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Mein Buch - ein Versuch

 

 
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Isabelle
Schneckenpost


Beiträge: 7
Wohnort: In Hessen


BeitragVerfasst am: 10.12.2006 13:44    Titel: Mein Buch - ein Versuch eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

ich bin insgeheim schon ewig 'Schriftsteller', nur habe ich meine Gedanken und Geschichten noch nie richtig zu Papier gebracht.Das soll sich nun ändern und ich habe einen Anfang gewagt. Ideen habe ich viele, allerding habe ich noch das Problem sie in die richtige Reihenfolge zu bringen...

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meinen Anfang mal durchlest und mir ehrlich sagt, wie ihr ihn findet, und ob es eure Interesse weckt dieses Buch weiter zu lesen...

Vielen Dank im Vorraus Wink


Kapitel 1



Lina Härdott, mit dem Namen fängt es ja eigentlich schon an. Was ist bei ihr bloß falsch gelaufen? Härdott ? da bleibt ja nichts anderes übrig als im gleichen Atemzug ein ?Herrgott? hinterher zu setzen! Möchte man sie beschreiben, so ist damit eigentlich schon alles gesagt. Oder vielleicht doch nicht?
Es war diesen Dezember viel zu warm. Draußen war es trüb, Blätter wehten auf der Straße und die Luft war schwer. Lina hatte sich einen neuen Mantel für diesen Winter gekauft. Der alte war ihr zuwider. In ihm konnte sie sich nicht verstecken, wenn sie durch die Stadt ging um möglichst unauffällig von einem Flecken zum anderen zu kommen. Nun hat sie ihn, einem Mantel viel zu groß für ihre zarte Figur. Und schaute man nicht genau hin, so könnte man meinen, der Mantel schwebt alleine durch die Gassen.
Es ist kurz vor 9 Uhr als sich Lina auf den Weg zur Arbeit machte. Sie arbeitet in der Sir Perlingthon  Bibliothek und das ist auch wirklich die einzige Beschäftigung, die man sich bei der jungen Frau vorstellen kann. Sie ist so verdammt schüchtern, sodass sie sogar bei Kunden, die ein Buch suchen, verstohlen den Finger auf den Mund legt, ihre Augen aufreißt und ein leisen ?Pscht...? hervorbringt. Es passte ihr sehr gut, dass in einer Bibliothek nicht, bzw. leise geredet wird. Es reichte ihr völlig aus mit den Kunden in Augenkontakt zu stehen. Und selbst das, so weiß es jeder, der Lina Härdott kennt, ist ihr eigentlich schon zu viel.



An diesem Morgen war Lina besonders spät unterwegs, und dabei gab es nichts, was sie selbst so sehr hasste, wie Unpünktlichkeit.
Nicht, dass es an mir gelegen hätte, aber irgendwie wollte ihr Haar heute nicht so wie sie. Ich kann mich kaum erinnern, seit wann sie ihr Haar auf diese Weise trägt, jedoch war es irgendwie jeden Tag das Gleiche. Mit ihren knöchernen Fingern drehte sie die viel zu dünnen und struppigen Haarstränen schwungvoll zu einem Knoten und dann fehlte nur noch eins: Nämlich ich.

Vielleicht sollte ich mich an dieser Stelle einmal vorstellen, bevor ich mit meinen Erzählungen fortfahre. Es erscheint sicher etwas ungewöhnlich, aber nun ja; ich bin eine Haarnadel ? natürliche eine ganz besonders schöne mit reicher Verzierung und recht alt, oder sagen wir lieber antik.
Sie fragen sich, wieso eine Haarnadel, die lediglich zum Zusammenhalten von Haaren genutzt wird und dazu wohl die meiste Zeit in irgendeiner Schublade verstaubt, eine Geschichte zu erzählen hat?! Mit Verlaub! Ich mag alt sein und, nun ja nicht wirklich viele Aufgaben im Leben haben, aber bitte ? erlebt habe nun wirklich schon so einiges und das über mehrere Menschengenerationen!
Ich war nun schon einige Zeit mit Linas Haar unterwegs und davor mit Linas Mutter ? ach, sie hatte wunderbar volles und kräftiges Haar ? und davor mit Linas Großmutter und Urgroßmutter und und und....



