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rncw
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 86
Wohnort: Wonderland


BeitragVerfasst am: 23.08.2018 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das klingt wirklich wild! Wohow Laughing

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Nicht Gelegenheit macht Diebe,
Sie ist selbst der größte Dieb;
Denn sie stahl den Rest der Liebe
Die mir noch im Herzen blieb.

Dir hat sie ihn übergeben
Meines Lebens Vollgewinn,
Daß ich nun, verarmt, mein Leben
Nur von dir gewärtig bin.

Doch ich fühle schon Erbarmen
Im Karfunkel deines Blicks
Und erfreu in deinen Armen
Mich erneuerten Geschicks.

(J. W. Goethe, Hatem)
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purpur
Autor


Beiträge: 997



BeitragVerfasst am: 23.08.2018 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

... o nein, das klingt nur so - spiegelt gewissermaßen den inneren Zustand, im Kästchen.
Bin im "Erscheinungsbild" ein fröhlich gemütlicher und ruhig bis schweigsamer Analytiker,
weil ich eben so herzlich gern die Bilder etc. schau, Musik höre. Input, Input, Input... juhuu.
Interessant und nachdenkenswert finde ich...
" Zitat:
Ich habe ich zwei Thesen:
- Die Kunst braucht Exzentriker.                     - > nur die Kunst?
- Die Form ist wichtiger als der Inhalt."           - > verhältnismäßige Abhängigkeit, wenn sie der Vermittlung dienlich ist.
Form:Inhalt ≙ Inhalt:Form                  - >  befinden sich in stetem Wechsel
 Kommt noch was?   panta rhei
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Soleatus
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Beiträge: 662



BeitragVerfasst am: 24.08.2018 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rncw!

rncw hat Folgendes geschrieben:

Wie schreibst du dein Gedicht? Weißt du erst, was es aussagen soll, schreibst es grob runter und dann passt du es in die gewünschte Form ein? Schreibst es so lange um, bis es von den Reimen, der Hebung etc. passt? (wenns ein klassisches Gedicht ist)

Ich denke, jede formale Entscheidung hat inhaltliche Folgen und umgekehrt; ein ständiges Wechselspiel. Dass ein fertiger Text 1:1 einer Vorstellung entspricht, die der Verfasser vor dem Schreiben hatte, halte ich für zumindest selten ... (Und wäre das überhaupt erstrebenswert?!)

Ich, für mich, weiß in vielen Fällen noch nicht einmal nach dem Schreiben, was ein Text "aussagt". Ich denke auch nicht, dass es die eigentliche Aufgabe eines Gedichts ist, eine Mitteilung zu machen. In Bezug auf Reime und Metrum muss ich allerdings so gut wie nie "umschreiben", da ist erfreulicherweise eine Grundsicherheit da.

rncw hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht schau ich mich mal im Forum um :-)

Halte ich allgemein für einen glücklichen Gedanken.

Gruß,

Ferdi
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rncw
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 86
Wohnort: Wonderland


BeitragVerfasst am: 25.08.2018 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ferdi,

danke für deine Antwort. Für mich sagt ein guter Text schon etwas aus, berührt. Aber wer weiß, ich steh ja noch relativ am Anfang.

Zitat:
Ich denke, jede formale Entscheidung hat inhaltliche Folgen und umgekehrt; ein ständiges Wechselspiel. Dass ein fertiger Text 1:1 einer Vorstellung entspricht, die der Verfasser vor dem Schreiben hatte, halte ich für zumindest selten ... (Und wäre das überhaupt erstrebenswert?!)


Klar, ich finde Form und Inhalt beeinflussen sich wechselseitig.
Ich weiß nicht, das kommt wahrscheinlich auf die Intention des Autors an - wenn ich ein Gedicht schreibe, dann möchte ich, dass es das Gefühl transportiert, aus dem heraus ich das schreibe.


Zitat:
Ich, für mich, weiß in vielen Fällen noch nicht einmal nach dem Schreiben, was ein Text "aussagt". Ich denke auch nicht, dass es die eigentliche Aufgabe eines Gedichts ist, eine Mitteilung zu machen.


Warum schreibst du dann Gedichte?

