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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 13.02.2018 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Schlomo hat Folgendes geschrieben:
Ja, ebenfalls ein echter Bewusstseinsstrom.


Das hab ich so häufig geübt, dass sich die Nachbarn von drunter sich beschwert haben, dass es bei ihnen durch die Decke tropft.
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 13.02.2018 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

finis hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

Beeindruckend wie Du es schaffst in zehntausend Zeichen ein ganzes, neurotisches, dysfunktionales Familiengeflecht darzustellen.

Juhu!
Wobei mir eben auffällt, dass ich dauernd so neurotisches Zeug schreibe. Was sagt das über mich aus hmm
Und überhaupt: darf man sich da freuen?
Zitat:
Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Zeitpunkt, den Du wählst, oder die Perspektive, die geschickteste ist. Hier erleben wir ein sehr abgeklärtes Ich, das in einem etwas lakonischen Tonfall Ereignisse in Erinnerung ruft, mit denen er sich schon arrangiert hat. Das nimmt dem Text einiges an Schlagkraft, weil ich das als Leser dann nämlich genauso aufnehme: als Fakten oder zumindest faktähnliche Gebilde und mich dann frage, wo der Text eigentlich hin will.

Ich gebe dir recht: um ein neurotisches Familiengeflecht zu zeigen, wären andere Perspektiven, Geschehnisse, Zeitpunkte vielleicht besser gewesen. Sicherlich wäre es spannender gewesen, den Moment zu wählen, in dem die ganze dysfunktionale Familie das Foto macht. So aber steht dieser Text unter einer gewissen Prämisse im Wettbewerb, gewisse Parameter konnte ich daher nicht austauschen. Außerdem ging es mir ja auch weniger um die blöde Familie, sondern eher darum, wie sehr Flori von all den (wenig schönen Erinnerungen in der Vergangenheit gehalten wird. Nicht zufällig unterbricht Flori Georges "Last Christmas" bevor dieser bei der Zeile "Next year" ankommt. Für Flori gibt es keine sichtbare Zukunft, weil er noch so sehr rückwärtsgewandt ist.
Wieder frage ich mich: was sagt das über mich aus? hmm
Zitat:
Sehr schön dargestellt finde ich aber das ambivalente Verhältnis zwischen Vater und Sohn.

Das scheint einigen gut gefallen zu haben, und tatsächlich empfinde ich das auch als gelungen, auch wenn ich bei manchem Lesen das Gefühl hatte, Flori spricht weniger zu seinem Vater als zu sich selbst.
Zitat:
Was mir weiterhin nicht ganz klar ist, ist der Zusammenhang mit dem Zitat. Vielleicht habe ich ja Tomaten auf den Augen oder nicht aufmerksam genug gelesen, aber ich sehe den einfach nicht, vielleicht abgesehen davon, dass es in dem Krankenzimmer still ist. Das finde ich dann aber doch etwas ... lose.

Dazu hatte ich oben etwas ausführlicher schon was geschrieben. Im Wesentlichen sehe ich die Stille erst hereinbrechend in dem Moment, da der Vater aus Floris Leben verschwindet (ob er nun stirbt oder wegläuft oder nur schläft, ist da irrelevant). In dem Moment, da der Vater nicht mehr als Fixpunkt vorhanden ist, bricht alles um Flori zusammen, die Stille bricht in diesem Moment über Flori hinweg. Alles ist plötzlich anders und doch ist alles erst mal still.
Ein bisschen wie in der Buffy-Folge "The Body", wo der Tod eines geliebten Menschen, an dem doch alles hing, nicht von erlösender sentimentaler Musik begleitet wird, sondern nur von akustischer Leere.

Zitat:
Jedenfalls gerne gelesen.
LG
finis

Danke sehr. Vielen Dank für Deinen Kommentar!
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 13.02.2018 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

anderswolf hat Folgendes geschrieben:
Dieses ewige (...) Schreiberei.

GRAMMATIK, du Horst.
Zitat:
auch wenn den einzigen angewendeten Kniff wieder niemand bemerkt.

