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Den Schreibfluss durch Musik anheizen

 
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ParzivalJaGenauDerParziva
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 20
Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 03.04.2018 21:33    Titel: Den Schreibfluss durch Musik anheizen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Salute werte mit Foren-er/innen.
Ich habe es mir, seit ich an meiner aktuellen Novelle arbeite, zur Angewohnheit gemacht passende Musik zum Schreiben auf zu legen. Und tatsächlich, es wirkt ab und an Wunder. Selbst die zähste, pragmatischste Exposure Passagen, fühlen sich mit den richtigen Tunes organisch und richtig an.

Also nun interessiert es mich natürlich, hört ihr beim Schreiben immer Musik? Oder nur manchmal? Soll diese Musik stimmig, mit dem sein, was ihr gerade aufs Papier bringt? Und selbstverständlich, welche Art von Musik bevorzugt ihr?

Ich für meinen Teil, habe einen großen Narren an den gesammelten Soundtracks der Soulsborne Reihe und an Beethoven gefunden.

Ps. Ich hoffe wirklich, der thread ist hier richtig aufgehoben.


_________________
Manchmal muss man einfach in die Spüle pinkeln.
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Flar
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 51
Beiträge: 380
Wohnort: Bei Halle, Sachsen-Anhalt


BeitragVerfasst am: 04.04.2018 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

interessantes Thema. Ich bin Dir dabei leider keine Hilfe, da ich die Ruhe bevorzuge, wenn ich schreibe. Musik lenkt mich ab. Fast so wie das Internet ... Smile Smile Smile
Aber das ist ja Geschmackssache, nimm die Musik, womit Du am Besten in die Tasten hauen kannst. Ich vermute, dass es da kein allgemeines Rezept für gibt.

Vielleicht probiere ich ja auch mal leichte Insturmentalmusik, wenn ich nach Ideen suche ... Smile


_________________
"Leute fragen mich, warum ich so grausame Sachen schreibe. Ich erkläre ihnen dann gerne, dass ich das Herz eines kleinen Jungen habe… und es in einem Einmachglas auf meinem Schreibtisch steht."

(King of Horror Stephen King)
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Taranisa
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 50
Beiträge: 944
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 05.04.2018 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Beim Schreiben, zumindest bei der Rohfassung, bevorzuge ich auch Ruhe. Dann kann ich mich ganz auf die anstehende Szene einlassen.

Zur Ideenfindung höre ich jedoch gerne Musik oder sehe mir Dokus / Spielfilme an, die zu meinem Genre passen.
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Jadea
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 38
Beiträge: 42
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 05.04.2018 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz selten höre ich leise Musik im Hintergrund. Meistens jedoch brauche und genieße ich die Stille dabei.
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aschegold
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 32
Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 05.04.2018 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich brauche unbedingt Musik beim Schreiben. Für meine Geschichten lege ich sogar extra "Soundtrack-Ordner" an, in der sich für jedes Kapitel eigene Lieder befinden. Mich inspiriert Musik sehr, kreativ zu sein. Allerdigs gilt das nur für die erste Fassung. Sobald ich beginne, das Werk zu überarbeiten, brauche ich tatsächlich Ruhe dazu, vor allem auch, wenn ich mir das Geschriebene dann laut vorlese.

Eine bestimmte Musikrichtung bevorzuge ich übrigens nicht - da ist von Hip Hop zu Trance oder "Radio-Pop" einfach alles querbeet dabei. Hauptsache es passt zum Kapitel/zur Szene Smile
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Ruby Smith
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 28
Beiträge: 1108
Wohnort: Königsdorf


BeitragVerfasst am: 05.04.2018 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich höre eigentlich die ganze Zeit Musik (auch wenn ich manchmal auch ein paar "stille" Momente brauche). Sie hilft mir dabei, in die richtige Stimmung zu kommen und mich besser in die Szene hineinzuversetzen, die ich gerade versuche zu Papier zu bringen.
Deswegen habe ich auch bei Spotify unendlich viele Playlists mit dem Titel "Schreibmusik XY". lol2


_________________
I'd like to add some beauty to life. I don't exactly want to make people know more... though I know that is the noblest ambition, but I'd love to make them have a pleasanter time because of me... to have some little joy or happy thought that would never have existed if I hadn't been born.

(Anne Shirley - Anne of Green Gables, Lucy Maud Montgomery)
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annaavi
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 37
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 18.04.2018 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Oh schönes Thema.
Ich höre eigentlich immer Musik. Manche Lieder verknüpfe ich sogar ganz eng mit meinen Charakteren in bestimmten Situationen, die kommen dann in die Playlist zu der entsprechenden Geschichte.
Wenn ich dann mal festhänge und versuche mich wieder in den Charakter einzufinden muss ich nur "sein" Lied hören und es geht mir wieder leichter von der Hand Wink
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Apple
Sonntagsschreiber

Alter: 36
Beiträge: 20
Wohnort: Salzgitter


BeitragVerfasst am: 18.04.2018 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich höre keine Musik beim Schreiben. Irgendwie lenkt es mich zu sehr ab. Genauso kann ich beim Lesen von Büchern keine oder nur ganz leise Musik haben.
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2412