?Morgen.? , hauchte es kaum hörbar aus Linas Mund, als sie mit gesenktem Haupt und großen Augen die Bibliothek betrat. Mit ihr wehte ein lauer Windstoß hinein, der einen Haufen Blätter vor sich trug. Die Unannehmlichkeit stand ihr ins Gesicht geschrieben und sofort begann sie auf den Knien rutschend Blatt für Blatt mit ihren dünnen, zittrigen Fingern aufzuheben, bis auch der letzte Krümel verschwunden war.
Als sie sich mit einem Seufzen wieder aufzustellen versuchte, trat sie in den Saum ihres viel zu großen Mantels und taumelte bedenklich nahe einem Bücherregal entgegen.
In Windeseile hatte sie Mantel und Tasche unter dem alten hölzernen Ausleihtresen verstaut. Ich weiß natürlich, dass sie sich am liebsten mit unter das dunkle Brett legen würde, um dort möglichst lange zu bleiben ? am Besten bis zur Schließung der Bibliothek.
Die Kollegen nickten Lina nichtssagend zu ? das war?s dann auch schon mit einer Begrüßung. Keiner möchte Lina so wirklich und man wollte möglichst wenig mit ihr zu tun haben, weil sie doch irgendwie so anders war. Schon oft hatte Gerlinde Burbach, eine der überkandidelten  Damen an der Ausleihe, versucht sie beim Bibliotheksleiter Herrn Sachs anzuschwärzen: ?Sie redet ja nicht, und dann geht sie auch nicht auf die Kunden zu,? sie schnappte tief nach Luft,?...und sie ist ja auch nahezu unsichtbar!? So oder so ähnlich plusterte sie sich jedes Mal auf, wenn sie um ein ernstes Gespräch beim Chef gebeten hatte. Dann schaute sie Herrn Sachs eindringlich und tief in die Augen und machte ein Gesicht, als habe sie gerade in eine Zitrone gebissen. Nun blieb sie erstarrt ? einer Salzsäule gleich - in dieser Position und wartete auf eine, ihrer Anklage entsprechenden Antwort. Doch solch eine Antwort hatte sie noch nie gehört, denn Herr Sachs möchte Lina; und zwar genauso wie sie war. In solchen Situation schaute er auf das alte Gemälde, welches gegenüber seines Schreibtisches an der Wand hing, und sagte in ruhigem Ton: ?Sie ist eine perfekte Bibliothekarin!? Nein, diesen Satz wollte Gerlinde bestimmt nicht hören und mittlerweile glaube ich, dass sie Lina nur deshalb immer und immer wieder schlecht zu machen versuchte, um einmal eine andere Antwort zu hören.
Nach dieser, für sie demütigenden Ansage, verließ Gerlinde Burbach regelmäßig das Büro mit hochrotem Kopf, während sie, einem dampfenden Wasserkessel gleich, abschätzig durch ihre dünnen und knallroten Lippen pfiff. Sie lief dann immer in kleinen Tippelschritten auf ihre, aufgeregt wartenden Kollegen zu. Dann steckten sie die Köpfe zusammen und begannen zu tuscheln. Beendet wurde dieses Ritual damit, dass sie ganz plötzlich wie Billardkugeln auseinander sprangen, einen möglichst unauffälligen Blick auf Lina warfen und ab dann so taten als sei nichts gewesen.
Wie musste sich Lina in solchen Momenten fühlen ? sie tat mir so leid und am liebsten würde ich zu den Kollegen gehen um ihnen mal ordentlich den Marsch zu blasen! Aber ich steckte ja in Linas Haar und konnte mich, außer mal zu verrutschen, nicht rühren.
?Lina, nimm dir die Meinungen deiner Kollegen nicht so zu Herzen.? , sagt Herr Sachs häufig mit säuselnder Stimme. Obwohl sich Lina niemals dazu durchringen würde, sich berechtigterweise über das unkollegiale Verhalten der Mitarbeitet zu beschweren, konnte sich Herr Sachs genau vorstellen wie erniedrigt sich die junge Frau fühlen musste. Alle in der Bibliothek wussten um die väterliche Fürsorge Herrn Sachs Lina gegenüber und das schürte ihre Unbeliebtheit innerhalb des Kollegiums natürlich zusätzlich. Dennoch stand er ihr, wie einer Boje in wilder See bei und rettete sie vor dem Ertrinken. Eine Boje ist ein wunderbarer Vergleich, wie ich meine, denn er ist nahezu so breit wie hoch, aber ein urgemütlicher und warmherziger Mensch.


