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Sakaya - ein Science Fiction


 

 
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shaadar
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 57
Wohnort: Heidelberg


BeitragVerfasst am: 30/08/2017 17:54    Titel: Sakaya - ein Science Fiction eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe Mitforumistas,

seit 27.07. gibt es mein Werk als Taschenbuch oder eBook im Deutschen Buchhandel. Nach 6 Jahren Betätigung insgesamt; das freut! Es ist mein Erstling.



Hier die Kurzbeschreibung:

"Sakaya ist eine Science Fiction-Utopie, die der Frage nachgeht: gestalten wir unsere Welt selbst oder sind wir gezwungen, sie hinzunehmen, um durchzukommen?

Der Journalist Thos vom Planeten Sakaya träumt von einer gerechteren Welt. Lange hat er gegen Korruption und Machtmissbrauch in seinem Land angeschrieben. Damit hat er sich nun ausgerechnet Naron, seinen Präsidenten, zum Feind gemacht.
 
Da verliebt sich Thos in eine Außerirdische vom Planeten T’Va. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Plötzlich ist sie verschwunden, obwohl ihr Körper dringend eine Regeneration benötigt. Hat Präsident Naron damit zu tun? Thos fasst den folgenreichen Entschluss, belastendes Material gegen den Regierungschef zu sammeln..."


Hier gibt es eine längere Leseprobe:

https://www.neobooks.com/ebooks/roland-simm-sakaya-ebook-neobooks-AV1v3YQhEmIqAD8jNqJP?toplistType=undefined


Als eBook oder Taschenbuch:

http://amzn.to/2uMiubj

Und falls Ihr Amazon nicht mögt:

http://bit.ly/2x1gI7h

http://bit.ly/2x2M3qW



Viel Spaß!

Euer Kai

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shaadar
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 57
Wohnort: Heidelberg


BeitragVerfasst am: 31/08/2017 05:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und für alle, die gleich lesen wollen:

"Panisch schreckte Thos auf. Er sah sich um – und war in seiner Wohnung. Er lag in seinem abgedunkelten Schlafzimmer auf dem Bett. Kein fremder Planet, kein Kollisionskurs – alles ok. Auch seine türkissilbrige Zimmerpflanze hatte den Albtraum überlebt. Erleichterung stellte sich ein und ersetzte die empfundene Furcht. Thos überlegte. Heute musste er den Artikel gegen die Personalpolitik seiner Regierung fertigstellen. Seit der Lehrakademie schrieb er für das länderübergreifende Netzwerk „Egson“, das sich für Demokratie in Sakaya einsetzte. Diese Tätigkeit hatte ihm immer viel bedeutet, auch wenn sie nur gering bezahlt wurde. Er stand auf.
Im Bad seiner kleinen Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss der Mehrparteiensiedlung zog er sich aus und stellte sich unter den Ganzkörperultraschallreiniger. Er drückte Start - das Summen des Gerätes erweckte das vertraute Gefühl, zu Hause zu sein. Schön, dachte Thos und reinigte sich – bis es stoppte. Er drückte erneut auf den Startknopf. Ohne Erfolg. Was war das denn jetzt... Er versuchte, das Gerät durch die Tasten zurückzusetzen. Keine Änderung. Ein kaputter Ultraschallreiniger, das konnte sein Monatsbudget sprengen... Mürrisch verließ er das Gerät und ging in die Mitte des Bades. Er würde wohl ein paar Bauteile vom Reparaturmarkt holen müssen.
Im Spiegel betrachtete er sich selbst. Er war jetzt 36 Jahre, 1,81 m, schwarze, etwas struppige Haare, gesunder bläulicher Teint - fürs Erste alles o.k. Aber Thos störte etwas. Gut, früher hatte er etwas mehr Muskeln am Körper gehabt, aber das war es nicht. Im Spiegel sah er einen recht gesunden Mann, aber sonst – niemanden. Es stand keine Frau neben ihm. Thos war wieder – immer noch – alleine. Er wurde langsam alt, aber eine Partnerin war außer Sichtweite. Eine eigene Familie erst recht.
Zurück im Schlafzimmer suchte er sich ein paar Kleider zusammen. Es war ein bisschen unordentlich bei ihm, aber nicht schmutzig. Leicht angezogen setzte er sich an seine Computerkonsole und begann zu arbeiten. Er fand in seinem politischen Nachrichtennetzwerk immer viel zu tun, auch wenn der finanzielle Erfolg manchmal ausgeblieben war. Visionen und Ausdauer hatten Thos immer ausgezeichnet bis in letzter Zeit. Seit den hundert Tagen, die die konservative Regierung unter Naimr Naron in Gerszan an der Macht war, spürte er Resignation in sich. Er versuchte, trotzdem zu arbeiten. Immerhin konnte er etwas dagegen tun, sein Artikel würde Narons Personalpolitik beleuchten. Thos hatte herausgefunden, dass der Regierungschef wichtige Posten mit Personen besetzte, die mit Naron eine gemeinsame Vergangenheit teilten. Weiterhin störte ihn, dass Naron die Wirtschaft hofierte und die Armen im Land nicht besser versorgte.
Obwohl er gerade aufgestanden war, fühlte er wieder diese Erschöpfung in sich. Aber er konnte sich nicht mehr hinlegen, auch wenn es früh war. Er schaute aus dem Fenster – tausende vernetzte Wohnungen in der Morgendämmerung. Es schien friedlich – aber Thos wusste um die Probleme des Landes. Er liebte seine Mitbürger, die Sakayaner. Traurig, dass in der Realpolitik vieles unterging. Und Narons Stil gefiel ihm nicht. Letztens hatte der Regierungschef eine Initiative ins Leben gerufen, die Volksbefragungen begrenzen sollte, – seiner Meinung nach repräsentierten Experten das Land besser als das Volk. Doch dadurch schränkte er die Mitbestimmung ein. Thos musste etwas dagegen tun. Mit seiner Konsole erfasste er die aktuellen Nachrichten.
Um halbwegs wach arbeiten zu können, hatte er sich ein Nemeg gemacht. Auch diesmal ließ er die beliebten Geschmackszusätze weg, ihm reichte die aufweckende Wirkung ohne Kalorien. Hatte er es jemals anders getrunken? Das Nemeg zeigte ein bisschen die Wirkung, auf die er spekuliert hatte – auch wenn er von einem fröhlichen Morgen weit entfernt war.
Schließlich schloss er die Nachrichtenrecherche ab. Naron hatte wie erwartet das Einschränken von Volksbefragungen verteidigt – er konnte in der Koalition mit der kleinen Kema-Partei auf eine absolute Mehrheit vertrauen. Der Regierungschef war auch gegen Transparenz – vorgeblich, um weniger angreifbar von Kriminellen und Terroristen zu sein. Thos vermutete, dass es ihm jedoch in erster Linie darum ging, uneingeschränkter regieren zu können. Der Wirtschaft des Landes ging es gut – auch etwas, das ihm in die Hände spielen würde, dachte Thos grimmig. Naron war für fünf Sonnenumläufe gewählt! Der Artikel musste geschrieben werden. Thos wusste, dass er etwas bewirken konnte – aber seine Stimmung war wie eingefroren. Er schaute auf die Uhr. Lange war er noch nicht wach, aber immer noch erledigt. Wenn das länger gehen sollte, musste er sich wohl um seine Gesundheit sorgen. Aber seine Arbeit rief. Er würde also wieder für eine gerechte Demokratie schreiben. Thos seufzte und startete das Textverarbeitungsprogramm.
Das Display seines Computers meldete einen Anruf. Hm, jetzt auch noch eine Störung. Sollte er drangehen? Es war eine ausländische Nummer. Das Programm ordnete einen Segg Dikaun zu. Seggi? Thos nahm ab.
„Hey, alter Nabba...“
„Mensch Seggi, mit dir hab ich jetzt echt nicht gerechnet...“
„Ich dachte, ich melde mich mal. Wie geht’s dir in Gerszan?“
Thos und Seggi waren zusammen an der Lehrakademie gewesen, einer weiterführenden Hochschule. Aus beruflichen Gründen war Seggi nach Elmekon ausgewandert, einem kleineren Nachbarland.
„Naja, die Regierung macht viel Arbeit.“
„Euer Naron ist ungerecht? Komm zu uns, da hast du die Probleme nicht!“
„Hm, ich kann jetzt nicht einfach weglaufen. Wir müssen das Volk unterstützen.“
„Ja, du und die Gerechtigkeit. Dann ist ja alles beim Alten!“
„Und du, warum rufst du nicht per Video an?“
„Bitte keine unsinnige Datenanhäufung.“
„Ah, ganz der Alte“, grinste Thos.
Seggi musste lachen. „O.k., du hast Recht.“
„Hackst du dich immer noch durch die Welt...?“, wollte Thos wissen.
„Nun, ich bin nicht immer auf normalen Netzwerkseiten. Aber in der Firma läuft’s gut.“ „Ach ja, du bist ja jetzt Computerbeauftragter für Sicherheitsfragen.“
„Ja, ist ‘ne feine Sache.“
„Schön. Ich weiß nicht, ich bin immer noch bei Egson. Ist schon gut, aber in letzter Zeit... Ich kann schreiben, was ich möchte, Geld, naja, aber mir fehlt irgendwie die Freude an der Sache. Trotz aller meiner Möglichkeiten.“
„Bist du noch alleine?“, fragte Seggi.
„Ja.“
„Hattest du nicht letztens ein Date?“
„Mit Nari? Das ist jetzt schon ein halbes Jahr her...“ Thos dachte an das Treffen. Es war nicht schlecht gewesen, aber es war nicht das, was er wollte. Nari war gerade dabei gewesen, sich in ihren neuen Job einzuarbeiten, und Thos hatte bemerkt, dass sie dabei war, etwas für sich aufzubauen, das aus finanzieller Sicht Sinn machte – ohne dabei für eine Sache wirklich zu kämpfen.
„Ich brauche schon jemanden mit manchen Einstellungen. Zu sehr das normale Wirtschaftsleben ist nichts für mich.“
„Ich kann mir aber auch vorstellen, dass sich dauernd über die Regierung aufregen auch nicht glücklich macht.“
Thos dachte nach. „Aber Naron hinnehmen? Er will nur Macht. Die Wirtschaft stimmt das Volk freundlich. Unsere Demokratie wird abgebaut! Ich werde darüber schreiben.“ Da war sie wieder, diese Energie. Gemischt mit Wut, aber Thos genoss es gerade, Kraft zu schöpfen. Danke, Seggi... „Von diesen korrupten Beamten bei der Polizei gehört auch der eine oder andere ins Gefängnis!“
„Na, pass aber auf. Naron wird sich wehren, und wenn er schmutzige Methoden benutzt, könntest du der Leidtragende sein“, gab Seggi zu bedenken.
„Es ist wichtig, dem Bürger die wahren Probleme zu zeigen. Naron ist nicht der Weg, weißt du...“
„Also... hört sich so an, als ob bei dir noch nicht alles verloren ist... Weißt du noch, wie du die politischen Plakate in unsere Lehrakademie gebracht hast, gegen den Willen unseres Direktors?“
„Plakate? Ach ja... gegen die Genständegesellschaft... mein Vater war vielleicht sauer! Ich sehe ihn nächste Woche... aber er will bestimmt wieder irgendwas, dass die Monarchie wieder eingeführt wird oder so...“
„Er ist dein Vater. Ihr solltet irgendwie miteinander auskommen.“
„Ja... es ist nicht immer einfach.“
„Ich weiß...“
Eine kleine Pause entstand, bis sich Thos entschloss, schwere Gedanken bei einer anderen Gelegenheit aufzuarbeiten. „Du, gestern hab ich was gefunden... das Videomak, das wir zum drahtlosen Übertragen von Filmen gebaut hatten... hast du das auch noch?“
„Kann sein. Geht es denn noch?“
„Scheint so. Das wär doch mal witzig, mal zu schauen, ob wir das noch hinbekommen...“ „Ich guck mal... Muss irgendwo im Keller sein...“
Thos sah auf die Uhr. Er hatte Nea Tirasand, seiner Redakteurin, versprochen, den Artikel heute Abend online zu stellen. „Du, Seggi, ich muss noch schreiben. Rufen wir uns die Tage mal an?“
„Ist o.k.“
„War nett, dich zu hören.“
„Ja, wir setzen das fort. Viel Erfolg noch!“
„Danke. Bis dann...“ Thos legte auf. Schön, dass Seggi sich mal meldet... das war gut. Thos atmete ein. Ja, wir telefonieren bald wieder. Er sah auf das leuchtende Display seiner Computerkonsole und setzte sich mit etwas besserer Laune an seine Arbeit."
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shaadar
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BeitragVerfasst am: 02/09/2017 18:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und mehr... Smile