BeitragVerfasst am: 18.04.2018 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=59966

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"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
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Charlie Rose Kane
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 43
Beiträge: 198
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 07.07.2018 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin ein absoluter musikjunkie und höre beim schreiben eigentlich immer meine seelenmucke ...

radio dunklewelle oder das stuttgarter rockradio die neue707,7 sprechen eigentlich für sich.

wobei ich öfters meine musikmischung auf meinem mp3-player anwerfe:

"knorkator, dunkelschön, skunk anansie, faun, nadine maria schmidt & frühmorgens am meer, saltatio mortis, schandmaul, subway to sally, corvus corax, dr. didg, dikanda, peter schilling, mari boine, janus, the motorcycle diaries (soundtrack), eviamara, bobby mcferrin, placebo, dissidenten, black sabbath, samsas traum, saltatio mortis, schandmaul, stern-combo meißen, staubkind, faun, city, and one, nigel kennedy, david garrett, aphex twin, angel dust, anne clark, alphaville, einstürzende neubauten, reinhard lakomy, alexander veljanov, silke bischoff, peter licht, peter fox, eric fish, silly, kraftwerk, l’âme immortelle, thomas d, wolfsheim, wumpscut, welle:erdball, vnv nation, dream theater, symphony x, within temptation, rammstein, dendemann, nightwish, ganz schön feist, apocalyptica, asp, marla glen, guano apes, letzte instanz, h-blockx, tanzwut, in extremo, oomph!, tool, the prodigy, die form, godsmack, limp bizkit, korn, nine inch nails, front 242, … usw. … "

sowas halt. smile

egal, was für ein text gerade entsteht, immer diese musik ... diese art meine ich.

p.s. was ich beim schreiben gar nicht ab kann, ist, wenn hier parallel auf meinem schleppie die ard- oder arte-mediathek mit irgendeinem video läuft oder der facebookmessenger oder sowas. geht nicht.


_________________
~c.r.k. ~
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Murmel
Geschlecht:weiblichSchlichter und Stänker

Alter: 63
Beiträge: 7556
Wohnort: USA
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 07.07.2018 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Musik hilft mir, andere Gedanken auszublenden und in den Schreibfluss zu kommen. Dabei verknüpfe ich bestimmte Musik mit bestimmten Romanen und Personen, sie auszutauschen geht fast nicht. Am liebsten Film Scores, ohne Text. Allerdings seitdem mich der Tinnitus Tag und Nacht unterhält, ist das Bedürfnis zur Musik weniger geworden.

Beim Überarbeiten mag ich keine Musik, da brauche ich Ruhe.


_________________
*Koppelmord - Carlsen Instantbooks 2013
*Flauschangriff - Piper/Weltbild 2014, Piper Fahrenheit 2017
*Katertage zum Verlieben - Thienemann 2014
*Bocktot - Gmeiner-Verlag 2017
*Brunnenleich - Gmeiner-Verlag Juli 2018
*Gut Gebellt, Katze - Edel Elements September 2018
*Schwarze Küste - Gmeiner Verlag Februar 2019
*Marias Geheimnis - Weltbild/Edel Elements 01.03.2019
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Merlinor
Geschlecht:männlichArt & Brain

Alter: 67
Beiträge: 7987
Wohnort: Bayern
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 08.07.2018 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Egal ob Musik, oder ein startender Düsenjet: Wenn ich schreibe, blende ich nach Möglichkeit alle Nebengeräusche aus.
Wenn ich kann, sorge ich für Ruhe in meinem Umfeld. Wenn ich das nicht kann, dann habe ich eine wirksame innere Barriere, um Geräusche aller Art nur rudimentär wahrzunehmen.
Also bringt mir Musik keinen Vorteil.
Im Gegenteil: Würde ich sie in mein Bewusstsein gelangen lassen, wäre es um meine Konzentration geschehen.


_________________
„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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Taranisa
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 50
Beiträge: 944
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 08.07.2018 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Musik, die ich zur Entspannung und/oder zur Inspiration höre, sind wir, Rose Kane, fast auf einer Wellenlänge, z.B. bei Faun, Schandmaul, Corvus Corax, Subway to Sally, Nightwish (nur die alten Lieder mit Tarja), Within Tempation,  
Besonders bei Faun überlege ich, ob oder vielmehr wie ich die Anregung meiner Bauchtanzkolleginnen, einen historischen Roman über eine Tänzerin zu schreiben, umsetze. Very Happy
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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 981



BeitragVerfasst am: 08.07.2018 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Musik hat für mich ein Eigenleben, besonders rein instrumentale Musik. Sie nimmt mich mit, trägt mich in Welten und erzählt mir eine Menge. Ich bekomme erzählt, eigene Erzählungen, eigene Texte haben dabei keinen Platz. Ich könnte wohl anschließend das Gehörte, Gesehene, Erlebte aufschreiben, aber ein Arbeiten an meinen Texten wäre das nicht.
Fazit - Töne von außen muss ich aussparen, damit ich mich auf meine Töne aus meinem Inneren konzentrieren kann. Keine Musik beim Schreiben.
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RememberDecember59
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 516
Wohnort: Franken


