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Flashpoint 1849, meine Alternative History Idee


 

 
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Thorius
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 2
Wohnort: Mainz


BeitragVerfasst am: 06.12.2018 22:43    Titel: Flashpoint 1849, meine Alternative History Idee eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

(Tatsächlich findet diese Idee nicht im Jahr 1849, sonder im Jahr 1914 statt. Die Grundidee, ist das die Revolution von 1849 zumindest in Westdeutschland und Italien erfolgreich war und zum Zusammenbruch des Kaiserreiches Österreich führte. Deutschland selbst ist 1914 in 4 Nationen geteilt. Die Deutsche Republik im Westen, mehr oder weniger Westdeutschland ohne Bayern, dafür mit Luxemburg und Elsass-Lothringen. Bayern-Österreich(+Slowenien u. südlicher Teil des Sudetenlandes), das Königreich Sachsen (Sachsen + nördlicher Teil des Sudetenlandes) und das Königreich Preußen (Preußen von 1848, ohne die Rheinprovinzen, aber um einige kleinere Staaten (Mecklenburg) vergrößert.
Es existieren außerdem eine kleine tschechische Republik (ohne das Sudetenland), eine vereinte italienische Republik sowie eine "Groß-ungarische Republik" die sich aus Ungarn, der Slowakei, Kroatien, Galizien und Siebenbürgen zusammensetzt. Mehr zu all diesen Nationen, ihren inneren Verhältnissen und wie genau sie entstanden später)

Prolog:


"Wie werden tun was wir können, damit Großvaters Traum wahr wird. Damit die Polen auch zu einem Teil unserer Nation werden, damit auch ihre Stimme gehört wird.". Für Friedrich und seine Frau was es ein großartiger Tag, für so viele Monate hatten sie hart gearbeitet um das hier möglich zu machen und zehntausende Deutsche und Polen feierten nun mit ihnen. Sie fuhren in ihrem offenen Automobil durch die Straßen von Posen und winkten ihren zukünftigen Untertanen zu. Die polnische Bevölkerung war nicht glücklich mit dem Königreich Preußen, aber die Anwesenheit des Kronprinzen versetzte auch sie in Feierlaune.
Im Jubel der Menge ging der Knall des Revolvers fast unter und erst als sich Friedrich, gerade noch winkend, an die Brust griff und rückwärts in die Arme seiner Frau fiel, sprang die Menge auseinander. Er spürte etwas Warmes an seiner Hand und seine Sicht verschwamm langsam. Seinen Namen, er hörte wie seine Frau seinen Namen rief, doch eine seltsame Schläfrigkeit überkam ihn. Er versuchte noch die Hand zu heben, ihr die Tränen aus dem Gesicht zu wischen, doch seine Augen fielen zu und sein Arm nach unten.
Mehrere Zivilisten und heran geeilte Polizisten hatten sich auf den Mann mit dem Revolver gestürzt und ihn zu Boden geworfen. Und während der Attentäter noch auf Polnisch "Für das freie und geeinte Polen" schrie, erschlaffte der Körper von Kronprinz Friedrich komplett und sein Atem stoppte.