"Das Einkaufszentrum in Lukovia war geschlossen, nur die Reinigungskräfte versahen noch ihren Dienst. Es war dunkel in der Metropole. Fahl leuchteten die großen Werbetafeln auf dem Dach in das glasumschlossene Erdgeschoss und warben für Produkte, die es zu dieser Zeit hier nicht zu erwerben gab. Eret Sana lief. Er hatte Angst. Wenn sie ihn erwischten, dann... konnte mit ihm passieren, was viele nur vermuteten. Der Informant schaute sich um. An einer Wand des Einkaufszentrums hatte ein Gebäudereiniger eine Tür offen gelassen. Eine Chance... er lief schneller, schlüpfte hindurch, schloss den Zugang. Vielleicht konnte er Hilfe holen. Er rannte durch die Gänge des Gebäudes, suchte nach einer sicheren Stelle. Wieder sah er sich um. Eret konnte niemanden erkennen. Er blieb kurz stehen, rang nach Luft.
Hinter der Werbesäule könnte er sich verstecken. Der Informant ging die restlichen Meter und setzte sich hinter dem monitorbestückten Anzeiger auf den Boden. Er aktivierte die Telefonfunktion in seiner Kleidung und suchte nach den Kontaktdaten seines Freundes Mes Nereg. Vielleicht konnte er ihm noch helfen. Die Werbetafeln leuchteten, zeigten die neuesten Angebote, aber Eret war irritiert. Wenn sich jemand der Tafelelektronik näherte, schaltete sie eigentlich personalisierte Werbung, die mit dem Gerät in der Kleidung abgestimmt war. Aber hier passierte nichts. Egal, vielleicht ist sie kaputt, dachte Eret. Mes, geh ran…
Aber auch der Telefonanruf kam nicht durch. Das Netz war unerreichbar, mitten in der Einkaufsmetropole Lukovia. Eret probierte es noch einmal. Wieder konnte sich das Gerät nicht verbinden. Mist, das konnte doch nicht sein... der Informant stand auf. Vielleicht kann ich mich hier ein paar Stunden verstecken, dachte er, als ihn der Schuss eines Tasers aus dem Bewusstsein riss."
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shaadar
Geschlecht:männlichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 09/09/2017 07:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hier noch etwas: noch mehr gibts erst bei einem Feedback! Smile