Na, und jetzt? Konntest du es nicht einmal bis hierher aushalten ihn zu verraten. Kommst dir besonders schlau vor und kochst doch nur mit Wasser.
Zitat:
Hier also eine kleine Erinnerung: Nicht wieder die beleidigte Leberwurst spielen

Das funktioniert zumindest ganz gut derweil.
Zitat:
Und versprich nicht nur nachhaltige Textarbeit, sondern mach!

Das funktioniert noch nicht so gut derweil.
Zitat:
PS. (...)
PPS. (...)
PPS. (...)

Pst, ein kleines Geheimnis: das hier ist keine Therapiestunde.
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 45
Beiträge: 1093
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 13.02.2018 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein bisschen wie in der Buffy-Folge "The Body", wo der Tod eines geliebten Menschen, an dem doch alles hing, nicht von erlösender sentimentaler Musik begleitet wird, sondern nur von akustischer Leere.
Boar, stimmt, das war heftig und genial, ich erinnere mich. In deinem Text habe ich das aber leider nicht so mitbekommen. Wahrscheinlich aber auch zu unaufmerksam gelesen bei den ganzen doch recht fordernden Texten, sorry.

_________________
Der Möbiusstreifen ist der beste Beweis dafür, dass Komplexität die Projektion menschlicher Kleinheitsängste ist (Nis-Momme Stockmann)

Der Dumme schwimmt mit dem Strom, der Rebell schwimmt gegenan, der Weise schwimmt ans Ufer und ruft sich ein Taxi (original VKB)
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anderswolf
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BeitragVerfasst am: 15.02.2018 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
"The Body"

In deinem Text habe ich das aber leider nicht so mitbekommen.


Ist ja auch nicht so, als hätte ich ein Papa-Äquivalent zu "The Body" geschrieben. Die Assoziation ist mir nur beim Schreiben des Kommentars gekommen, um zu verdeutlichen, was ich an sich meinte.
Um sowas zu schreiben wie "The Body", muss man sich entweder mehr Zeit nehmen als der Wettbewerb zuließ oder deutlich besser schreiben können (und sich seines Ziels für den Text sicher sein). Spoiler: War bei mir alles nicht der Fall.
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


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BeitragVerfasst am: 15.02.2018 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
Die Überschrift sitzt. Die eröffnet viele Deutungen, hier steckt eine drastisch sarkastische drin. Weihnachtsbesuch im Pflegeheim/Hospiz, bittere Erinnerungen an eine verkorkste Kindheit in einer verkorksten Familie, Mutter abgehauen, Der Ich-Erzähler säuft Papas Schnaps aus, am Ende ist Papa tot. Richtig böse erzählt, richtig gut, und genau darin mir zu einfach. Da ist nichts Ambivalentes, kein Zögern, keine Alternative, sondern nur die ewig wiederkehrende Abrechnung mit dem Alten. Mir einen Tick zu wenig für viele Punkte.


Na immerhin hats für zwei Punkte gereicht, da freue ich mich auch drüber. Schön, dass dir der Sarkasmus gefallen hat, die böse Selbstbetrachtung eines verkorksten Lebens.
Leider weiß ich akut nichts anzufangen, was ich hätte Ambivalentes, Zögerndes, Alternatives einfügen sollen. Vielleicht mehr deutliche Zuneigung trotz all der Korkerei? Dass der Flori dem Papa im Grunde eigentlich nicht böse sein kann, weil der Papa ja wenigstens nach dem Abschied der Mutter doch noch das Beste für seine Kinder versucht hat? Meinst du das?
Vielen Dank auf jeden Fall für deinen Kommentar und die Punkte.
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anderswolf
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 15.02.2018 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

crim hat Folgendes geschrieben:
Die wahrscheinlich beste technische Umsetzung des Bewusstseinsstrom in diesem Wettbewerb. Zumindest an meiner Vorstellung davon gemessen, was ein Bewusstseinsstrom zu transportieren hat, ein Außen und ein Innen, ineinander verflochten.

Lg crim


Anderswo schrieb ich schon, dass mich das schon sehr ehrt, dass der Autor des Textes, der von den Wettbewerbsorganisatoren mit dem Aufbruchspreis geehrt wurde, meinen Text ganz gut fand smile
Vielen Dank für deinen Kommentar und vor allem für die phänomenalen zwölf Punkte!