"Eure Hoheit, unser Geheimdienst und die Dienste des Zaren sind sich einig. Die Ungarn haben den Mord des Kronprinzen geplant und unterstützt. Sie haben diese Terroristen finanziert um uns zu schwächen, die Ungarn haben euren Sohn auf dem Gewissen Hoheit." Friedrich Wilhelm V hörte Hindenburgs Erklärungen nur halb zu, er hatte dies alles längst gelesen und wartete nur noch erschöpft darauf, dass seine Generäle endlich auf den Punkt kamen.
"Der Zar hat bereits die Mobilmachung bekannt gegeben, er wird an unserer Seite stehen um endlich die Verräter in Ungarn und ihre Verbündeten zu vernichten."
Sein Kopf schmerzte, fast so sehr wie das Loch, welches er seit dem Tod seines Sohnes in sich verspürte, dennoch musterte er noch einmal seine Kräfte um diesen Wahnsinn zu stoppen.
"Die Deutsche Republik, Italien und Bayern-Österreich stehen alle auf Ungarn Seite, egal welche Beweise wir ihnen vorlegen. Selbst mit dem Zarenreich und seinen Verbündeten auf dem Balkan ist ein Sieg für uns unwahrscheinlich und unendlich kostspielig." er wollte keinen Krieg, wollte keine Millionen Tote, wollte nicht die letzten Reste des Werkes seines Vaters in Flamen aufgehen sehen.
Doch er wusste bereits wie die Generäle dieses letzte Argument entkräften würden und es ließ all seine verbleibenden Kräfte schwinden.
"Der französische Präsident bietet seine Unterstützung an. Frankreich würde die Republik von hinten aufrollen, im Gegenzug müsste nur die 'Ungerechtigkeit von 1875' rückgängig gemacht werden."
Selbst ein Hardliner wie Hindenburg war sichtlich unzufrieden damit die Franzosen um Hilfe zu bitten, doch um "den Ruhm Preußens wiederherzustellen" waren er und die meisten Generäle bereit alles zu tun.
Friedrich Wilhelm wollte widerstehen, wollte diesen Wahnsinn zurück in die Büchse der Pandora jagen und jeden der Hardliner persönlich aus dem Königreich werfen, doch er konnte nicht. Sein Vater hätte es getan, er selbst hätte es in jungen Jahren getan, doch jetzt war er schwach und gebrochen und nahm seinen Füllfederhalter in die Hand.
"Dann sei es so." es war mehr ein Jammern das er von sich gab, als er den Mobilmachungsbefehl und die Kriegserklärung, für in drei Tagen, unterschrieb. Er versank vollkommen in seinem Arbeitssessel, als die Generäle, sichtlich zufrieden, den Raum verließen.
Friedrich Wilhelms Augen waren müde und brannten immer noch von viel zu vielen Tränen, doch er fixierte das Portrait seines Vaters. Wäre er doch nur nicht so früh verstorben, hätte er doch mehr als nur zehn Jahre geherrscht, all dies wäre nie passiert. Vater hatte ihm stets gelehrt was Krieg war, hatte ihm von den schrecklichen Dingen erzählt die er als junger Leutnant auf der Krim gesehen hatte.
Doch jetzt war der König von Preußen nur müde und fühlte sich um zwanzig Jahre gealtert. Er wollte nichts mehr mit der Welt zu tun haben.

Ende Prolog

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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 959
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 08.12.2018 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Thorius!

Erstmal danke für Deinen Einstand hier. So recht packt er mich allerdings nicht. Das hat denke ich einen guten Grund: Die Steigerung verläuft rückwärts.

So wie Du die Unterzeichnung der Kriegserklärung "für in drei Tagen" schilderst, ist sie mir einfach langweilig, ein Nachgeben eines schwachen Mannes, dessen rückgratlose Nachgiebigkeit aufgrund seiner Position auf mich jämmerlich wirkt.
Nichts gehen seinen Schmerz und seine Trauer. Aber als Staatssouverän hat er andere Interessen in den Vordergrund zu stellen und sich selbst zurückzunehmen.
Wenn Du ihn unbedingt so "schwach" darstellen möchtest, dann muss es schon anderweitig spannend sein.

Der Kronprinz wird ermordet: Wie soll man das auch "toppen"?

Wie wäre es daher, wenn Du das ganze genau anders herum aufzäunen würdest?

Friedrich Wilhelm V wird zum Krieg gedrängt, widersteht aber allen Argumenten seitens seiner Leute und Hindenburg eisern.
Dann sieht er zu, wie sein geliebter Sohn die Straße entlang fährt, ist stolz, erinnert sich dessen erster Schritte - im Leben und in der Diplomatie. Dann der Schuss.
Friedrich kann seinen Blick nicht lösen, aber gibt den Befehl: "Schickt nach Hindenburg!"
Oder so ähnlich.

Was meinst Du?

Das Wort "Hardliner" passt übrigens in keinster Weise in Deine Erzählzeit, da musst Du aufpassen! Smile

Liebe Grüße,
MoL


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Gühernder Hass", acabus Verlag, Frühjahr 2019.
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Thorius
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 2
Wohnort: Mainz


BeitragVerfasst am: 09.12.2018 23:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Rückmeldung MoL.

Du hast schon Recht, ich bin mir nur nicht ganz sicher wie ich Friedrich Wilhelm V aufbauen soll zu Beginn. Er ist ein Gegner des Krieges, galt ursprünglich als Hoffnungsträger für eine weitere Liberalisierung Preußen, erwies sich jedoch schlicht als seinem verstorbenen Vater eben würdig, sodass er mit der Zeit an Einfluss verlor, vor allem nach mehreren kleineren Skandalen, die seinem Ansehen schadeten und ganz sicher nicht vom russischen Geheimdienst fabriziert wurden.
Das mit dem Aufbau stimmt auf jeden Fall und schau ich nochmal drüber, man sollte wirklich nicht den Höhepunkt nach einem Drittel des Prologs setzten, um es dann vor sich hin plätschern zu lassen