Auf dem eben erwähnten Gemälde in Herrn Sachs Büro war eine wunderschöne Frau zusehen. Ich habe sie mir schon so oft und ausgiebig betrachtet, während ich mit Lina im Büro stand. Die Frau war die Gattin von Sir Perlingthon, der vor mehreren hundert Jahren aus Großbritannien  kam und sich diese Bibliothek hier einrichtete. Damals gab es in Großbritannien einen Bürgerkrieg, bei dem man versucht den König zu stürzen, was dann schließlich auch gelang. Sir Perlingten war zu seiner Zeit ein enger Vertrauter des Königs, der als belesener Mann seinem König in Rat und Tat beiseite stand. Nach der Ermordung des Königs waren auch er und seine Familie in Gefahr und es gelang ihnen die Insel in einer Nacht und Nebel Aktion zu verlassen. Der Sage nach sollen sie nichts außer Unmengen von Büchern bei sich gehabt haben. Hier im Norden unseres Landes fühlten sie sich in Sicherheit und Sir Perlingten ließ eine Bibliothek für seine kostbaren Bücher bauen. Und hier steht sie heute noch. In den Jahren wurde sie vergrößert und die Stückzahl der Bücher um ein vielfaches erweitert, aber das Herzstück, die ursprüngliche Bibliothek mit den original Werken aus dieser Zeit, blieb unangetastet und war für das laufende Publikum nicht direkt zugänglich. In regelmäßigen Abständen brachte Lina Interessierte in die sogenannten ?xxxxx? und überließ sie, unter strenger Beobachtung, dieser faszinierenden Atmosphäre von jahrhundertealter Literatur.

Hier war Lina am allerliebsten und dort blühte sie auf. In liebevoller Kleinarbeit war sie nahezu täglich damit beschäftigt die kostbaren Bücher von feinstem Staub zu befreien und dafür kletterte sie mitunter in schwindelerregende Höhen.

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Locard
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 33
Beiträge: 754
Wohnort: Münster


BeitragVerfasst am: 10.12.2006 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich finde deinen Schreibstil sehr flüssig und der Text lässt sich gut lesen smile Du machst einen schönen Einstieg in die Geschichte, aber im Laufe des Kapitels kommt keine wirklich große Spannung auf. Irgendwas wird mit Lina passieren, bloß was?! Eine Andeutung würde da schon helfen, das nächste Kapitel direkt mit verschlingen zu wollen ...

Die Erzählperspektive ist auch recht interessant und sehr ... außergewöhnlich ...


_________________
"Komm, essen wir Opa!" - Pro Satzzeichen, denn sie retten Leben
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Harpy
Leseratte


Beiträge: 177
Wohnort: Meiningen


BeitragVerfasst am: 14.12.2006 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Schön...da gibt es nur ein ganz gewaltiges Stilproblem. Was mein Vorgänger als "anders" bezeichnet, werden dir die meisten Leser um die Ohren hauen. Bei aller Geschichtstollerei was du an Fantasie hast, fehlt hier leider in der Geradlinigkeit deiner Zeitformen. Ich komme beim Lesen völlig durcheinander!

Beispiel:

Es ist kurz vor 9 als sich Lina auf die Arbeit machte.

Entweder: Es war kurz vor 9, als sich Lina auf die Arbeit machte.
oder:        Es ist kurz vor 9, als sich Lina auf die Arbeit macht.

Und bei einer dieser beiden Zeitformen sollte dein Werk möglichst bleiben. Ausnahmen sind Erinnerungen, Vorstellungen und andere besonders gekennzeichnete Stellen wie Gedanken usw.