Beste Grüße

rncw


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rncw
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 86
Wohnort: Wonderland


BeitragVerfasst am: 25.08.2018 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

purpur hat Folgendes geschrieben:
... o nein, das klingt nur so - spiegelt gewissermaßen den inneren Zustand, im Kästchen.
Bin im "Erscheinungsbild" ein fröhlich gemütlicher und ruhig bis schweigsamer Analytiker,
weil ich eben so herzlich gern die Bilder etc. schau, Musik höre. Input, Input, Input... juhuu.
Interessant und nachdenkenswert finde ich...
" Zitat:
Ich habe ich zwei Thesen:
- Die Kunst braucht Exzentriker.                     - > nur die Kunst?
- Die Form ist wichtiger als der Inhalt."           - > verhältnismäßige Abhängigkeit, wenn sie der Vermittlung dienlich ist.
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Pia


Hallo Pia,

die Kunst braucht Exzentriker - nur die Kunst? Was bedeutet es, exzentrisch zu sein?


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purpur
Autor


Beiträge: 997



BeitragVerfasst am: 25.08.2018 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo rncw,

... ja, meine Frage ist wohl etwas überzeichnet, da stand ich gedanklich noch unter dem Einfluss einer Begegnung, derart mich immer leicht wütend werden lässt, vllt. kennst du das auch - wenn sich wärend einer "Unterhaltung" der "angebliche Gesprächspartner", leicht wegdreht. Wink Pantomime... ist ja auch große Kunst.
Ein Exzentriker ist ein Exzentriker, ist ein Exzentriker...  . Möglicherweise meine ich damit einen ausgeprägten Individualisten, stark materialistisch konnotiert - oder aber umgekehrt.
Ich bin mir aber nicht sicher.
 Kommt noch was?
HerzlichePpGrüße
Pia


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Soleatus
Autor


Beiträge: 662



BeitragVerfasst am: 28.08.2018 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rncw!

rncw hat Folgendes geschrieben:
Für mich sagt ein guter Text schon etwas aus, berührt.

Ganz bestimmt - das ist die Wesensbestimmung von "guter Text". Nur ist das, was der Hörerleser als Aussage wahrnimmt genau wie das, was ihn berührt, im Gedicht noch seltener als in anderen Textgattungen das, wovon der Verfasser meint, es solle wahrgenommen werden beziehungsweise berühren. Und das muss man dann aushalten - kann es aber auch guten Gewissens: Denn ein Gedicht ist immer mehr als einer Wahrnehmung zugänglich, ohne dadurch an Wert zu verlieren; eher im Gegenteil.

rncw hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich ein Gedicht schreibe, dann möchte ich, dass es das Gefühl transportiert, aus dem heraus ich das schreibe.

Auch da: Sicher! (Abgesehen davon, dass sich "Gedicht" nicht auf "Gefühlübertragungsmaßnahme" einengen lässt, aber das wolltest du wahrscheinlich auch gar nicht). Nur, und da hast du am Anfang Brynhilda zitiert:

Brynhilda hat Folgendes geschrieben:
Sie wollen sich nicht zufrieden geben mit der Unsicherheit des Verstandenwerdens.

Wer sich also darauf versteift, das, was er mitgeteilt haben möchte, ohne möglichen Zweifel mitzuteilen, wird damit vielleicht(!) erfolgreich sein; aber das entstandene Gedicht wird keine Weite haben, es wird nicht schwingen und nicht atmen; tote Worte, die gelesen und vergessen werden, und das unabhängig von der Größe, Wahrheit und Wichtigkeit des "Gefühls", das zugrundeliegt.

Wer Genauigkeit von Mitteilung anstrebt, ist in anderen Textgattungen besser aufgehoben!

Und das auch, weil ein gutes Gedicht in irgendeiner Weise in einem Grenzbereich arbeitet - Wirklichkeit, Wahrnehmung, Sprache; und dazu gehört, dass es schiefgehen kann, nicht nur in den Sinne, dass der Hörerleser das Gedicht nicht "versteht", sondern dass das Gedicht an sich nicht taugt. Ganz gleich, wie gut man ist, man kann als Verfasser scheitern, es gibt kein "Wenn ich mir nur genug Mühe gebe, erreiche ich, was ich möchte" in der Dichtung.

rncw hat Folgendes geschrieben:
Warum schreibst du dann Gedichte?

Neugier.

Gruß,

Soleatus
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Klemens_Fitte
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Beiträge: 1970
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BeitragVerfasst am: 28.08.2018 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Soleatus hat Folgendes geschrieben:
rncw hat Folgendes geschrieben:
Warum schreibst du dann Gedichte?