Für die Historiker die sich wundern wer dieser Friedrich Wilhelm V ist und wo unser "guter, alter" Wilhelm II. ist, simpel. Sein Vater Friedrich III., heiratet hier nie Victoria von Großbritannien und Irland (die älteste Tochter Queen Victorias). Friedrich III. heiratet eine unbedeutende Prinzessin eines gestürzten deutschen Fürstenhauses und etabliert sich als zurückhaltend liberal.
Im Gegensatz zu Wilhelm II gab es bei Friedrich Wilhelm V keine Komplikationen bei der Geburt und er ist auch nicht am linken Arm verkrüppelt.
Jetzt aber noch etwas vom Ersten Kapitel :

Kapitel 1

"Wir werden mit unseren Verbündeten stehen. Wir haben diesen Krieg nicht begonnen und Blutvergießen ist das Letzte war wir wollen. Aber wir werden kämpfen, wir werden kämpfen bis der letzte Monarchist und der letzte ewig Gestrige besiegt und vergessen ist. Für die Freiheit, für unsere Republik!".
Die Menschenmenge, zehntausende Bürger Frankfurts, brachen in Jubelstürmen aus und begannen den letzten Satz der Rede des Präsidenten der Deutschen Republik immer wieder zu rufen. "Für die Freiheit, für unsere Republik!".
Stefan gehörte zu dieser Menschenmenge, er war 22 Jahre alt und hatte gerade erst sein Studium begonnen. Dieses würde nun wohl bald wieder ein Ende finden, den er uns seine Freunde hatten bereits beschlossen, dass sie wieder der Armee beitreten würden, noch bevor der Einberufungsbescheid herein flattern würde. Stefan hatte seine 2 Jahre Wehrdienst vor 5 Monaten beendet, also waren die Erinnerung frisch, auch wenn seine körperliche Verfassung leicht nachgelassen hatte. Er, Rainer und ein halbes Duzend Kommilitonen zogen mit Hunderten anderen jungen Männern zum nächsten Armee-Büro. Es würde schnell gehen, er kannte seine alte Dienstnummer immer noch auswendig. Während er sich beim alten Feldwebel im Büro anmeldete, drangen immer noch die gleichen Rufe in das kleine, muffige Büro. "Für die Freiheit, für unsere Republik!".

Das war nun 2 Wochen her und Stefan war zurück in der grünen Uniform des Deutschen Heeres. Die Farbe seiner Bluse und Hose war weniger auffällig als die leuchtend roten Hosen der Franzosen und ähnelte auf den ersten Blick dem Waffenrock der preußischen Armee. Zusätzlich zu den Taschen an seinem Gürtel hatte mehrere auf genähte Taschen an seiner Bluse. Insgesamt war sie durchaus bequem und angenehm zu tragen auf Märschen und im Feld.
Im Gegensatz dazu waren seine Stiefel noch nicht einmal annähernd bequem, sie waren brandneu und noch lange nicht eingelaufen. Bisher hatte er es sich verkniffen den alten Trick, die Stiefel mit Urin "einzuweichen", anzuwenden. Solange er sich keine Blasen lief würde es lassen.
Hier draußen im Feld war das Grün der Uniform weniger nützlich als im Wald, wofür sie ausgelegt war, doch wie bereits erwähnt immer noch besser als die roten Hosen und blauen Oberteile der Franzosen.