Ok...beim nächsten Versuch bitte beachten ^^ dann macht das Lesen deiner Texte garantiert mehr Spaß.
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shyra
Gänsefüßchen


Beiträge: 41



BeitragVerfasst am: 14.12.2006 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Isabelle

Habe deinen Text auch durchgelesen und stimme meinen Vorrednern zu .. der Text liest sich wirklich gut. Ich würde allerdings dein Buch nicht lesen, nicht wegen dem Stil, nein, aber ein ganzes Buch aus der Sicht einr Haarnadel reizt mich persönlich nicht.

shyra
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Isabelle
Schneckenpost


Beiträge: 7
Wohnort: In Hessen


BeitragVerfasst am: 14.12.2006 22:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lieben Dank für eure Kritiken!!

Das mit der Zeit hatte ich vor ein paar Tagen schon überarbeitet. War mir dann auch aufgefallen  Confused

Habe mittlerweile schon knappe 30 Seiten geschrieben und es läuft super - Ideen über Ideen.. Very Happy

Thema Haarnadel - da bin ich mir gegenüber auch noch etwas kritisch, werde das wohl noch umformulieren. Aber eine Schlüsselfigur, oder sagen wir Schlüsselnadel bleibt sie dennoch !

Danke nochmal, LG Isabelle
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Harpy
Leseratte


Beiträge: 177
Wohnort: Meiningen


BeitragVerfasst am: 15.12.2006 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass du besser Lina als Hauptcharakter benutzen solltest. Ein Objekt sprechen zu lassen wirkt auf die meisten Leute... naja... abnorm? Vielleicht sogar zu naiv? Aber mich interessiert jetzt auch, was mit Lina passiert.
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johannchenI.hain
Geschlecht:männlichErklärbär


Beiträge: 1



BeitragVerfasst am: 14.09.2009 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

schreib weiter...
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1x1x1x1
Gast






BeitragVerfasst am: 15.09.2009 08:11    Titel: Antworten mit Zitat

Was mich bisschen aufstößt sind die unzähligen ?????
Selbst bei solchen Aussagen wie vorher bei Linas Mutter, machst du ein Fragezeichen dahinter. Ja, war sie nun vorher im Besitz der Mutter, oder nicht.
Ich denke, damit solltest du bisschen sparsammer umgehen.
Zitat:
Ich bin eine Haarnadel?

Ja ist sie nun eine haarnadel, oder doch nicht? Wozu an dieser Stelle ein Fragezeichen?
Zitat:
ach sie hatte wundervoll kräftiges Haar?

Ist das nun so gewesen, oder nicht?
Zitat:
?Morgen.?

Auch hier wieder Fragezeichen?
So zieht sich das durch den ganzen Text. Ehrlich gesagt, habe ich mich gefragt, hat sie ein Problem mit ihrer Tatstatur? Vielleicht gehen die Anführungszeichen nicht. Aber da sind auch Fragezeichen an Stellen, wo nicht mal ein Zeichen hingehört, mitten im Satz.

Ansonsten schreibst du wirklich gut. Lässt sich gut lesen.
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omchen
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 71
Beiträge: 55
Wohnort: paragauy


BeitragVerfasst am: 14.04.2016 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde dir empfehlen nicht einmal in der "Ichform" und dann wieder die Geschichte von einem Erzähler aus berichten. Außerdem haben auch mich die vielen "?" gestört. Und warum schreibst du danach immer klein weiter, normalerweise beginnt man doch einen Satz groß.
Die Geschichte kann ja ganz witzig werden - schreibe ganz einfach tüchtig weiter und habe Spaß dabei.

Liebe Grüße
Omchen
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Bananenfischin
Geschlecht:weiblichShow-don't-Tellefant

Moderatorin

Beiträge: 5126
Wohnort: NRW
Goldene Feder Prosa Pokapro IV & Lezepo II
Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 14.04.2016 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Omchen,

du wirst wohl keine Antwort erhalten. Der Thread ist zehn Jahre alt (und befindet sich im Antiquariat), die Userin war seit neun Jahren nicht mehr online.


_________________
»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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omchen
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 71
Beiträge: 55
Wohnort: paragauy


BeitragVerfasst am: 14.04.2016 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bananenfischin

danke für den Hinweis. Ich war aus gesundheitlichen Gründen leider auch seit ca. zwei Jahren nicht mehr hier und ich will mich erst einmal wieder etwas einarbeiten. Nochmals danke.

Gruß Omchen
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