to make people know more... though I know that is the noblest ambition, but I'd love to make them have a pleasanter time because of me... to have some little joy or happy thought that would never have existed if I hadn't been born.

(Anne Shirley - Anne of Green Gables, Lucy Maud Montgomery)
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RememberDecember59
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 499
Wohnort: Franken


BeitragVerfasst am: 04.06.2019 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ruby Smith hat Folgendes geschrieben:
Auf Deutsch - altgriechisch kann ich nämlich nicht.


Ich musste die ersten zehn Verse in Altgriechisch auswendig lernen und hab gerade überprüft - ich kann sie immer noch... Rolling Eyes


_________________
Bartimäus: "...-was ist das?"
Kobold: "Hätte mich das jemand anders gefragt, o Herr, der ihr Schrecklich und Unübertrefflich seid, hätte ich ihn einen Dummkopf genannt, bei Euch jedoch ist diese Frage ein Zeichen jener entwaffnenden Schlichtheit, welche der Born aller Tugend ist. ..."

Bartimäus I (Jonathan Stroud)
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Ruby Smith
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 28
Beiträge: 1058
Wohnort: Königsdorf


BeitragVerfasst am: 04.06.2019 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

RememberDecember59 hat Folgendes geschrieben:
Ich musste die ersten zehn Verse in Altgriechisch auswendig lernen und hab gerade überprüft - ich kann sie immer noch... Rolling Eyes


Ich musste mal alle 18 Strophen von "The Raven" von Poe und die ersten Zeile vom "Nibelungenlied" auswendiglernen. Ich kann nur noch die erste von "The Raven" und den ersten Satz des "Nibelungenlieds". Aber immerhin.


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ChiaraBlueberry
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Alter: 22
Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 28.06.2019 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

The Last Battle für den Narnia read-along, und Wonder's Victory, weil ich nach und nach die alten Vollblut-Bücher lese (und wieder-lese). Außerdem freue ich mich darauf, bald Bandersnatch von Diana Glyer zu lesen.

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Boho
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Beiträge: 3



BeitragVerfasst am: 15.07.2019 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich lese gerade – nein, ich muss anders anfangen … Ich werde demnächst lesen: »Vineland« von Thomas Pynchon. Dieser T.P. ist einer meiner drei Lieblingsautoren, und eigentlich hatte ich mir geschworen, dass ein Roman von T.P. pro Jahr [zu lesen] reicht, wenn nicht sogar für Jahrzehnte. Eigentlich. Ja. Ja, wenn es dabei nicht diesen Konflikt gegeben hätte, mit dem ein weiterer bzw. anderer meiner drei L.A.’s, also der D.F.W., dessen Bestleistung – in Sachen ich-schreib-jetzt-da-mal-eben-einen-Roman von keinem anderen Schriftsteller/Autor jemals erreicht –, »Unendlicher Spaß« heißt, er also bzgl. dieses T.P.-Romans hartkritisch zu kämpfen hatte. Deutlich wird das auch in der folgenden Rezension (siehe Link), der ich inhaltlich hochachtungsvoll beipflichten kann. – Ein hammermäßiger Vortrag zum Roman »Unendlicher Spaß«, den ich, also den Roman jetzt, nun mittlerweile zum zweiten Mal genieße und demzufolge (ja, dieses Buch macht süchtig im positiven Sinne) gerade lese …


Ohja, dem kann ich mich voll und ganz anschließen. Pynchon ist so großartig!! Und ich beneide dich ein bisschen darum, dass du "Vineland" noch vor dir hast smile

Ich lese gerade "Gier" von Elfriede Jelinek.
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