Er blickte über das abgeerntete Feld auf die nicht weit entfernten Weinberge, von denen wohl viele nicht abgeerntet werden würden. Stefan und seine Kompanie waren aktuell bei Neustadt am Rhein stationiert, ihre Division würde übermorgen an die Front verlegt werden. Nicht in den Osten, wo ein Großteil des Heeres versuchte den Ansturm der Preußen und Russen zu stoppen. Nein, sie würden in den Elsass ziehen, um die Franzosen aufzuhalten, um ihre Versuche zu stoppen, durch die dortigen Festungslinien zu brechen. Er könnte sich sehr viel schlimmere Orte vorstellen, eine nahe Festung würde wenigstens Artillerieunterstützung und warmes Essen bedeuten. Die Ungarn und Polen, die sich in Galizien gegen die russische Dampfwalze stemmten, hatten es auf jeden Fall schlimmer als er.
Seine Mauser hatte er über seine Schulter geworfen, geladen war sie im Moment nicht, weswegen er relativ entspannt im Umgang mit dieser war. Es war ein gutes Gewehr, zuverlässig und präzise, mit fünf Patronen, welche man jeweils mit einen 5er Klipp nachlud.
Man hatte ihm den Rang eines Unteroffizier gegeben, denn mit der Mobilmachung von Millionen Soldaten brauchte man jeden den man finden konnte. Die neuen Schulterklappen fühlten sich für ihn immer noch falsch an, aber er würde nun einen 10 Mann starken Trupp ins Gefecht führen. Er fühlte sich unsicher und nervös, wenn er an die baldigen Kämpfe dachte, also zog er eine Zigarette aus einer Brusttasche und schob sie sich in den Mund. Er war noch immer etwas ungeschickt mit dem Feuerzeug, mit dem Rauchen hatte er erst vor einer Woche angefangen, doch als Soldat schien es einfach dazu zu gehören. Aus einer anderen Tasche zog er ein zerknittertes Stück Papier, den letzten Brief den er von seiner Mutter bekommen hatte. Als Ingenieur in einer "kriegswichtigen Industrie" war sein Vater nicht mobil gemacht worden, stattdessen stellte er jetzt Scharfschützen visiere für die Jäger her. Sein jüngerer Bruder Armin hatte nur ein paar Monate vor Kriegsausbruch seinen Wehrdienst begonnen und war "glücklicherweise" bei der Logistik gelandet. So konnte Mutter wenigstens ein kleines bisschen besser schlafen, auch wenn er schon an der Schrift sehen, wie besorgt sie war, zum Glück konnte er wenigstens keine getrockneten Tränen auf dem Papier erkennen.
Daran konnte er jetzt aber leider nicht ändern und er verstaute den Brief wiederm als Leutnant Schneider sich zu ihm gesellte. "Freundin?" fragte der etwas ältere Soldat, während er sich auch eine Zigarette anzündete.
"Mutter. Mein kleiner Bruder ist bei einer Logistikeinheit in Hannover gelandet und mein Vater ist nicht mobil gemacht worden.".
Schneider zog den Rauch ein und wartete für einen Moment, bevor er wieder ausatmetet. "Klingt gut.". Für einige Minuten herrschte Stille, während sie ihre Zigaretten zu Ende rauchten.
"Die Franzosen haben bereits ihren ersten Angriff aus Straßburg gestartet. Der Nachrichtendienst schätzt, dass gut eine halbe Million Mann die Festung angreifen. Bis jetzt halten wir stand, unsere Division wird sie unterstützen.". Stefan hatte gehört welche Truppen die Front hielten. Nationalgarden aus dem Elsass, Baden, der Pfalz und Moselland und eine Hand voll Reservedivisionen, die nicht mobil genug waren um schnell in den Osten geworfen zu werden. Das Einzige, was verhinderte, dass die Franzosen diesen Haufen beiseite wischten, war das Gelände und die gewaltigen Festungsanlagen, welche die Republik dort in den letzten 20 Jahren aufgebaut hatte. Minen und Festungen, dafür war das Elsass in der Republik bekannt und die Minen gab es auch nur weil man sie unter die Festungen graben konnte.
"Wir bekommen sogar noch ein paar Batterien 100 mm Feldhaubitzen, irgendjemand im Oberkommando scheint wohl zu hoffen, dass wir zahlen durch Granaten ausgleichen können.". Dieser Gedanke machte Sinn, gab Stefan zu, was ihn fast erschrecken ließ, Generäle und Stabsoffiziere die wissen was sie tun ? In welchem Wunderland war er bloß gelandet.
"Wollen wir mal hoffen, dass ein paar zusätzliche Geschütze genug sein werden um eine halbe Million Franzosen zu stoppen.", ja, hoffentlich würden es genug sein.

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Windes_Urpoesie
Sonntagsschreiber

Alter: 22
Beiträge: 15
Wohnort: Europa


BeitragVerfasst am: 10.12.2018 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Thorius,

Für mich liest es sich interessant, - einfach aus dem Grunde, da ich Geschichtsinteressiert bin und ab und an mal Dokumentarfilme geschaut habe.
Ein wirklich schwieriges Thema hast du dir ausgesucht, - aber du scheinst das ganz gut gemeistert zu haben, - denn das was ich lesen durfte, konnte ich mir gut vorstellen, und du hast es an sich flüssig aneinander gereiht.
Dank dir


_________________
Wie ein Irrlicht schwebt die Traumfigur des Windes durch die Weltgeschichte. Folgt seiner alten Weise, und geht mit mir zusammen auf die Reise. Wir treffen uns am Portal der Himmelsschneise.
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