BeitragVerfasst am: 08.07.2018 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Schreiben brauche ich Ruhe, aber ich nutze Musik oft dann, wenn ich gerade nicht mehr weiterkomme. Dann nehme ich mir mal ne Stunde, lege mich hin, mach die Augen zu und höre Lieder, die ich mit meiner Geschichte oder bestimmten Charakteren verbinde und lasse dabei einfach die Gedanken kreisen. Das hilft mir total bei der Ideenfindung, ich mach mir aber erst am Ende so einer Sitzung schnell ein paar Notizen dazu, um die Stimmung nicht zu unterbrechen.

_________________
Bartimäus: "...-was ist das?"
Kobold: "Hätte mich das jemand anders gefragt, o Herr, der ihr Schrecklich und Unübertrefflich seid, hätte ich ihn einen Dummkopf genannt, bei Euch jedoch ist diese Frage ein Zeichen jener entwaffnenden Schlichtheit, welche der Born aller Tugend ist. ..."

Bartimäus I (Jonathan Stroud)
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moonlight88
Sonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 11.07.2018 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich produziere selbst Musik, daher ist es mir schon lieber, beim Schreiben Ruhe zu haben Laughing Das lenkt mich zu sehr ab. Songs haben für mich ganz eigene Bedeutungen und das verbindet sich mit dem Geschriebenen irgendwie nicht so, ausser es ist wirklich 1:1 passend. Wenn dann müsste ich die passende Musik zum Geschriebenen parallel komponieren Very Happy
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Schreiberling0308
Sonntagsschreiber


Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 16.07.2018 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich höre auch Musik beim Schreiben - die lässt oft wie von allein Bilder im Kopf entstehen und der Satz geht wie von alleine weiter... Wink
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Austrobass
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 52
Beiträge: 105
Wohnort: Weinviertel/Austria


BeitragVerfasst am: 29.07.2018 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Da bei mir dauernd Musik läuft: Ja, klar. Mir würde etwas fehlen. Dadurch kann es schon ab und zu passieren, dass eine Textzeile aus einem Lied ein bisschen verändert ihren Weg in den Text findet.

Am liebsten dann Zappa (alles) oder Randy Newman (auch alles).


_________________
Due to Budget cuts the light on the end of the tunnel will be turned off.
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Marie S. Reich
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 15
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 21.10.2018 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Schreibmusik finde ich auch klasse. Für die Rohfassung und den gewünschten Flow nutze ich sie gern. Getragene irische Folkmusik begleitete den lyrisch-pathetischen Fantasytext, 80er-gute-Laune-Musik machte den Satirekrimi fluffig. Bei der Überarbeitung stört mich Musik eher, da geht es ja mehr um Technik und Konzentration.

Liebe Grüße

Marie
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Tatjana1996
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 23
Beiträge: 7
Wohnort: Braunschweig


BeitragVerfasst am: 07.11.2018 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bevorzuge eine möglichst ruhige Atmosphäre. Wenn ich allerdings mit dem Schreiben fertig bin oder müde wäre, mache ich etwas Musik an. Oft hilft das.
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SimonD
Abc-Schütze

Alter: 39
Beiträge: 3
Wohnort: Tirol


BeitragVerfasst am: 20.11.2019 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich höre sehr gerne Musik, beim Schreiben wie beim Lesen. Es muss aber rein instrumentale Musik sein. Sobald gesungen wird, in einer Sprache die ich verstehe, konzentriere ich mich auch auf die Lyrics und dann ist es vorbei mit dem Lese- und Schreibspass.

Beim Lesen kommt es auf das Genre an, da kann es mal „ruhige“ Klassik sein, kann aber genauso gerne lauter Post-Rock sein.

Wenn ich selber Schreibe, bevorzuge ich sehr ruhige Klassik (Max Richter, Ólafur Arnalds und so weiter) Mit der richtigen Musik kann man, meiner Meinung nach, die Emotionen der Geschichte verstärken. Gleichzeitig habe ich aber die Befürchtung, dass Passagen, die ich stark mit dieser und jener Musik verbinde, von Personen die diese Musik nicht hören, nicht so empfunden werden. Es ist also ein zweischneidiges Schwert, denke ich.


_________________
Es kommt alles anders, wenn man denkt.
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Herr Meier
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 57
Beiträge: 77
Wohnort: Mönchengladbach


BeitragVerfasst am: 20.11.2019 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

... oh, jemand hat eine Leiche erweckt Laughing
um ihr weiter Leben einzuhauchen ...

Wenn ich beim schreiben Musik höre,
die meine Stimmung unterstützt,
bin ich in einer stimulierten Stimmung.

Mein schreiben ist dann sozusagen "verfärbt".
Alles wirkt während Musik besser und cooler,
als es dann, wieder in der Stille, noch ist.
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