Neugier.


Abgesehen davon, dass ich dem Kommentar von Soleatus nur zustimmen kann, wollte ich diese schöne Replik aufgreifen – was mich beim Schreiben hält, sind vor allem die Momente, in denen man sich selbst überrascht. Zu sehen, dass ein Text mehr oder anderes enthält als das, was ich bewusst hineingelegt habe; dass er sich anderen Sichtweisen öffnen kann oder sie selbst formuliert, auch Inhalte, die ich mir nicht bewusst eingestehen würde.

Nun schreibe ich keine Gedichte, sondern Prosa, und dieser Textform liegt der Verdacht womöglich noch näher, sie müsste verständlich sein, im Sinne einer Kongruenz von Autorenabsicht und Lesererfahrung. Nur bleibt auch hier das Paradox, dass man in einem Kommunikationsakt Dinge darzustellen versucht, die sich nicht kommunizieren lassen – und genau darin liegt der Reiz bzw. dasjenige, was dem Text über die Absicht des Autors und das Verständnis des jeweiligen Lesers hinaus an Eigenleben bleibt; im besten Fall.


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100% Fitte

»Es ist illusionär, Schreiben als etwas anderes zu sehen als den Versuch zur extremen Individualisierung.« (Karl Heinz Bohrer)
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rncw
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 86
Wohnort: Wonderland


BeitragVerfasst am: 28.08.2018 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Soleatus hat Folgendes geschrieben:
Wer sich also darauf versteift, das, was er mitgeteilt haben möchte, ohne möglichen Zweifel mitzuteilen, wird damit vielleicht(!) erfolgreich sein; aber das entstandene Gedicht wird keine Weite haben, es wird nicht schwingen und nicht atmen; tote Worte, die gelesen und vergessen werden, und das unabhängig von der Größe, Wahrheit und Wichtigkeit des "Gefühls", das zugrundeliegt.

Hallo Soleatus, vielen Dank für deinen Kommentar - es ist spannend zwischen Weite eines Gedichts und präziser Aussage zu experimentieren, denke ich. Außerdem kommt es wahrscheinlich auch ein bisschen darauf an, was ein Gedicht sagen will, und wie. Z.B. humorvolle Gedichte drücken sich wohl in einem anderen Weitebegriff aus als romantische oder philosophische, nehme ich an.
Dennoch - es ist schade wenn man sich eingestehen muss, dass das eigene Gedicht nicht wirkt, weil man es in einen zu engen Rahmen gepresst hat..

Klemens_Fitte hat Folgendes geschrieben:
was mich beim Schreiben hält, sind vor allem die Momente, in denen man sich selbst überrascht. Zu sehen, dass ein Text mehr oder anderes enthält als das, was ich bewusst hineingelegt habe; dass er sich anderen Sichtweisen öffnen kann oder sie selbst formuliert, auch Inhalte, die ich mir nicht bewusst eingestehen würde.

Hallo Klemens_Fitte, danke. Gerade das verleiht den Texten wohl auch ihre Schönheit; und auch die eigene Faszination für den Text Smile in Texten ist eben alles möglich, und die richtigen Worte zu finden um dieses spezielle 'Alles' auszudrücken, das man im Sinn hat, finde ich magisch Very Happy

Klemens_Fitte hat Folgendes geschrieben:
Nun schreibe ich keine Gedichte, sondern Prosa, und dieser Textform liegt der Verdacht womöglich noch näher, sie müsste verständlich sein, im Sinne einer Kongruenz von Autorenabsicht und Lesererfahrung. Nur bleibt auch hier das Paradox, dass man in einem Kommunikationsakt Dinge darzustellen versucht, die sich nicht kommunizieren lassen – und genau darin liegt der Reiz bzw. dasjenige, was dem Text über die Absicht des Autors und das Verständnis des jeweiligen Lesers hinaus an Eigenleben bleibt; im besten Fall.

Hmm, genau, ich denke bei Prosa könnte der Schlüssel sein, einige präzise Details zu wählen, und diese ihre Wirkung entfalten zu lassen. Wahrscheinlich hast du recht damit, dass man die gewünschte Realität nur andeuten kann; aber gerade darin liegt für den Leser womöglich der Reiz, weil noch genug Raum bleibt, die Lücken selbst zu füllen.. Rolling Eyes

Beste Grüße

rncw


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