Edit: "Aufbruchsreis"! lol
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 15.02.2018 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Angst hat Folgendes geschrieben:
Das ist so ein Beitrag, der nicht zu mir durchdringen kann.
Die Details des Gedankenstromes sind nicht so authentisch und originell, wie ich sie mir wünschte.
Ich habe das Gefühl, dass hier das besondere Etwas fehlt.
Es liest sich wie heruntergerattert, es macht nicht Klick.
Die Personen wirken nicht lebendig.
An einzelnen Passagen lässt sich das nicht festmachen, in sich ist der Text eigentlich rund und abgeschlossen.
Aber er lässt mich kalt. Sorry.

0 Punkte.


Gerade im Kontrast zu crims Einschätzung ein deutliches Zeichen dafür, wie subjektiv anders wir alle lesen (und ich habe ja selbst anders meine Wertungen vergeben als letztlich die Texte platziert haben).
Ein bisschen was kann ich da aber durchaus mitnehmen, denn die mangelnde Lebendigkeit und das fehlende Fenster für Empathie wurde ja anderswo schon bemängelt. Dass dich der Text kalt lässt, wundert mich andererseits nicht, Flori hat ja auch über die Hälfte seines Sermons die Fenster offen. Wink
Insofern freut mich, dass ich zumindest eines meiner Ziele geschafft habe: einen in sich runden Text zu schreiben, der nicht zu viele Löcher hat.
Vielen Dank für deinen Kommentar!
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anderswolf
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BeitragVerfasst am: 21.02.2018 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Tjana hat Folgendes geschrieben:
Das Bild aus dem Rahmen ist fort. Guter Aufhänger

Sehr anstrengend zu lesen, so ganz ohne Interpunktion, aber ist ja Vorgaben konform, die radikale Variante eben.

Insgesamt dann aber so gut geschrieben, dass ich neben Flori am Bett seines toten Vaters sitze und ihn denken höre, ihn verstehe.


Es freut mich, dass dich die Leseanstrengung nicht vom Krankenbett vertrieben hat, sondern dass du es trotz der strikten Vorgabenkonformität als gut geschrieben empfindest.
Vielen Dank für zwei Punkte und deinen Kommentar!
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anderswolf
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BeitragVerfasst am: 21.02.2018 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Lorraine hat Folgendes geschrieben:
Ja, also das strömt und sprudelt und ist sehr nah am "klassischen" Bewusstseinsstrom, finde ich, und beim Lesen erschließt sich rasch, was "außerhalb" abläuft, denn es wird reagiert, sprunghaft gedanklich kommentiert und das alles vermischt mit der Anrede, die zum größten Teil ebenfalls im Kopf stattfindet. Was mich stört, ist das groß geschriebene Du, hier eindeutig fehl am Platz. Über das fehlende Bild, das später in halb verkohltem Zustand gefunden wird, und die damit verknüpften Erinnerungen gelingt dir eine große inhaltliche Dichte, dazu fällt mir nur Bewusstseinsmonsterwelle ein, und danach – ist es erst mal still.


Wie schon letztes Jahr bist du sehr einfühlsam an meinen Text herangegangen und hast ihn genau erfasst, vielleicht sogar eher erspürt. Es ist eine Freude, diesen Kommentar zu lesen, vor allem die letzten Worte, die sehr richtig das beschreiben, was mir beim Schreiben vor Augen stand: Ein Tsunami der Eindrücke und Gedanken, der nichts zurücklässt als Stille durch Zerstörung.
Vielen Dank für deinen Kommentar und deine drei Punkte!

PS.: Das "Du" habe ich offensichtlich seit Jahren falsch geschrieben Embarassed  Vielen Dank, dass mich da endlich mal jemand drauf gestoßen hat, dass ich es richtig einsetzen kann smile
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anderswolf
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 21.02.2018 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

poetnick hat Folgendes geschrieben:
Ja, ein neutraler ‚Kommentar‘ um werten zu können; die Tiefenfülle des Materials ließ mir
keine andere Wahl.

Beste Grüße - Poetnick


Wenn sieben Punkte dabei rausspringen, nehme ich natürlich auch einen neutralen "Kommentar". Vielen Dank dafür!
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anderswolf
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 21.02.2018 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
Ich habe gerade Angst vor der Macht meiner Kritik und sorge mich um meine Urteilsfähigkeit. Deshalb an dieser Stelle kein inhaltlicher Kommentar.