"Von der Kommandozentrale aus war ein tiefer, düsterer Blick in den Weltraum möglich. Der Oberste saß in seinem Kommandositz, der mit ihm verbunden war. Dunkelgraue, metallene Geräte umgaben ihn. Er war allein. Seine geröteten Augen suchten nach einem Hinweis auf den Displays, die leicht glimmend Informationen bereitstellten. War es gelungen? Er wusste es nicht. Mit einem Knopfdruck rief er seinen Berater.
Die Videoverbindung war aufgebaut. „A’Do, können uns ihre Jäger erreichen?”
Der Untergebene antwortete durch das Kommunikationssystem: „Wir sind außer Reichweite. Aber es ist kein Planet in Sicht, Oberster.“
Schmerzen ließen den Obersten sich verkrümmen, während er überlegte. Es war übermäßig warm in der Kommandozentrale. Bis auf das Rauschen der Audioübertragung war kaum etwas zu hören.
„Ist ein Sprung möglich?“ A’Do antwortete nicht sofort, gab ein paar Befehle in seine Konsole ein. Dann meldete er sich seinem Vorgesetzten. „Unter Umständen. Delta-4WF ist sehr niedrig.“
Auch der Oberste rief Informationen durch das Computersystem ab. Dann entschied er: „Trefft die Vorbereitungen.“
„Zu Befehl, Oberster.“ Der Oberbefehlshaber löste seinen Blick von den Anzeigen und blickte mit trüben Augen ins All. Er konnte die Schönheit dessen, was er sah, nicht erkennen. Er dachte nach. Sie mussten es probieren. Ob ihr Plan aufging, würde sich herausstellen. Es könnte fehlschlagen, aber es könnte auch funktionieren. Er beendete die Übertragung. Wieder und wieder pumpte seine Regenerationsmaschine schmutziges Blut in seinen Körper."
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Magpie
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Beiträge: 1016
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BeitragVerfasst am: 10/09/2017 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Erst mal Glückwunsch und viel Erfolg.
Willst du das gesamte Buch hier posten? Dann muss man es ja gar nicht mehr kaufen Laughing
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shaadar
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 57
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BeitragVerfasst am: 11/09/2017 21:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ja, das wäre als Geschäftsmodell fragwürdig. Very Happy aber keine Sorge, ich müsste schon viel posten - alles noch innerhalb der Leseprobe... Smile
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shaadar
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 57
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BeitragVerfasst am: 21/10/2017 05:20    Titel: Lovelybooks.de Leserunde! pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Mitforumistas,

ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass auf Lovelybooks.de eine Leserunde zu "Sakaya" stattfindet! Die Bewerbungsphase endet am 30.10. .

Es werden 10 eBooks verlost.

Schaut Ihr hier:

https://www.lovelybooks.de/autor/Roland-Simm/Sakaya-1479654259-w/leserunde/1498442623/1498440119/

Ich werde ab dem 30. voraussichtlich 4 Wochen online sein, um alle Fragen zu beantworten.

Viel Spaß!
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