Danke für deine Teilnahme am Wettbewerb.


Die Kritik ist der Spiegel, in dem sich jeder Künstler ansieht, und nicht jeder, der in diesen Spiegel blickt, kann das Bild ertragen, das er sieht. Insofern verständlich, dass du dich dieser Verantwortung entziehen magst, ist es doch eine nicht geringe.

Vielen Dank dennoch für deinen "Kommentar" und deine fantastulösen 8 Punkte!
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anderswolf
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 21.02.2018 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Eredor hat Folgendes geschrieben:
Gerade habe ich bei einem anderen Text die Form bemängelt, die mir zwar gefiel, jedoch nicht so umgesetzt war, dass sie dem Leser nicht im Weg stand. Bei dir ist es anders, die Form ist perfekt umgesetzt, immer wieder von gedanklichen Ankern durchzogen, gell Papa, und ich bekomme auch das Gefühl, an einen Ort geführt zu werden. Das ist schon sehr stark, die Sache mit dem Bild, die Szene, all das fühlt sich für mich so authentisch an, dass es auf jeden Fall Punkte gibt.

Juhu! Das dauernde "gell Papa" hatte ich erst gar nicht so als Anker gedacht, es erschien mir nur sehr passend. Andererseits haben dein Kommentar und Jennis Text durchaus gezeigt, wie wichtig in einem Gedankenstrom solche Anker sein können, an denen der Leser nochmal kurz innehalten kann, um zu Atem zu kommen und neu durchzustarten.

Zitat:
Unzufrieden bin ich mit dem Ende. Nicht, weil es endet, wie es endet, sondern mehr, weil mir dieses Ende zu schnell eintritt. Ich kenne ihn ja erst seit ein paar Absätzen, und nur eine kleine Facette von ihm, wie kann es mich da berühren, dass er stirbt? So kommt es mir ein bisschen nach Effekt vor, weil es zu vorschnell geschieht.

Spontan erinnerte mich das an die Dichte Weite:
O Long Johnson hat Folgendes geschrieben:
zeit[       ]räume

„Aufgrund ihrer [heutigen] Zerstreuung entfaltet die Zeit keine ordnende Kraft mehr. So entstehen keine prägenden oder entscheidenden Einschnitte im Leben. Die Lebenszeit wird nicht mehr durch Abschnitte, Abschlüsse, Schwellen und Übergänge gegliedert. Vielmehr eilt man von einer Gegenwart zur anderen. So altert man, ohne alt zu werden. Schließlich ver-endet man zur Unzeit. Gerade darum ist das Sterben heute schwieriger denn je."

Gleichzeitig hast du sehr recht: der Papa ist immer noch eine Leerstelle, nicht nur weil Flori, sondern weil auch ich ihn nicht besonders gut kannte. In einem Text außerhalb des Kontexts dieses Wettbewerbs wäre das ein massiver Malus, hier rede ich mich mit der Begrenztheit der Zeit raus lol
Tatsächlich war es ein bisschen Effekt, denn mir ging es ja mehr darum, was das Wegsterben vom Papa bei Flori auslöst: Stille.

Vielen Dank für deinen Kommentar und deine drei Punkte!
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 21.02.2018 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

fabian hat Folgendes geschrieben:
Kommentiert, um bewerten zu können.

Kommentiert, um danken zu können.
Vielen Dank für deinen Kommentar und deine drei Punkte!
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Beiträge: 307



BeitragVerfasst am: 21.02.2018 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

So, Flori, das war es also, Ende vom Schnaps, Ende vom Wettbewerb. Die anderen sind schon gegangen, nur du liegst da noch in der Ecke rum, wird Zeit, dich da endlich mal aufzuraffen. Mittlerweile sind sowohl Aussegnung als auch Beerdigung vorbei, kein Grund also mehr, um noch an der Vergangenheit zu bappen. Selbst ich habe schon wieder mein neues altes Projekt angefangen, vielleicht könnte ich das mal hier vorstellen. Darum also raus mit dir, falls es nix mehr zu sagen gibt.

Was? Doch noch was?
Bitte? Prost?

RAUS!
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